Die HAZ und die gequälten Tiere

Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock
Wenn es um die angebliche Religionsfreiheit geht, kennen linke Politiker kein Erbarmen - schon gar nicht gegenüber unseren Mitgeschöpfen (Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock)

Es ist immer wieder gut zu wissen, auf welcher Seite die linksgedrehten Journalisten in diesem Land stehen. Bei der Hannoverschen Allgemeinen auf jeden Fall nicht auf der Seite der gequälten Tiere.

Eine Kampagne soll in Hannover die Schächter gerade nervös machen. „Mähtoo“ heißt der „Skandal“ und erschüttert die islamische Seele mit Aufklebern, die an Laternenpfählen und weiteren Objekten angebracht wurden.

Der Aufschrei der „HAZ“ ist entsprechend gewaltig:

„Mähtoo“: Islamfeindliche Sticker aufgetaucht

Die Kampagne „Mähtoo“ kritisiert das Schächten von Tieren als Quälerei, an einigen Laternen in Hannover sind entsprechende Sticker aufgetaucht. Die muslimische Gemeinde kritisiert die Aktion und fühlt sich an die Nazizeit erinnert.

Damit das für den Leser schon mal klar ist: Wer um das Wohl der Tiere besorgt ist, wird als Nazi gebrandmarkt. So weit sind wir also schon.

Und die Grünfaschisten werden in der „HAZ“ selbstverständlich auch erwähnt, weil sie einen üblichen Verdächtigen präsentieren können:

Die Grüne Jugend Hannover, vor deren Zentrale auch Sticker aufgetaucht sind, fühlt sich durch das Blau der Webseite an die AfD erinnert…

Natürlich gibt es für die Polizei keinen Anlass, aktiv zu werden. Das muss die „HAZ“ dann auch zugeben:

Die Polizei sieht zurzeit wenig Handlungsspielraum. In Hannover habe es bislang keine Anzeigen gegen die Stickeraktion gegeben. Als antiislamisch oder rassistisch sei der reine Text auch nicht einzustufen…

Aber Hauptsache die Begriffe „Islamfeindlich“, „Nazi“ und „AfD“ wurden erwähnt, mehr muss für tumbe linke Journalisten auch nicht sein. Alles andere würde sie auch intellektuell überfordern. Und Mitleid mit gequälten Tieren darf man von der „HAZ“ ebenfalls nicht erwarten.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.

18 Kommentare

  1. Und Peta schweigt auch. Klar sich mit den Moslems anlegen könnte richtig Ärger einbringen da ist es leichter gegen die Massentierhaltung in DL zu protestieren. Auch ihren Standpunkt zur Sodomie, im Islam erlaubt und praktiziert, hätte ich gern gewußt.

    • Wieso verleumden Sie peta hier ohne anlass? Machen Sie sich erst mal auf den petaseiten schlau, was hier schon alles gegen die schaechtmoerder jeglicher ethnien geleistet worden ist und mit welchen maechtigsten institutionen sich peta anlegt, bevor Sie hier in trump-manier fake news verbreiten.
      E. Haferbeck

  2. Der internationale Tierquäler hat in diesem Mistblatt scheinbar seine perverse Heimstatt gefunden,gut,wenigstens klare Fronten.

  3. Das sie die AFD in dem Atemzug erwähnen kann nur eine Auszeichnung sein. Ich glaube, das ist die einzige Partei die gegen das Schächten der Tiere ist?

