„Aquarius“ schleppt wieder: 141 Afrikaner aus libyschen Gewässern auf dem Weg nach Europa

Die Aquarius sammelt jetzt vor der libyschen Küste wieder illegale Einwanderer auf. Foto: Shutterstock

Das NGO-Schlepperboot „Aquarius“ kreuzt wieder unmittelbar vor der libyschen Küste, um dort illegale Einwanderer aufzulesen und nach Europa zubringen. Auf ihrer Homepage kündigte die Besatzung an, unmittelbar vor dem afrikanischen Land bleiben zu wollen, um Ausschau nach Booten zu halten. Inzwischen hat das Schiff 141 Migranten an Bord und will sie nach Europa bringen.

Es sind die ersten Aktionen, nachdem die „Aquarius“ mit hunderten Afrikanern im Juni nicht in Italien hatte anlegen dürfen. Das Schiff wird von den sogenannten Nichtregierungs-Organisationen (NGO) „Ärzte ohne Grenzen“ und „SOS Méditerranée“ betrieben. In der vergangenen Woche war es von Marseille Richtung Afrika aufgebrochen.

Vor dem libyschen Suwara haben die selbsternannten Seenotretter jetzt nach eigenen Angaben zunächst 25 Migranten von einem Flüchtlingsboot an Bord geholt. Kurz darauf waren es 126 weitere. Sie bringen die Männer jedoch nicht in den nächsten sicheren Hafen, wie es die Seenotrettung eigentlich vorsieht, sondern nach Europa. Kritiker sprechen daher von „Schlepperei“.

Vor zwei Monaten hatte die italienische Regierung die „Aquarius“ daran gehindert, mit rund 500 Afrikanern das Land anzulaufen. Nach einem tagelangen Hin und Her fuhr das Schiff schließlich ins spanische Valencia. Die dortige sozialistische Regierung ließ sie an Land, um dann fast alle nach Deutschland weiterzuschicken.

Die „Aquarius“ bietet ihren Europa-Shuttleservice derzeit in einer Region an, „die Libyen kürzlich als eigene Such- und Rettungszone ausgerufen hatte und in der es für die Koordination von Rettungen zuständig ist“, berichtet die Welt. (WS)

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31 Kommentare

  1. Die Open Arms ist vorgestern in Spanien (Gibraltar) eingetroffen, um ihre Fracht loszuwerden. Mal sehen, wann es wieder losgeht.

  2. In welchem europäischen Hafen die mit ihren Goldstücken auch immer anlanden, gehörten sie von der Pier weg als Schlepper verhaftet und wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr in U-Haft genommen, wenn dort der inzwischen ziemlich hohl gewordene Begriff „Rechtsstaatlichkeit“ noch ernstgenommen werden würde.

  3. Die Lybier sollten Nägel mit Köpfen machen, und den Kahn versenken. Erst dann ist in der Hinsicht endlich Ruhe.

  4. Es gibt erst Ruhe mit diesen illegalen NGOs, wenn endlich mal ein Land auf die Idee kommt, diese Schiffe durch ihr Militär zu versenken…
    …meinen Segen haben sie…!

  5. Nun, wenn I und F, und ES niemanden mehr in die Häfen lässt….
    Sie können es ja mal bei Trump versuchen….

    • Die haben nicht einmal einen Motor. Der Kahn (meist 60-80 Mann Schlauchboote) wird an ein schnelles Motorboot gehaengt. Der zieht sie ein paar Meilen von der Kueste weg, funkt das NGO-Schiff an und dreht wieder ab. Das Finanzielle wird separat geregelt.

