Gewalttätiger Asylbewerber aus Fröndenberg belagert Autohaus Procar in Unna – Filialleiter: „Unfassbar, was hier los ist“

Foto: Rundblick Unna

Sein blindwütiges Demolieren eines Dienst-Volvos der Stadt Fröndenberg war am 31. Juli erst der Anfang. Jetzt versetzt ein Asylbewerber die Mitarbeiter von BMW Procar Unna in Angst und Schrecken. Filialleiter Markus Grüner sagte am heutigen Freitag im Gespräch mit unserer Redaktion: „Es ist nicht nachvollziehbar, was hier möglich ist.“

Von Rundblick Unna

Seit Mittwoch voriger Woche wird das BMW-Autohaus an der Hansastraße von dem hochaggressiven Asylbewerber regelrecht belagert. Der bisherige Höhepunkt, besser Tiefpunkt war erreicht, als sich der junge Afrikaner am vergangenen Freitag – vor einer Woche – mit einem eisernen Sperrpfosten auf vier Mitarbeiter stürzte und den Poller anschließend wie einen Rammbock gegen die Scheibe des Büros schmetterte, in das sich die Vier geflüchtet hatten.

Das Sicherheitsglas hielt der rasenden Attacke stand. „Sonst hätte das tödlich enden können.“ Sagt Markus Grüner, scheinbar kühl und nüchtern, doch das Fass ist für den Filialleiter mit diesem Angriff auf Leib und Leben seiner Mitarbeiter übergelaufen. „Es ist für mich völlig unbegreiflich, dass so ein Mann frei herumlaufen kann.“

Die Zuspitzung des Szenarios schilderte uns der Leiter des alt eingesessenen BMW-Hauses am heutigen Freitagnachmittag mit bemerkenswerter Offenheit.

Das Fröndenberger Rathaus an der Bahnhofstraße. (Archivbild RBU)

So fing es fing damit an, dass der polizeibekannte 23-Jährige am Dienstagabend vergangener Woche (31. Juli) in Fröndenberg einen städtischen Dienstwagen demolierte, mit Tritten und einem großen Stein. Rundblick berichtete.

Der Aggressor wurde mitgenommen – vorläufig -, war unverzüglich wieder auf freiem Fuß.

Von der Attacke am Rathaus Fröndenberg kursiert ein Video im Netz. Es zeigt den kräftigen, grimmig dreinschauenden Mann, wie er dicke Steine schleppt wie ein Päckchen Butter. Dieses Video kennt auch der Procar-Filialleiter.

Freilich wissen Markus Grüner und seine Mitarbeiter noch nicht, welche hemmungslose Gewaltbereitschaft sie da vor sich haben, als am Mittwoch voriger Woche (1. August) – wenige Stunden, bevor sich syrische und afghanische Zuwanderer auf dem Rathausplatz eine erbitterte Prügelei liefern werden – ein junger Mann im Autohaus erscheint. Er möchte, ganz normal, ein Auto kaufen. „Er war an einem BMW jenseits der 50.000 Euro interessiert“, schildert Grüner.

Nach seinem Personalausweis gefragt, kann der Kunde allerdings nur einen Duldungsbescheid bis Mitte August vorweisen. Einen Ausweis besitzt er nicht. Also kann ihm das Autohaus kein Auto verkaufen.

Der junge Afrikaner ist in Fröndenberg als Asylbewerber gemeldet, er lebt dort in einer Gemeinschaftsunterkunft. Vom Flüchtlingspatenkreis hat er ein Kärtchen mit der Telefonnummer dabei. Der Procar-Mitarbeiter ruft in Fröndenberg an. Und erfährt, dass der junge Mann zu Gewalttätigkeit neigt: Aufpassen, rät man ihm, ruhig und freundlich bleiben. Besonnen reagiert der Mitarbeiter, alles verläuft heute entspannt, der junge Mann verlässt das Autohaus.

Am Tag darauf, Donnerstag, kreuzt er wieder bei Procar auf. Wieder möchte er ein Fahrzeug kaufen, wieder geht das nicht, aus den bekannten Gründen. Diesmal holt ihn der Flüchtlingspateschaftskreis aus Unna ab.

Freitag. Gegen 10 Uhr steht der junge Afrikaner erneut im BMW-Autohaus an der Hansastraße und will partout wieder diesen teuren 50.000-Euro-BMW kaufen. Bezahlen will er ihn mit Spielgeld, berichtet Markus Grüner.

Als man ihm höflich erklärt, dass das nicht gehe, wird er renitent. Zunächst beleidigt er den Mitarbeiter, attackiert ihn mit wüsten Schimpfworten. Er wird aufgefordert, das Autohaus nun zu verlassen. Das tut er – begibt sich zielgerichtet zu den Gebrauchtwagen und tritt mit voller Wut gegen eine Stoßstange, nicht nur einmal. Schadenshöhe: 2000 bis 3000 Euro.

