Der deutsche Sozialstaat als Magnet für Ausländer und als Dolchstoß für Deutsche

Andreas Köhler

Foto: Collage
Im Vordergrund: Arm, im Hintergrund: Reich (Foto: Collage)

Das einträgliche Geschäft mit den dummen Deutschen: Starker Anstieg ausländischer Kindergeld-Empfänger, parallel zum sozialen Abstieg von so manchem Deutschen

Über den Schlauen und Gerissenen im Ausland lacht die Sonne, über Deutschland die ganze Welt: Während sich viele Deutsche von ihrem eigenen Sozialstaat geschröpft, gegängelt oder in ernsthaften Notsituationen verlassen fühlen, sind die Sozialkassen für die stets willkommenen Ausländer aus aller Welt offen und warten nur darauf, von ihnen in Anspruch genommen zu werden, was sich natürlich längst herumgesprochen hat und schamlos ausgenutzt wird. Der deutsche Staat duldet es, während er die eigenen Staatsbürger nicht selten hart prüft und ihnen behördentechnisch manchmal sogar das Leben zur Hölle macht.

Von Andreas Köhler

Rainer Kaiser (Name geändert) wunderte sich, als er 2015 erkrankte und plötzlich vor dem Nichts stand. Die Veränderungen in Deutschland, die er sich nicht erklären konnte, machten ihm schwer zu schaffen: Der Massenansturm an „Flüchtlingen“, die vielen damit in Verbindung stehenden Gewaltübergriffe, die merkwürdige, ihm völlig unlogisch erscheinende Reaktion der deutschen Politik und die auffälligen Lügen und Falschberichterstattungen seiner geliebten Medien, machten dem Selbstständigen in der Medienbranche schwer zu schaffen.

Dies alles konnte er sich nicht erklären. Es war für ihn wie ein Albtraum, aus dem er möglichst schnell erwachen wollte – und er fragte sich: Sind die alle irre? Oder bin ich selbst vielleicht irre geworden? Seine Psyche litt und er sah sich irgendwann nicht mehr in der Lage, zu arbeiten. Kaiser wurde arbeitsunfähig und wandte sich nun an seine Krankenkasse. Es begann eine Odyssee des Grauens – denn Kaiser war selbstständig.

Er hatte zwar einen Krankentagegeldanspruch, weil er dies als freiwilliges Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung hat mitversichern lassen, bekam aber tatsächlich nur rund 150,00 € pro Monat! Wie konnte das gehen? Und vor allem: Wie sollte das nun weitergehen?
Zudem stand eine Nachforderung von Krankenversicherungsbeiträgen im Raum.

Das Groteske: Die Versicherungsbeiträge wurden weiter abgebucht, auch die der Krankenkasse zuzüglich der Nachforderungen: Ein absolutes Minus-Geschäft. Wer hätte gedacht, dass so etwas in Deutschland möglich ist? Um überleben zu können, wandte er sich nach Rücksprache mit der für ihn nicht zuständigen Arbeitsagentur an das kommunale Jobcenter. Dort standen die Flure voll: Mit Ausländern, die alle möglichen Sprachen sprachen, dazu sehr laut.

Für Kaiser eine völlig neue Situation. Irgendwann war auch er an der Reihe, doch man schickte ihn quasi wieder nach Hause. Um dort nämlich irgendetwas beantragen zu können, hätte er unzählige komplexe weitere Nachweise erbringen müssen, wozu er aufgrund seiner psychischen Ausnahmesituation aber gar nicht in der Lage war.

Zudem teilte man ihm mit, er müsse zuerst alles, was er habe, zu Geld machen und davon leben. Erst wenn er nachweisen könne, dass er – bis auf Möbel und TV-Gerät – alles veräußert habe, könne er wiederkommen. Doch zu groß angelegten Verkaufs- und Verhandlungssituationen fehlten Kaiser schlichtweg die Nerven. Zudem wollte ihm niemand etwas abkaufen.

Seine Wohnung war angeblich auch zu groß, um diese im Falle einer etwaigen erfolgreichen Veräußerung seiner Wertgegenstände vom Amt finanziert zu bekommen. Er sollte umziehen, war aber zu einer derartigen Organisation psychisch kaum in der Lage, zudem gab es aufgrund der schlechten Wohnraumsituation gar keine geeignete Option. Alles wäre noch teuer geworden und selbst den teuren Umzug hätte sich Kaiser nicht leisten können.

