Flüchtlings-OB will Schlepperboot aus Italien als Mahnmal für die Gartenschau importieren

Symbolfoto: Von Riccardo Nastasi/Shutterstock

Schwäbisch-Gmünd: Oberbürgermeister Richard Arnold bemüht sich bereits seit geraumer Zeit, eines der von der italienischen Regierung abgewiesenen „Flüchtlingsboote“ zu bekommen. Wie die Rems-Zeitung am Wochenende berichtete, soll das Boot als Mahnmal im Rahmen der geplanten Gartenschau dienen. Seine Sprecherin habe die Bemühungen bestätigt, der OB sei im Gespräch mit der italienischen Regierung.

Gleich zu Beginn der sogenannten „Flüchtlingskrise“ hatte sich Arnold zu Wort gemeldet und Position bezogen. Er fordere als Homosexueller einen „respektvollen“ Umgang mit Menschen.

Auf der Internetpräsenz der Stadt heißt es:

„In Schwäbisch Gmünd wird eine Willkommenskultur gelebt, die nicht nur die Unterbringung, sondern vor allem die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen beinhaltet.

Der einzelne Mensch mit seinen Fähigkeiten und Talenten steht dabei im Vordergrund. Das Stadtoberhaupt und die vielen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitstreiter in der Gmünder Flüchtlingspolitik setzen dabei vor allem auf Begegnung und Dezentralität: von Schulen, Kindergärten, über Deutschkurse, Ehrenamtsprojekte und Quartiersarbeit. 

Oberbürgermeister Richard Arnold hat sich auf den „Gmünder Weg“ gemacht und mit ihm die ganze Stadt.“

2016 geriet er während der Hochwasserkatastrophe in die Kritik, weil Flüchtlinge für ein Fernsehteam als angebliche Hochwasser-Helfer in Szene gesetzt worden sein sollen. Der Sprecher der Stadt, Markus Herrmann, bestätigte damals auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT einen Teil der Vorwürfe, wies jedoch Berichte zurück, wonach die Stadtverwaltung für die nachgestellte Hilfsaktion verantwortlich sei.


Quelle: DieUnbestechlichen

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38 Kommentare

  1. Dass der Typ nicht mehr alle Tassen im Schrank hat, ist offensichtlich! Hat der denn über diese Frage schon die Bürger – die dieses „Projekt geistiger Umnachtung“ finanzieren sollen -, dazu im Rahmen eines Bürgerentscheids BEFRAGT ???

    Den sollten die Bürger auf der Stelle hochkant aus dem Sessel „hieven“…….

    • Toxoplama gondii…. Dadurch tun Menschen völlig irrationale Dinge. Unsere ganze ReGIERung scheint befallen….

    • Zu erwähnen wäre noch, dass Richard Arnold in der CDU ist und die Oberbürgermeisterwahl in Schwäbisch Gmünd mit 85,41 Prozent gewann…

  2. Das ist D I E Idee! Warum nicht alle Schlepper- und Schleuserboote aus dem Mittelmeer nach D schleppen und als Wohneinheiten für Schwarze einrichten. Vor dem KA ist Platz ohne Ende.
    Vorteil: Wenn die Affri’s merken da ist keiner, der uns holt (wird ein Weilchen dauern) lassen wir’s.

  3. Welchen Virus hat sich der OB eingefangen. Schaebisch Gmuend war mal eine schöne Stadt,die Betonung liegt auf war einmal.

  4. Der schwule Bessermensch ist einfach nur krank und mit Sicherheit würde er so einen Kahn nicht, und schon gar nicht auf eigene Kosten, in seinem eigenen Vorgarten aufbocken.Und besonders originell ist die Idee auch nicht mehr.

  5. Ich würde dem OB eher empfehlen, ein Mahnmal für die Opfer der durch illegale Zuwanderer begangenen Straftaten zu errichten.

  6. Und ich würde die passenden Abwehrwaffen für Invasorenboote und Invasorenschiffe daneben präsentieren und vorführen. Vom 53,3 cm Torpedo „Seehecht“, bis hin zum 2,7 cm Marinegeschütz „MLG 27“.

    • Das MLG muß nach 90 Schuß nachgeladen werden und ist zu wartungsintensiv , da steckt ne Flugzeugkanone drin . Das macht zu viel Arbeit . Dann lassen sie es lieber mit dem Schießen . :-))

  7. Werter Herr OB, das wird genauso ein Reinfall wie in Dresden und Berlin die Zur Schaustellung eines hochkantigen Busses, hinter dem sich die Menschen angeblich vor Assad-Truppen versteckt hatten.

  8. Und an dem „Flüchtlings“boot sollte der OB eine Kopie der Liste aus dem EU-Parlament mit den Namen der Ertrunkenen anbringen. Die Toten kennt man erstaunlicherweise, die Ankommenden in aller Regel nicht, da diese keine Personaldokumente bei sich haben.

