Zweites Attentat auf John Lennon? – Farid Bang und Kollegah trampeln auf dem gekillten Echo herum

Foto: Imago

Was machen die da eigentlich beruflich? Gelernte Veitstänzer? Betreute Tourette-Syndromatiker? Pseudomusiker mit Gehhilfe? Ganz sicher ist: Was die beiden durchgeknallten Rüpelrapper Kollegah und Farid Bang seit Wochen rund um den maßgeblich von ihnen zerstörten deutschen Musikpreis Echo abziehen, ist ein mehr als bedrohliches Signal für unsere Gesellschaft. Dank dieser beiden Helden des weitgehend talent- und geistfreien Machopöbels in unseren Städten, der immer größeren Zulauf erhält, wird deutlich, wie wenig Deutschland noch ein ehrbares Land von Dichtern, Denkern, Erfindern und Wohlstand schaffenden Bürgern ist. Ferngesteuert und dressiert, der dumme Deutsche ist nur Meinungswackeldackel: Wir empören uns zur falschen Zeit, am falschen Ort, zum falschen Thema mit der falschen Konsequenz – alles unter strengster Aufsicht des merkelschen Mainstream-Kartells und seiner Vollstrecker. Das hat Folgen.

Von Hans S. Mundi

„Im Vorfeld der Echo-Verleihung Mitte April wurde Kollegah und Farid Bang Antisemitismus vorgeworfen. Angestoßen wurde die Debatte vor allem durch eine Textstelle aus dem Lied „0815“, in der es heißt „Mein Körper definierter als von Auschwitz-Insassen“. Holocaustüberlebende kritisierten die Passage scharf, der Ethikbeirat des Echos hatte hingegen keine Bedenken und lud die beiden zur Preisverleihung ein. Dort durfte das Duo auftreten und gewann in der Kategorie Hip-Hop/Urban national mit seinem Album „Jung, brutal, gutaussehend 3“. Infolge der Debatte um die Preisverleihung und unzähliger Künstler, die ihre Echos zurückgaben, wurde der Musikpreis komplett eingestellt.“ 

Beim Echo kam es zum peinlichen Knall, der aber niemals hätte zur Einstellung des jahrelang ambitioniert aufgebauten Preises für Musiker hätte kommen dürfen. Der Bang-Bang-Auftritt selber war ein gigantisch peinliches Schauspiel und ein Einblick in eine Jugenddumpfkultur, die in ihrer primitiven Parallelgesellschaft archaisch anmutenden Stammesritualen frönt. Wie zwei ungelenk trampelnde, potthässliche Freakmonster hoppsten die beiden Kunstzwerge herum, wie zwei Neandertaler auf Koks, und brüllten und lallten sie sich durch etwas, was niemals ein Song war noch werden wird – der Klang eines startenden Porsche hat da mehr Harmonie und Wohlklang zu bieten als dieser Hämmermatsch im künstlichem Rhythmus. Doch da es im Kern um „Auschwitz“ und „Juden“ ging war der politisch korrekte Irrweg vorgezeichnet: Echo ist Nazi, Echo geht gar nicht. Auch wenn da wenig Musik zu reichlich Gegrunze eher ein Anlaß gewesen wäre nach dem Geisteszustand und der Funktionalität der Hörgeräte bei den Echo-Schirmherren und der Jury zu fragen.

„Auch drei Monate nach ihrem Skandalauftritt beim Echo wollen Kollegah und Farid Bang die Kritik an ihnen nicht auf sich sitzen lassen. In ihrem Lied „In die Unendlichkeit“ teilen die beiden gegen die Jury des Musikpreises und die Kritiker ihrer Texte aus. Das Video dazu wurde am Donnerstag auf YouTube veröffentlicht … „,Ihr könnt kommen‘, meint das Echo-Jury-Team, ,doch haltet den Ball dafür flach, wie bei Flat-Earth-Theorien‘“, rappt Kollegah in dem Lied und kritisiert die angebliche Entscheidung der Echo-Jury, ihn und Farid Bang nur unter der Bedingung zur Verleihung eingeladen zu haben, sich unauffällig zu verhalten. In Bezug auf die Kritik, dass ihre Texte antisemitisch und frauenfeindlich sein sollen, zeigt sich Kollegah weiter uneinsichtig und kontert: „Und heute wollen sie in diesen Zeilen Hass erkennen, doch ich schreibe weiter Lines und lasse sie brennen. Scheiß drauf, was die Masse denkt.““

Klare Linie. Man hatte erst den Echo symbolisch versenkt, dann wurden die beiden Ekelrapper auch noch zwecks Betroffen-gucken-Fotos in ein KZ zur Ansicht ehemaligen Schreckens geführt. Auf die Idee, mal mit den beiden in eine Neuköllner Moschee in der Eliten-Hauptstadt zu gehen, weihevoll der  wütenden Predigt eines imporierten Hasspredigers zu lauschen – begleitet von einem internationalen Kamerateam, kam keiner. Dann hätte es schöne Bilder gegeben. Zwei Hassrapper inmitten von Clan-Boys, Arabern, Türken – allesamt voll krass, ey, voll begeistert über ihre Helden! Da hätte man dann gemeinsam mit Hamas-Anhängern aus Berlin und Ex-IS-Kopfabmeuchlern mit Aufenthaltshintergrund über Israel herziehen können: „Juden ins Meer“ – solche Parolen sind in Berlin Standard des Pöbels aus dem derartiger Hassrap kommt. Deshalb sollte man man diese Özils, Bangs und sämtliche Kollegahs rausschmeissen, nichts merh diskutieren, zeigen, dass sie unerwünscht sind und sie sich zum Teufel scheren sollen. Und Teifel gibt es genug von dieser Charaktersorte. Erdogan wird ja auch schon von Anhängern berappt. Denkste! Für ein Video trampeln die beiden hirnbefreiten Hassrapper auf ihren Echo-Trophäen herum und zeigen dieser Gesellschaft, was sie von ihr halten. NICHTS!

Traurig. Give Peace a Chance. Imagine … all the People live in Peace. Das sang das einstige Jugenddidol John Lennon. Friedlich und voll feinster Musikalität. Lennon war subversiv. Lennon war ehrlich. Lennon wurde erschossen. Lennon war ein Linker. Damals hatten Linke noch ein Gehirn. Das starb damals mit Lennon und dem Spirit dieser Zeit. Farid Bang Bang und sein Dünnpfiffkollegah haben soeben ein zweites Attentat auf John Lennon verübt. Die Gutmenschen sind nun ratlos. Wie empört man sich da korrekt…?! John Lennon wälzt sich vor Wut im Grab. Imagine all the People in Germany got no Brain…

 

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