Diesmal in Berlin: Afghane tötet wie im Rausch eine Frau

Nach Mia in Kandel und Maria in Freiburg wurde nun auch eine Berlinerin von einem Afghanen ermordet. Collage: Jouwatch

Nach den spektakulären Fällen von Kandel und Freiburg hat nun auch in Berlin ein Afghane einen bestialischen Frauenmord begangen. Der angeblich 21-jährige Asylbewerber soll die Frau „wie im Rausch“ getötet haben, berichtet der Berliner Kurier.

Zwischen dem Täter und dem 40-jährigen Opfer soll es am Donnerstag Morgen zu einem heftigen Streit gekommen sein. Die Polizei geht von einer „Beziehungstat“ aus. Sie geschah in Gesundbrunnen, einem Ortsteil des inzwischen berüchtigten Wedding.

Durch Schreie der Frau im Hausflur aufgeschreckt, bemerkten Nachbarn die Tat. Es waren die letzten Lebenszeichen der Frau. Denn jede Hilfe kam zu spät, obwohl die Rettungskräfte innerhalb weniger Minuten am Tatort eintrafen.

Die Frau lag blutüberströmt auf dem Boden. Nach einem Bericht des Blattes ging die Feuerwehr offenbar aufgrund des großen Blutverlusts davon aus, dass die Frau erschossen wurde. Das bestritt die Polizei. Zur genauen Todesursache wollte sie aber keine Angaben machen. Auch der Afghane war verletzt – ob er sich das selbst beibrachte, ist noch unklar (WS)

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31 Kommentare

  1. „….Das bestritt die Polizei….“
    Leute!
    Es gibt keine wahre Polizei mehr!
    Es sind in Uniformen verkleidete Kommunisten und Islamisten, die nur zum Schein „Polizei“ spielen, Autofahrer drangsalieren und alles weg lügen und den wahren Tätern einen Vorsprung verschaffen – den Rest machen kommunistische Anwälte.

    Doch Berlin hat diese Kultur verdient – wollten doch bunt und weltoffen sein. In jedem mediterranen Berliner Kuschel-Haus ein Messermann, wohl integriert und Müllers Kapazität. Müller will mehr und hofft auf die afrikanischen Busch-Kämpfer aus von ihm finanzierten Schlepper-Booten.

    Soll Müller doch als Begrüßungsgeschenk Edelstahlmesser mit Blutrinne ausgeben und ein Gesetz erlassen, dass Deutsche alle Küchenmesser freiwillig unter Amnestie abgeben dürfen.

  2. Noch etwas fällt auf…

    Zitat: „Die Frau lag blutüberströmt auf dem Boden. Nach einem Bericht des Blattes ging die Feuerwehr offenbar aufgrund des großen Blutverlusts davon aus, dass die Frau erschossen wurde.“

    Großer Blutverlust läßt eher auf Stichverletzung oder sogar Schnitt durch den Hals schließen.

    Aber die Worte „Messer“ und „Hals“ müßen halt unbedingt vermieden werden…

  3. Als Moslem darfst Du in Europa was machen???..Deine Frau an der Anhängerkupplung durch die Strassen schleifen…Polizei mit Flaschen bewerfen….Stechen wo, wann und wie lieb es Dir ist…Eigene Kinder aus dem Fenster/ Balkon werfen…Welch eine Freiheit, welch ne Bereicherung!!!!…aber eigener Arbeit nachgehen; für das Wohl deiner Familie sorgen!?!?!…bist ja im Kuffr-Land, alias Sonderbehandlung…DARFST DU NICHT!!!

  4. „Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus.“

    Wie es scheint, gibt die Sekretärin des Ministeriums für Agitation und Propaganda Rhetorikkurse für Pressesprecher der Polizei.