  6. https://nixgut.wordpress.com/2018/08/11/bjrn-hcke-afd-seenotrettung-statt-menschenschmuggel/
    Björn Höcke (AfD): Seenotrettung statt Menschenschmuggel.
    „Schiffbrüchige“ in den nächstgelegenen Hafen zurückgebracht – Grüne schäumen und rufen eigene Seenotrettung ins Leben.
    Grüne haben bei Flüchtlingsrettung ihre Finger im Spiel
    Offenbar steigen die Grünen jetzt in die sogenannte Seenotrettung von „Flüchtlingen“ ein. Die neugegründete NGO „Civilfleet“ sitzt im Haus der Partei-Geschäftsstelle, und der Verantwortliche ist ein hoher Grünen-Funktionär. Das haben Recherchen von JouWatch ergeben. Es handelt sich um Erik Marquardt.
    Hintergrund ist der Spenden-Aufruf des TV-Komikers Klaas Heufer-Umlauf [Joko und Klaas]. Der 34-Jährige ruft seine Fans dazu auf, jede Menge Geld zu geben, um „eines oder mehrere Schiffe zu chartern“. Damit sollen afrikanische Einwanderer von ihren Schlauchbooten geholt und nach Europa geschleppt werden.

  7. Marokko schafft illegale Migranten von der Mittelmeerküste weg und verhindert damit den Versuch einer Mittelmeerüberfahrt und Mittelmeertote. Aktivisten und Menschenrechtler protestieren und verwenden natürlich den Begriff „Deportationen“ . Welche Organsiationen hinter diesen „Menschrechtlern “ stehen, wird in der deutschen mainstreampresse nicht erwähnt.
    https://www.welt.de/politik/ausland/article180999358/Illegale-Deportationen-Marokko-schafft-Migranten-von-der-Mittelmeerkueste-ins-Inland.html
    Diese NGOs, benötigen die Toten im Mittelmeer, auf TE ist das gut nachzulesen. Ohne diese Toten könnten sie den kollektiven Schuldkomplex der Deutschen nicht füttern. Ohne diese Toten würde ihre Einflussmacht sinken.
    Die Deutschen müssen sich endlich emanzipieren und von ihrem Schuldkomplex befreiene, ihr Helfersyndrom vielleicht mal auf die eigenen alten Leute, Armen, Kranken und Pflegebedürftigen richten. Lieber hetzt aber dieses dumme Volk gegen die eigenen Leute und zeigt damit ganz offen, wie unsozial und inhuman sie wirklich sind. Auch und gerade die Sozialindustrie. .

  8. Wetten, das sind alles Musels. Die Christen sind durch die Goldstücke bestimmt mal wieder einfach über Bord geworfen worden. Ohne Rettungsweste.

  9. Das Problem für die NGOs ist, sie müssen den Menschen weiter Hoffnung machen, sonst macht sich keiner mehr auf den Weg …ergo die NGOs bekommen ohne neue Ertrinkende keine neuen Spenden mehr.

  10. Hi hi, nicht dass ich ein Goldstück geschenk haben möchte, aber der Weg jedesmal nach Spanien ist ordentlich. Schaut Euch das mal auf der Karte an, ich war überrascht.

  11. Hat eigentlich die Fischereibehörde schon die Maschen-Weite des Schleppnetzes geprüft auf Vereinbarkeit mit den offiziellen Vorgaben?;-)
    Was geschieht mit dem BEIFANG (z.B. „alte weiße Männer), die erst in „Seenot“ und dann ins Netz geraten sind?

  12. In einer solchen Situation könnte man sich fast wünschen, Kapitänleutnant Prien stünde aus seinem Grabe auf und ginge erneut auf Feindfahrt!

  13. Diese Kreturen werden ian iihrem ideologisch motivierten, aus ihrem persönlich schuldkultgespeisten Selbsthass ihrer multikulturell- sozialistisch kultivierten Schitzophrenie sowie ihrem pathologischen gutmenschlichen Wahn solange festhalten, wie dieser gottverdammte Kutter schwimmt………….

  14. Wenn Salvini den Lybiern Patroillenboote schenkt können wir ihnen doch U-Boote schenken ? Die baut Deutschland traditionell in guter Qualität 😀👍

  15. Wieso wird das Schlepperschiff nicht konfisziert und versenkt und die gesamte Schlepper-Crew vor ein Gericht gestellt?

    • Die Schiffe am besten der libyschen Küstenwache schenken. Die Farben ruhig dranlassen, so als Honigfalle.

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