Burka-Briefkasten-Witz: Mr. Bean findet ihn richtig gut

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In den Streit um den Burka-Witz des britischen Politikers Boris Johnson hat sich der weltweit bekannte Komiker Rowan Atkinson  – besser bekannt als Mr. Bean – eingemischt. Er stellt sich auf die Seite des Ex-Londoner Bürgermeisters und ehemaligen britischen Aussenministers. Nur für einen schlechten Witz müsse man sich entschuldigen, findet er.

Rowan Atkinson verteidigte Boris Johnson Bemerkung, Burka-Trägerinnen würden aussehen wie Briefkästen oder Bankräuber. „Ich habe mein ganzes Leben lang von der Freiheit profitiert, Witze über Religionen zu machen. Ich finde der Witz von Boris Johnson, Burka-Trägerinnen sehen aus wie Briefkästen ist ein richtig guter“, so der 63-jährige Komiker.

„Alle Witze über Religion verursachen Verärgerung, deswegen ist es zwecklos sich für sie zu entschuldigen. Man sollte sich nur für einen schlechten Witz entschuldigen, von daher ist hier keine Entschuldigung nötig“, findet Rowan Atkinson alias Mr. Bean. Atkinson hatte bereits im Vorfeld für ein „Recht auf Verärgerung“ argumentiert und 2004 die religiösen Anti-Hass Gesetze kritisiert. Sie würden die kreativen Köpfe zum Schweigen bringen, berichtet MailOnline. (MS)

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