Die Polizei kommt, nimmt den aggressiven jungen Herrn erst mal mit. Er bekommt eine Anzeige und Hausverbot. Bis 20 Uhr soll er in der Zelle sitzen, so ist die Auskunft, die Markus Grüner von den Beamten bekommt.

Er fährt zu seiner Filiale in Menden. Um 18.30 Uhr bekommt er einen Anruf aus Unna: „Er ist wieder da.“

Wieder kommt die Polizei, erteilt dem Afrikaner einen Platzverweis, notiert Hausfriedensbruch. Der 23-Jährige wartet an einem Baum nahe des Autohauses, bis die Beamten wieder weggefahren sind.

Und dann, schildert Markus Grüner, wird es richtig übel. „Nach 20 Minuten beschloss er offenbar: Jetzt geht´s los.“

Foto: Rundblick Unna

Der Mann reißt einen schweren Sperrpfosten aus Metall heraus, die auf dem Ceresit-Grundstück gegenüber von Procar stehen, und stürmt dergestalt bewaffnet auf vier Mitarbeiter los, die gerade das Gebäude verlassen.

Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu. Mehrmals schmettert der Asylbewerber mit brutaler Wucht den Pfosten wie einen Rammbock vor die Scheibe. Die hält der Attacke dank Sicherheitsglas stand. Für Markus Grüner besteht kein Zweifel daran, was hätte passieren können, falls die Scheibe zerbrochen wäre: „Er hätte sie töten können.“

Die Polizei kommt und nimmt den schon sattsam bekannten Kunden wieder mit.  „Mir war klar: Samstagmorgen um 8 Uhr ist er wieder raus“, sagt der Autohauschef völlig ohne Illusionen.

Er organisiert einen Wachdienst, für die nächsten Tage, sicherheitshalber. Tatsächlich steht „er“, der unbedingt diesen teuren BMW kaufen will, auch am Samstag wieder pünktlich bei Procar vor der Tür.

Diesmal nimmt ihn die Polizei nicht nur vorläufig mit. Der 23-Jährige, der  offenbar doch eine gewisse Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt, wird in die LWL-Klinik Dortmund-Aplerbeck eingewiesen.

Für längerfristige Zwangsunterbringung liegen die gesetzlichen Hürden jedoch hoch; siehe dazu auch unsere Berichterstattung über den psychisch auffälligen Gewalttäter, der im vergangenen Jahr monatelang in Königsborn für Angst und Schrecken sorgte. Dass der Wohnungslose in Unnas größtem Stadtteil wahllos Passanten attackierte, genügte nicht, um ihn längerfristig aus dem Verkehr zu ziehen. Er „musste“ tatsächlich erst im Juli mit einem Messer bewaffnet die Bäckerei an der Wilhelminenstraße überfallen, bevor ihm der Prozess gemacht und er dauerhaft eingewiesen wurde.

Damals schilderte uns Polizeisprecher Thomas Röwekamp die unzureichende Handhabe, die die Polizei in derartigen Fällen hat: Sie muss buchstäblich so lange warten, bis eine so schwere Straftat verübt wird, dass der Richter Haftgründe sieht.

Dieser Asylbewerber aus Afrika nun hält sich auch nur wenige Tage in der LWL-Klinik auf. Am Mittwoch, also vorgestern, bekommt Markus Grüner die Information: Er ist wieder entlassen. Das erfährt er nicht aus der Klinik, sondern aus anderen Quellen.

Er und seine Mitarbeiter sind „aufs Schlimmste vorbeitet“. Der Wachdienst ist instruiert.

Mittwoch kommt der bedrohliche Besucher nicht. Er kommt auch am Donnerstag nicht. Aber am Freitagmorgen, heute, war er wieder da, sagt Markus Grüner, „wollte wieder ein Auto kaufen.“ Wieder fährt die Polizei zur Hansastraße. Grüners letzte Information an diesem Freitag war: Ab 19 Uhr heute Abend wird der Afrikaner vermutlich wieder auf freiem Fuß sein.

Dass sich der Autohauschef  entschlossen hat, diese unhaltbare Situation nunmehr öffentlich zu machen, liegt, so sagt er,  schlicht daran, dass das Maß für ihn übervoll ist. „Ein Mensch, der mit einem schweren Poller auf die Mitarbeiter losgeht, sie körperlich bedroht, dass so jemand weiter frei herumlaufen kann – das ist für mich unbegreiflich.“

Grafik: Patenschaftskreis Fröndenberg

Ohne Papiere kann der Asylbewerber, dessen Identität ungeklärt ist, nicht abgeschoben werden. Aus dem Flüchtlingspatenkreis Fröndenberg ist über diesen Zustand ebenfalls Fassungslosigkeit zu hören. Dieser eine unberechenbare Gewalttäter, der seit Sommer 2015 in Fröndenberg lebt, mache den Ruf aller übrigen Flüchtlingen kaputt, die friedlich in Fröndenberg leben, die Sprache lernen und sich, von Paten betreut, ums Ankommen bemühen. 

