Afrikaner: Rückführungsabkommen mit Spanien ist reine Augenwischerei

von Sebastian Rollmann und A.R. Göhring (Red.)

Afrikanische Einwanderer rennen aus ihrem Schlauchboot an die spanischen Strände. Screenshot: Youtube

Die Bundesregierung jubelt, dass in Spanien registrierte Flüchtlinge binnen einer Frist von 48 Stunden zurückgeschickt werden können. Die allesamt mitdenkenden Leser von Jouwatch ahnen: Es wird sich keiner in Spanien registrieren lassen. Dazu Sebastian Rollmann und Dr. Gottfried Curio, MdB.

Heute finde ich die Meldung, dass die Bundesregierung feiert, dass Spanien Flüchtlinge, die dort Asyl beantragt haben, freiwillig und ohne Gegenleistung zurücknimmt, bemerkenswert.

Hatten Sie auch bei BILD gelesen, wie die Spanier vorgehen? Wer Asyl in Spanien beantragt, bleibt im Camp und durchläuft das Verfahren. Wer kein Asyl in Spanien beantragen will, wird aus dem Camp entlassen und aufgefordert, Spanien binnen 72 Stunden zu verlassen. Ein Angebot zur Rückkehr nach Afrika, in die Heimat machen die Spanier nicht. Sie wissen, wohin die Flüchtlinge wollen und dass die Herren deshalb tatsächlich noch vor Ablauf der 72 Stunden dorthin unterwegs sein werden: Deutschland. Das quaken die kräftigen, muskulösen Männer in jedes Mikrofon, das man ihnen entgegenhält. Arbeiten wollen sie ja sowieso nicht. Es geht um das Leben von Sozialhilfe. Wie wir in einem Artikel von Prof. Bassam Tibi lesen, halten sie diesen Anspruch auch für legitim. Das Einzige, was jeder Zweite als aktiven Grund äußert, ist dann noch eine Karriere als Fußballstar – utopisch!

Insofern ist das, was die deutsche Regierung da feiert, nicht die Lösung für die Masse an Zehntausenden Afrikanern, die sich auf den Weg von Spaniern hierher machen werden oder schon sind. Die nimmt Spanien – weil sie eben kein Asyl in Spanien beantragt haben – auch nicht zurück.

Interessanterweise habe ich die Schilderung dieser Art von besonderer Asylgewährung und Umgehung der Dublin-Regeln zu Lasten eines anderen Eu-Staates nirgendwo in unserer Gutmensch-Fake-Nanny-Presse gelesen, außer in der BILD. Offenbar werden diese wichtigen Informationen des spanischen Asylsystems, das jedem Reporter doch sofort aufstoßen müsste, mal wieder unter den Tisch fallen gelassen. Lückenpresse at its best!

Gut, dass alle EU-Staaten so handeln, ist auch klar. Deutschland ist in Europa (wenn nicht weltweit) Lachnummer und Hassfigur Nummer 1 zugleich. Dank Merkel und dank ihrer Strippenzieherei!

Dazu ein Kommentar von Dr. Curio bei heute:

 

Interessanterweise nennt auch die Tagesschau die geringen Zahlen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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5 Kommentare

  1. ANONYMUS titelt

    Kein Witz: Krimineller Afrikaner kann nicht abgeschoben werden – weil er keinen Pass hat

    Ein weiteres Armutszeugnis der BRD tritt ans Tageslicht. Es geht um einen kriminellen Afrikaner. Er kam 1998 ohne Pass ins Land. Rund zehn Jahre saß er hier schon im Knast. Doch weil man seine Heimat nicht ausfindig machen kann, kann man ihn auch nicht wieder zurückschicken.

    Seit fast 20 Jahren schon plagt Allasane Sal Deutschland. Der heute 46-jährige Kriminelle hat einem Bericht der „Bild“ zufolge weder einen Asylstatus noch Sinn und Wille zur Integration. Sein Trick, um trotzdem in Deutschland zu bleiben: Straftaten und null Kooperation. Vielleicht kommt er aus dem Senegal in Westafrika. Hier „arbeitet“ er als Gewalttäter und Drogendealer, saß dafür auch die Hälfte seiner Zeit in Deutschland im Gefängnis, so auch aktuell bis Oktober 2019.

