Teneriffa: Weitere versuchte Strand-Vergewaltigung

Foto: Von steved_np3/shutterstock)
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Auf Teneriffa ist eine britische Touristin nur knapp einer Vergewaltigung entgangen. Ein Polizist außer Dienst hörte ihre Schreie und konnte die marokkanischen Täter dingfest machen.

Die junge Frau hatte einen der beiden Marokkaner in der Nacht zuvor kennengelernt und eingewilligt, sich mit ihm am Strand von Playa de Las Americas im Süden der Insel zu treffen, wo ein weiterer Marokkaner dazu stieß.. Die beiden Männer fielen über die Frau her und versuchten sie zu vergewaltigen. Durch ihre Schrei aufmerksam geworden, kam ein Polizist außer Dienst mit seinem Freund dazu und versuchte der Frau zu helfen. Die beiden Männer wurden von den Tätern angegriffen und in eine Schlägerei verwickelt. Trotzdem gelang es ihnen, die beiden Marokkaner bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

Einer der beiden Täter befinde sich in Untversuchungshaft, berichtet MailOnline. Der andere, ein illegaler Einwanderer, soll in einem Asylzentrum genannt CIE, festgehalten werden. Die britische Touristin soll sich, nachdem sie ihre Aussage gemacht hat, auf den Heimweg nach Großbritannien begeben haben. (MS)

 

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44 Kommentare

  1. Schade,so kam diese dumme,dumme Frau – oder sollte ich Schlampe sagen ? – nicht in den Genuss , des Blitzlehrganges “ Wie verhalte ich mich,wenn ich Schutzsuchende sehe“.
    Na ja,sie hat sicher noch öfter Gelegenheit und wird sie auch wahr nehmen.

  2. Soll man mit der jetzt etwa auch noch Mitleid haben? Es fällt schon schwer genug, sich einen schadenfrohen Kommentar zu verkneifen.

  3. Gerade die Engländer sollten uns im Wissen über den Muslim weit voraus sein!
    Siehe Kindermassenvergewaltigungen in Rotherham und Telford.

    Dumm, dümmer, Moslemversteherin?

  4. Da muss man bei der Beurteilung schon vorsichtig sein. War die britische Touristin weiß oder von dunklerer Hautfarbe?…..Wenn sie eine Weiße ist, sollte sie mal ihr Gesicht auf die heiße Herdplatte legen! …..dann kann sie nämlich riechen, wie blööd sie ist./Rolf Miller zu einem ganz anderen Thema.

  5. Da hat sich wieder mal die überwältigende Intelligenz der urlaubenden Nordländerinnen bei ihrer Suche nach Abenteuern mit feurigen Südländern bemerkbar gemacht.

    • Dummheit rechtfertigt und entschuldigt keine schwere Gewalttat……einerseits…..
      Andererseits ist es wirklich erschreckend, wie dumm, naiv, narzisstisch-egomanisch viele „Weiber“ (soll keine Abwertung für Frauen im allgemeinen sein) heutzutage sind…..
      Da kann man sich wirklich nur noch an den Kopf fassen……

    • Die führen sich auch in Kenia so auf!
      Und wundern sich, wenn sie mit lustigen Krankheiten heimkommen. Aber die Männer aus dem Norden sind genauso. Kaum wackelt eine mit ihrem Busen und deutet zwischen ihre Beine, springen sie schon an!

    • Ja, stimmt schon. Die Koitusreisen nach Thailand, auf die Philippinen oder nach Brasilien sind schon irgendwie ähnlich. Bloß dass die männlichen Sexbomben 1) während des Abenteuers das Sagen behalten und 2) doch wesentlich mehr Geschmack bei ihrer Auswahl zeigen.

    • Ein Muschkote (Infantrist) ist gegen diese Yahoos eine Perle der Evolution.

      Aber es stimmt schon, welche Europaerin mit Medienzugang jkann sich noch ernsthaft freiwillig mit diesem Gesindel abgeben.

  6. Diese Britin wusste wohl nicht, auf was sie sich bei einer Verabredung einlässt. Südländer verstehen unter einer Verabredung was ganz anderes als wir.