    Diese Aussage ist ebenso schwammig, wie jene, die auch IM-Erika des öfteren in die Welt speit. Man kann niemanden darauf festnageln. Hinterher kann man ja sagen, das man „zu diesem Zeitpunkt“ von einer Beziehungstat sprach, da sich die Tat im Hausflur ereignete und man daraus voreilig schloss, das der Affghane zu diesem Zutritt hatte, weil Opfer und Täter sich näher kannten.
    Es könnte aber auch anders gewesen sein. Der Affghane kam aus einer anderen Wohnung, weil er dort bei jemandem zu Besuch war. Er traf dann im Hausflur auf die Frau, die er dann, aus welchem Grund sei der Spekulation preisgegeben, abschlachtete.
    Es kann, wenn es nicht das Haus war in dem die Frau wohnte auch so sein, das SIE im Hause irgendwo zu Besuch war und dort dem Affghanen begegnete und er sie dann abschlachtete.
    Insgesamt ist die Menge an Fakten in dem Artikel wohl aufgrund mangelnder Information von Seiten der Polizei dürftig und lassen keine Rückschlüsse auf die näheren Umstände zu. Schade eigentlich.

    MfG

    Marc Abramowicz

  5. Ich schlage vor, man ist vorsichtig und geht den „Staatsorganen“ (erstmal) nicht auf den ausgelegten (ideologischen) Leim von wegen „Beziehungstat“.

    Es dürfte langsam bekannt sein, dass für die mittlerweile ein freundliches „Guten Tag“ im Mordfall schon eine „Beziehung“ ist.

    Das Opfer „bashen“, ist m. E. billig, gerade wenn Details noch nicht bekannt sind.

    MfG
    R. K.

    • Wäre es auf der Straße passiert, ok, aber da im Haus ist die Wahrscheinlichkeit doch am größten, dass sich die beiden gut kannten.

  6. Wie nannte man im Mittelalter die Pest?

    Ich glaube, es war der „schwarze Tod“

    Hat das Mittelalter in Deutschland etwa wieder Einzug gehalten?

  7. Schon krass daß so viele Afghanen im Land sind. Was genau schulden wir eigentliche den Afghanen? Kann mir das jemand beantworten? Laut Merkel haben wir uns ja an Afrika versündigt. Ich weiß natürlich nicht was sie damit meint, aber was genau haben wir uns in Afghanistan zu Schulden kommen lassen?

    • Die Koaliton der willigen Idioten vielleicht? 🙂

      Araber veranstalten einen Anschlag in USA und Afghanista (unter anderen) wird der Krieg erklärt wo jeder Volltrottel in Europa Hurra schreit. Nuja, mehr als Volltrottel fällt mir dazu nicht ein.

  8. 21 Jähriger Schwarzgeräucherter und 40 Jährige alte Matrone, Sammelüberschrift „Beziehungstat“. Da hat der zweite Frühling aber sehr böse geendet. Wärst mal nur mit deiner Menopause besser zurecht gekommen 🙂

    • menopause soweit war die noch nicht . da geht schon noch vieles . aber blöd war sie trotzdem , aaaber wenn alle blöden umgebracht werden , dann gibts bald ausreichend freie wohnungen :-))

    • Man muss solche Beziehungen nicht gut finden. Aber man sollte trotzdem nicht über das Opfer herfallen, schon gar nicht, wenn man so gut wie keine Details kennt.

      Es handelt sich hier um MORD. Das allein ist das entscheidende. Und da gibt es keinen Grund für Häme.

    • In diesem Falle ging der Frühling quasi nahtlos in den Laubfall des Herbstes über.
      Und der erste große Herbststurm hat die noch einmal aufblühende Blume aus Buntland hinweggeweht.
      Das ist tragisch.
      Eine Herbsttragik quasi.
      Herbert Grönemeyer könnte gemeinsam mit Roland Kaiser und Peter Maffay eine pegidafeindliche und herbstbunte Kinderoper schreiben. Einen Titel hätte ich auch schon: „Wenn die herbstbunte Buntheit durch die herbstkalte Koranherbstblüte dahingeht“ Oder, als Alternative: „Denn sie tanzten nur einen Sommer lang!“

  9. „wie im Rausch“? – das war nicht „„wie im Rausch“ , sonder das war „im Blutrausch“.
    Besessenheitsphänomen!