Keinerlei gesetzliche Handhabe, den Gewalttäter loszuwerden, ungeachtet der vielzähligen Anzeigen, die mittlerweile gegen ihn vorliegen. Unter anderem die wegen des tätlichen Angriffs auf die vier Procar-Mitarbeiter, der in den Augen des Filialleiters versuchter Mord war.

Die Stadt Unna und Fröndenbergs Bürgermeister seien über die Situation im Bilde, sagt Grüner, doch seien ihnen ähnlich die Hände gebunden wie der Polizei. Und daher holte er sich von der Firmenleitung am heutigen Freitag das Okay, mit namentlicher Nennung des Autohauses an die Öffentlichkeit zu gehen. „Es muss deutlich werden, was hier los ist.“

  • Die Pressestelle der Kreispolizeibehörde werden wir am Montag um eine Einschätzung der Situation bitten, ebenso die Ausländerbehörde des Kreises und die Stadtverwaltungen Unna und Fröndenberg.

Wandere aus, solange es noch geht!
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133 Kommentare

    • Im Ernstfall – wenn so ein junger kurzkrausiger Mulucker vor dir steht und dich bedroht, heißt es automatisch Er oder Ich – da kann alles zur Waffe werden.
      Nicht nachdenken, Sekunden zählen, die sind Töten im Busch trainiert und hacken sogar Kindern die Arme ab.

  1. Warum so ein Typ nicht in Abschiebehaft sitzt und von der Polizei sofort wieder frei gelassen wird, darüber braucht man nicht mehr zu diskutieren. Würde ich als Deutscher so was machen, hätte ich wirklich ernste Probleme.

    Was mich noch mehr erschreckt, ist das komplette fehlen von Ehre, Anstand und Mut.
    Sogar der Selbserhaltungstrieb scheint sich bei den meisten Deutschen inLuft aufgelöst zu haben. EIN Typ terrorisiert ein Autohaus und mehrere Mitarbeiter fliehen und schließen sich ein, statt sich ein paar Keulenähnliche Gegenstände zu schnappen und diesen Irren auszuschalten.

    Das Argument, das man selber Ärger kriegt, wenn man sich nicht mal in einer lebensbedrohlichen Lage wehrt, lasse ich nicht gelten!

    Jetzt stelle man sich mal vor, da stehen plötzlich 30 solcher Goldstücke vor der Tür.

    Dann gute Nacht…

    • Solange man nicht weiß, aus welchen Personen sich die Mitarbeiter zusammensetzten, sollte man nicht so vorschnell urteilen. Es war das Verkaufspersonal und nicht die Mechaniker. Und es könnten Lehrlinge oder Frauen dabei sein. Abgesehen davon hat sicherlich auch der Überraschungsmoment gewirkt.

    • Der überraschungsmoment nicht unbedingt.. die waren ja schon drauf vorbereitet, dass er auch ein 3. und viertes Mal erscheinen würde..
      also zähle ich diese Leute als feige Flaschen !

  2. Wer die 3.Welt importiert, wird zur 3.Welt. Ganz einfach. Der Händler kann sich bei Merkel und Co. bedanken.

    • Das ist wie eine „Dauerschleife“…wer halb Kalkutta…wer die dritte Welt…bestellt wie geliefert….
      DARUM geht es nicht, die ewigen „Plattitüden“ 😉

  3. …einfach peng peng peng !
    Was seid Ihr Deutschen für ein beklopptes Pack…. ich schäme mich auch Deutsche zu sein !

  4. Ich tue mich zusehends schwerer damit, diejenigen einfach nur als primitive Prolls abzutun, die in solchen Fällen nur blöken: „Abknallen!“

  5. Die Mitarbeiter sehen die herannahende Gefahr, flüchten vor dem rasenden Angreifer durch den Seiteneingang, einer hält die Tür zu….

    Tut mir leid, ich kann nur noch laut lachen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  6. Das hier ist politisch so gewollt.
    Durch diese schieren Massen an Neger und Araber sollen die Deutschen eingeschüchtert werden.
    Deshaöb bin ich dafür ,das jeder sich bewaffnet da mittlerweile der selbst schutz vorang hat.
    Unsere Politiker und Sicherheitsorgane wollen uns doch gar nicht schützen .

    Weil die Polizei ist nicht fähig mal so einen einfach abzuknallen so ist das .
    Die Polizei sind weisungsgebunden und mitläufer dieses Merkelregimes.
    Die wenden nur die volle härte des Gesetzes ,nur am Indigenen Deutschen Volk an .
    Bei den Merkelgästen bekommen nur einen klaps egal wie gewalttätig noch sind ..

  7. Für den/die Chefs dieses Autohauses wäre jetzt vllt. mal die Zeit gekommen über Direktstrahl-Pfefferspray nachzudenken, wenn schon 4 Männer nicht in der Lage sind, solch einen Idioten zu bändigen.

  8. Den kann man doch bejagen wie einen Hase. Der hat ja nicht mal Papiere. Wenn der wieder irgendwo tot auftaucht, weiss doch keiner wo der hingehört. Die Deutschen sind noch nicht so weit. Dauert noch. Aber sie kapieren hoffentlich schnell, bevor sie tot sind.

