Wir importieren für die Nächstenliebe 89 % dauerhafte Sozialfälle, Herr Bedford-Strohm

Doris Auerbach

Foto: Imago

Doris Auerbach schreibt an den Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm,

mit diesem offen an Sie gerichteten Brief möchte ich die von uns ohne Unterlass verlangte Nächstenliebe aufgreifen. Diese haben auch Sie am 12. 7. 18 von uns erneut gefordert: »Das Kreuz an der Wand«, erklärten Sie, »bedeutet eine Selbstverpflichtung. Und deswegen heißt es, daß auch in die konkreten politischen Diskussionen die für alle Menschen auf der Welt geltende Nächstenliebe einfließen muß. Und deswegen gibt es eine Verbindung zwischen der Kreuzdebatte und den aktuellen Debatten um die Flüchtlingspolitik.«

Zunächst: Diese Nächstenliebe sehe ich in allen europäischen Ländern in vieler Hinsicht bereits bis zum Exzess erfüllt: Schauen Sie sich einmal die für die Asylanten gebauten schmucken Reihenhäuschen an, recht oft in bevorzugter Lage. In Bonn z.B. wohnen die Asylanten teilweise in Gegenden, in denen deutsche Nachbarn horrende Mieten zahlen; beispielsweise am Rheinufer mit unverbautem Blick auf den Fluss oder im Villenviertel in Bad Godesberg – Gegenden, wo auch Deutsche gerne wohnen würden, es sich aber mehrheitlich niemals leisten können.

Der mitunter damit einhergehende Zynismus tritt u.a. in folgender Sachlage zutage: Der rot-rot-grüne Senat Berlins baut derzeit an 53 Berliner Standorten für rund 24.000 Hereingeflüchtete die als MUFs bezeichneten Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge in Schnellbauweise. Zur Ruhigstellung dagegen protestierender Bürger wurde erklärt, dass es sich bei den MUFs eh nur um provisorische Lösungen handle. Die modularen Unterkünfte würden nach wenigen Jahren bereits Studenten zur Verfügung gestellt werden. »Dann seien die Neubürger ja schon längst in reguläre Wohnungen umgezogen.« Bedeutet: Für die eigenen Leute bescheidene Wohnmöglichkeiten, für die uns laut Göring-Eckardt geschenkten Menschen anschliessend Wohnungen, die, so ist zu schätzen, erst noch gebaut werden müssen.

Dass es sich effektiv in keiner Weise nur um eine Übergangslösung handelt und diese wohl auch nie angedacht war, ließ dann die Fraktionschefin der Grünen, Antje Kapek, wissen: »Die neuen MUFs«, so Frau Kapek, »werden nicht für zwei, sondern wahrscheinlich für 50 Jahre gebaut«. Analysiert man diese Perspektive,  so lässt sich daraus ableiten, dass die Asylantenflut noch 50 Jahre weitergehen kann. Der zweite Zynismus liegt in meinen Augen in dem für die MUFs in Berlin in Windeseile verabschiedeten Bundesgesetz: »Dieses sieht vor, dass die besagten Unterkünfte nicht von Deutschen bewohnt werden dürfen. Erst wenn eine MUF nicht mehr ausschließlich für Flüchtlinge gebraucht wird, darf es für andere Bevölkerungsgruppen geöffnet werden, zum Beispiel für einkommensschwache FamilienIst das nicht phantastisch?

So heißt es auch nur allzu oft, dass deutsche Familien oder Studenten keine Wohnungen mehr finden, weil überall freier Wohnraum nur für Flüchtlinge reserviert oder gar gebaut wird.

Noch ein Beispiel unter den vielen. In Bad Krozingen wurde 2015 unter Investitionskosten von rund 2,5 Millionen Euro am südlichen Stadtrand ein Flüchtlingswohnheim gebaut. Innerhalb von zwei Jahren ist Krozingen zu einem bedrohlichen Kriminalitäts-Schwerpunkt geworden. Mittlerweile finden nahezu täglich sexuelle Belästigungen, versuchte oder tatsächliche Vergewaltigungen, Raub und Angriffe statt. Die Täterbeschreibungen gleichen sich: Dunkelhäutige junge Männer. Immer! »Bahnhof und Kurgebiet«, heißt es, »sind zu meiden.« Das sind die Ratschläge der völlig überforderten Polizei. Dieser Sachverhalt, der symptomatisch für zahllose Städte ist, zeigt, wie die Migration unser Städtebild verändert, wozu auch der Drogenhandel gehört, dessen sich nicht wenige von Merkels Gästen befleißigen.

