Landnahme in Zwickau – „Ich stech` dich ab, du Hurensohn!“

Foto: Von LianeM/Shutterstock

Auch in Zwickau ist nicht mehr alles so, wie es einmal war. Auch hier ist die Migrantengewalt zu Haus. Lesen Sie den Bericht eines „Augenzeugen“.

Als ich gestern zur Ortsbegehung nach Zwickau gefahren bin, wollte ich mir den Neumarkt, der in letzter Zeit negativ in die Schlagzeilen geraten war, eigentlich nur mal selbst anschauen. Ich hatte keine speziellen Erwartungen.

Von Thomas Dietz

Aber schon die Aussagen der Anwohner hatten es dann in sich. Ein gestandener Mann, wohl Ende 50, sagte: “Wir trauen uns abends nicht einmal mehr mit dem Hund raus.” Er wohnt am Neumarkt in einer Dachgeschoßwohnung. Er zeigte in die Richtung seiner Wohnung und beschrieb die Jagdszenen und Prügeleien, die er von dort aus fast täglich in den Nachtstunden beobachten kann. Die Inhaberin einer Gaststätte beschrieb, daß sich abends keine Gäste mehr in die Kneipe wagen. Die anwesenden Anwohner waren frustriert und aufgebracht. Als wir uns zu Beginn sammelten, hielten sich in der Nähe noch Schwarzafrikaner mit Rucksäcken auf. Sie saßen immer zu zweit auf den Bänken herum. Mein ganz persönlicher Eindruck: Die wollten keine geschnitzten Elefanten verkaufen. Sie trollten sich später, als sie merkten, daß die Marktlage heute wohl nicht besonders ergiebig sein würde.

Als wir uns dann in Bewegung setzten, um über den Markt zu laufen, wurde es erst richtig spannend. Wir wurden sofort von der Seite angepöbelt und angebrüllt. Aggressive halbwüchsige Araber oder Syrer oder was auch immer, liefen uns hinterher und forderten uns auf, so schnell wie möglich abzuhauen. Ein besonders aggressiver Typ ging einen Fotografen an und bedrängte ihn. Der Araber sagte zu ihm, er werde ihn abstechen. Das Schlimmste für mich aber waren die 4-5 hormongesteuerten minderjährigen Mädchen, die sich darunter befanden und die sich genauso aufführten.

Es gibt aber natürlich auch andere Migranten. Hier sollte ich die drei syrischen Jugendlichen erwähnen, die auf uns zukamen und die wir erst abweisen wollten. Wir dachten, sie wollten uns ebenfalls angehen. Wir waren an dieser Stelle nur drei Männer, die sich dem pöbelnden Haufen entgegengestellt hatten. Diese 3 Jugendlichen von ca. 16-18 Jahren, hatten allerdings ein besonderes Anliegen. Sie waren mit dem Verhalten der anderen überhaupt nicht einverstanden und erzählten uns in bestem Deutsch, daß sie in Zwickau lernen bzw. arbeiten. Der eine sagte mir, daß ihm sein Vater eigentlich gar nicht mehr erlauben würde, hierher zu gehen, weil es diese Zustände gäbe. Sie kamen aus dem Bad in Planitz und wollten gerade nach Hause. Sie beklagten sich über diese Typen und sagten, daß sie selbst auch von diesen bedroht würden. Der eine sagte: Ich bin zwar Araber, aber ich werde von diesen Arabern ebenfalls bedroht.

Wenn man so etwas wie gestern erlebt hat, ist man danach tief frustriert. Man begreift, daß Teile unserer Städte schon völlig verloren sind. Die Polizei machte einen völlig überforderten und hilflosen Eindruck. Die Polizisten nahmen lieber Anzeigen wegen “illegalen Fotografierens” auf. Anzeigen wegen Beleidigung und Bedrohung aber nicht!

Das alles läßt mich wütend, aber auch hilflos zurück. Was ist aus diesem Land nur innerhalb von drei Jahren geworden?

Zu unserem Glück war ein Journalist der Westsächsischen Zeitung dabei! Uns AfD-Mitgliedern hätte man so etwas gar nicht geglaubt!

https://wsz-online.blogspot.com/2018/08/brennpunkt-neumarkt-ich-stech-dich-ab.html?m=1

 

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