Der Deutsche Michel gibt seine „Waffen“ ab

Legaler Waffenbesitz (Symbolbild: shutterstock.de/Durch Kiattipong)
Verteidigung mit Schreckschusspistole. (Symbolbild: shutterstock.de/Durch Kiattipong)

Gestern schrieb ich hier in einem Beitrag über eine Amnestie für illegalen Waffenbesitz. Demnach gehen Besitzer illegaler Waffen straffrei aus, wenn sie diese bis zu einem bestimmten Termin bei der Polizei abgeben. Laut  bild.de wurden in Bayern 13.500 illegale Waffen abgegeben.

Von Thomas Schlawig

Ich verwies aber auch darauf, daß es dabei wohl darum geht, den Deutschen Michel zu entwaffnen um ihn nicht auf „dumme“ Gedanken zu bringen, denn diejenigen in deren Händen sich die meisten illegalen Waffen in Deutschland befinden, dürften wohl großzügig auf eine Amnestie verzichten. Ich führte dafür auch einige Beispiele aus der Vergangenheit an.

Heute schrieb sz-online von einem Prozeß gegen solches Gelichter, welches bei einem Überfall auf ein Waffengeschäft 58 Waffen erbeutet hat, darunter Revolver, Pistolen, Gewehre, Messer, Schlagstöcke und drei Elektroschocker. Dummerweise wurden sie bei ihrem Raubzug beobachtet und die Polizei wurde ihrer habhaft. Die Namen dieser Lumpen: Adel Al A., Omar Y., Mustafa S. und Khaled A.

Wozu sie die Waffen gebraucht haben, erzählten sie unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Denn Rechtsanwältin Daniella Prescher beantragte für ihren Mandanten Omar Y. deren Ausschluss. Dem schloss sich Verteidiger Andreas Gumprich für seinen Klienten Mustafa S. an. Die jungen Syrer seien zur Tatzeit noch nicht volljährig gewesen, Omar Y. sei außerdem durch Erlebnisse in seiner Heimat schwer traumatisiert. Das Jugendschöffengericht unter Vorsitz von Richter Markus Vogel schloss sich dieser Sichtweise an. Die Angehörigen der Syrer und ihre rechtlichen Vertreter, etwa zehn Personen, durften allerdings im Saal bleiben, um zu hören, was die Angeklagten zu dem Überfall auf den PW Store zu sagen hatten.

[…]  Richter Markus Vogel redete den drei Verurteilten eindringlich ins Gewissen. „Wir lassen uns das nicht bieten“, sagte der Richter. Er warnte das Trio, keine weiteren Straftaten zu begehen. „Das erwarten wir von ihnen, sonst gibt es entweder Knast oder die Abschiebung.“ Die Verurteilung solle den drei Syrern eine Warnung sein. „Es ist gut, dass hier schnell durchgegriffen wurde.“ Und weiter: „Mit dieser Straftat haben sie ihren Landsleuten keinen Gefallen getan.“

Es ist schade, daß die Öffentlichkeit nichts darüber erfährt, wozu diese Kriminellen die Waffen brauchten und ob sie, wären sie nicht von der Polizei gestellt worden, diese eventuell abgegeben hätten um eine Amnestie zu erfahren. Daran dürften allerdings nur toleranzbesoffene Gutmenschen geglaubt haben.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen“  Ayatollah Sadeq Khalkali

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10 Kommentare

  1. Kein anderer „Michel“ dieser WELT würde das tun, aber das treudoof aus der eigenen Wolle glotzende Duckmäuser-Schaf ist natürlich an vorderster Stelle unterwürfigst dabei….;-)

  2. wer in dieser zeit seine waffen abgibt oder es unterlässt sich zu bewaffnen, hat nichts verstanden, worauf wir zu steuern.. diesen gutmenschen und schlafschafe wünsche ich viel glück, das werden sie brauchen…

  3. „Der Deutsche Michel gibt seine „Waffen“ ab“
    Ja, aber nur der „deutsche Michel“. Es gibt auch noch Leute, die etwas weiter denken können.