  9. Er wundert sich das „so ein Mann frei rumlaufen kann“. Aufwachen!!!! Von dieser Sorte sind tausende oder zehnzausende unterwegs und weitere zehntausende sind auf dem Weg hierher. Die Party geht erst richtig ab, das was Ihr jetzt erlebt ist gewissermaßen noch ein lahmes Vorspiel. Aber ich geh jede Wette ein das auch dieses Autohaus „Refugees Welcome“ gerufen hat.

  10. Ich gehöre zu den 12%, die das nicht wollten. Aber solange wir zuwenig sind, wird sowas immer wieder passieren. Und die Unterstützung für diesen Gewalttäter wird trotz allem durch Gutmenschen weiter gehen. Aber so werden wenigstens alle wach gerüttelt und schalten das Gehirn ein. Ich hoffe das daurch solche Taten bei vielen die richtigen Filter gegen die Masseninvasion gesetzt werden.

  11. Was wird hier ein Geschiß um so eine Ratte gemacht! In Südamerika wäre diese Type schon längst als Tierfutter verarbeitet worden!
    Man kann nur noch mit dem Kopf schütteln, wie hier sämtliche Behörden total versagen und dieses Gesocks mittels Freibrief tun und lassen kann, was es will!…Stellt Euch mal vor, wenn die Sozialkassen leer sind…dann geht die Post erst so richtig ab!

  12. Ich wäre nach dem dritten mal fertig mit dem. Wenn die Polizei das nicht verhindern kann? Alles klar. Der wäre schon entsorgt in Unna auf der Kippe. Zackig, lautlos, kompetent.

  13. Also ich hab auch noch Spielgeld übrig, bitte ,mal die genaue Adresse vom Autohaus….Ist denn der 1. April ?

  14. Ich habe Spray und alles bei mir, und so ein VIP Autohaus hat nichts, null, um sich zu wehren??? Sind die so gehirnlos ? Alle haben mehr Angst vor der Deutschen DuDu Justiz, als vor einem potentiellen Irren und Mörder…lieber lass ich mich erschlagen, als eine Anzeige wegen Pfefferspray Einsatz zu riskieren??? So verblödet denken doch die meisten….unglaublich bescheuert.

    • ja hier hast du vollkommen Recht–aber tust du dich wehren geht es ab in Knast .Weil du einen traumatisierten Mann verletzt hast..ich kann gar nicht soviel essen ,wie ich kotzen könnte…

    • Das ist ja der Widerspruch, da wo Kontrollen erfolgen, wird ein Deutscher mit (bloß) Pfefferspray sofort von der Polizei an die Wand gestellt. Aber das Türken und dieser andere Misthaufen ständig Messer, Schlagringe, Cuttermesser und lange Stichel bei sich tragen, wird überall akzeptiert und von der Polizei gar nicht erst kontrolliert.
      Ich hatte vor zwei Jahren in einem Szenelokal so was beobachtet, als Streit dort ausbrach. Ich wunderte mich nur, dass alle Mulucker plötzlich mit Messer und Stühlen aufeinander los gingen – als nach 5 Minuten zwei Streifenwagen auftauchten wurden die gewarnt und die Messer waren komischer Weise weg – die Polizei war mit 5 Personen offensichtlich bei 20 aggressiven „Gästen“ völlig überfordert und standen erst mal draußen am Funk – genug Zeit um Belastbares verschwinden zu lassen….

  15. Also mindestens mal ne Spraydose Pfefferspray voll ins Gesicht sollte doch drin sein, sogar bai verweinerlichten Deutschen Untertanen.

  16. Der gehört weggesperrt! Bis ihm wieder einfällt wo er her kam! Ihn auf die Menschen loszulassen ist grob fahrlässig! Schade dass man den Staat nicht auf unterlassen verklagen kann.

    • Normalerweise hätte man formaljuristisch den Straftatbestand der „Strafvereitelung im Amt“ . Nur nicht in Merkelstan

  17. Da hat also ein afrikanisches Büblein ohne Papiere 50000 € für einen BMW übrig. Den Führerschein hat er also? Fragen über Fragen… welche in Germoneystan nicht beantwortet werden.

  18. Ich könnt da mal mit meinem Hund gassigehhn.
    Der liebt Necher! Hat sie sozusagen “ zum fressen gern!“ Ist auch gegen alles geimpft!

  19. Kulturbereicherungen eben, meine Güte, ihr wolltet es doch so. Vielleicht fragt mal einer den Filialleiter, wen er gewählt hat?

  20. Ich denke, es wird nicht mehr lange dauern, bis einige auf die Idee kommen, das Recht in die eigene Hand zu nehmen, wenn der Staat bzw. die Polizei die Bürger nicht mehr schützen können oder wollen. Vielleicht muß das auch erst soweit kommen, bis hier endlich Abhilfe geschaffen wird.

    • Darauf wird doch gewartet.
      Das Ermächtigungsgesetz liegt schon fertig in der Schublade.
      .
      Analog dem Patriot Act in den USA nach 9/11.