    „Dieser Fall zeigt, wie schwach unser Staat in Wirklichkeit ist. Es ist pervers, dass es uns nicht gelingt, solche Straftäter rauszuwerfen“, sagt Richard Seelmaecker, Justizexperte der CDU-Fraktion Hamburg.

  2. Barbara John hat keine Sorge, dass Einwanderer bald Mehrheit stellen

    CDU-Politikerin: Deutsche sollen baldige Minderheits-Rolle annehmen

    https://www.freiewelt.net/nachricht/cdu-politikerin-deutsche-sollen-baldige-minderheits-rolle-annehmen-10075296/

    Die CDU-Politikerin Barbara John war von 1981 bis 2003 Ausländerbeauftragte des Berliner Senats. Sie hält es für unumkehrbar, dass bald in deutschen Städten Migranten die Mehrheit stellen. Ängste der Deutschen davor hält sie für unbegründet.

    »Der Trend zum rasant wachsenden Migrantenanteil ist nicht umkehrbar«, lässt uns die 80-jährige Christdemokratin wissen….ALLES LESEN !!!

    Mein Kommentar

    Es gibt fast nur einen herausragend guten Politiker in der EU und dieser heißt VICTOR ORBAN.

    Er hat sein Land von Soros befreit und macht die Grenzen dicht !!

    Orban wäre der richtige Mann an der EU-Spitze, der endlich einmal mit den ganzen von Soros & Freunden gekauften Politiker aufräumen könnte.

    Von Juncker, Merkel, Macron bis zu Snachez in Spanien gehören alle diese gekauften Marionetten allsamt ins Gefängnis…und zwar lebenslänglich.

    Die AfD muß unbedingt zur stärksten Kraft in Deutschland aufsteigen und die Partnerschaft mit Orban weiter verstärken.

  3. Das war klar. Und so stehen die willfährigen Helfer schon am Straßenrand und winken mit den Bustickets

  4. Bloß gut, viele bleiben auch in Frankreich,
    wegen Verwandtschaft und Sprache. Wer nach Deutschland kommt, geht in aller Regel nach NRW, da ist e nichts mehr zu retten. Die NRW er haben sich schon dran gewöhnt. Die Franzosen werden früher oder später, die Grenzen abriegeln müssen. Wenn dann die Afri-Mafiosis kommen, wird es richtig lustig. Die werden sich dann mit den Araberclans anlegen müssen.

  5. Moin!

    Das mag in Spanien so ablaufen wie geschildert. Wir sind in Teilen vielleicht auch nicht besser: Siehe BamF-Fall in Bremen wo Tausende illegal von deutschen Sachbearbeitern einen Asylantenstatus erhielten.

    Aber Herr Seehofer hatte erst einmal einen nicht unerheblichen Teilerfolg gegen Frau M. erstritten. Dann hat er den Vertrag mit Spanien ausgehandelt. Und nun müssen wir sehen, wie es sich weiter ententwickelt.

    Parallel hierzu muss Frontex in einem exorbitanten Maß ausgebaut werden. Davon würde auch Spanien profitieren, weil sich die Flüchtlingsströme hierhin verlagert haben.

    Und auch die deutschen Bundesländer sind in der Pflicht: Laut Koalitionsvertrag Zeile 4870 und 4871 heißt es dort „Bis der Schutz der EU-Außengrenzen effektiv funktioniert, sind Binnengrenzkontrollen vertretbar.“

    Rechtlicht ist Bayern eigentlich befugt, auch ohne Bundespolizei Grenzkontrollen durchzuführen. So steht es im Koalitionsvertrag und bis Frontex die EU-Grenzen ausreichend sichert, bis dahin schreiben wir mindestens 2021. Und dann wählt Deutschland neu!!!

    Zwischendurch gibt es immer wieder Landtagswahlen und ich denke, die AfD wird große Volkspartei, so wie es das CDU-Mitglied Jan-Philip Knoop vor kurzem vorausgesagt hat.

    Viele Grüße und ein mildes Wochenende
    Gerd Taddicken

    Freitag, 10. Aug. 2018, gg. 10:04 h – (XTRHJ)

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