Mordfall Susanne M. in Hannover: Tatverdächtiger Asylant hatte mindestens fünf Identitäten

von A.R. Göhring

Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Anscheinend gibt es wieder einen Fall eines importierten Mörders mit multipler Persönlichkeit. Die Behörden haben weiterhin ähnlich wie im Fall des Terroristen Anis Amri nicht die geringste Ahnung, wer über die offenen Grenzen ins Land kommt. Nicht nur Schnorrer, sondern auch Schwerstkriminelle können die hilflosen Behörden problemlos täuschen.

Wie Jouwatch gestern berichtete, wurde eine 63jährige Rentnerin offenbar von einem Sudanesen (44) in Hannover-Oststadt vergewaltigt und erwürgt. Der Leichnam wurde auf einem Spielplatz gefunden. Der Tatverdächtige  („Mohamad“) und Opfer kannten sich wohl schon eine Weile. War die Rentnerin eine Asylhelferin? Möglicherweise begegneten sich die beiden auch beim Pfandflaschensammeln oder in der Trinkhalle.

„Uns sind mindestens fünf Alias-Namen bekannt“, sagt der zuständige Staatsanwalt. Ob es sich tatsächlich um einen Mann aus dem Sudan handelt, und ob er wirklich 44 Jahre alt ist, ist wegen der unklaren Ausweis-Lage ungewiß. Der mutmaßliche Mörder hat mit seinen Mehrfach-Identitäten offenbar mehrfach Sozialleistungen bezogen, die er wohl teils in Alkohol umsetzte. Er war auch schon wegen sexueller Belästigung verurteilt worden, wie stets mit Bewährung.

Der Fall zeigt, dass das Elitenprojekt „Masseneinwanderung/Mulikulturelle Gesellschaft“ voll zu Lasten der Schwächsten in Deutschland geht. Wie in Dessau wurde auch hier eine ältere Frau, die Flaschen sammelte, das Opfer eines „bereichernden“ Immigranten, den ein wohlhabender Seenotrettungs-Lifeline-Spender wohl nur im Vorübergehen kurz vorm Kiosk kurz zu Gesicht bekommen hätte.

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