Orban schafft Genderstudiengänge ab

Viktor Orban (Bild: shutterstock.com)
Viktor Orban (Bild: shutterstock.com)

Ungarn – Zu Beginn der Woche erhielten die ungarischen Universitäten vom Ministerium für Humankapazitäten (EMMI) und vom Justizministerium (IM) 24 Stunden Zeit, um einen Änderungsvorschlag zu kommentieren, der erklärt, dass in Zukunft keine Gender Studiengänge mehr begonnen werden.

Laut dem Hungary Journal (HVG) seien zwei Universitäten betroffen: Ungarns größte staatlich finanzierte Universität ELTE und die von George Soros gegründete Central European University. Wenn die Änderung offiziell eintreten, bedeutet dies, dass niemand mehr an Gender Studiengängen in Ungarn teilnehmen und einen Abschluss in diesem Fach machen kann.

Das Ministerium für Humanressourcen teilte gegenüber dem Journal mit, dass es auf dem ungarischen Arbeitsmarkt keine Nachfrage für Absolventen von Gender Studies gibt. EMMI fügte hinzu, dass der Kurs ökonomisch irrational sei, so dass sie davon ausgehen, dass er nicht ins Leben gerufen wurde, um den Studenten nützliches Wissen zu vermitteln, sondern „anderen Interessen“ dient. Dem Ministerium zufolge entzieht die Gender Studies MA Ressourcen aus anderen Studiengängen und schadet der wirtschaftlichen Stabilität der Universitäten.

Christlich-demokratische Regierungsmitglieder kritisieren Gender Studiengänge und machen geltend, dass es sich um eine Ideologie und nicht um eine Wissenschaft handelt.

Ralf Özkara, Landesvorstitzender der AfD-Baden-Württemberg, kommentiert die ungarische Entscheidung wie folgt:

„Sehr geehrte Damen und Herren und Angehörige aller anderen rund 67 Geschlechter,

in Ungarn naht das Ende der Genderesoterik: Die Orban-Regierung streicht diese Voodoowissenschaft aus den Lehrplänen der Universitäten. Alle staatlichen Zuwendungen in diese Richtung werden ersatzlos gestrichen. Künftig wird ungarischen Studenten nicht mehr eingetrichtert, dass das Geschlecht nur eine soziale Konstruktion sei und derselben. Claudia Roth und Konsorten werden Tränen weinen.

Meine Trauer hält sich dagegen in Grenzen. Ich rechne nicht damit, dass Ungarns Wissenschaftsbetrieb nun weiter zurückfallen wird. Im Gegenteil: Jeder Cent für dieses schwachsinnige Dekonstruktionsagenda des Genderismus ist anderswo besser aufgehoben.

Nominalakademisches Prekariat, das jahrelang Hirnmist eingetrichtert bekommt, sollte sich auch unser Land nicht länger geben. Machen wir es wie Orban: Schaffen wir das Gendergaga an unseren Universitäten ab!“ (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
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13 Kommentare

  1. 67 Geschlechter + Männlein und Weiblein?
    Würde in der Summe ja 69 ausmachen?

    Falsch!
    Nach monatelanger Recherche, stundenlanger Laborarbeit und der Sichtung von unzähligen YouTube – Filmen möchte ich die Entdeckung eines weiteren Geschlechtes bekannt geben!

    Das Rotht’sche Nix!

    Hat nix, Kann nix, Tut nix, Weiss nix und Hirn nix analog der Claudia ‚IhrWisstWenIchMeine“?

    Eine Veröffentlichung in der einschlägigen Fachliteratur steht an.

    ironie:aus

  2. Jetzt wird die EU-Mafia mit ihrem Ischiaspaten ein neues Verfahren gegen Ungarn eröffnen…
    Und den Bericht dazu werden bezahlte Soros-Agenten wie Judith Sargentini liefern.
    Éljen Orbán Viktor, éljen Magyarország!

  3. Gender, Dschänder, Kinderschänder.

    Gegen Blut-für-Ölkriege haben die DschänderistInnen*innen_innen nichts einzuwenden, wenn KunstschwanzträgerInnen_innen*innen quotengleich mitbombardieren dürfen.

  4. Gutmenschen im Sinne eines Orbans und seiner Bürger haben es halt einfach drauf! Einer der politischen Todfeinde von Kopftuch SED Murksel proudly Made in Germany!!!

  5. Viktor Orban ist mein Held. Der Mann hat zügig, immer richtig und konsequent gehandelt. Wenn er in diesem Sinne weiter macht, dann werden Ungarns Universitäten in den nächsten zwanzig Jahren kräftig nach vorne kommen. Deren Rücklichter werden wir noch bestaunen, falls wir sie in der Staubwolke überhaupt noch sehen können.

  6. Alles was „linksgrün-versifft“ (Gender-Gaga, Windräder, Offene Grenzen, etc.) ist ausmerzen, im Sinne des Gemeinwohls. Weiter so Viktor!;-)

  7. Je länger ich in Ungarn wohne, desto mehr bestätigt sich dieser Schritt. Keine Gendergaga, keine Migrantengaga, Ungarn will wie USA im Dezember in Marakesch nicht unterschreiben.

  8. Orban hat den absoluten Durchblick. Der weiss genau welche destruktiven Kräfte in seinem Land und Europa unterwegs sind.

  9. Dass Victor Orban richtig liegt, zeigt sein grandioser Wahlsieg im April! Man wird ihm einst ein Denkmal setzen.

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