  21. Grüße aus Rumänien.
    Da zeigt sich dass Toleranz, Schwäche bedeutet. Wir Rumänen sind gar nicht tolerant. Bei uns hätte der Affe ganz schnell ein paar gebrochene Knochen gehabt. Klingt brutal, ist aber so. Wir haben ein Sprichwort dass sagt: besser ist es wenn deine Mutter weint ,und nicht meine Mutter.

  22. Diesem „….“ in einer Klinik die Nerven zum Bizeps eines Arms durchtrennen und dann nach Hause schicken. Steine und Poller werfen ist dann Fehlanzeige.

    • Das sind Merkels zweierlei Maßstäbe – sie gibt eine Amnestie für freiwillige Waffenabgabe 1000 Deutsche folgten schon ihrem Aufruf und ich schüttel nur mit dem Kopf.
      Doch warum hat sie es gemacht?
      Unsere diplomatischen Außendienstler in Afrika hatten vor Abfahrt über den Teich den jungen schwarzen Spritzern erklärt: „Macht euch keine Sorge, die Deutschen sind doof, sind unbewaffnet und die Weiber könnt ihr als Snack auslutschen…“

    • ….stand in Mecklenburg Vorpommern letztens erst in der Zeitung……das mit der freiwilligen Waffenabgabe illegaler Waffen.
      Habe noch so gedacht……na gerade viel ist das ja nicht……und die Drohung, dass ab jetzt jeder weitere Besitz nicht zugelassener Waffen bzw. ohne Waffenschein…..strafbar ist……interessiert doch nicht wirklich. Aufgrund der jetzigen Situation……wird so mancher Biodeutsche genau das Gegenteil machen……und sich versuchen, zu bewaffnen.

  23. Leider ist die adäquate Umgangsform mit solchen Individuen im Linksstaat nicht möglich. Bleibt nur zu hoffen, dass der RECHTSstaat wieder installiert werden kann.

  24. Hätte er die GEZ oder eine 5,- € Knolle nicht bezahlt… ja dann sähe das natürlich anders aus. Auch als Reichsdeutscher mit einer Plastik „Kanone“ wäre er in Dunkelhaft…

    Hat eben Glück, ist kein naiver BIO-Deutscher…

    Dieses verkorkste System widert einen an, das sind doch keine Politiker, die gehören in die Wüste gebeten.
    Wann geht es los? Auf die Reise in kühle Gefilde mit dem untauglichen politischen Laberhaufen. Die müssen mal abkühlen…Oder machen die beste Arbeit?
    Der mitlesende staaten- und verfassungslose Verfassungs- und Landschutz ist entsetzt…

  25. Man kann doch hier jetzt bereits sicher prognostizieren, dass das schlimm enden wird für die Beschäftigten in dem Autohandel. Es ist einfach lächerlich, wie wir uns von solchen gewaltbereiten Migranten, am Nasenring durch die Manege ziehen lassen. Warum wehren wir uns nicht?. Mit ALLEN Mitteln!.

    • Weil der gute totale Zusammenhalt fehlt. Einer schießt. 2 bis 3 andere heben die Hand vor dem Richter dass es dringende Notwehr war. In früheren Zeit hat so etwas funktioniert.

  26. Nun, Herr Grüner, was habe Sie denn gewählt bei der letzten Bundestagswahl? Eine von den etablierten Parteien? Falls „ja“, dann nehmen Sie es als „Einzelfall“ und haken Sie das ganze unter „Pech gehabt!“ ab. Schließlich können Sie ja nicht erwarten, dass immer nur die anderen unter Ihrem Wahlverhalten leiden.

    • Genau diese Frage habe ich mir auch gestellt. Erst eine von den Linkspobulistischen Einheitsparteien wählen , aber jammern.


  27. So langsam sind jetzt offenbar auch die Reicheren dran.
    Wie von mir schon seit Jahren richtig vorausgesagt!
    Und ich sage weiters voraus, dass auch Politiker dran
    sind! Vor allem Provinzpolitiker, die keine Bodyguards
    in ihrer Villa haben!
    Für mich ist das ausgleichende Gerechtigkeit!
    Ausserdem muss ich mich sehr wundern. Wieso hat
    man nur Afrikaner und Araber geholt? Wieso werden
    Indien und Südamerika diskriminiert?
    Und warum nur „Klima-Flüchtlinge“ holen? Muss nicht
    auch „schlechtes Fernsehprogramm“ ein Fluchtgrund
    sein und in der BRD ein Daueraufenthaltsrecht begründen?
    Sie meinen, Sie leben heute noch sicher in Ihrem
    2-Familienhaus? Das kann sich schnell ändern, wenn
    noch Abermillionen hereingeholt werden – die
    Bundesregierung sprach vor einiger Zeit von „50 Millionen“,
    die sie noch holen will – und der antideutschen Politik
    dafür das Geld ausgeht! Dann werden einfach kurzerhand
    „Nazis“ – früherer Sprachgebrauch „Deutsche“ – enteignet.
    Heute noch für einen Witz gehalten, morgen schon Wirklichkeit.
    Leute! Überlegt euch gut, wenn ihr wählt!