Kaiser hatte keine Hilfe. Er wandte sich an den Sozialverband VdK. Um hier beraten zu werden, musste er erst Mitglied werden und dafür eine Mitgliedschaftsgebühr entrichten. Er wurde Mitglied, wartete zweimal rund 4 Stunden in einer Schlange und hatte dann jeweils ein ca. 10-minütiges Gespräch mit einer Ausländerin, die ihm aber nicht helfen konnte und ihm auch nicht mehr sagen konnte als sowieso im Internet steht. Sie meinte, da müsse er durch und es gebe im konkreten Fall keine Lösung, was immer das auch heißen mag.

Kaiser wandte sich an andere Sozialdienste wie zum Beispiel die AWO und die Caritas. Doch die konnten und wollten Kaiser nicht helfen, weil sie sich angeblich nur für „Flüchtlinge“ und „Migranten“ engagieren. Ggf. war dies mit ein Grund, warum Kaiser schief angesehen und belächelt wurde. Er hatte das Gefühl, hier gar nicht ernst genommen, sondern eher verlacht zu werden. Eine Mitarbeiterin dort hielt Kaisers Anfrage sogar für einen schlechten Scherz, nahm ihn gar nicht ernst. Egal, was Kaiser auch unternahm: Er kam nicht weiter. Seine Situation war angespannt. Er brach zusammen.

Seine Nachbarn hingegen, eine islamische Familie, die frisch aus dem arabischen Ausland kam, hatte hingegen keinerlei Probleme – und das ohne jegliche Papiere und Deutschkenntnisse: Die Kosten für Wohnung und Lebensunterhalt wurden voll und ohne mit der Wimper zu zucken, übernommen. Es gab Leistungen zur beruflichen Integration und Sprachförderung, Vollversorgung durch unterschiedliche Sozialarbeiter und Kindergeld.

Rund 3600,00 € hatte die arabische Familie zur Verfügung und war auch ohne Job rundherum glücklich. Zudem erhielt die Familie sehr viel Zuwendung von Nachbarn und sogenannten „Flüchtlingshelfern“, die dort ein- und ausgingen, mit Rat und Tat zur Seite standen und mit finanziellen und materiellen Hilfen aufwartete.

Für Kaiser, der dies zuvor mit seinen Steuern alles mitfinanziert hat, bedeutete seine Situation hingegen das AUS. Ihm half niemand. Seine Nachbarn schauten ihn eher schräg an, weil er plötzlich kein Auto mehr hatte, die neuen arabischen Nachbarn aber einen BMW geschenkt bekamen, nebst Kostenerstattung für die nicht gerade günstige Führerscheinprüfung.

Das Problem: Kaiser ist Deutscher – und da ist man in diesem Land bzw. in diesem aktuellen System manchmal eher ein Fremder, insbesondere dann, wenn man nicht klassischen Arbeiter- oder Angestellten-Berufen zugehört. Ein weiteres Problem: Kaiser ist ehrlich und kann zudem Deutsch. Folglich liefert er die gewünschten Angaben und bekommt dafür die Quittung. Ausländer sind da gerissener und wissen sich dumm zu stellen.

Während sich viele Deutsche von ihrem eigenen Sozialstaat geschröpft, gegängelt oder in ernsthaften Notsituationen verlassen fühlen, erscheinen die Sozialkassen für die stets willkommenen Ausländer aus aller Welt hingegen offen und warten nur darauf, von ihnen ohne große Mühe in Anspruch genommen zu werden, was sich natürlich längst herumgesprochen hat und schamlos ausgenutzt wird. Der deutsche Staat duldet es, während er die eigenen Staatsbürger nicht selten hart prüft, sie manchmal völlig im Stich lässt und ihnen behördentechnisch manchmal auch das Leben zur Hölle macht.