  4. Dabei muß ich was erzählen
    Vor einem Weilchen in meiner Fußgängerzone:
    Ein Stand mit jungen Menschen (Mann und Frau oder so ähnlich) mit grünen(!) T Shirts von weitem gut erkennbar.Bei mir erhöhte sich schon der Blutdruck, weil ich an eine Aktion einer meiner „heißgeliebten“ Altparteien dachte- aber denkste. der junge Mann (oder so ähnlich jedenfalls von außen) , sehr höflich, sprach mich an und wies sich als ein Mitarbeiter einer Tierschutzorganisation aus.Und ratterte seinen Psalm runter, was ich doch so alles schützen könne und wie wichtig uns doch das Tier sei.
    Nun habe ich ein großes Herz für Tiere, habe gespendet und selbst vermittelt, habe fast ein kleines Tierheim bei mir zu Hause gehabt und sie alle liebevoll umsorgt.Insofern fand er doch ein recht nettes Ohr und einen Zuhörer.
    Lag es nun am giftgrünen T Shirt oder an meiner Berliner Schnauze-jedenfalls bekam er deutlich von mir zu hören, das ich erst wieder irgendeiner Tierschutzorganisation spende, wenn sie gegen das Schächten vorgehen.Der Jüngling wußte leider nicht, was das ist!. also erklärte ich es ihm, in jeder Einzelheit. Seine Gesichtfarbe wechselte dann merklich in einen ,dem t-Shirt sehr ähnlichen Ton, und er fing leicht an zu stottern. Da tat er mir fast leid, zumal sich mittlerweile einige Zuhörer eingefunden hatten. Die schweigenden Wutbürger mit unverhohlenem Blitzen in den Augen, die davon kund taten, das es gleich sehr eng werden könne. Seine Kollegin, zumindest äußerlich als solche zu identifizieren, ahnte wohl bei der Zusammenrottung , das irgendwas nicht richtig sei, und eilte ihm zu Hilfe. Im Gegensatz zu dem Jüngelchen, wußte sie aber doch, das beim. Schächten vorher ein Elektroschock gesetzt würde. „Manchmal“-wand ich ein, aber längst nicht immer, um ihr dann dramatisch zu schildern-und da weiß ich wovon ich rede, wie lange der Todeskampf beimAusbluten geht,und wie lange ein Elektroschock anhält.Der, das Gegenteil sei zu beweisen, lähmt, aber nicht das Bewußtsein immer ausschaltet.Und da mir 2 grüne T-Shirts vor der Nase rum tanzten, wurde mein Blutdruck immer höher-ich hab was gegen grün-und ich immer lauter.Die Menge um uns herum wurde auch immer mehr. Als ich dann fragte, ob man den Kindern im Kindergarten auch schön erklärt, wie das Halal Fleisch auf ihrem Teller gestorben ist, schnappte meine Kontrahentin hörbar nach Luft, die Meisten in der schweigenden Mehrheit grinsten, der Punkt ging an mich und irgendwie war das Grün der T Shirts wieder erträglicher und so setzte ich ganz sanft , aber deutlich hörbar hinzu:
    Sehen Sie, wenn Sie das Schächten abschaffen, spende ich auch gern wieder für den Tierschutz.Sonst sind sie nämlich nicht glaubwürdig für mich.
    Der Beifall war auch meiner und viele traf ich dann zum angeregten Gespräch beim lokalen Metzger, wo wir genußvoll unser Hackfleisch Brötchen verzehrten.

  5. Die muslimische Gemeinde kritisiert die Aktion und fühlt sich an die Nazizeit erinnert.

    Schon klar Musels, manchmal frage ich mich ob ihr nicht in Wirklichkeit die Nazis seid. der Onkel Adi fand Euch jedenfalls toll. Ich garantiert, finde Euch nicht toll. Geht in die Wüste zurück.

  6. Nun, was ist der Unterschied zwischen Juden und Moslems, die einen nennen es „koscher geschlachtet“ (geschächtet) die anderen „halal“ nur ein anderer Name für die selbe Tierquälerei!

  7. Eine geniale AfD-Aktion.

    Alle Parteien im Niedersächsischen Landtag haben den AfD-Antrag, keine Sondergenehmigungen für Schlachtungen mehr auszustellen, abgelehnt, daher versucht die AfD laut Dana Guth, der Vorsitzenden der niedersächsischen AfD-Landtagsfraktion, nun eben so für Aufklärung zu sorgen.

  8. Ich dachte immer,die Grünen sind für Tierschutz.Deshalb werden sie doch von ihren Jüngern gewählt.Oder doch nicht ?

  9. Cool!!! Wo kann man diese Aufkleber ordern? Ich brauch einen für meine Gartenpforte. Dieses Islam-Kuscheln der „Tierschützer“ geht mir schon lange auf den Kranz!!

  10. Stimmt, Hauptsache die modernen Schlüsselbegriffe sind gefallen. Aber wenn man sich die Kommentare durchliest, so gibt es zu 90 % ordentlich wahrheitsgemäßen Gegendruck 🙂

    • Das Gefühl habe ich schon länger, es geht der Flunker-Journaille um unterbewusste Verknüpfung von negativ belegten Begriffen.

  11. Dürfen eigentlich auch zweibeinige „andersdenkende Schafe“ geschächtet werden? Haben die Grünen das schon freigegeben?;-))

Kommentare sind deaktiviert.