    • “ Muss nicht auch „schlechtes Fernsehprogramm“ ein Fluchtgrund
      sein“

      …wenn schlechtes Fersehprogramm ein Fluchtgrund wäre, wäre Deutschland ne ziemlich ruhige Gegend….

  28. Erst der Anfang. Die werden Supermärkte plündern, Banken überfallen, Autos kapern und den Michel aus Wohnungen und Häuser jagen. Gerade Schwarzafrikaner fackeln nicht lang. Genau aus diesem Grund ist in deren Herkunftsländer nur Rabbatz ….

    • So ist es. Fliegendes Blei, die einzige Autorität, die sie akzeptieren.
      Der dürfte nach der ersten Festnahme gar nicht mehr die Chance haben die deutsche Öffentlichkeit zu belästigen. Ab in den nächsten Flieger… über Afrika mit Fallschirm abwerfen. Den Weg zu seinem Stamm findet er dann schon.

  29. Wie wäre es, wenn solche Leute vor dem Bundeskanzleramt ausgesetzt würden? Mal sehen wie lange die noch frei herumlaufen können.

  30. Warum nicnt bei der städtischen Müllbeseitigung entsorgen?
    Wäre noch naheliegend bei diesem Abschaum – im Idiotenen Staat
    Deutschland Fachkraft genannt !!!

  31. Ich verstehe die Aufregung nicht, der wollte doch nur mal BMW fahren 😉
    Keiner hat ihn verstanden, aber der Richter versteht in sicherlich schon,
    wegen dem „Kulturkreis“ und den Bambushütten…

    Ironie off

  32. Hat das Autohaus keine Verteidigungs“geräte“ im Haus?! Die Zeiten sind nicht mehr so wie früher! Es muß jederzeit und man muß allzeit bereit mit Vollidioten rechnen…und abrechnen.

    • Hat der denn überhaupt einen Führerschein, sollte unbedingt vorher geklärt sein, diese Frage kann man ja schon heutzutage als Ironie betrachten, ansonsten vlt. unschuldige Verletzte, Tote auf der Straße……….
      ICH würde dem was anderes „schenken“!

  33. Inzwischen muss man sich als Bürger dieses Landes, wenn man vor die Tür geht, so verhalten, als ob man direkt neben einer Irrenanstalt lebt, aus der gestern die ganz harten Fälle ausgebrochen sind und sich irgendwo in der Stadt versteclen.

    Nur wurde früher danach gefahndet, Bürger wurden gewarnt, die Polizei versuchte, die Leute einzufangen.
    Heute lässt man solche Leute frei spazieren und der Bürger wird weder geschützt noch gewarnt.

    Ich brauch mal wieder den großen K*tzeimer!

    Der Bürger wird zum Kolateralopfer für die irren Globalisierungsideen einer kleinen (satanischen) Kultsekte, deren Zeit aber dank QAnon und Trump gerade am ablaufen ist!

  34. schade, dass in Deutschland keine Notwehr möglich ist. Die Täter werden geschützt und verhätschelt bis zum Gehtnichtmehr. Es gehört wie in den USA oder Lateinamerika ein Betretungsverbot und bei tätlichem Angriff auf die Angestellten oder Ware zurückgeschossen. Am besten ein Polizist mit scharfem Maschinengewehr zum Eingang, der beim nächsten Angriff schießt. Nur dann hört sich das auf. Mit Kuscheljustiz für Straftäter sicher nicht.

    • Ach, Notwehr ist verboten? Weiß ich nix von! Werd ich auch nicht wissen falls es je mal stimmen sollte unter verschärfter Diktatur!
      Gläubig bis ins Grab nicht mit mir.

    • Quatsch… Natürlich ist in Deutschland Notwehr erlaubt. War doch letztens hier noch Thema…
      Und Platzverbot hatte der Typ auch bereits bekommen.

  35. Eigentlich ganz einfach, der Angegriffene leistet Notwehr, die anderen leisten Nothilfe. Alles legal und eigentlich selbstverständlich. Aber Merkel hat ein Klima der Angst geschaffen, in dem die Menschen sich nicht trauen, sich auf Recht und Gesetz zu verlassen. Man hat Angst vor der eigenen Justiz, weil sie nicht mehr verlässlich ist.

  36. In Schland scheint die Tollwut wieder eingeschleppt worden zu sein.Viecher im Endstadium der Tollwut verhalten sich so…. Tröstlich ist, das sich die jährlich etwa 55000 ( lt WHO) in Entwicklungsländern in Asien und Affrika davon befallenen Menschen zu 99% entlöffeln.
    Bezeichnend ist das derzeit 56% der gesamten Tollwut befallenen in Asien und 44% in Affrika dahingerafft werden.

    PS: Warum kann man diesen renitenten Knilch nicht festsetzen???. Ist das kein Deutscher??????

