Massenhafter Missbrauch: Dialyse-Plätze und Intensivstationen mit Aserbaidschanern belegt

Medizintourismus (Foto: Collage)
(Foto: Collage)

Schamlos nutzen Aserbaidschaner – offenbar mit Unterstützung ihres muslimischen Heimatlandes – das deutsche Gesundheitssystem aus. In manchen Kliniken sind alle Dialyse-Plätze mit Menschen aus dem asiatischen Land belegt. Auch Intensivstationen sind betroffen.

Seitdem zwei Ärzte mit dem Vorwurf des „Medizintourismus“ von Flüchtlingen ihren Job in bayerischen Transitzentren aufgegeben haben, ist bekannt, welche Probleme Zuwanderer dem deutschen Gesundheitssystem bereiten. Ein Arzt berichtete, die Neuankömmlinge forderten vor allem Viagra oder ein neues Gebiss. Inzwischen hat sich die Lage verschlimmert und die Ausbeutung ist professionalisiert worden.

Der Blog Ansichten eines Informatikers berichtet, dass aus Aserbaidschan zahlreiche schwer kranke Leute nach Deutschland geschickt würden. In ihrem Heimatland könnten sie nicht behandelt werden können, weil es zu teuer sei. Die Patienten hätten mitunter schon ihre komplette und auf deutsch übersetzte Krankenakte dabei, damit es mit der Behandlung losgehen könne. Kein Arzt sei bereit, „dermaßen kranke Patienten“ zurück zu schicken. Ergo werden die „Hereingeflüchteten“ behandelt.

Die Behandlungskosten liegen pro Person oft weit über 100.000 Euro. Es gibt bereits einzelne Bezirke, in denen „100 % der verfügbaren Dialyse-Plätze von Aserbaidschanern belegt seien“. Die Regierung in Aserbaidschan wüsste und unterstütze das. Die übersetzten Krankenakten werden „anscheinend vom aserbeidschanischen Tourismusministerium ausgestellt – also staatlich gefördert“.

Schon bei den Flüchtlingen wurde der Missbrauch des deutschen Gesundheitssystem überdeutlich: „Da kommen jetzt Leute, die wollen Viagra. Manche Asylbewerber verlangen ein neues Gebiss oder eine künstliche Hüfte“, erzählt der Mediziner, der bereits im Frühjahr über den „Medizintourismus“ klagte und seine Arbeit in den Transitzentren frustriert aufgab. Vor allem Asylanten aus Sierra Leone und Aserbaidschan hätten diese Ansprüche.

Auch „Focus“ und „Zeit“ hatten damals über die Zustände berichtet. In den Transitzentren sind „Flüchtlinge“ untergebracht, denen nur eine geringe oder gar keine Bleibeperspektive eingeräumt wird. Grund: Sie kommen aus Ländern, in denen ihnen weder Krieg noch Verfolgung drohen – darunter auch Aserbaidschan. Diese „Flüchtlinge“ erhalten keine Sprachkurse und dürfen nicht arbeiten. Sie haben aber Anspruch auf medizinische Grundversorgung. Dieser Anspruch wird so exzessiv ausgenutzt, dass der besagte Arzt, wie Jouwatch berichtete, die Konsequenzen gezogen und sich entschlossen hatte, keine Asylbewerber mehr zu behandeln. Er hatte von einer „schleichenden Eskalation“ gesprochen. (SB)

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