  9. Alternativ könnte dieser OB (Tampon?) auch ein überdimensionales Messer als Mahnmahl für die Opfer, der, vor der Justiz ihrer Heimatländer, Geflüchteten aufstellen lassen.

  10. Muß das Boot dann angebetet werden ,wie es Woelki mit seinem Flüchtlingsboot macht?
    Es ist kaum noch zu ertragen.

    Was sagen die Bewohner der Stadt dazu? Klatschen und Teddys werfen?

  11. Und wird er um das Boot auch symbolisch Blut verschmierte Puppenleichen von Messeropfern platzieren und vielleicht auch ein paar Laiendarsteller beschäftigen, die Vergewaltigungen nachstellen?

  12. Passender wären ein riesiges iPhone und fette Kopfhörer als Denkmal für die Asylanten.
    Schließlich kommen nicht alle mit Booten.

  13. Diesen Text hatte ich vor ein paar Tagen in dem Buch „Adolf Hìtler – Seine Revolution“ des US-Amerikaners Tedor gelesen:

    „Der einzelne Mensch mit seinen Fähigkeiten und Talenten steht dabei im Vordergrund.“
    …unabhängig von seinem Stand und seiner Herkunft…

    Das war das Motto der Eliteschulen des Fűhrers im Drìtten Reich. 
    So was nimmt ein BRD-Politiker in den Mund.

  14. Für mich ist das Verhalten dieses OB’s Amtsmissbrauch, denn er wurde gewählt, um die Bürger zu vertreten und nicht um seine eigenen kruden Gedanken zu realisieren. Es ist immer das Gleiche: gib einem Mensch Macht und er wird sie prompt missbrauchen.

  15. Der schwule OB kann ja mal bei Wölki in Köln anklopfen, vielleicht verleiht der seinen „Altar“. Vielleicht treffen sich die beiden auch mal…. :-„

  16. Wenn er wenigstens das Boot benutzen würde, um aus Deutschland zu verschwinden. Vielleicht kann er noch ein paar Politiker, Gutmenschen und Kirchenoberhäupter mitnehmen, damit sich das lohnt. Dann werde ich gerne für diese Aktion etwas Geld spenden. Ansonsten was hat ein Flüchtlingsboot bei einer Gartenschau zu suchen? Und warum ein Mahnmal?

  17. Dieser Mensch instrumentalisiert: Homosexualität, Flüchtlinge, Integration,
    Ehrenamt.

    Und vergisst dabei, dass alles bezahlt werden muss. Alles aus Steuergeldern.
    Dabei wäre dieses Boot die größte Verschwendung, sollte er ein Boot bekommen.

    Man kann nur hoffen, seine Bürger erkennen, dass dieser Bürgermeister ein
    verblendeter Wichtigtuer ist und schicken ihn bei der nächsten Wahl in die Wüste (schade daß
    es nur in übertragenen Sinne geht und nicht wortwörtlich)

  18. Langsam verblöden die Schwaben wirklich. Erst wählen sie einen ehemaligen Maoisten des Kommunistischen Bundes Westdeutschland, der nach Jahren zu den Grünen wechselte, zum Ministerpräsidenten, dann wählen sie einen Grünen als Oberbürgermeister in Schwäbisch Hall, den die N**er ganz wuschelig machen. Fürstin Gloria von Thurn & Taxis hats ja schon vor Jahren gesagt, dass die Schwarze halt gern Schnackseln. Nur weiter so ihr Schwaben, dann werdet ihr von Grünen Schwarzen regiert und Statt Windräder werden Minarette das Landschaftsbild in BW prägen. Söder sollte mal anfangen an Grenzübergänge zu BW nach zu denken.

  19. Dann soll er mal zum Kardinal Woelki gehen, der kann ihm bestimmt Tipps geben wie er an das Boot rankommt.

  20. >>…Er fordere als Homosexueller einen „respektvollen“ Umgang mit Menschen…<< Wie naiv ! Als Homosexueller wird er einer der ersten sein, die am Baukran hängen, wenn die Musels die Mehrheit stellen.

  21. Noch so ein Geisteskranker. Soll er sich doch das Boot aus Köln geben lassen… *kotz* Dieser Migrantenstadel nimmt immer irrere Züge an. Man schämt sich fremd für solche Lebensformen. Hoffentlich wird er mal richtig bereichert – aber der hängt als erster am Baukran wenn der Islam das Sagen hat…. das sollte er sich mal überlegen.

    • Bis der sein Hirn einschaltet, ist´s für ihn zu spät, weil die Neger werden ihn schon vorher am Bürgermeisterlichen Arsch haben.

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