Kirchengemeinde protestiert: Sie muss Kosten für ihre Flüchtlinge tragen

Minden Rathaus (Bild: Aeggy ; CC BY-SA 2.5; siehe Link)
Minden Rathaus (Bild: Aeggy ; CC BY-SA 2.5; siehe Link)

NRW/Minden – Die evangelische Kirche Lübbecke hat 2014 eine Bürgschaft für eine Syrerin übernommen. Nun bittet die Stadt die Gemeinde zur Kasse. Doch die wehrt sich gegen die Forderung, die Lebenshaltungskosten für die Migrantin zurückzuzahlen.

Gutmensch zu sein, kann sich so schön anfühlen – vor allem, wenn man das auf Kosten anderer tun kann. So auch die Flüchtlingsjubler der  evangelischen Kirchengemeinde in Minden- Lübbecke. Minden hält – wie Jouwatch berichtete – trotz eklatanter Wohnungsnot und in Erwartung weiterer Zuwanderer 93 Wohnungen im Leerstand frei.

Fest im Glauben daran, dass die Lebenshaltungskosten für eine geflüchtete Syrerin von der Allgemeinheit getragen werden, bürgte die evangelische Gemeinde für die Frau. 2016 entschied der Bund, dass Bürgen mindestens drei Jahre für die Einwanderer – nach wie vor unbeirrt als Flüchtlinge bezeichnet – zahlen müssen.

10.000 Euro soll die Kirchengemeinde nun für die Migrantin zahlen. Insgesamt hatte die Gemeinde laut WDR im Rahmen des Aufnahmeprogramms Bürgschaften für zwölf syrische Immigranten übernommen. Bei den Zahlungsbescheiden geht es nach Angaben von Initiativen um Summen von bis zu 60.000 Euro, bei etwa 7.000 Fällen insgesamt. (SB)

Wandere aus, solange es noch geht!
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49 Kommentare

  1. Die erbärmlichen Pfaffen, laßt sie bluten. Kohle ohne Ende einstreichen, nix für die Gesellschaft tun, und nun jammern! Gott- ich lach mich kaputt. Oder doch, soll der doch einspringen! Euer GOTT der euch auf Kinder fliegen ließ. GOTT in welchen Universum lebt ihr noch???

  2. ohhhh! Die armen Kirchen tun mir so leid.
    Überall kassieren sie mit. 9% auf Lohnsteuer, auf Zinsen, auf Aktiengewinne, auf Dividenden und auf Mieteinnahmen. Wofür überhaupt? Was leisten die um eine dertart hohe Abzocke zu rechtfertigen? Und dann werden die Pfaffen noch nicht mal von der Kirche selbst bezahlt sondern wie Beamte vom Staat.
    Ich hab mal (als Besserverdienender oder besser gesagt Besserzahlender) überschlagsmäßig nachgerechnet. Wenn ich bei diesem Pedo-Verein Mietglied wäre, dann müsste ich monatlich fast 300€ Kirchensteuer zahlen. Irre, oder?

  3. Ist das nicht schön?

    Immer häufiger werden diejenigen von der Realität so richtig i. d. Arsch
    gef…t, die am lautesten nach „kultureller Bereicherung“ geschrien haben.
    Jeder kriegt halt genau das, was er verdient.
    Bitte mehr davon.
    Viel mehr!

  4. Von mir aus könnt Ihr zahlen bis Ihr pleite seit. Es ist eine Sauerei das dieses Kirchenasyl gewissermaßen das Gesetz aushebelt. Ihr habt für diese Eindringlinge gebürgt, nun zahlt!

  5. Bei den neuen Vereinen oder Institutionen wird mit Kredit trotz Schufa geworben. Die verlangen, daß ein Bürge beigebracht wird. Trotz guter Rente oder sattem Einkommen.

  6. Ich vermute mal,das mit dem Gesamteigentum der Ev.& Kath. Kirche …Liegenschaften,Immobilien,Ländereien,Aktien,Fonds,Beteiligungen,Barvermögen,es in Afrika mit einem Schlag keine Hungersnöte mehr geben würde…..und die Schwarzröcke könnten anschließend wie im Mittelalter,was sie ja hier in Deutschland für die Bevölkerung gerne wieder hätten,Klöster eröffnen,wo sie dann mit eigener Hände Arbeit für ihr täglich Brot arbeiten müssten…..ora et labora!

  7. Jeder weiß was es heißt zu bürgen oder eine Bürgschaft zu übernehmen. Deutschland
    z.B. bürgt bei EZB oder ESM für andere Staaten der €-Zone in Billionen Höhe.
    Auch deshalb heißt es : eine Bürgschaft ist des Teufels Handwerkzeug.
    Es muss auch überlegt werden, ob der dann angestrebte Familien-Nachzug
    automatisch auch in die Bürgschaft fällt, wenn es zum Vorteil des Asylanten
    notwendig erscheint.

