Demos in Nürnberg und Köln: „Stadtluft macht frei!?“

Klaus Lelek

  1. August: Bündnisse demonstrieren gegen die Folgen mörderischer Merkel-Politik und für Meinungsfreiheit – APO 18 wieder auf der Straße

Von Klaus Lelek

„Stadtluft macht frei!“ lautete früher das Motto unterdrückter Untertanen, die sich von ihren Fürsten lossagten und in die sogenannten „freien Reichsstädte“- zu denen auch Nürnberg und Köln gehörten – flohen. Heute nehmen große Städte immer mehr Menschen auf, die vorgeben, verfolgt zu sein und ganze Stadtteile in No-go-Areas verwandeln und mit Messerattacken überziehen. Stadtluft macht also nicht mehr frei, sondern kann sogar tödlich sein. SOGAR GEFÄHRLICH, WENN MAN DARÜBER SCHREIBT UND DAGEGEN DEMONSTRIERT!

NÜRNBERG

Unter dem Motto „Widerstand sei dabei“ ruft das Bürgerbündnis Franken am Samstag, 18. August, 14 Uhr, zu einer Kundgebung auf dem Jakobsplatz ein. Unter den Rednern befindet sich unter Anderen der bekannte Blogger Hyperion mit afrikanischen Wurzeln, der alle Schreihälse Lügen straft, die Kritiker von Migrantengewalt würden rassistisches Gedankengut verbreiten. Wieder dabei ist auch die Leine des Grauens und ihr Redner Robert V., die seit den letzten Installation in Mainz, Wiesbaden und Kandel wieder um etliche Meter gewachsen ist. Passend dazu heißt es im Flyer des Veranstalters unter Anderem:

„Unser einst so sicheres Nürnberg ist zur Verbrechenshauptstadt Bayerns geworden. Die Königspassage ist zur No-go-Area verkommen. Seit der letzten polizeilichen Kriminalstatistik kamen auf 100 000 Nürnberger 9000 Straftaten. Doppelt so viele wie in den Nachbarstädten. 2016 waren 37 Prozent der Straftäter erst kürzlich als „Flüchtlinge“ nach Deutschland gekommen. 2016 hatte knapp die Hälfte aller Tatverdächtigen einen ausländischen Pass.“

Zu den letzten drei gravierenden Fällen gehört unter anderem die brutale Attacke eines Kameruners, der eine 73 Rentnerin ins Koma trat, die versuchte Entführung eines Babys durch „dunkelhäutige Männer“ und der Angriff auf eine Polizeistreife durch arabische Jugendliche, der einen kleinen Vorgeschmack auf Pariser Banlieue-Verhältnisse gab. Das Fazit des Bündnisses: So kann es nicht weitergehen. Wo recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zu Pflicht!

KÖLN: DEMO FÜR MEINUNGSFREIHEIT

Wie oben beschrieben waren Städte früher symbolträchtige Orte der Freiheit. Wer, wie einst Beethoven, die Kölner „Stadtluft“ geschnupperte hatte, war fortan ein freier Mann. Ein Bürger. Wer heute Stadtluft schnuppert, lebt nicht nur gefährlich, sondern wird sogar verfolgt und diffamiert, wenn er den Anstieg der Gewalt kritisiert und die Verursacher beim Namen nennt.

Deshalb steht die Kundgebung der Patrioten NRW am Samstag unter dem Motto „Demo für Meinungsfreiheit“. Sie findet ab 14 Uhr auf dem Breslauer Platz statt. Der Platz befindet sich auf der Nordseite des Hauptbahnhofes. Unterstützt wird die Kundgebung gegen die Vernichtung der Meinungsfreiheit von den Bündnissen Beweg was Deutschland, Frauenbündnis Kandel, Widerstand Deutschland und anderen. Publizistisch betreut – Livestreams – wird das lautstrake Bekenntnis für die bedrohte Meinungsfreiheit von ABAKUS und RICO-TV.  Auf der Kundgebung soll unter Anderen ein Notfallassistent, der nicht nur über seine Gewalterfahrung, sondern auch über Methoden, wie kritische Mahner zum Schweigen gebracht werden, berichtet, zu Wort kommen.

Fazit: Wir dürfen uns verprügeln, abstechen, abschlachten und vergewaltigen lassen und haben als Kollateralschaden der Flüchtlingspolitik die Klappe zu halten. Das ist der Tenor der Blockparteien, der Justiz und gleichgeschalteten Medien. Unterstützt von staatlich geförderten Schlägertrupps, die sogar vor Brand- und Mordanschlägen – Lockerung von Radmuttern – nicht zurückschrecken. Die andere Methode, Menschen einzuschüchtern und mundtot zu machen, besteht aus „juristischen Maßnahmen“, die sich wie zu DDR Zeiten größtenteils auf Denunziantentum und Aktivitäten von „Spezialisten“ wie Spitzel und V-Männer sowie die Auswertung von Videos usw. stützen. Die Linken, die den „Überwachungsstaat“ in Bausch und Bogen verdammten, sind nun dessen eifrigste Protagonisten.      

So wurde der bekannte Redner und Aktivist Ernst Cran nicht nur von einem ehemaligen „Kollegen“ wegen Volksverhetzung angezeigt, sondern bekam auch von der Stadt Nürnberg für die Veranstaltung am 18.8. ein Auftrittsverbot. Da werden Erinnerungen an die Metternich-Ära geweckt. In Wiesbaden wurde die Veranstalterin von der Zeitung Wiesbadener Kurier auf üble Weise diffamiert. Eine andere Zeitung empfand es als Unverschämtheit, dass die drei-fache Mutter mit Migrationshintergrund die Ermordung ihres Sinti-Großvaters thematisiert hat. Aus der gleichen Ecke kam das rotfaschistische „Nazirausgebrülle“ bei den Prohetenworten des Jeremia anlässlich eines Gedenkens an die ermordete Jüdin Susanna Feldmann. Hier zeigt sich höhnisch die Fratze des Antisemitismus und es wundert Niemanden, wenn man ähnliche Gestalten auf den propalästinensischen Anti-Israel-Demos findet.

Die Kundgebungen in Nürnberg und Köln sind daher wichtige Demonstrationen gegen eine sich abzeichnende Diktatur, die als Demokratie getarnt mit totalitären Mitteln und staatlich geförderten Schlägertrupps eine Einheitsmeinung durchsetzen will und einen kompletten Umbau Deutschlands und Europas mit Migrantenströmen anstrebt. Wer Stadtteile wie Neuköln und Tannenbusch besucht hat und bereits vorhandene Scharia-hörige Parallelgesellschaften kennt, weiß, dass dies leider keine Verschwörungstheorien, sondern reale, gefährliche Bedrohungen, die man nur mit einer parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition stoppen kann, sind.

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