Dafür steht die ewig gestrige Linke: Enteignung, Umverteilung, Zwangssolidarität

Foto: Collage
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Sie haben nichts dazu gelernt. Das Ehepaar Wagenknecht / Lafontaine macht derzeit mit der „linken Sammelbewegung“ mobil, aus der keine neue Partei entstehen soll. Schon über 30.000 Neuanmeldungen soll es gegeben haben. Da die „Bewegung“ parteiübergreifend ist, besteht die Zielgruppe der anvisierten Mitstreiter aus ohnehin schon links positionierten Parteisoldaten von Grünen, Linken und SPD. Alter Wein in neuen Schläuchen. Was „heutige“ Linke fordern, ist seit über einhundert Jahren stets dasselbe und hat weltweit Millionen Opfer gefordert: Umverteilung, Enteignung und Zwang zur „Solidarität“. Mit einer freiheitlichen Gesellschaft sind solche Vorstellungen nicht zu vereinbaren.

Die NOZ schreibt: Die Linken drängen angesichts der von Sozialverbänden beklagten sozialen Spaltung in Deutschland auf Umverteilung durch höhere Besteuerung von Spitzenverdienern und Vermögenden. Parteichef Bernd Riexinger sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch), Umverteilung sei angesichts der aktuellen Armutszahlen des Paritätischen Gesamtverbandes eine moralische Verpflichtung. „Wer in Deutschland den mangelnden sozialen Zusammenhalt beklagt und den Rechtstrend fürchtet, der muss endlich ran an die Spitzengehälter und Boni der deutschen Führungsetagen. Vermögen ab einer Million Euro müssen stärker besteuert werden.“

Riexinger forderte außerdem, die Menschen müssten endlich das Gefühl haben, dass sich ihre Arbeit wieder lohnt: „22,6 Prozent der Beschäftigten arbeiten im Niedriglohnbereich, das ist unzumutbar und muss ja zu sozialen Verwerfungen führen.“

Zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts fordert der Paritätische Gesamtverband ein soziales Reform- und Investitionsprogramm in Milliardenhöhe. Fast 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sorgen sich dem Verband zufolge um den sozialen Zusammenhalt.

Besonders der SPD laufen nicht nur die Wähler, sondern auch die Mitglieder davon. Wer nun von ihnen am äußerst linken Rand seinen Platz findet, trägt mit zur „gesellschaftlichen“ Spaltung bei, von der Riexinger schwafelt. Wer bereits Vermögen – nicht Einkommen – ab einer Million Euro bei dem derzeitigen Zinsniveau stärker besteuern will, fordert Enteignung, nichts anderes. Sozialismus mag eine Meinung sein, aber bleibt ein Verbrechen!

Quelle
DieUnbestechlichen

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