Das Sozialexperiment: Multikultiland wird abgebrannt

Andreas Köhler

Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock

Intelligenz, Logik und Realitätssinn sind keineswegs so selbstverständlich wie viele meinen. Das gilt natürlich auch für die sogenannten „Eliten“ und ihre abgedrehten Sozialexperimente mit Menschen. Dazu gehört auch das – auf das gescheiterte Sozialexperiment der Nationalsozialisten folgende – Multikulti-Sozialexperiment zur Vermischung von Rassen und Völkern, finanziert von Menschen, die hart arbeiten, um alle, die lieber nichts tun oder ihr Dasein lieber der Kriminalität oder der Religion widmen, mitzufinanzieren.

Von Andreas Köhler

Schweden war – neben anderen Sozialexperiments-Teilnehmer-Nationen diesbezüglich stets in einer gewissen Vorreiterrolle und man war stolz darauf. Laut der „Basler Zeitung“ wollte Schweden als humanitäre Großmacht und als Vorzeige-Modell einer ethnisch-religiös kunterbunten und fürsorglichen Gesellschaft den restlichen Nationen den Weg leuchten. So die Träume der stolzen Sozialingenieure. Doch es kam anders:

Stattdessen steuert Schweden immer mehr auf ein multikulturelles Nirwana zu und Deutschland folgt – offensichtlich in der Absicht, irgendwann endlich wieder einen „totalen Krieg“ im eigenen Land zu haben, weil ein sicheres und glückliches Leben viel zu leicht ist und aufgrund ihrer Persönlichkeitsstörung und Psyche Unsicherheit, Gefahr und Unglück die dekadenten  masochistischen Sozialingenieure offensichtlich eben mehr reizt, wobei jedoch andere diesen Masochismus für sie ausbaden sollen: Die Bürger.

Doch wie die dümmliche deutsche Regierung, so leugnet laut der „Basler Zeitung“ auch die schwedische Regierung das krachende Scheitern dieses Experiments – und damit das Scheitern des Traums von der „Integration“ im einstigen Land der Wikinger und Nordmänner: Heute (wie auch Deutschland) das Land der Deppen, in dem einige Fleißige für viele andere arbeiten – eine moderne Form der Sklavenhaltung, nur eben anderes herum als man das kennt. Doch nur wenige durchschauen dieses Spiel – ebenso wie viele die sogenannte „Flüchtlingskrise“ nicht durchschauen – das wohl größte ‚Experiment‘ aller Zeiten:

Laut Gerhard Wisnewski glauben viele immer noch, dies sei eine echte Flüchtlingskrise. Arme Menschen seien zu uns geflohen und hätten keine andere Möglichkeit gehabt, ihre Haut zu retten. Davon sei unsere Regierung völlig kalt erwischt worden und hätte dann aus lauter Humanität die Grenzen geöffnet. So die Legende. Doch nichts davon ist wahr. Laut Gerhard Wisnewski handelt sich vielmehr um das größte ‚Experiment‘ aller Zeiten – und (fast) alle machen mit. In Wirklichkeit geht es hier eben nicht um die Bewältigung einer Krise, sondern um ein Konzept, einen Plan für eine multiethnische Gesellschaft. Die Herbeiführung einer Krise ist nach diesem Plan lediglich ein probates Mittel zum Zweck. Aber zurück von den sogenannten „Schlafschafen“ zu den Träumern im Sozialingenieurwesen:

Während einige dieser „Deppen“ angesichts der schlaueren Kriminal-Migranten, die sich auf Kosten der Arbeitenden ausleben und austoben, immer noch von „Integration“ träumen, weil ihnen Lehrer der 68er Generation diesen Floh ins Ohr setzten, bildeten sich  laut „Basler Zeitung“ in Städten unterdessen rechtsfreie No-Go-Zonen, in denen sich Migranten-Gangs mit automatischen Waffen und Handgranaten bekriegen. Vieles in dieser Hinsicht erinnert unweigerlich an den John Carpenter Film „Die Klapperschlange“ von 1981, einer der kommerziell erfolgreichsten Filme der frühen 1980er Jahre – damals Science-Fiction, heute in weiten Teilen Realität.

