Matteo Salvini: Ab sofort heißt es wieder „Vater“ und „Mutter“

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Matteo Salvini macht eine weitere Kehrtwende in Richtung Normalität. Er macht Schluss mit geschlechts-neutraler Sprache in seinem Ministerium. Ab sofort heißen die Elternteile in Formularen seines Innenministeriums wieder“Vater“ und „Mutter“.

„Ich wurde darüber informiert, dass auf Formularen des Innenminsteriums zur Beantragung des elektronischen Personalausweises die Form Elternteil 1 und Elternteil2 genutzt wird. Schluss damit. Ich habe die Anweisung gegeben, dass es ab sofort wieder Vater und Mutter heißt“, so Salvini laut Il Giornale.

Es sei nur eine kleine Geste, aber er werde alles tun, was von der italienischen Verfassung gedeckt sei. „Wir werden die traditionelle Familie basierend auf der Gemeinschaft von Mann und Frau verteidigen“, versprach er.

Kurz zuvor hatte Salvini seine Ideen vorgestellt, um den Italiener das Kinderkriegen wieder schmackhaft zu machen (jouwatch berichtete). Unter anderem möchte er Steuererleichterungen sowie eine kostenlose Betreuung für Kinder einführen, um die sinkende Geburtenrate im Land zu stoppen. Finanzieren will er das auch mit einer 3-prozentigen Steuer für Auslandsüberweisungen von Migranten. (MS)

 


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7 Kommentare

  1. Ts… es ist ohnehin absurd, dass wegen einer schwer gestörten Person auf tausend Menschen Bezeichnungen wie Vater und Mutter verschwinden sollen.

  2. Na also- geht doch! Ich mag Salvini- ob die Italiener ihn uns mal leihen würden?
    Bei unseren Politikern herrscht entsetzlicher Fachkräftemangel!

  3. Das Beispiel Italien macht Mut!

    Man KANN innerhalb weniger Wochen den Turnaround schaffen!

    Noch ist Deutschland nicht verloren, man muss nur die richtige Regierung wählen.

  4. Was alles geht, wenn man nur will!
    Ich hoffe, daß bei uns das Pendel den Zenit überschritten hat und bald zur anderen Seite ausschlägt!

  5. Die verblödeten, verschwulten Genderbefürworter und Sprachverhunzer können hoffentlich auch bald bei uns einpacken !

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