  8. Diese pfaffen sind nur dann gutmenschen, wenn sie es nicht bezahlen müßen. ein verdammt heuchlerisches pack.

  9. Das soll die evangelische Kirche Lübbecke mal schön zahlen. Da können die auch mal etwas Gutes tun anstatt nur Sprüche zu klopfen

  10. Jaja – beim eigenen Portemonnaie hört die Nächstenliebe der guten Christen auf. Wie ich diesen Staat kenne, werden die Guten aus dieser Nummer herauszukommen. Leute, die nicht zu ihrem Wort stehen, sind einfach nur erbärmlich.

  11. Das Gesetz von Ursache und Wirkung – nur von den meisten in der Euphorie nicht zur Kenntnis genommen.

  12. Ich glaube, ich spende auch 2 Cent, wenn ich den ersten Pfaffen auf der Straße betteln sehe. Am besten bei 39°C in voller Robe in der Sonne, während ich mir ein Eis schmecken lasse und mir ein Lied von dem Pharisäer vorsingen lasse.

  13. Hmm, ich tu dann ma so´n büschen rumrechnen…

    Laut dem letzten Satz des Artikel geht es dabei um Summen von bis zu 60000 Öros und das bei 7000 Fällen. Nur so nebenbei angemerkt hat die EKD also Bürgschaften für ca. 7000 Invasoren übernommen, von denen sicherlich schon einige Straftaten begangen haben.
    Da ja hier von Summen von BIS zu 60000 Öros die Rede ist, veranschlage ich gaanz vorsichtig einfach mal einen Durchschnitt von 35000 Öros pro Eindringling. 7000 x 35000 = 245.000.000!!!!
    245 Millionen, also fast eine 1/4 Milliarde und das für gerademal 7000 PRO JAHR!
    DAS muss man jetzt mal überschlagen und auf die Zahl der 2 Millionen Invasoren hochrechnen, die bereits hier sind. Dazu kommen dann noch die Kosten für jene, denen man die Reise hierher bezahlt hat UND die Kosten für all jene, die schon vor langer Zeit kamen bzw. hier geboren wurden und gut und gerne von unserem Sozialsystem, sprich unserem Geld, dem Geld der Deutschen leben. Dann darf man auch nicht das Kindergeld vergessen, das ins Ausland transferiert wird ebenso wie die Kosten für die Krankenversorgung von im Ausland lebenden Verwandten derer, die hier so gut und gerne schmarotzen, rauben, prügeln, stehlen, morden und vergewaltigen!

    Leute, esst nicht so viel. Lohnt sich nicht. Man kotzt es ja eh gleich wieder aus, wenn man über so etwas nachdenkt.

    Marc Abramowicz

  14. Ein Einwanderer kostet ca. 20000 €/Jahr. Damit erscheinen die im Artikel genannten Beträge unrealistisch gering.

    Frage: Wird der Bürge nur für einen Teil der Kosten herangezogen?

    • Da muss es wohl Unterschiede zwischen Kirchen und Privat-Bürgschaften geben ,ich habe von viel höheren Summen im privaten Bereich gehört.

  15. wenn es um ihr eigenes geld werden sie wach und rufen nach dem steuerdeppen, diese verfluchten heuchler..

  16. Eine Bürgschaft ist rechtlich verbindlich. Der Bürge wird ersatzweise in Haftung genommen. Das ist deutsches Recht – seit vielen Jahrzehnten. Warum soll sich die EKD nicht an Recht und Gesetz halten müssen ? Wer gibt ihr einen Status, der über dem Recht steht? Niemand !!! Und folglich muss die EKD zahlen, sie soll sich nicht Grämen denn sie tut ein gutes Werk bis zum bitteren Ende. Ausserdem sind die Bürgschaften nur „Peanuts“ gegen das Geld, das die EKD für ihre Flüchtlingshilfe vom Steuerzahler einstreicht.

  17. Das deutsche Konzept „Gutmensch“ gibt es seit dem 19. Jahrhundert.
    Die Idee selbst findet sich bereits bei Jesus:

    “Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern;
    aber sie selbst wollen keinen Finger dafür krümmen“ (Mt 23,4).

  18. Eine bodenlose Frechheit, hier die Steuerzahler in Anspruch nehmen zu wollen. Die evangelische Gemeinde hat das zu zahlen und sollte sich Unmut breit machen, können die ja den Kirchenvorstand und Pastor absetzen und ersetzen als Denkzettel. Nein, das hat nicht ein einzelner zu verantworten, sondern die gesamte Gemeinde, die sich nicht dagegen gewehrt hat, als es an der Zeit war. Notfalls müssen da eben Stellen gestrichen werden, und zwar gerade bei den besser verdienenden in der Kirche. Sonst kapieren die das nie. Dann muss Seelsorge, Trauergottesdienst und Heiratszeremonie eben andernorts stattfinden, weil genau das und die eigene Gemeinde für diese Kirche nur an letzter Stelle steht. Die Kirche schafft sich hier ganz praktisch selbst ab. Gut so.