Der Film spielt in New York und soll futuristisch das Jahr 1997 darstellen. Grundlage der Handlung: Das Verbrechen hat derart zugenommen, dass herkömmliche Gefängnisse nicht mehr ausreichen. Ganz Manhattan wurde aufgegeben und in eine Art Hochsicherheitsgefängnis verwandelt. Die Straftäter werden sich selbst überlassen und haben eine eigene Gesellschaftsform entwickelt.

Doch eines ist heute anders: An Stelle von Hochsicherheitsgefängnissen dürfen sich heute die Kriminellen frei auf Kosten der Arbeitenden austoben. Für ihre Taten werden sie noch belohnt: Toleranz und Bewährung nennt man das, wenn man abwartet, bis das sechste Mädchen vergewaltigt und massakriert  worden ist und dann zur Belohnung noch die geplante Abschiebung entfällt. Zurück von New York nach Schweden:

Wie die Schweizer Zeitung berichtet, nimmt die migrantische Gewaltkriminalität und auch die islamisch motivierte Kriminalität kontinuierlich zu, besonders stark aber sexuelle Gewalt und mit ihr der Tatbestand der importierten Un-„Kultur“ der auf gewisse Migranten angeblich besonders stark stimulierend wirkenden Gruppenvergewaltigung, die immer mehr in Mode zu kommen scheint. Migranten der ersten und zweiten Generation, insbesondere aus Nordafrika und Nahost, seien laut „Basler Zeitung“ bei dieser „Bereicherung“ überproportional vertreten.

Ebenso sind sie das in allen Sparten der Kriminalität – auch bei der großen Multikulti-„Bereicherung“ in der Nacht zu Dienstag: Wie u.a. „Bild“ und die „Basler Zeitung“ berichteten, fackelten – je nach Standpunkt von Wahrnehmung und medialer Darstellung – sogenannte  „Jugendliche“, „Vermummte“ oder „Migranten“ wie in einer organisiert wirkenden  landesweiten Aktion rund 100 Autos ab und griffen die Polizei an.

Sicherheitskräfte sprachen von einer beängstigenden Lage. Die Polizei war hilflos und machtlos. Laut „Bild“ waren es Bilder, wie man sie sonst nur aus Kriegsgebieten kennt: Brennende Autos, schwarze Rauchfahnen, Retter im Alarmzustand. Wie „Bild“ berichtete, kam es durch die Gewaltattacken zu Bränden im ganzen Land. Laut „Basler Zeitung“ wirkte es, als seien die Angriffe wie eine Militäroperation koordiniert gewesen. Und es stellt sich die Frage:

Werden die „Eliten“ nachfolgend hier auch von einer sogenannten „Bereicherung“ sprechen wie man dies angesichts der vielen Vergewaltigungen, Messerstechereien, Raubüberfälle und Morde seitens der aktuellen deutschen Einheits-Politik tut, die derartige Geschehnisse mit Unterstützung der System-Medien entweder lobt, belohnt oder totschweigt – und damit den Schweden in nichts nach steht?

Laut „Basler Zeitung“ sollte das einstige kulturell homogene Schweden aufgrund eines Beschlusses abgehobener „Eliten“ multikulturell werden und hat zu diesem Zweck die Grenzen weit geöffnet, ganz in dem dümmlich naiven Glauben, die vermeintlich „dankbaren Neubürger würden bald die Tugenden der wackeren, arbeitsamen und etwas langweiligen Nordländer übernehmen“.

Doch wie die „Basler Zeitung“ berichtet, sind die durchgeknallten Träume der „Sozialingenieure“ unlängst wie eine Seifenblase zerplatzt. So steuert Schweden auf ein „multikulturelles Nirwana“ zu. Die Zeitung spricht von „kultureller Todessehnsucht“ und nennt das masochistische Land „arm und dumm“.

Ähnlich „arm und dumm“ wie masochistisch geht es auch in Deutschland zu, wo das Land nach dem Willen durchgeknallter Psycho-Eliten, die sich trotz ihrer Persönlichkeitsstörungen und Psyche unter dem Wegschauen politikverdrossener konsumorientierter Wähler nicht etwa in der Psychiatrie, sondern in der Politik etablieren konnten, der Selbstzerstörung Schwedens selbstgefällig nacheifern, wissentlich, dass die multikulturellen Bestrebungen und das damit verbundene „Sozialexperiment“ weiter in den Abgrund führen.

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