Inge Steinmetz: Darf man sich freuen, wenn Deutschlands mörderischer Vater Krebs hat?

Inge Steinmetz

Foto: Von Larisa Blinova/Shutterstock

Der Ehemann der Europa-Schlächterin A.M. hat Hodenkrebs. Und – in aller Ehrlichkeit – liegt ein Gedanke nicht fern, so schäbig er auch ist. Nämlich: „Das trifft den Richtigen!“ . Während Joachim S.` Frau sich als größter Schlepper aller Zeiten betätigt, während wegen ihr Tausende Menschen auf ihrer „Flucht“ ums Leben kommen, während sie Milliarden hart erarbeiteter Steuergelder großzügig weltweit verteilt, die Sicherheit im eigenen Land schon verloren gegangen ist und das Volk jeden Tag mit neuen Schreckensnachrichten rechnen muß, genießt er das sorglose, sichere Luxusleben an ihrer Seite, schläft durch Bodygards abgeschottet (Angst ist kein guter Ratgeber, sagt seine Frau, aber warum sollte das Herrn S. interessieren?).

Nun die Diagnose: Hodenkrebs. Bösartiger Tumor. Früh erkannt, Behandlung begonnen. Erstes gemeinsames Foto im Krankenhaus. Links von ihm: A., die Tyrannin Europas, die Schlächterin Deutschlands. Rechts: Infusionsschläuche! Auf Twitter gab es Genesungswünsche, aber auch Kommentare wie: „Hoffentlich erholt er sich nie!“ oder „Ich wünsche ihm einen langen, schmerzvollen Tod.“ Und sendeten lachende Smileys und daneben zum Gebet gefaltete Hände, als wollten sie sich für eine göttliche Strafe bedanken.

Vielleicht fällt es bei all der Abscheu gegenüber dem Ehepaar S. schwer: Doch Christen sind aufgerufen zu beten. Auch für ihre Feinde, auch für die Bösen. Woran wir Christen aber auch glauben: Es wird ein gerechtes Gottes-Urteil geben für S. den mörderischen Vater Deutschlands und Europas. Nicht durch Hosenkrebs, aber dann, wenn man einmal vor Gott treten muss.

(Frei erfunden, in Anlehnung an einen Text in der BILD-Zeitung!)

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