Verfassungsschutz: Warnung vor Kindern aus islamistischen Familien

Muslimische Mutter mit Kinder (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)
Muslimische Mutter mit Kinder (Symbolbild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)

Der Bundes-Verfassungsschutz hat vor Kindern gewarnt, die in Deutschland in islamistischen Familien aufwachsen. Sie stellten „ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial“ dar, heißt es in einer neuen Analyse des Bundesamtes. Diese islamistischen Mütter kehren seit Monaten in nicht geringer Zahl nach Deutschland zurück um hier auf Steuerzahlerkosten die nächste Dschihad-Generation heran zu züchten.    

Kinder, die in islamistisch geprägten Familien in Deutschland aufwachsen, stellen laut einer aktuellen Analyse des Verfassungsschutzes ein nicht unerhebliches Gefährdungspotenzial dar. Es gebe Anzeichen für eine „schnellere, frühere und wahrscheinlichere Radikalisierung von Minderjährigen und jungen Erwachsenen“, zitiert die Funke-Mediengruppe Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen. Im Dezember hatte Maaßen bereits vor heimkehrenden Frauen und Kindern von Kämpfern der Terrormiliz IS gewarnt, die von ihren Männern und Vätern in Syrien oder im Irak zurück nach Deutschland geschickt werden.

Das Heranwachsen von Kindern in dschihadistischen Familien sei besorgniserregend

In der Verfassungsschutz-Analyse heißt es dem Bericht zufolge, dass auch Gefahren von Familien in Deutschland ausgehen, die nicht in Kampfgebiete gereist seien. Der Verfassungsschutz geht von mehreren Hundert Kindern aus. Maaßen sagte den Funke-Zeitungen, die fortwährende dschihadistische Sozialisation von Kindern sei „besorgniserregend und deshalb auch für den Verfassungsschutz eine Herausforderung“, so unter anderem das Handelsblatt.

In Nordrhein-Westfalen wird erwogen, nach dem Vorbild Bayerns die Altersgrenze von 14 Jahren für die Überwachung durch den Verfassungsschutz fallenzulassen. Landesinnenminister Herbert Reul (CDU), der im Frühjahr zur Vermeidung von Messerattacken durch Immigranten noch anempfahl, nicht jeden Mensch nahe an sich heran zu lassen, ergeht sich aktuell in populistischen Floskeln: Der CDU-Funktionär gibt zu Bedenken, dass bei entsprechend geprägten Kindern die Hemmschwelle zur Gewalt niedriger liege. „Die Behörden brauchen daher Instrumente, um auch traumatisierte und gewaltbereite Rückkehrer unter 14 Jahren in den Blick nehmen zu können“, heißt es hierzu.

Hilfloses Hantieren gegenüber einer hausgemachten Gefahr

In NRW wurde zum Jahreswechsel ein sogenanntes Schwestern-Netzwerk mit 40 islamischen Frauen durch die Verfassungsschutzbehörde beobachtet. Das Netzwerk habe ein komplettes „salafistisches“ Programm im Angebot – von der Kindererziehung über das Kochen und die Interpretation von Religionsvorschriften bis zur Hetze gegen „Nichtgläubige“. Das „Salafistinnen-Netzwerk“ werbe und missioniere aggressiv im Netz, so der Verfassungsschutz damals. Sehenden Auges wurde und wird in Kauf genommen, dass diese Frauen ihre Kinder islamisch sozialisieren und so die nächste Dschihadisten-Generation mitten in Deutschland – mehrheitlich mit dem Geld des Steuerzahlers – heranzüchten können.

Neben Reul kamen nun auch CDU-Sicherheitspolitiker Patrick Sensburg und Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU), um die Ecke und befürworteten Reuls populistische Forderungen. Sensburg empfahl, die Vorschriften zu lockern und auch Kinder unter 14 Jahren durch den Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Dabei gehe es nicht um die Kriminalisierung Minderjähriger, sondern um die Abwehr von Gefahren durch den islamistischen Terrorismus, der sich auch Kindern bediene.

„Deutschland hat besseres verdient“

Die hilflosen Versuche der politisch Verantwortlichen sind weder ausreichend noch ernst zu nehmen und zeigt auf, dass das Problem der islamischen Gefahr immer noch nicht erkannt wurde. „Deutschland ist unter der Kanzlerschaft Angela Merkels von der Republik des Sommermärchens 2006, zu einer tief gespaltenen und unsicheren Republik geworden. Das ist die Folge der Politik der offenen Grenzen und des Multikulturalismus, des Islam-Appeasements sowie der Intergrationslüge“, so der parlamentarische Geschäftsführer der AfD, Dr. Michael Espendriller (MdB). „Frau Merkel wird in die Geschichtsbücher als eine Kanzlerin eingehen, die großen Schaden über das deutsche Volk gebracht hat. Aber es ist noch nicht zu spät: Wir werden Frau Merkel weiterhin stellen, bei jeder Gelegenheit. Und dann wird auch ihre Kanzlerschaft enden. Deutschland hat besseres verdient als diese Regierungspolitik und einen solchen Regierungsstil“.  (SB)

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