Nach einem Jahr Erfolglosigkeit: Schmeißt Frauke Petry hin?

Frauke Petry (Bild: shutterstock.com)
Frauke Petry (Bild: shutterstock.com)

Vor einem knappen Jahr verabschiedete sich die ehemalige AfD-Chefin Frauke Petry mit einem medialen Knalleffekt von ihrer ehemaligen Partei und gründete die Partei „Die blaue Partei“ . Seither kämpft Petry gegen die politische Bedeutungslosigkeit an. Die Anzeichen häufen sich, dass sie nun auch bei den „Blauen“ hinschmeißen könnte.

Gerade einmal 87 Mitglieder brachte Petry in ihrem Heimatbundesland Sachsen dazu, ihrer Partei beizutreten. Laut der Sächsischen Zeitung sei laut Petry, die aktuell als Fraktionslose im Bundestag und im sächsischen Landtag sitzt, sagte, die Frage nach der Mitgliederzahl „nachrangig“, da zur Landtagswahl in Sachsen im kommenden Jahr auch Nichtmitglieder auf der Partei-Liste kandidieren könnten. Sie wolle jedoch auch nicht „krampfhaft“ um politische Ämter kämpfen: „Schließlich haben wir alle einen ordentlichen Beruf“. (SB)

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