  4. Auf der Achse des Guten ist ein Artikel erschienen, der sich mit der auffälligen Verkehrung beschäftigt, die im Brexit, in der Wahl von Trump und in der AfD/FPÖ die Gefahren sieht, die man doch handgreiflich im Verhalten der iranischen und der türkischen Führung, in dem nur mit Mühe eingedämmtenTerror des IS und in den zahlreichen Anschlägen islamistisch genannter Terroristen in Europa vor Augen hat.

    Ausgerechnet die AfD wird angegriffen als der Widergänger des Nationalsozialismus, während der Islam vom Vorwurf der Bedrohung der abendländischen Kultur freigesprochen und geradezu verteidigt wird, und das in dem stolzen Bewusstsein, so doch die Schuld aus der deutschen Geschichte abzutragen.

    Der Artikel von Felix Perrefort trägt den Titel:

    Warum die Opfer des Islams nicht betrauert werden können

  5. Wir lassen uns das nicht bieten, ihr bösen bösen Traumatisierten und Geflüchteten…..;-)

    Wenn ich so ein dämliches und unterwürfiges, sowie deppertes und lächerliches GESEIERE lese, dann bin ich auch immer TRAUMATISIERT.

    Für dieses Justiz-Gesocks kann man nur noch VERACHTUNG übrig haben.

    Wer kann, sollte davon laufen. In diesem Verbrecher-Staat ist nichts mehr zu retten. Da kann man getrost auch nach Erdoganistan umziehen, da ist es – de facto – auch nicht schlimmer, im Gegenteil, dort hocken keine eierlosen und linken Luschen hinter dem Richtertisch.

  6. Die Waffengesetzte der BRD sind geradezu lächerlich.
    Ein Schnappmesser mit 10cm Klinge ist eine verbotene Waffe.
    Mistgabeln und Sensen, mit denen schon im Mittelalter schmarotzende Volksschädlinge aufgespießt wurden, dagegen nicht.

    • Ein 25 cm langes Brotmesser auch nicht! Zum Glück… 😉

      Man sollte in der heutigen Zeit immer ein neues, vorzugsweise in leichter Verpackung aus der es leicht entfernbar ist, am Mann haben!

      Sollte einem die Polizei damit anhalten, hat man es eben gerade gekauft, natürlich für die Küche, für was sonst!

      So Herr Polizist, nun beweisen Sie das Gegenteil und eine Beschlagnahmung ist damit auch ausgeschlossen, denn Küchenartikel sind Waffenschein frei… 😛

      Gruss Raffa

    • Ist mir zu gefährlich für mich. Einem ausgebildetem Islamlump der 30 Jahre jünger ist mit nem Messer zu begegnen, halte ich für Selbstmord. Es gibt doch auch and’re Optionen. Schwarze z.B. sind ausgesprochen Lichtempfindlich, hab zu dem Zweck eine Stroboskop-Taschenlampe 1300Lumen -PENG- Blindekuh -bis ich fertig bin mit denen. (Hab’s dummerweise getestet- blöde Idee, 12min. blaue Hufeisen gesehen). Schreckschuss mit Kugelblitz -gibt`s zu kaufen. Noch!

  7. Der kluge Deutsche hat seinen Karabiner vor den Russen und den Amis versteckt gehalten.
    Der kluge Deutsche hält ihn auch vor den Marionetten der Besatzer versteckt.
    Von Generation zu Generation.

  8. Vielleicht sollten Sie sich etwas mehr informieren, die „Waffen“ waren keine echten Schußwaffen, nicht mal deaktivierte Dekorationsstücke, sondern Spielzeug für Erwachsene, Softair und solches Zeug, jeder ab 18 darf es haben, in unbegrenzter Menge.

    Außerdem bin ich mir sicher der streng erhobene Zeigefinger des Juntarichters hat die „schwer traumatisierten“ Fachkräfte unglaublich beeindruckt.

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