„Zynikerin“ Klöckner weist Forderung nach Geld für Bauern zurück

Foto: Bauer mit Traktor (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – Zynischer geht es wohl nicht:  Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) hat die Forderung nach Soforthilfen für die Bauern entschieden zurückgewiesen. „Ich arbeite im Dienste des Allgemeinwohls und der Steuerzahler„, sagte sie in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“. „Ich kann nicht ohne repräsentative Zahlen, Daten und Fakten den nationalen Notstand ausrufen und nach Gefühl Zahlungen veranlassen.“

Das sehe die Mehrheit der Bauern, mit denen sie gesprochen habe, auch so. Der deutsche Bauernverband hatte wegen der anhaltenden Dürre schnelle Unterstützung für die Landwirte gefordert. Klöckner betont, es sei legitim, dass der Verband seine Position darlege, das sei seine Aufgabe.

„Als Landwirtschaftsministerin bin ich jedoch Teil der Bundesregierung und nicht ausführendes Organ des Bauernverbandes.“ Sie spüre politischen Rückhalt, „um die Entscheidungen zu treffen, die ich für richtig halte – nach Wägung von Fakten, Argumenten und Zielen.“

Bleibt die große Frage, ob Frau Klöckner ebenso in Dienste des Allgemeinwohls und der Steuerzahler gearbeitet hat, als ihre Herrin, Angela Merkel sozusagen im Alleingang versuchen wollte, die halbe Welt zu retten – mit dem Geld deutscher Steuerzahler und auch mit Hilfe von Frau Klöckner. Und wie wohl sich die Allgemeinheit gefühlt hat, konnte man den täglichen Polizeimeldungen entnehmen.

 

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22 Kommentare

  1. Das Wetter kann man nicht planen. Ich wohne in einem kleinen Dorf, umgeben von Feldern. Nach einer Millionärsgegend sieht es hier nicht aus. Die Landwirte bilden die Grundlage unserer Existenz, die Banken vernichten sie. Die einen werden mit zig Milliarden für Verantwortungslosigkeit belohnt, sprich gerettet, und die anderen sollen zusehen wie sie klar kommen. Großmastbetriebe kann man nicht mit einem normalen Landwirt vergleichen.

    • Kein Unternehmer kann in die Zukunft planen sondern nur für schlechtere Zeiten vorsorgen.
      Wissen sie eigentlich mit wie viel Milliarden die Bauern gepampert werden?
      Die Bauern bilden auch nicht die Grundlage unserer Existenz!
      Grossmastbetriebe haben auch nicht um neuerliche Steuergelder gebeten!
      Wenn sie in einer ärmlichen Gegend wohnen muss man das nicht hochrechnen!

  2. Grundsätzlich hat die Klöckner Recht! Aber 2015 haben die Politiker angefangen Recht und Gesetze zu brechen , Milliarden von Steuergelder zu verbrennen für Asyltouristen. Und sie machen munter weiter. Deshalb ist es niemanden mehr zu vermitteln, warum ausgerechnet bei dem Deutschen Bürger sich genau diese Politiker auf einmal an Regeln & Gesetze erinnern , und sie umsetzten wollen. Und die Folgen dieser himmelschreienden Ungerechtigkeit , werden dauerhaft Anarchie und Ausnahmezustände sein.

    • Die Bürger sind aber inzwischen so indoktriniert, dass sie trotz allem das Kreuzchen“ immer an der gewünschten Stelle machen. Anders kann man sich die „Beliebtheit“ von Merkel und Co nicht erklären.

  3. Bin auch gegen Finanzhilfen wegen Ernteausfällen,das ist Berufsrisiko. Aber auch gegen das sinnlose Verbrennen von Steuergeldern für die Okupanten aus aller Herren Länder.

    • Das sehe ich genau so wie Sie. Nur, würde die diesjährige Weinlese in Rheinland Pfalz nicht so früh sein und so üppig ausfallen,dann hätte Frau Klöckner garantiert anders entschieden.

  4. Zynischer geht nicht. Denkt man, bis morgen der nächste Hammer fällt! 50+ Mrd. pro Jahr für Migration: Kein Problem. 2 Mrd. für die Landwirte: Geht nicht, „Ich arbeite im Dienste des Allgemeinwohls und der Steuerzahler„.

    Pfuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!

  5. Das WOHL der ALLGEMEINHEIT ist ein „relaitives“ Gut, an welches sich die Steuerkassen-MADEN, die sich als „Regierung“ betrachten, immer nur dann „erinnern“, wenn es ihnen gerade mal in ihr bösartiges, politisches Kalkül passt.

    An IHR EIGENES WOHL vergessen die Steuerkassen-Maden dagegen NIEMALS zu „denken“. Dafür liegen immer genug Zahlen,Daten und Fakten vor.

  6. Ein „normaler „Landwirt“ sprich Bauer,der von den Generation zu Generation sein Wissen gespeichert hat, darf es ja kaum anwenden,da alles von der EU reglementiert ist. Die Erfahrungen,ein wichtiger Schatz, werden auf Dauer vernichtet und der „herkömmliche“ Bauer auch.Unterstützung wird verweigert, so dass der Hof aufgegeben werden muß. Großproduktion,Massentierhaltung werden von Staat und Banken gefördert und Natur vernichtet.