In der mit Holzparkett, Bolzplatz und eigener Kita umgebaute ehemalige Gewerbeschule in der Averhoffstraße in Uhlenhorst im Bezirk Hamburg-Nord dürfen nicht nur anerkannte Flüchtlinge, sondern auch Antragsteller mit offenem Verfahren und zu einem stattlichen Anteil abgelehnte ausreisepflichtige Migranten wohnen. In Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, entsteht derzeit auf dem Hegneberg, also in schönster Lage, für Gesamtkosten von 2,19 Millionen Euro ein Wohnhaus – exklusiv für Flüchtlinge gebaut. Die Wohnungen haben eine Grösse zwischen 60 und 80 Quadratmetern und sind mit Fussbodenheizung ausgestattet. Dies bei gleichzeitiger extremer Wohnungsnot der Einheimischen.

Und während sich die Asylanten in den Schwimmbädern tummeln, ist in Zweibrücken einer Mutter mit einem 8jährigem Kind auf Grund eines Zahlungsrückstands am 28. Juli das Wasser abgestellt worden.

Warum ich diese Beispiele anführe?

 Weil sich jeder Rentner, der auf Grund eines lebenslangen kleinen Gehalts nur eine niedrige Rente bezieht und sich daher in einer entsprechend einfachen Wohnung einrichten muss, bodenlos verhöhnt vorkommen muss. Fakt ist, dass zur Zeit fast jede zweite Rente in der BRD kleiner als 800 € im Monat ist. Hinzu kommt, dass lt. Stand Dezember 2017  1.074.689 Rentner, die im Alter von 65 Jahren oder älter sind, aus finanzieller Not als Minijobber arbeiten, um der Armut zu entfliehen.

Weil  im Vergleich dazu festzuhalten ist, dass sich 16 % der Menschen in Deutschland nicht einmal einen einwöchigen Urlaub leisten können. Rund 12,5 Millionen Menschen leben unterhalb der Armutsgrenze.

Weil  Deutschland laut OECD Bericht die höchste Kinderarmutsquote aufweist und etwa jedes 5. Kind in Armut lebt.

Weil  ein einziger UMF, ein minderjähriger unbegleiteter Flüchtling, laut Umfrage bei den Landesregierungen den Steuerzahler 150 bis 200 € täglich kostet. Das bedeutet 4.500 bis 6.000 € monatlich, auf 12 Monate hochgerechnet 72.000,00 Euro! Bei aktuell 62.176 UMF kann das bis zu 4,5 Milliarden pro Jahr bedeuten!

Den UMF stehen in der Regel Einzelunterkunft, aber auch Pflegeeltern, zu; ferner werden sie von einem Heer von Sozialarbeitern betreut. Davon können deutsche Bedürftige nur träumen. Eine Familie, die z.B. drei UMF aufnimmt, erhält pro Monat 9.000,00 Euro!

Weil  die Pflegeeltern des Afghanen Hussein K., der den Mord an der 19jährigen Maria L. beging, jeden Monat die beachtliche Summe von 2.800.-  Euro für die Inobhutnahme des jungen Mannes erhielten, wovon dieser monatlich 400.- € als Taschengeld zur Verfügung hatte. Zum Vergleich: Für das eigene Kind erhalten deutsche Eltern seit dem 1. 1. 2017 ganze 192.- Euro.

Weil  mittlerweile fast jeder sechste Hartz-IV-Empfänger ein Flüchtling ist.

Weil  sich in Ihrem Land über eine halbe Million abgelehnter Asylbewerber befinden, die so gut wie dauerhaft hierbleiben werden, und die alle zu ernähren sind.

Hierzu erlaube ich mir anzumerken, dass ich bezweifle, dass Politiker, die Asylsuchende und Wirtschaftsflüchtlinge besser versorgen als die eigene Bevölkerung, überhaupt noch für ihr Volk einstehen.