    Ach ja. Im übrigen vielen Dank für die tagelange Geduld mit diesem Goldstück an den Besitzer des Autohauses und die letztendlich doch vernünftige Entscheidung, das Benehmen dieses halbwiilden, entsozialisierten Subjekts zu veröffentlicchen!!!

  37. Wenn solche Weicheier sich das von dem Neger bieten lassen – selbst schuld!
    Den hätten sie bei uns vom Gehweg kratzen können!

  38. Wahlergebnis BTW Unna:

    1. Stimme:
    CDU 31,8 %
    SPD 38,8%

    2. Stimme:
    CDU 27, 2%
    SPD 33,6 %

    2017 war schon all dies abzusehen. Worüber also regen sich die Leute auf. Geliefert wie bestellt.

  39. Mann, das ist doch klar. Höflichkeit und Freundlichkeit bedeuten Schwäche! Der Affri hat nie was anderes gelernt, wenn überhaupt. Um mit solchen Typen fertig zu werden, braucht es erstmal eine „Osmanische Backpfeife“ (wird NICHT mit der Faust kredenzt). Davon stirbt man nicht, ihm gehen nur ein paar Sterne auf. UND DANN -sieht man weiter. Man wird feststellen, daß er gar kein übler Mensch ist, nur sehr aufgeweckt. Und er wird merken daß eine Hand die andere wäscht.

  40. Ich kann nicht beschreiben, was ich gerade für negative Empfindungen habe.
    Ich könnte nur noch schreien!!! Irrsinnig, was in DE abgeht – einfach nur irrsinnig!!!
    Ich habe einen Brass auf die ReGIERung, die an all dem schuld ist, das glaubt mir keiner. Mir fehlen einfach nur die Worte.
    Wenn man das liest und das Video sieht, kann man nur zu einem Schluß kommen – es WIRD Bürgerkrieg geben, wenn die Flutung so weiter geht.

  41. Das Autohaus hat ich gesetzeswidrig verhalten. Laut Gerichtsbeschluss darf man einen Pigmentierten nicht nach dem Ausweis fragen. Das wäre rassistisch. Wenn der ein Auto haben will, so muss man dem Schutzsuchenden das Auto seiner Träume schenken, so wie er es gewohnt ist. Da er keinen Führerschein hat, hat er auch Anrecht auf einen Chauffeur. Auch hier hat er freie Wahl. Die hübsche Sekretärin des Chefs würde ich ihm wärmstens empfehlen. Für deren Gehalt ist das Autohaus zuständig.

    • Genau, man hat ihm einen 50 000 Euro BMW versprochen und nun will er das Versprochene abholen und bekommt es nicht. Versprechen muss man halten wurde mir mal bei gebracht. Warum hat das Autohaus nicht bei Merkel vorgesprochen und die Übernahme der Kosten ausgehandelt? Aber es hat auch was Gutes. Dem Autohausbesitzer wird nun endgültig klar sein wo er lebt und er und seine Mitarbeiter werden ihre Schlüsse ziehen, hoffentlich.

  42. Unter „Unna Fröndenberg….“ findet man bei YouTube ein kurze Filmsequenz des schwarzen Mannes.

  43. Währenddessen bringen die Schleuser der Aquarius usw die nächsten Fuhren an die europäischen Küsten wo die Züge Richtung Dummsland warten.
    Wieviel bekommen die eigentlich pro Stück schwarzen Sondermüll?

  44. Merkels Ausland-Diplomaten suchen in afrikanischen Ländern gezielt nach solchen vereiterten Hirnen – genau das Richtige für Deutschland um uns kaputt zu machen (Wir sollen auswandern damit diese Eiterhirne hier alles in Besitz nehmen dürfen?).
    Nun ja Merkel kämpft um jeden schwarzen Genossen um ihr Volk los zu werden.
    Darum auch diese skandalösen Gesetze und Handlungsanweisungen für die Polizei…

    Merkel hat es ja bald geschaftt – man faselt schon von Deutscher Minderheit – kein Wunder, es werden ja täglich Leute von uns getötet.

    Doch Merkel wartet noch bis genügend junge Buschmänner aus Spanien hier sind, die sind ausgeruht, kampferfahren und wissen wie man Menschen in Streifen schneidet – also liebe Deutschen, ist doch nicht so schlimm als Minderheit im eigenen Land verfolgt zu werden.
    Die Verfolger sind aber nicht nur Ausländer, nein, unsere Grünen und Kommunisten machen sogar mit und wenn Pfützen von Blut die Strassen säumen, hauen diese Links-Grünen Faschisten ab. Dies Roth und diese Göring-Eckardt haben längst eine Hacienda im warmen ruhigem Ausland.

  45. Und die gesamt Autohaus-Belegschaft inkl. Werkstattpersonal schafft es nicht, dem mal kurz die Werkstattgrube und das große Werkzeug zu zeigen?