    Mal aus meinem Leben:

    Vor ca. 20 Jahren wurde ich von einem portugisischen Nachbarn, mit dem ich ab und zu mal gesprochen hatte, zu einem Essen ins Portugisische Zentrum eingeladen. Ich war neugierig auf diese Kultur (nicht auf den Mann!) und habe zugesagt. Dort angekommen, spendierte er mir ein Glas Wein – Essen gabs keins mehr – und dann fing er an, meine Hand zu halten. Nachdem ich ihm unmissverständlich klar gemacht hatte, dass er das lassen soll, fing er an, mich zu beschimpfen. Schließlich hätte er mich eingeladen, Geld für mich ausgegeben und dann sowas !!!

    Das wars dann mit dem Nachbarn…. 🙂

    • Liebe Birdy!

      Ich befürchte, das ihr „unmissverständlich“ klarmachen, bei den ganzen Goldstücken, die wir durch die großzügige Einladung von Merkel tagtäglich geschenkt bekommen, wohl eher als kontraproduktiv anzusehen ist!
      Bei diesen Primanen steht die Frau ziemlich weit hinter den Kamelen, Schafen, Ziegen, Hühnern!

    • Das ist mir klar. Ich wollte mir diesem Beispiel auch nur klarmachen, dass andere Kulturen unter solchen Zusagen was ganz anderes verstehen. Das musste ich leider auch erst lernen.

    • Ich muss dazu sagen, dass vor 20 Jahren hier auch noch keine Spur von Migranten war. Damals bin ich auch nachts um 4 mit dem Fahrrad alleine durch die Stadt gefahren. Sexuelle Übergriffe und Überfälle kamen höchst selten vor.

  7. Unfehlbares Mittel dagegen: Kronjuwelen abnehmen.
    Stellt Euch diese Schwan****-gesteuerten vor. wenn sie keine „echten“ Männer mehr sind!

  8. Es gibt kaum eine Periode von wenigen Jahrzehnten, in denen es einer speziellen, oder besser gesaft zwei speziellen Sorten von Frauen gelungen wäre, noch mehr an Respekt zu verlieren.

    Die eine Sorte sind diese dummen Pflaumen, die sich gerne mit ihren späteren Vergewaltigern treffen, oder solchen Typen wenigstens ein bißchen behilflich sein wokken,

    Die andere Sorte wird verkörpert von so Exemplaren wie CFR, KGE, Frau Barley und Angela Merkel.

    Naiv die einen, erfolgreich Posten raffend mit wenig Können die anderen.

  9. Wie dumm kann man sein – sich mit einem dieser Herrn zu verabreden! Wann lernen es diese dummen Frauen endlich? Zum Fremdschämen, das eigene Geschlecht.

    • Ein Gutmensch*n, die sich für etwas besseres als all die rassistischen, bornierten Dumpfbacken und x-ophoben hält und dies durch Kontaktaufnahme und Verabredungen mit Leichtentflammbaren nachdrücklich demonstrieren will … die knalldumme Nuß hat Glück, daß jene Polizist außer Dienst und nicht jemand wie ich zufällig des Weges kam.

      Ich hätte die Matschbirne bei ihren Goldlümmeln schreien lassen und wäre einfach weitergegangen; schließlich hat das Willkommenshäschen ein heißes Treffen mit der wilden Drei aus 1001 Nacht ja gewollt.

  10. ,,Die junge Frau hatte einen der beiden Marokkaner in der Nacht zuvor kennengelernt und eingewilligt, sich mit ihm am Strand von Playa de Las Americas im Süden der Insel zu treffen, wo ein weiterer Marokkaner dazu stieß.“

    Der Volksmund sagt dazu, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um!

  11. ….was soll ich sagen……“ist sie vielleicht ein bisschen dumm, oder was!?“
    Diese niederen Instinkte, die sie umgetrieben haben……hätten sie das Leben kosten können.

    • So eine dumme Nuss, sie hatte diesmal noch Glück.
      Vielleicht schaltet sie nächstes mal ihr Hirn ein bevor
      es von ihren Trieben überwältigt wird.

    • Doch, kann man. Weder besoffen oder doof. Wenn man glaubt, was einem die Mainstreammedien erzählen. Und dies zu glauben, ist – noch – keine Schande. Weil sie die Überhand haben und die öffentliche Meinung dominieren.

  12. Es ist bereits alles gesagt worden hier.
    Low Level Intelligence meets Low Level Culture.
    Hoffentlich hat sie soviel minimum an Restintelligenz und lernt mit welchem (Un)“Kulturkreis“ Frau sich niemals einlassen sollte.

  13. Ein Opfer von „Qualitätspresse“ und „antrassistischer“ Schönfärberei oder einfach eine dumme Kuh !

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