Ich gehe davon aus, dass den Asylanten generell die bevorzugte Stellung, die sie hier genießen, jeweilige Verbesserungen eingeschlossen, über die zahllosen pro Asyl arbeitenden Gruppierungen, wie sie Friedericke Beck aufgezeichnet hat, bekannt gemacht wird. Ganz offensichtlich wird alles getan, um Flüchtende mit Hinweisen zu versorgen, wie dies auch aus den Stipulationen des GLOBAL COMPACT FOR SAFE, ORDERLY AND REGULAR MIGRATION Fassung vom 11. 7. 2018 (Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration) hervorgeht, denn dieser verlangt »offene und zugängliche Informationsstellen entlang der wichtigsten Wanderungsrouten, mit Informationen zu (…) Hilfe, Optionen und Wege für die reguläre Migration«. Becks Analyse Die Geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen lege ich Ihnen ans Herz; ich bin  überzeugt, dass Sie den Faktor Nächstenliebe danach unter einem gänzlich veränderten Blickwinkel sehen werden.

Das Resettlement – Über unsere Köpfe hinweg

Seit dem 26. 4. 18 wissen wir auch, dass das von der EU-Kommission 2017 aufgelegte neue Resettlement Programm vorsieht, bis 2019 mehr als 50.000 dauerhafte Neuansiedlungsplätze für sogenannte besonders schutzbedürftige Flüchtlinge, die vom UNHCR ausgesucht werden, zu schaffen, und diesen einen legalen, direkten und sicheren Weg nach Europa zu öffnen. Wie Filippo Grandi, UNO-Flüchtlingskommissar, am 23. April 18 erklärte, wird mit diesem EU-Umsiedlungsprogramm für die Verwundbarsten und Schwächsten ein legaler Weg der Migration eröffnet. Vor allem Kranken und Familien soll es helfen.

Erschließt sich hieraus die Folgerung, dass Europa auch noch dazu gedacht ist, sich zur Krankenpflegestation für ganz Afrika und weitere Länder zu entwickeln? Wo bleibt hier die Souveränität der Staaten, wenn das UNHCR an unserer Stelle entscheidet? Das hat es ja noch nicht gegeben! Dieses Programm betrachte ich ferner nicht etwa als humanitäre Hilfe, sondern als Baustein für den angestrebten Bevölkerungsaustausch.

Erlasse dieser Art dürften für Potentaten wie dem sudanesischen Präsidenten Salva Kiir Wasser auf die Mühle sein. Obwohl mehr als die Hälfte der Bevölkerung des Südsudans von einer Hungersnot bedroht ist, hat er soeben jeden seiner 400 Parlamentarier mit der Summe von 40.000.- $ für ihre Autos bedacht. Da wäre ja dann wohl eiligst zu überlegen, was hier an Entwicklungshilfe nachzuschieben ist. Die Ernährungslage hat ihren Ursprung in einem 2013 ausgebrochenen Konflikt; nachdem Kiir seinen Stellvertreter, Riek Machar, des Amtes enthoben hatte, gingen die sich Kiir gegenüber loyal verhaltenden Truppen auf Konfrontation mit denen, die Machar vertraten. Die Folge: 3.8 Millionen Sudanesen mussten die Flucht antreten. Einwandfrei ein Fall für unsere Nächstenliebe …..

Ein Ende der Migration ist nicht beabsichtigt

Dies weist der im Dezember in der UNO zu unterzeichnende Global Compact in aller Offenheit nach.  [1]  Es geht auch keinerlei Signal von Brüssel aus, dass ein Ende beabsichtigt wäre. Der Global Compact kommt gewissermassen als Ableger des 2001 von der UNO erstellten Dokuments Replacement Migration [2], das bereits damals die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten forderte, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen führen werde, auf uns zu. Letztere Direktive propagiert einen als Bestandserhaltungsmigration – Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungenbezeichneten Bevölkerungsersatz. Allerdings ist diese von der UNO vorgebrachte These längst widerlegt. Im übrigen vertrete ich die Auffassung, dass die Replacement Migrationschon damals nichts anderes darstellte als eine geschickte Tarnung für den eigentlichen Zweck, nämlich die für uns vorgesehene ethnische Vermischung in Gang zu bringen.

