Mehrheit der Wehrpflicht-Befürworter will Dienst auch für Frauen

Foto: Bundeswehr-Soldaten (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin  – Gleichberechtigt bis zum Einsatz: Eine Mehrheit der Wehrpflicht-Befürworter in Deutschland will, dass der Dienst auch für Frauen verpflichtend ist. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die Emnid im Auftrag der „Bild am Sonntag“ durchgeführt hat. Dabei befürworten 35 Prozent eine Wehrpflicht für Männer und Frauen, weitere 21 Prozent wollen den Dienst nur für Männer.

Insgesamt will somit mehr als jeder Zweite (56 Prozent) die Wehrpflicht zurück. 41 Prozent sind dagegen. Weil die Bundeswehr seit der Abschaffung der Wehrpflicht stark geschrumpft ist, trauen ihr viele nicht mehr zu, Deutschland beschützen zu können.

Weniger als jeder Dritte (30 Prozent) meint, Deutschland könne sich ausreichend gegen militärische Bedrohungen verteidigen. Eine Mehrheit von 60 Prozent glaubt das nicht. Uneins sind sich die Deutschen in der Frage, ob mehr Soldaten die Probleme der Bundeswehr lösen.

48 Prozent glauben, Deutschland sollte seine Truppe verstärken. 44 Prozent sind dagegen. Für die Umfrage wurden am 09. August insgesamt 503 Personen befragt. (Quelle: dts)

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14 Kommentare

  1. Vielleicht meinten die „Frl. Faust“ oder „Rosa Finger & ihre 9 Schwestern“? Man fasst es nicht.

  2. ich glaube deutschland kann, braucht, sich nicht verteidigen, gegen wen? rundherum nato, wenn sich deutschland verteidigen muß, dann gegen die zu erwartenden jungmännerhorden aus afrika. Aber das trauen die sich erst, wenn die EU zustimmt und die informelle regierung. Selber kann der der trampel nicht entscheiden.
    All diese umfragen sind doch für den müll die sollen die bevölkerung nur immer im schach halten und von den wirklichen problemen ablenken.

  3. Das seh ich auch so.

    Für jeden Mann eine Frau als Quote dazugeben. Genau das wollen die Weiber doch. Nicht dass die schon wieder benachteiligt werden.
    Und wie fast 30% glauben können, dass Deutschland sich verteidigen kann, ist mir ein Rätsel, angesichts der desaströsen Funktionalität des Kriegsgerätes. Möglicherweise sind das verträumte realitätsferne Grüne und Linke, die imer noch glauben, dass man mit Wattebäuschchenwerfen Kriege gewinnen kann.

  4. Schlechte Aussichten. Wehrpflicht nur für Männer geht nach dem ganzen Gender- und Gleichstellungsbrimborium nicht mehr. Wehrpflicht für Männer und Frauen gleichermaßen geht auch nicht, weil verfassungsrechtlich bedenklich, so der Wehrbeauftragte. Wegen Verbot der Zwangsarbeit. Außerdem sind viele Kasernen zu Flüchtlingsunterkünften verkommen. Wie sollen so schnell neue Aydin-Özuguz-Kasernen aus dem Boden gestampft werden? Mit Kita für alleinerziehende Mütter und Darkroom für die Schwulen, wie es die von der Leychen heute haben will.

    Heißt im Ergebnis: Wehrpflicht geht nicht mehr.

    • Das „Gleichstellungsbrimborium“ ist nur noch eine Frage der kurzen Zeit. Wenn nämlich die ersten islamischen Politiker in der Regierung sitzen, ist es bald aus mit der Gleichstellung von Mann und Frau. Dann sind die Weiber endlich wieder der Männer Untertanen und Kopftuch- und Kinderaustragend für den Herd und Haus zuständig. Ganz so wie sie es wollten. Zumindest die Weiber, die diese Regierung noch unterstützen. Übrigens auch mit linksgrünen Genderblödsinn wird es dann endlich ein Ende haben.

  5. @ „Weil die Bundeswehr seit der Abschaffung der Wehrpflicht stark
    geschrumpft ist, trauen ihr viele nicht mehr zu, Deutschland beschützen
    zu können.“

    Wer plappert hier solchen Unsinn aus den volksverhetzerischen Oberamtsstuben und Massenmedien nach? Deutschland wird schon deshalb nicht von der Bundeswehr verteidigt, weil man es ihr verboten hat und weil man Deutsche als Soldaten und Steuerzahler zum chronischen US-GB-Völkermord im Orient missbraucht und verheizt.

    Die Unterscheidung von Deutschland und BRD sollte zum autonomen politischen Grundwissen gehören, das man auf einer BRD-Schule nicht lernen darf, schon gar nicht auf der Bundeswehrhochschule. Otto von Bismarck hat Deutschland kraftvoll verteidigt und jegliche Kolonialisierung und Einmischung in Angelegenheiten fremder Völker entschieden abgelehnt.

    Die Christen wollen nun sogar die Frauen für das chronische Völkermorden der grenzenlos großgeldfaschistischen Nato missbrauchen.

  6. Wir brauchen keine Wehrpflicht. Wir brauchen mehr Polizei und Grenzschützer. Letzteres ist eine polizeiliche Aufgabe.

    Natürlich brauchen wir auch ein funktionsfähiges Militär. Ob es funktionsfähig ist oder nicht, hängt aber nicht an der Wehrpflicht.

    Ich habe in meinem Buch hier

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    sowohl die Barberei im Umgang mit Wehr- und sogar Wehrersatzdienstleistenden dokumentiert als auch Beweise dafür, dass sich Frauen fürs Militär nicht eignen.

    Die Kampffähigkeit einer Armee ist ab 10-15 % frauenanteil nicht mehr gegeben. die israelische Armee ist aus ideologischen Gründen die einzige der Welt mit einer Wehrpflicht für oder eher gegen Frauen. Was machen die Frauen dort? Kaffee kochen und Papierkram bearbeiten. Keine Armee der Welt hat so viele Sekretärinnen wie die israelische. Und auch Letztere braucht nicht so viele Sekretärinnen.

  7. Man könnte doch künftig das Wachbataillon zum MultiKulti-Willkommensbataillon umformen und Muslimas mit Kopftüchern, oder gleich mit Niqab, sowie Necherinas mit buntem Turban-Wickel und in farbenfrohen Afrika-Sommerkleid salutieren lassen……
    Damit sich keiner mehr über fehlende Buntheit beklagen kann…………nech…..;-)

    ….sowie Grüninnen und Linkinnen mit gefärbten Haaren, Gesichts-Tatoo und Nasen-Piercing…oder Nasenring..;-)

  8. Ich freu mich schon wie die ganzen Femanzen sich verpieseln werden, sobald das kommt. Überall ein auf Dicke Hose machen wollen, solang es aber anstrengungslos, sicher und gut bezahlt ist ^^

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