  7. Ich bin entschieden gegen eine weitere Sonderbehandlung der Bauern….

    Die Touristik- und Textilbranche, die auch schwer unter dem Wetter leiden können, müssen das auch alleine stemmen.

    Und eine Bestandsgaranbtie gibt es auch nicht, wie die vlelen Insolvenzen und Pleiten jedes Jahr belegen.

  8. Das ist wieder Typisch für die „Weinkönigin“ Klöckner, mehr ist sie immer noch nicht…!

    Was gibt es eigentlich, wenn die letzten Bauern auch noch aufhören, werden die Höfe dann an Neubürger verschenkt…???
    Vorstellbar ist das, die bekämen dann soviel Hilfe, dass sie die nächsten 10 Jahre nichts tun brauchten…!!!

    Mensch, wann sind wir endlich soweit, dass wir mit Millionen Bio-Deutschen nach Berlin aufbrechen, um diesem Treiben im Bundestag ein Ende zu setzen…???

    ES WIRD LANGSAM ZEIT…!!!
    Wie lange wollen wir eigentlich noch vor unseren PC sitzen und uns auslassen,
    anstatt endlich zu handeln…???

    Diese „Weinkönigin“ will im Sinne des Steuerzahlers arbeiten – so eine dumme Sulle – würde sie im Sinne des Steuerzahlers arbeiten, kämen andere Antworten…!!!

    • Wir können jederzeit aufbrechen. Wenn in jeder Sekunde zehn aufbrechen, wann sind dann Mio aufgebrochen? Das muss schon etwas organisiert werden.

  9. So hat eben jeder seine Aufgabe. Der Bauernverband sorgt sich um die Bauern und Julia Klöckner um die Flüchtlinge:

    „Das ist nicht unkontrolliert, das ist eine Aufgabe.“ – Julia Klöckner zur unkontrollierten Einwanderung durch Flüchtlinge am 02.09.2015

    Und außerdem geht es bei den Bauern um Steuergelder, bei den Flüchtlingen aber nicht:

    „Um 7:15 Uhr spreche ich im Live-Interview mit dem Deutschlandfunk über die Flüchtlingsfrage und wer für die Kosten aufkommt. Der Steuerzahler jedenfalls nicht – der Bund hat gut gewirtschaftet!“ – Julia Klöckner am 26.10.2016

    • Diese Aussage der Frau Klöckner ist eine erbärmliche Lüge,
      dieses Geld wurde dem deutschen Steuerzahler entwendet bzw. vorenthalten oder
      durch die null Zinspolitik entwendet. Unsere Straßen die gesamte Infrastruktur
      sind eine einzige Schande. Deutsche Bürger sollen umsonst freiwillige Leistungen
      erbringen. In der Eifel wird für 1 Asylanden mit 3 Frauen und 23 Kinder pro
      Monat 33 000€ ausgegeben. Der Mord von Kandel wurde mit über 150 000 € finanziert
      und wird uns noch einige hundert Tausend Euro kosten., da ist nun mal kein
      Geld für Deutsche übrig.

  10. Ich habe von dieser Klöckner nicht anderes erwartet für den Multikultwahnsinn
    über 50 Milliarden deutscher Steuergelder zu verschwenden und den notleitenden
    Bauern jede Hilfe zu verweigern. Für mich sind CDU, CSU, SPD und Grüne die
    waren Verfassungsfeinde.

  11. Wieso sind solche Politiker „“““ überhaupt noch im Amt, die gehören alle der Murksel Regierung an und haben auf der Politplattform nichts zu suchen. Man kann sich des Eindruck einfach nicht mehr erwehren, daß man mit allen Mittel versucht Deutschland zu schädigen, unschädlich zu machen. Jetzt war ja Murksel in Spanien und hat wieder einmal das Steuerscheckheft gezückt, nur um die Grenze in Marokko zu zumachen.Die Frau mit Ihren Gefolge gehört auf den Scheiterhaufen !

  12. Brummbär fragt:

    Warum nennt sich diese Reichs – Wein – Verkosterin a.D. dann nicht Ministerin für
    Gemeinwohl ?
    Und warum müssen dann ausländische Banken unterstützt werden, wenn bei denen
    Dürre herrscht ?

  13. Richtig,die Landwirtschaft ist für das Volk nicht so wichtig wie die Rettung Millionen von Asylanten die bringen uns Wohlstand und nicht Kartoffeln oder Mehl was kein Mensch braucht.

  14. Bauern werden mit Milliarden gemästet.
    Sie haben nur eines im Sinn: JAMMERN
    Es ist zu heiß, zu kalt, zu feucht, zu trocken oder die Ernte ist sonstwie nicht wie erwartet.
    Die sollen wirtschaften wie jeder andere Unternehmer auch!

  15. Frau Klöckner, die Landwirte sorgen für das Allgemeinwohl der Menschen in unserem Land, was man von Ihnen und Ihrer Regierung nicht sagen kann. Dort werden Steuergelder regelrecht verschwendet, um Menschen zu helfen, die uns nur ausnutzen wollen. Wer hilft den Armen in Deutschland, wenn sie zusehen, das möglicherweise Grundnahrungsmittel teurer werden und der Hunger auch bei uns zunimmt?

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