Die erste Forderung hierzu erging bekanntlich von dem Hochgradfreimaurer Coudenhove-Kalergi, der bereits 1925 die Entstehung einer eurasisch-negroiden Mischrasse für unseren Kontinent wünschte. In der Folge erklärte Wesley Clark, der Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovo-Krieg: »Es gibt keinen Platz in einem modernen Europa für ethnisch reine Staaten. Das ist eine Idee aus dem 19. Jahrhundert; wir versuchen, den Übergang in das 21. Jahrhundert zu gestalten, und das werden wir mit multiethnischen Staaten machen.«

Der US-Militärstratege Thomas P. M. Barnett schreibt in seinem 2006 erschienenen Buch Blueprint for Action – A Future worth creating, auf Deutsch liegt es unter dem Titel Drehbuch für den 3. Weltkrieg – Die zukünftige Neue Weltordnung vor: »Das Endziel ist die Gleichschaltung aller Länder […] durch die Vermischung der Rassen, mit dem Ziel einer hellbraunen Rasse in Europa; dazu sollen in Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der dritten Welt aufgenommen werden.«

Am 29. 7. 2008 erklärt Jacques Chirac: Unter dem EU-Vorsitz Frankreichs, dieser währte unter Sarkozy vom 1. 7. bis 31. 12. 2008, ist eine positive, für alle gemeinsam geltende Asylpolitik auszuarbeiten. »Europa muß zu einer starken multiethnischen Gesellschaft werden.«

Nicolas Sarkozy am 17. Dezember 2008 in Palaiseau: »Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen; deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.«

2012 fordert der am 7. Januar verstorbene Peter Sutherland die EU dazu auf, ihr Bestes zu tun, um die Homogenität der Mitgliedsstaaten zu untergraben. 2014 schlägt er vor, die Homogenität  [erneut], die Geschlossenheit und die Souveränität der Nationalstaaten zu zerstören, indem grosse Migrationsströme dorthin gelenkt würden. Im Oktober 2016: »Es ist ein Affront gegenüber den europäischen Werten, gegenüber europäischer Würde und gegen die Gleichheit aller Menschen, nicht alle, auch die Wirtschaftsflüchtlinge, die in Europa leben wollen, hereinlassen zu wollen. Wirtschaftsflüchtlinge sind Kämpfer für das Überleben und für die Zukunft Europas«. Wie Georg Meinecke vermerkt hat, war »Sutherland einer der vehementesten Befürworter der Migration. Er zeigte sich fest entschlossen, den Europäern den lästigen Nationalstaat auszutreiben und als das Böse schlechthin zu brandmarken. Wie für die globale Elite gehörte auch für Sutherland die nationalstaatliche, regional oder kulturell geprägte Elite ausgelöscht, da sie ein nutzloser Stolperstein auf dem Weg zur totalen Verwertbarkeit des Menschen darstelle.« Sutherland trat natürlich auch für ein grenzenloses Europa ein.

Am 7. 1. 2015 schreibt die Nichte Coudenhoves, Barbara Coudenhove-Kalegi, im Wiener Standard: »Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht. Wir leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird noch lange nicht zu Ende sein.« Wenige Monate später beginnt der Flüchtlingsansturm aus Ungarn und Griechenland.

Im August 2015 spricht sich auch Joachim Gauck für ein verändertes Nationalbewusstsein aus. Die Deutschen sollten sich von dem Bild einer Nation, die homogen sei, in der fast alle Menschen Deutsch als Muttersprache hätten und überwiegend christlich und hellhäutig seien, lösen.

Am 4. September 2015 erfolgt die Öffnung der Grenze durch die Kanzlerin.

Am 7. September 2015 liegt das Pressecommuniqué der europäischen Freimaurer vor. In ihrer Erklärung heisst es u.a. »Die europäischen freimaurerischen Großlogen sind angesichts der Tragödie, die die aus den Kriegsländern fliehenden und der Misere ausgelieferten Migranten erleiden, alarmiert und richten daher einen Appell an die europäischen Regierungen, damit diese eine gemeinsam getragene Politik, die unerläßlich ist, um die notleidenden und sich in Gefahr befindlichen Menschen auf würdige und humane Weise zu empfangen, in die Wege leiten.  [3]  Kein Wort zu den Kriegen von USA und NATO, die diese Tragödie mit zu verantworten haben …..

