Schwedische „Aktivistin“ verhinderte Abschiebung – jetzt kommt heraus, der Afghane ist ein verurteilter Frauenschläger

Foto: Screenshot

Schweden: Am 23. Juli verhinderte die „Aktivistin für soziale Gerechtigkeit“, Elin Ersson, die Abschiebung eines Afghanen. Das Mädchen weigerte sich, sich hinzusetzen, bis der Mann aus dem Flugzeug entfernt wurde.

Das Video von der angeblich spontanen Aktion wurde von fanatischen Linken in den sozialen Netzwerken gefeiert.

Doch schnell kamen Zweifel auf. Wie spontan war die Anti-Abschiebungsaktion der schwedische Studentin denn wirklich?, fragte man sich auf Jouwatch.

Und nun stellte sich heraus, dass es sich bei dem 52-jährigen Afghanen um einen aggressiven Frauenschläger handelt, berichtet die schwedische Nachrichtenagentur Fria Tider. Er habe seine Töchter und seine Frau geschlagen, unter anderem mit einem langen Ladekabel. Der Mann wurde wegen Körperverletzung in Schweden verurteilt, bestätigte die Polizei Fria Tider. Doch das sei nicht der Grund, warum er abgeschoben wurde.

Auch die Zeitung Nyheter Idag berichtet, dass der Mann zu neun Monaten Gefängnis verurteilt worden war, in drei Fällen von Übergriffen auf die eigene Frau und die beiden Kinder. In dem Bericht heißt es, der Mann sei häufig gewalttätig gewesen. In dem Urteil wird ein Vorfall vom 14. Januar 2018 erwähnt. An diesem Datum soll er die beiden minderjährigen Töchter mit dem zwei Meter langen Kabel ausgepeitscht haben, weil sie den Fernseher nicht ausschalten wollten. Die Mädchen konnten fliehen, als die Mutter dazu kam. Dann sei er über die Frau hergefallen, habe sie mit dem Kabel verprügelt und ihren Kopf auf den Boden geschlagen.

Quelle
DieUnbestechlichen

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