  46. Er wollte doch kein Auto kaufen, er will eines geschenkt. Versprochen ist versprochen. Entweder, er nimmt sich, was er will oder er randaliert, bis das, was er nicht haben kann, auch anddere nicht haben können. Es ist unglaublich, dass diese Kreaturen weiterhin auf freiem Fuß sind, weiterhin unbehelligt Straftaten begehen können und niemand fühlt sich zuständig.

  47. Ob die Herren des Autohauses wohl auch die feiste Fettel aus der Uckermark und ihre Helfer der Sozen, Grünen und Linken gewählt haben? Wenn ja werden ihnen solche Späße jetzt endgültig vergehen. :)))
    Und was sind das überhaupt für Opferlämmer welche dort arbeiten? Werden die nichtmal mit einem einzigen Aff*n fertig? Die haben ein Autohaus. Notfalls nimmt man sich einen alten Kombi und fährt den Kuffnucken „versehentlich“ über den Haufen. Aufgrund seiner Unzurechnungsfähigkeit ist er dann halt unter die Räder gekommen. Keiner wird es anzweifeln. Manche wissen sich echt nicht zu helfen. Heulsusen!

  48. Und zu Verdanken haben wir das Ölaugenelend
    Der Roten Sockenpartei CDU CSU
    Diese widerlichen Pseudo und Lügen Partei die uns Deutsche hassen haben unter Ihrer GröKaAz uns Praktisch den KRIEG erklärt.

  49. Wie, nur einer? Da geht doch noch was! 6 Millionen warten
    auf gepackten Bananenkisten. Weitere 70 Millionen sollen die deutschen
    Kartoffeln beglücken (schälen vom Kopf an mit Machete) lt. C. Roth, einiger
    Zwilling von Jabba the Hut!

    Die Soros Hure IM Erika ist gerade auf dem Weg nach Madrid um die Pressbrikett Goldstücke, die Frankreich an den Grenzen abweist, hier in Germoney begrüßen zu dürfen! Also ihr deutschen Dummkartoffeln, zieht euch warm an. Die Kalergie Politiker ziehen ihren Genozid Plan gegen Deutschland durch.

  50. Achja und „die vielen anderen, die friedlich leben und ankommen wollen“…… das ist doch einfach nur LÄCHERLICH!! Von denen sollte KEINER hier sein, KEINER hat Anspruch auf Asyl.
    Es wird einem nur noch schlecht.

  51. In seinem Heimatland hätte es wohl nur für einen Esel gereicht, und hier will er einen BMW kaufen. Sofort zurücksenden ins Heimatland und lebenslanges Einreiseverbot! Unfassbar, dass hier nur zugeschaut wird. So wird Pogromstimmung im Land erzeugt – was niemand wirklich wollen kann!

  52. Das Autohaus könnte ihn auch mit einem Dienstwagen direkt vor´s Kanzleramt fahren und ihm versichern, dass er sich nur zu Frau Merkel vorarbeiten muss, dann kriegt er sein Auto.

  53. Na, dann will ich doch mal hoffen, daß Filialleiter Grüner bei der letzten Bundestagswahl die AfD gewählt hat. Damit hätte er nämlich das volle Recht, die Fröndenberger Zustände anzuprangern. Falls aber nicht, tja…

  54. Man Leute, ihr habt doch bestimmt einen M100 ISO-Norm in der Werkstatt und dann gehts ab. Ja,ich weiß, das löst nicht euer Problem, aber fürs erste hat der Typ eine Lektion bekommen. Für mich bewahrheitet sich die Aussage, dass verschiedene Länder ihre Beklopptenanstalten gelehrt haben und die schwachsinnigen Insassen Richtung Deutschland geschickt haben.

  55. In einem normalen Land würden sich diese Mitarbeiter jeder einen Wagenheber nehmen und das Problem wäre innerhalb weniger Minuten keines mehr, für immer.

  56. Das Autohaus könnte doch gerade zufällig ein paar Fahrzeuge umparken, wenn er vor dem Autohaus randaliert. Kann ja niemand etwas dafür, wenn er in seiner Wut vor ein Auto läuft. Und möglicherweise überfahren wird.

    • Was meinst Du, was die Gutmenschen von den Asylhilfevereinen mit Hilfe ihrer AntifaSA-Freunde dann mit dem Autohaus veranstalten?

  57. „Immer schön FREUNDLICH bleiben…“………..raten die „Flüchtlingshelfer“………haha…….

    Übersetzt: Wenn der brüllend vor Wut mit dem Eisenpfosten auf dich zu rennt, dann lächle einfach schön freundlich………;-)))

    BUNTE VIELFALT……..
    Hätten sich denn nicht FATIMA Roth, DAS Katrin oder DAS HABECK liebevoll um diesen GAST kümmern können, ja diesen bei sich zuhause aufnehmen können?;-)

    Vielleicht hätten die Pädo-Grünen diesem edlen Gast ja aus der üppigen Wahlkampfkostenerstattung einen 50.000-Euro-BMW sponsern können? Dann hätte er sie bestimmt täglich in BÄRLIN besucht, als Ausdruck seines tiefen Dankes…;-)

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