Frauenfeindliche Attacke im muslimisch bereicherten Berlin-Wedding

Brutale Bereicherung (Bild: Screenshot)
Brutale Bereicherung (Bild: Screenshot)

Berlin – Frauenfeindliche Attacke in Berlin-Wedding: Ein Südländer bewirft eine Jugendliche mit einem Einkaufstrolley und schlägt sie zu Boden. Völlig unbehelligt kann er dann den Tatort verlassen. Mit Video.

Im muslimisch geprägten Berliner Stadtteil Wedding, der vielen bereits als verlorener gilt, attackiert ein sogenannter „Südländer“ eine Jugendliche, indem er sie mit einem Einkaufstrolley bewirft und dann brutal zu Boden schlägt. Danach kann der Bereicherer völlig unbehelligt den Ort verlassen. Niemand – weder Polizei noch eine der Personen vor Ort – hindert den Immigranten im Merkeljahr 2018 an seinem Tun. (SB)

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13 Kommentare

  1. Film, Szene 1: Schlagen. Wertsachen kassieren. Gehen.
    2: Gerichtstermin. Arbeitsauflage oder Freispruch.
    3, Schlagen. Wertsachen kassieren. Gehen.
    4: Gerichtstermin. Arbeitsauflage oder Freispruch.
    5. …

  2. Ganz normal in solchen RRG-regierten Kalifaten wie Berlin. Dort hat man als Deutscher unterwürfig zu sein und solche Bereicherungen als „Erlebnisse“ einzustufen. Ansonsten ist über sowas Stillschweigen zu bewahren. Die allermeisten Berliner wollen das so und das muss man respektieren.
    Schlimm ist es nur für die Patrioten :(. Jeder der kann sollte solche Gebiete verlassen. Ich hoffe immer inständig dass es nur linksgrüne Gutmenschen erwischt wenn ich so was lese denn wegen diesen Idioten herrschen ja solche Zustände vor.

  3. Wedding, der bezaubernde Kiez in dem die Klingelstreichspieler von DHL schon einmal nicht mehr auslieferten, weil Ihnen die Zustellfahrzeuge unterm Hintern weggestohlen wurden.

  4. Alle Frauen sangen begeistert mit, wenn der Song, „Neue Männer braucht das Land“, von Ina Deter aus dem Jahr 1982 ertönte.
    Eine gewisse Frau Kazmierczak, bekannt unter dem Namen Merkel aus erster Ehe, hat ihnen den Wunsch erfüllt.
    Ca. 90% der Deutschen Frauen wählen Grün-Rot-Links.
    Die anderen 10% tun mir sehr leid.
    Aber auch nur Die!

  5. Ob die Merkel, und ihr islamischer Weiberclub das auch als „frauenfeindlich“ einstufen?

    Der Köter Allahs wollte doch nur spielen.

    Frauenfeindlich…tzzzz

  6. Frauenfeindliche Attacke? Wie kommt das denn? Es gibt doch seit vier Jahrzehnten in Politik & Medien einen feministischen Mainstream. In den 90ern wurde dann noch der Genderquark beschlossen. Auf den Hochschulen machen sich immer mehr Radikalfeministinnen breit bzw. Gendersens, die dort ihre eigenen Fachbereiche haben und andere teils unterwandern. Zu ihren Gunsten wird mittlerweile sogar das Internet zensiert. Wer sie kritisiert, wird u.a. als „Nazi“ beschimpft.

    Dann ist im Jahre 2005 erstmals eine Frau Bundeskanzler geworden. Damals haben doch viele Frauen sie deshalb gewählt, weil auch sie eine Frau ist. Motto: Wieder eine Männerdomäne erobert – weiter so, Schwester! Viele rechneten mit erheblichen Verbesserungen der Lebenssituation von Frauen und Mädchen.

    Und jetzt? Also wann war das Leben für Frauen in Deutschland sicherer? Vor z.B. 50 Jahren oder heute?

    Wer sehen will, wie sicher das Leben von Frauen und Mädchen in so richtig feministischen Ländern ist, sollte sich mal in Schweden umgucken. Kandel ist nämlich auch da!

    Es ist Zeit, sich über das Geschlechterthema und überhaupt über den verhaltensbiologischen Rahmen menschlicher Gesellschaften seriöse Informationen einzuholen, die übrigens in den Mainstreammedien weitgehend verschwiegen und in „sozialen“ Netzwerken zensiert werden.

    Hier ist eine Möglichkeit:

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

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