Tatsächlich wandern immer mehr Menschen aus dem Ausland in den Sozialstaat und die Sozialsysteme ein. Was für viele Deutsche angesichts ihrer hohen Kosten im Land eher ein – nicht wirklich ausreichendes – „Almosen“ darstellt, das ihre vorausgegangenen Steuerzahlungen und Sozialversicherungsbeiträge sowie ihre wirkliche konkrete Bedürftigkeit nicht hinreichend würdigt, stellen deutsche Sozialleistungen für viele Ausländer einen enormen Gewinn dar, den sie selbst nicht selten als „Gehalt“ ansehen, da sie damit ihr Leben im Ausland bestens finanzieren können –  besser, als würden sie dort einem Vollzeit-Job nachgehen.

Zugleich ist dies der Grund, warum so viele nach Deutschland kommen oder gleich im Ausland online einen Antrag stellen. Alles sehr praktisch! Es wird sogar im Ausland mehrsprachig dafür geworben, auch für die deutsche Bereitschaft, allen Menschen dieser Welt zu helfen, ihnen unter die Arme zu greifen, sie zu alimentieren und zu versorgen.

Während bei – ihrer eigenen Sprache mächtigen – Deutschen das tatsächliche Vorliegen von Bedürftigkeit zudem sehr häufig hart geprüft wird, schaut man bei Ausländern nicht so genau hin, insbesondere dann, wenn sie der deutschen Sprache nicht oder eingeschränkt mächtig sind. Hinzu kommt der krankhaft deutsche Zwang, im Rahmen einer massiven externalen Fokussierung allen fremden Menschen dieser Welt helfen zu wollen und ihnen diese Hilfe möglichst leicht zu machen. Besonders leicht ist auch die Beantragung von Kindergeld:

Wie die „Welt“ aktuell berichtet, ist allein die Zahl der Kindergeldempfänger aus dem Ausland stark angestiegen. Laut „Welt“ schlagen mehrere Oberbürgermeister nun Alarm und sprechen von einer gezielten Migration in das Sozialsystem. Auch, weil allein das Kindergeld reiche, um damit im Ausland gut zu leben und sogar noch mehr Geld zu haben als durch einen regulären Job.

Demnach kommen viele Menschen lediglich nach Deutschland und melden sich an, um hier abzukassieren. Die Beantragung von Kindergeld sei denkbar einfach. Ob die Kinder nun tatsächlich im Inland oder im Ausland leben oder – wie teilweise vermutet – gar nicht wirklich existieren – spielt für die Auszahlung keine Rolle. Dem werde nicht nachgegangen, sondern lediglich gezahlt.

„Ob die Kinder in Deutschland leben, ob sie in Rumänien oder Bulgarien leben, ob sie überhaupt existieren, das ist dann noch mal eine ganz andere Frage“, sagt OB Link. Viele werden von kriminellen Banden angemeldet, um im großen Stile Kindergeld zu kassieren.

Allein in Duisburg habe sich die Zahl laut „Welt“ verdreifacht. Duisburg und andere Städte schlagen aufgrund neuer Rekordzahlen Alarm. Denn immer mehr Ausländer kassieren Kindergeld, wobei das Geld – dazu immer mehr Geld – ins Ausland fließt. Wie ebenfalls T-Online“ berichtet, kommen immer mehr Menschen, weil sie das deutsche Kindergeld lockt, dessen Beantragung so einfach sei.

Laut „T-Online“ seien die neuesten Kindergeldbezugszahlen brisant: Allein im Juni 2018 sei allein für 268.336 im Ausland lebende Kinder, Kindergeld gezahlt worden. Dies entspräche in etwa der Einwohnerzahl Gelsenkirchens und einem Plus von 10,4 Prozent im Vergleich zum Stand Ende 2017.  T-Online fragt: Gibt es einen massenhaften Betrug?

Es sieht ganz danach aus. Das Ausland profitiert. Mit ein Grund, warum Angela Merkel auch als „Kanzlerin der Ausländer“ gilt, die allen armen Menschen dieser Welt ein „Gehalt“ zahlt und die Deutschen antreibt, dafür zu arbeiten. So wie Rainer Kaiser dies vor seiner Erkrankung tat. Doch Rainer Kaiser geht leer aus: Im aktuellen System ist für ihn kein Platz. Menschen wie Kaiser ziehen nicht selten die sogenannte „Arsch-Karte“. Das Motto: Welcome Refugee – go away deutscher Kaiser!

 

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