  19. Private Bürgen, wurden bereits in der Vergangenheit für ihre „guten Taten“ per Bürgschaft zur Kasse „gebeten“ – wenn nicht freiwillig gezahlt wurde, dann ging es vor Gericht.

    Deshalb gleiches Recht auch für das inzwischen „gottlose“ Bodenpersonal Gottes. Da gibt es nichts zu verhandeln – Fristablauf und ab geht die Klage.

  20. Eine Bürgschaft ist ein Zahlungsversprechen, das ihr Einfaltspinsel an einen Dritten abgegeben habt!!!

    Warum soll für EUER abgegebenes Zahlungsversprechen aufeinmal der deutsche Steuerzahler einspringen? Geht’s noch?

    Ihr habt euren Anteil Goldstücke bestellt, die wurden an euch geliefert und ihr bezahlt die Sche**e gefälligst!!!

  21. Ja,liebe Kirchengemeinde,dumm gelaufen,wenn man seine eingegangenen Verpflichtungen selber erfüllen,sprich bezahlen muß.
    Das weiß man aber vorher.Die Kirche ist reich,sie könnte noch viel mehr aus eigener Tasche bezahlen für ihre Goldstücke.Aber man wälzt es lieber auf die nicht gefragte Allgemeinheit ab.

  22. „Fest im Glauben daran, dass die Lebenshaltungskosten für eine
    geflüchtete Syrerin von der Allgemeinheit getragen werden, bürgte die
    evangelische Gemeinde für die Frau.“

    Ein sehr schönes Beispiel wie das mit Glauben, statt Wissen ist…

    Ich weiss, ich bin ein pöööööser Pupe… :-)))

  23. Hört oder liest man ja des Öfteren.
    Das von denen, die Bürgschaften gaben, nicht imstande sind, diese Kosten auch zu tragen.

  24. Die lieben Gutmenschen zucken, wenn sie für ihr Spielchen zahlen sollen.
    Wer denen noch direkt einen Cent Kirchensteuer zahlt, dem kann man bestätigen, daß Gehirn nicht vorhanden ist.

  25. Es ist ja nicht nur die Pfaffenkaste, sondern auch das Christenpack.
    Die Kirchensteuer muß abgeschafft werden und die beiden „Volkskirchen“ müssen
    entgeignet werden. Mit dem Erlös kann dann ja der Unterhalt der die heißgeliebten Flüchtlinge finanziert werfden.

  26. Und für den zu erwartenden Familien-Nachzug bitte auch zahlen. Der Krieg in Syrien ist
    nahezu beendet – also was soll das – alles zurück ins Heimatland. Aufbau leisten,

    • Der Krieg in Syrien ist schon lange beendet.
      Leider gibt es da ein paar Geldgeber, die ihn immer wieder zum Laufen bringen.

  27. Die werden mal wieder drumherum kommen. Ist doch alles ein Geschmeiß. Eine Hand wäscht die andere. Der kleine Mann, der auf ihre Sprüche reingefallen ist, zahlt auf jeden Fall.

  28. Forderung durchsetzten ! Nicht lange herum diskutieren mit den scheinheiligen Christenverrätern!
    Notfalls KIRCHE pfänden und den Laden zuschließen!

    ALLEZ !!

    Notfalls – ergänzend – Strafanzeige wegen Betruges stellen ! Wer vortäuscht zu „bürgen“, aber dann, wenn er aus der Bürgschaft in Anspruch genommen wird von dieser Verpflichtung nichts mehr wissen will, ist ein BETRÜGER !!

    Das Pfaffen-Gesindel muss endlich an die Kandare genommen werden!!

  29. Och die arme Kirchengemeinde, dass zahlt die die doch aus dem Opferstock der ausgepressten Steuerzahler und das ganz locker. Tretet aus diesen Jammer-Vereinen aus! Apropos jammern ich dachte immer, nur zwei Religionen währen darin Weltmeister.

  30. Ja so sind sie die Sozialisten. Es sind im übrigen die gleichen, die über die Bankerettung schimpften als Gewinne privatisiert und Kosten sozialisiert wurden. Heuchler und Pharisäer.
    Jesus würde sie so aus den Tempel prügeln. Der Klaus hatte das schon sehr gut erkannt.

  31. 19,9 Mrd Euro pro Jahr erhielten die Kirchen bereits 2008 vom Staat, siehe „Violettbuch Kirchenfinanzen“ von Carsten Frerk. Die Kirchensteuer deckt nur die Kernkosten für Pastoren und Bischöfe ab. Alle Sozialeinrichtungen werden von jedem – auch aus der Kirche ausgetretenem – Steuerzahler finanziert. Dazu schweigen die Kirchen genauso wie über ihre Funktion als Pädophilen-Lobby.

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