  10. Na der Brunnen war wohl nicht so gesund für die Frau. Tödlich afghanenverseucht würde ich sagen. Vermutlich dann Selbstmord der Frau, weil sie ja freiwillig das Gift zu sich genommen hat.

    Und dass der nicht geschossen hat, glaub ich sofort. Die lösen ihre Probleme in der Regel mit dem Messer. Bei soviel Blut und Schweigsamkeit der Polizei, könnte auch der Kopf neben dem Körper gelegen haben. Da er ja schon, wie beschrieben im „Rausch“ war, wird er deswegen vermutlich auch nur eine geringe Strafe bekommen. Außerdem war das Opfer auch nicht dunkelhäutig, also eh wertlos.

    Wann endlich trifft es eine der islamisch hirnverseuchten Politikerinnen oder deren Angehörigen ?!?

    Vielleicht merkeln die ja dann, dass diese „tierischeinfache“ Kultur nicht zu Deutschland gehört.

  11. „Die Polizei geht von einer „Beziehungstat“ aus.“

    #Geliefert wie bestellt
    #Gut gemacht Afghane, eine Feindin Deutschlands weniger

    Sofern die Polizei es richtig vermutet.

  12. Natürlich ist das eine Beziehungstat. Wenn ein Moslem eine Frau haben möchte, gehört sie ja ihm, egal, ob sie das genauso sieht oder nicht. Und wenn dann nicht alles so läuft, wie er will, hat er jedes Recht, mit „seiner“ Frau zu machen, was er will.

    Vielleicht wird man irgendwann erfahren, ob die beiden sich kannten. Aber auf jeden Fall ist es am Anfang der Ermittlungen gut, die Tat als Beziehungstat einzuordnen, denn dann wird ja automatisch höchstens wegen Totschlags ermittelt und der Täter muss nicht befürchten, wegen Mordes angeklagt zu werden.

    • Eine FRAU ist vollverschleiert und spricht NIE mit einem fremden Mann.

      Eine Nutte ist für die in ungefähr das was WIR in Westeuropa für eine Frau halten.

      DAS ist das Problem…

  13. Traurig. Aber irgendwie scheint es schon Normalität zu werden, das Merkelsgäste die Frauen wie am laufenden Band abschlachten. Bald werden die Nachbarn über die Leichen hinwegsteigen, um zu der Mülltonne zu kommen. Vielleicht kommt es zu einem neuen Berufszweig. So eine Art Abdecker, der mit dem Eselskarren durch unsere Orte fährt und diese Leichen abtransportiert. In den Nachrichten wird über diese Banalität nicht mehr berichtet. Es wird nur eine monatliche Statistik geführt, z.B. Im Monat August 2021 : 145 Leichen. ( 109 Frauen, 13 Kinder und 23 Männer ). Wir haben eine traurige Zukunft vor uns.
    Wir schaffen auch das!!!!

  14. Beziehungstat! Hat es wieder mal eine „Gutfrau“ erwischt?
    Pech gehabt, würde ich da sagen.
    Dass diese Aff ghanen Bestien sind, ist übrigens allgemein bekannt!

    • Halt mal bitte… Hunde sind definitiv NICHT so. Diese Kreaturen sollte man nicht mit unschuldigen Tieren vergleichen!

  15. „Der angeblich 21-jährige Asylbewerber soll die Frau „wie im Rausch“ getötet haben, berichtet der Berliner Kurier.“

    Die Presse arbeitet wohl schon an der „Unzurechnungsfähigkeit“

    • Das war schon immer eine Lachnummer! Sorry für diese „Korrektur“ – ansonsten schätze ich Ihre Beiträge sehr!

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