Hierzu schreibt Herbert Ludwig, der Autor des Buches Macht macht untertan: »Es ist bemerkenswert, dass 28 Freimaurerlogen Europas, von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen, in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7. 9. 2015 offene Grenzen für unbeschränkte Zuwanderung forderten und damit eine Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO offenbarten. Eine Deckungsgleichheit, wie sie offiziell in diesem Ausmaß zwischen Freimaurerei und politischen Entscheidungsträgern selten so offen zum Ausdruck gebracht worden ist. Die Überflutung der europäischen Völker und ihre Durchmischung muß für ihre Ziele eine außerordentliche Bedeutung und Wichtigkeit haben.«  [4]

Der heute in Harvard lehrende Yascha Mounk, bis 15. 9. 2015 Mitglied der SPD, erklärt am 26. 9. 2015 in einem Interview mit dem Spiegel: »Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muß.« Diese These wiederholt er am 20. Februar 2018 öffentlich und, wie es heisst, ganz locker, in den Tagesthemen. Nirgendwo eine Reaktion, nirgendwo ein Aufschrei….

Frans Timmermans fordert im Mai 2016 das EP dazu auf, seine »Anstrengungen zu verstärken, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einem Vermischen von Kulturen und Identitäten. Das sei die Herausforderung und die Zukunft der Menschheit. …..

Kein Land soll der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer dazu veranlaßt werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben

Am 28. 11. 16 erklärt der portugiesische Politiker António Guterres: »Die Migration nach Europa kann nicht aufgehalten werden. Politiker sollten daher den Willen der Wähler ignorieren.« Laut Guterres haben die europäischen Nationen kein Recht, ihre Grenzen zu kontrollieren.

Dimitris Avramopoulos am 21. 2. 17 bei der Konrad-Adenauer-Stiftung: »Wir müssen stets bereit sein, neuen Migrationsbewegungen zu begegnen.« Am 29. 8. 2017 drängt er die europäischen Staaten dazu, deutlich mehr Flüchtlinge aus Afrika nach Europa umzusiedeln. Es gelte nun, nicht mehr nur Flüchtlinge aus der Türkei und dem Nahen Osten umzusiedeln, sondern zunehmend auch aus Staaten wie etwa Ägypten, Libyen, Niger, Tschad, Sudan. Am 18. 12. 17 erklärt er ganz offen »Es ist an der Zeit, sich der Wahrheit zu stellen: Wir können die Migration nicht stoppen und werden niemals in der Lage sein, sie aufzuhalten.« Die Migration ist unsere neue Realität. Europas Migranten sind hier, um zu bleiben«. Am 25. Februar lässt er uns wissen: »Am Ende des Tages werden wir alle Migration, Freizügigkeit und Diversität als Normalität sehen und akzeptieren und unsere Politik dem anpassen müssen.« Meint er …..

Am 5. Juli 2018 schreibt Barbara Coudenhove-Kalergi im Wiener Standard: »Ein Europa, das homogen, weiß und christlich ist, gibt es nicht mehr und wird es nie mehr geben. Auch dann nicht, wenn es kein einziger Flüchtling mehr auf unseren Kontinent schafft.«

Am 30. Juli vernehmen wir erneut, was für uns Sache sein soll: Frau Göring-Eckardt im ZDF-Morgenmagazin: »Unsere Gesellschaft muß multikultureller werden.« Es ist unerträglich; ferner sehe mich außerstande, Forderungen dieser Art auch nur einen Funken an Intelligenz zuzubilligen.

Und damit die uns zugedachte, genauer: aufgezwungene Umvolkung  – eine menschenverachtende Vorstellung, der ich ein Höchstmaß an Gefühllosigkeit für alle Betroffenen zuschreibe –  gewährleistet bleibt, reisst gegenwärtig, wie dies Avramopoulos verlangt, der Strom der bei uns landenden Afrikaner nicht ab. Ich lasse mir von keiner Instanz erklären, dass dieser nicht aufzuhalten wäre. Dass letzteres in keiner Weise beabsichtigt ist, belegt auch der Global Compact, der in Zukunft nicht nur legale Wege für die Migration sichern, sondern diese regelrecht legalisieren soll – für immer. Bereits im August 2015 erklärte Juncker: »Wir arbeiten mit Ländern zusammen, aus denen die Flüchtlinge kommen oder die sie durchqueren. So wollen wir legale, sichere und so auch kontrollierbarere Wege der Migration öffnen«. Ferner: Wir haben unsere Präsenz im Mittelmeer verdreifacht, um dabei zu helfen, Leben zu retten und Schleuser abzufangen. Wie ich das beurteile, wird den Schleppern wenig bis nichts in den Weg gelegt. Das wäre ja auch konträr zu den Anforderungen für unsere Vermischung.

