“Kandel” Synonym für eine kranke Gesellschaft mit totalitären Zügen!

Klaus Lelek

Foto: Screenshot/Youtube

Schwarze Ballons erinnern nicht nur an die Opfer, sondern auch an die Täterschützer und Zensoren

Von Klaus Lelek

Vor wenigen Tagen stiegen bei der Kundgebung des Frauenbündnisses in Kandel über zweihundert Luftballons auf, um an die vielen Opfer von Migrantengewalt zu erinnern, die seit Beginn der unkontrollierten Zuwanderungswelle – aber auch schon Jahre davor – Deutschland erschütterte. Eine Gewalt, die von führenden Politikern nicht nur billigend in Kauf genommen wird, sondern bei linken Eliten – ähnlich wie im Fall Buback – sogar Häme und klammheimliche Freunde verursacht, wie Aktivisten der Leine des Grauens, immer wieder bestätigen. Zum Beispiel wenn der Antifa-Pöbel beim Anblick blau geprügelter, entstellter Frauengesichter in schallendes Gelächter und „Nazis-raus-Geschrei“ ausbricht. Ein sich jedes Mal wiederholendes höhnisches, makabres Spektakel.

Genau so könnten die schwarzen Luftballons also auch als Synonyme für eine kranke Gesellschaft stehen, die sich in Kandel in ihrer gesamten Abgründigkeit, Bosheit und Schizoidität widerspiegelt. Kandel ist zu einem Kristallisationspunkt des Verdrängens geworden. So wie jeder schwarze Luftballon für ein Opfer steht, steht der Name Kandel für eine knallharte totalitäre Macht-Politik, die statt Aufarbeitung, Kurskorrektur, Eingestehen von Fehlern, auf Diffamierung von Andersdenkenden und politischen Kritikern setzt. Letzter Akt einer staatlich gelenkten, an die DDR-Zeit erinnernden Schikane, ist das Aufzeichnen der gesamten Veranstaltung durch Polizeispitzel und „Spezialisten“, um eventuelle Verstöße gegen das Urheberrecht oder den willkürlich angewendeten „Volksverhetzungsparagrafen“ mit voller Härte ahnden zu können.

Kandel ist Synonym für einen von linken Eliten beherrschten Polizeistaat, der durch seine schonende Behandlung für einen abgelehnten gefährlichen Asylbewerber – Körperverletzung und Morddrohung – den Mord an Mia erst ermöglicht hat und der nun nach jämmerlichem Versagen der Behörden mit ungewöhnlicher Härte gegen die Kritiker vorgeht. Ekelhaft und perfide!

Kandel ist Synonym für ein implantiertes patriarchalisches sich rasant in Deutschland ausbreitendes Wertesystem, das in Kandels „afghanischer Partnerstadt“ Kabul – wie ähnlich die Städtenamen klingen – Frauen den Status von Zuchtvieh zubilligt, deren Züchtigung bis hin zur Schächtung ungeschriebenes Gesetz ist. Wie sogar ein ARD-Filmteam entsetzt feststellen musste:

https://www.youtube.com/watch?v=zyja1VkoEYk

Selbst eine gut integrierte afghanische Ärztin warnt in diesem Film vor den gewaltbereiten, autoritären, sexhungrigen Männern. Merkwürdig dass solche Dinge nie von „Wir sind Kandel“ thematisiert wurde. Stattdessen wurde ein „Frauenzuführprojekt“ ins Leben gerufen. Ist die afghanische Ärztin auch ein Nazi?

Kandel ist daher Symbol für schizoide Eliten, die reflexartig Partei für Aggressoren und Mördern und deren kulturellen Background ergreifen und damit alle Zeichen für ein pathologisches Stockholmsyndrom aufweisen.

Kandel ist daher vor allem ein Beispiel für den von Alexander Mitcherlich geprägten Begriff „Die Unfähigkeit zu trauern“. (das gilt auch für Wiesbaden usw.) Dieser Begriff ist kollektiv von der Nazi-Generation auf die heutige Linke übergegangen. So wie die Nazis nicht bereit waren über die Gewalt der NS-Zeit nachzudenken und deren Ursachen zu analysieren sind Gruppen wie „Wir sind Kandel“ nicht bereit die wahren Ursachen importierter Gewalt zu analysieren. Ihr einziger Satz zum Thema lautet kurioser weise „Nazis raus!“

Kandel ist eine Stadt, die durch Hitlers Nazis im Rahmen eines „völkischen Festes“ ihre Stadtrechte erhielt, dieses Ereignis 2017 feierte, 1933 mehrheitlich von der NSDAP und nach 1945 mehrheitlich von der SPD regiert wurde und daher scheinbar ein Riesenproblem mit Demokratischen Spielregeln und anderen abweichenden Meinungen hat. So gab es, wie der Pfalzexpress berichtete, bereits mehrere Forderungen und Versuche das „Demonstrationsrecht“ außer Kraft zu setzen. Zuletzt mit einem sogar bei Behörden erhältlichen „Beschwerdeformular“. Kandel steht daher für „Intoleranz gegenüber Andersdenken“.

Kandel steht für Gewalt und Terror gegen friedliche Demonstranten. Widerholt kam es während der Demonstrationen in Kandel zu gewalttätigen Übergriffen von linken Antifa-Demonstranten, die sogar von Ministerpräsidentin Malu Dreyer hofiert wurden. Im Umfeld der Demonstration kam es sogar mittels Brandanschlag zu einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Ein Grund warum in Kandel überhaupt so viele Polizeikräfte „aufmarschieren“ mussten!

Kandel steht last not least für eine von Malu Dreyer und ihren Stadthalter Bürgermeister Volker Poß von oben verordnete linksgründe Einheitsmeinung einer weiterhin unbegrenzten Zuwanderung bei gleichzeitiger zynischer Inkaufnahme menschlicher Kollateralschäden. Um dies zu erreichen, werden unbequeme Mahner und Kritiker nach dem Vorbild totalitärer Staaten mundtot gemacht. Kandel steht daher auch für die Abschaffung der Meinungsfreiheit.

Kandel ist daher überall, aber dieser Ort ist durch die Demonstrationen zu einem besonderen Ort des Widerstandes geworden, der zumindest das kritiklose Durchwinken von Migranten in den Fokus der Tagespolitik gerückt hat. Ohne Kandel würde die Diskussion darüber anders geführt werden. Kandel ist zu einem Stück Zeitgeschichte geworden. Alle, die für die Opfer auf die Straße gingen, haben daran mitgewirkt. Der Kampf muss deshalb weitergehen. Zusammen. Solange kranke Hirne beim Anblick geschundener Frauen „brauner Dreck“ brüllen und zu jüdischen Prophetenworten „Nazis raus!“ müssen in Kandel, Mainz, Wiesbaden, Köln, Nürnberg und anderswo Menschen dieser neuen Art von staatlich geförderter Rohheit und Barbarei entgegentreten. Egal welchen ethnischen Hintergrund sie haben. Rassismus praktizieren vor allem jene, die dieses Land hassen und seine Bürger als “Köterresse” und “Kartoffenfresser” verachten.

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