Salvini will die vor der libyschen Küste „geretteten“ Aquarius-Flüchtlinge wieder nicht aufnehmen

Die Aquarius sammelt jetzt vor der libyschen Küste wieder illegale Einwanderer auf. Foto: Shutterstock

Die Reaktion auf die erneute Schlepperei der „Aquarius“ ließ nicht lange auf sich warten: Sie „wird sicher nicht in einem italienischen Hafen anlegen“, sagte Italiens Innenminister Matteo Salvini. Wie Jouwatch berichtete, hat das NGO-Schiff 141 Migranten vor der Küste Libyens aufgenommen und will sie nach Europa bringen.

Die Organisationen „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Mediterranee“ hatten nach ihrer Abfahrt von Marseille angekündigt, in der von der libyschen Küstenwache beobachteten Rettungszone bleiben zu wollen, um Ausschau nach „Flüchtlingen“ zu halten. Dann nahm die Besatzung vor der Hafenstadt Suwara zunächst 25 Migranten auf, kurz darauf dann weitere 116 .

Schon bei ihrer letzten Schlepper-Mission hatte die italienische Regierung der „Aquarius“ untersagt, mit Hunderten Afrikanern in einen Hafen des Landes einzulaufen. Sie fuhr letztlich ins spanische Valencia und lieferte ihre Fracht bei der neuen sozialistischen Regierung, ab die sie großteils mit Bussen weiter Richtung Deutschland schickte.

Mittlerweile fängt die libysche Küstenwache viele Bootsflüchtlinge in ihren Hoheitsgewässern ab und bringt sie zurück ins Land. Das will die „Aquarius“ offenbar verhindern. Sie kreuzt in einer Region, die Libyen kürzlich als eigene Such- und Rettungszone ausgerufen hatte und in der es für die Koordination von Rettungen zuständig ist und will die Afrikaner nach Europa bringen. Salvini will diese Pläne durchkreuzen, wie er in einem Radio-Interview sagte. Ob die NGO nun gleich Spanien ansteuert, ist noch unklar.  (WS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

23 Kommentare

  1. Dann nahm die Besatzung vor der HAFENSTADT Suwara zunächst 25 Migranten auf, kurz darauf dann weitere 116 .
    Finde den Fehler…
    (Hervorhebung von mir)

  2. Ich erinnere mich, wie ich als Schüler gefeiert habe, dass die französische Marine die Rainbow Warrior von Greenpeace versenkte. Beim Versenken des ersten NGO Schiffs gibt’s Champagner 🍾!!!

  3. Die Schlepper-Könige von der Asylindustrie können ja mal bei MACRON anfragen, ob sie in Marseille ihre „GOLDBARREN“ abladen dürfen…………;-)………zur freien Verteilung……an das notleidende Volk…………..;-)

    Die Willkommensklatscher und Teddybär-Weitwurf-Trockenpflaumen sollen sich schon mal in Formation als Begrüßungskomitee aufstellen…an der GOLD-PIER ….;-)

    Das schwerkriminelle ISLAMISTEN-ELDORADO und SHITHOLE „Marseille“ freut sich bestimmt schon auf neue „Fachkräfte“…;-)

  4. ist doch egal, wenn Italien nicht mehr mitmacht. Spanien nimmt sie alle und leitet sie dann nach Deutschland weiter. Deutschland ist das Problem. Deutschland ist im Würgegriff der NGOs, der Asyl- und Sozialindustrie, sowie der gelangweilten Pensionärinnen, die ihr Helfersyndrom in Helferkreisen auf Kosten der Allgemeinheit behandeln.

  5. ein Tunäsier wird abgeschoben und einer der gefährder ist und Bin Ladens leibwächter war soll sofort zurück ,da frage ich mich was ist hier los.die gerichte messen wohl auch mit zweierlei Maaß,alle die die Migranten hier nach Europa bringen sind genau so schlepper wie die die dafür geld nehmen ,guckt sie Euch an die meisten die in berlin dealen sind afrikaner wo haben die das zeug her und das geld,nach amerika wollen die nicht da gibt es nichts zu holen,die wollen auch keinen hier gibt es ja steuergeld die dummen deutschen können ja alles zahlen egal ob der deutsche das will oder nicht,es wird entschieden und passt da

  6. Was spräche denn dagegen die Migranten zu einer der (Ferien)Inseln mit Flugplatz, z.B. Djerba und von dort per Direktflug nach Deutschland zu bringen?

    Dann wäre allen Interessen Rechnung getragen. Fr. Merkel und die deutsche Bevölkerung wünschen sich eine Umvolkung, die Migranten kommen schnell in den Genuss der gewünschten Alimentation, die Italiener werden dabei nicht belästigt.

    • Dagegen spricht, dass sie für einen reguläre Flug ein Visa für Deutschland bräuchten. Sonst könnten sie sich ja auch direkt in Afrika schon in den Flieger setzen. Das hätte sogar den Vorteil, dass Deutschland dann das erste Land wäre, um Asyl zu beantragen, ging sehr viel schneller und wäre weitaus billiger, als Schlepper zu bezahlen.

    • Und was spricht dagegegn eben solches im Heimatland zu beantragen? Und dann den Flieger zu besteigen? als Tourist?
      ohh, ich vergaß, dann hätten sie ja Papiere zeigen müssen

  7. Die lybier sollten einen torpedo auf dieses NGO Schiff schiessen.
    Weil anders kapieren die es nicht .
    Wie blöd sind diese angeblichen Menschenretter,und dann gleich ab in den Steinbruch .
    Verurteilen zu 30 jahren Steinbruch ,mit 1 liter Wasser am tag und zu fressen bekommen sie 1 Salzhering dann wird das Steineklopfen so richtig intressant wenn die zunge am boden hängt .

    Anders kann man denen Schlepper das schleppen sonst nicht abgewöhnen.

  8. Versenkt dieses Schei..schiff endlich, ihr Libyer!
    Wer kann euch denn was?
    Ist euer Hoheitsgebiet! Warnschuss, dann volle Breitseite auf diesen Verbrecherkahn!
    Gluck, gluck – und weg sind sie!

  9. Seit Martin Sellner mit seinen IB selber vor der libyschen Küste die Machenschaften der NGO aufgedeckt hat, schaue ich regelmäßig bei „Marinetraffic.com“ nach, was Aquarius, Open Arms usw. alles treiben! Einfach unfassbar!

  10. Merkel ist in Spanien und bettelt um mehr! Also denke ich mal Spanien wird sie wieder nehmen. In der sicheren Gewissheit über Frankreich sind die im nu in D. Denn das Abkommen gilt hier natürlich nicht!

    • Die gehören auf eine Insel, die von Leistenkrokodilen ( 6-7 m lang) bewacht wird………;-)…….alternativ auch von Komodo-Waranen…..;-)

Kommentare sind deaktiviert.