Dumm gelaufen: (Anti-) faschistische FeministInnen laden Frauenhasser-Rapper ein

Foto: Screenshot/Youtube

Bereits zum zweiten Mal veranstaltet die Bonner Jugendbewegung (BJB)(erlebnisorientierte „Friedensaktivisten“ der „Zivilgesellschaft“ aus „Helldeutschland“ , die alle terrorisieren, die nicht ihrer Meinung sind), bis Freitag auf der Poppelsdorfer Allee ein Protestcamp mit Vorträgen, Workshops, Lesungen und Konzerten, bei dem sie auf den weltweiten Rechtsruck aufmerksam machen will. “Diese Entwicklung zieht sich nicht nur durch die Politik, sondern sie hat mittlerweile viele Bereiche unserer Gesellschaft erreicht“, erklärt die oberschlaue Sprecherin Carlotta Grohmann. Klimawandel, Beschränkung der Frauenrechte sowie neue Polizeigesetze müssten ebenfalls in Zusammenhang mit einer rechten Bewegung in Europa und in der Welt betrachtet werden. “Gerade der aktuelle Skandal um die Menschen, die vor der europäischen Grenze im Mittelmeer ertrinken, zeigt, dass der Rechtsruck kein Hirngespinst ist, sondern ein reales Phänomen mit realen Folgen. Und der breite Widerstand gegen imaginäre Rechte soll auch eine Stimme haben: die des für seine frauenverachtenden und gewaltverherrlichenden Texte bekannten Rappers Zeb, dessen Werte – passend zu denen der  Antifanten – darin bestehen, mit Steinen zu werfen. Damit hat sich die AntifaSA jetzt selbst ins linke Bein geschossen und das feministische Gezetere ob dieser Peinlichkeit ist groß!

Von Verena B.

Das Thema Feminismus sorgt nunmehr für eine Sexismus-Debatte in Bonn. In Streit geraten sind der linksextreme AstA und die Bonner Jugendbewegung. „Es ist eine Schande und gleichzeitig zynisch, einem solchen Künstler im Rahmen einer vermeintlich feministischen Veranstaltung eine Bühne zu bieten“, kritisiert Alena Schmitz vom AStA. „Es war sicher ein Fehler, ihn einzuladen“, sagte Camp-Sprecherin Grohmann dem General-Anzeiger am Donnerstag. Man habe sich vorab nicht mit den Texten des „Künstlers“ beschäftigt. „In unseren Reihen war sein Auftritt sehr umstritten. Aber wir haben uns letztendlich mehrheitlich dafür entschieden. Gerade die Frauen haben Wert darauf gelegt, dass er sich ausdrücklich von seinen alten Texten distanziert.“ Ein Argument der Befürworter sei gewesen, dass man jedem die „Rückkehr in die Gesellschaft“ ermöglichen müsse.

Neben der inhaltlichen Debatte wurde jedoch auch beklagt, dass die Kritiker in Netzwerken beleidigt und sogar bedroht wurden. „Deshalb sind wir zu der Diskussion gar nicht erst hingegangen“, erklärte Schmitz. Erledigt ist das Thema für die BJB damit noch nicht. „Hier gibt es einiges aufzuarbeiten“, gibt Grohmann zu. Diese Diskussion dürfe man jedoch nicht unter Zeitdruck führen. „Daher haben wir uns entschlossen, im  Anschluss an das Camp darüber zu sprechen.“

Für den AstA steht fest: „Solange dieser Denkprozess nicht glaubwürdig und selbstreflektiert öffentlich mitgeteilt wurde, kann die BJB nicht als feministische Bewegung  ernst genommen werden.“ Der Mangel an Bemühung zeige erneut, dass sie als Bündnispartnerin nicht infrage komme.

Mangels Denkfähigkeit wird der faschistische AstA selbst zu keinen selbstreflektierten Erkenntnissen kommen, denn DBDDHKP (doof bleibt doof, da helfen keine Pillen)!

 

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