Nun ist ein überaus interessanter Fakt, den wir der akribischen Analyse von Norbert Häring zu verdanken haben, der, dass das Weltwirtschaftsforum in Davos, das WEF, an der Ausarbeitung diverser Stipulationen des Global Compact beteiligt war. Es erstaunt stets aufs neue, wie unauffällig Stiftungen am Wohlergehen unserer Zukunft arbeiten; in diesem Fall offensichtlich zu Gunsten der Konzernwelt, zieht man die dort aufgeführten Wanderbewegungen in Betracht; hierbei geht es nicht nur um den Umgang mit ohnehin stattfindenden Wanderungen, sondern um die Förderung zusätzlicher Wanderungen. In dem Abkommen verpflichten sich die Regierungen, »Wege für reguläre Migration so anzupassen, dass die Arbeitsmobilität gefördert wird  (…)  indem wir die Verfügbarkeit solcher Wege erweitern und diversifizieren.«

Hier stellt sich die Frage, was die Wirtschaft unter den von ihr verlangten hochmobilen Arbeitskräften versteht, da Fachkräfte niemals auf Wanderschaft gehen. Ohnedies bevorzugen gut ausgebildete Afrikaner bekanntlich Amerika. Und was die Migranten betrifft, so bringen diese nur zu einem winzigen Teil eine Qualifikation mit, denn nur 7 % haben einen Studienabschluss, nur 11 % eine berufliche Ausbildung. 81 % der Asylanten haben weder Berufs- noch einen Studienabschluss und 70 % oder mehr sind Analphabeten. So brechen auch 70 % der Migranten eine hier begonnene Ausbildung ab.

Fazit: In Wahrheit importieren wir für die Nächstenliebe 89 %  dauerhafter Sozialfälle.

Insofern überrascht, wie António Guterres, seit Januar 2017 UNO-Generalsekretär, wohl zu der Erklärung »Migration ist ein positives globales Phänomen; Migranten seien ein Motor für Wachstum« gelangen kann.

Wie also gedenkt man diese in den Arbeitsprozess einzugliedern, oder sind die neuen Wanderarbeiter dafür gedacht, für die niedrigsten aller Arbeiten eingesetzt zu werden. Für internationale Konzerne, die ihre Lohnkosten drücken wollen, wäre die Öffnung für afrikanische Einwanderer somit ein Gewinn. Denn dann bräuchte die europäische Industrie ihre Produktion nicht mehr in Billiglohnländer zu verlagern; die Billiglohnproduktion käme dann zu uns. Europa würde auf das Niveau eines Schwellenlandes fallen, und das Aufnahmeland müsste alle durch den Mindestlohn nicht gedeckten Lebenshaltungskosten inkl. Sozialleistungen übernehmen. Sollen die hochmobilen Arbeitskräfte in den Augen der Davoser Teilnehmer also Arbeiter zu Spottlöhnen werden, ein neues Wanderproletariat?

»Auf verschiedene Weise«, wird uns im Global Compact ferner erklärt, »sind Wanderarbeiter aus dem ganzen Fähigkeitsspektrum wichtige Treibkräfte für Wirtschaftswachstum und  Entwicklung.« Ich wüsste nicht wie. Wo wäre bei den gegenwärtig ohne Unterlass eintreffenden Asylanten ein solches gegeben? Das Ganze ergibt auch deswegen keinen Sinn, da sich der Ausbildungsstandard in Afrika für die Unterschicht in absehbarer Zeit wohl kaum ändern wird, was auch auf die vorderasiatische zutreffen dürfte.

Um die desolaten Leistungen des größten Teils der Migranten zu kaschieren, werden schlechte Tests und Benotungen von diesen als Diskriminierung gedeutet. Bereits in den Schulen sehen sich Lehrer zunehmend mit Anfeindungen konfrontiert und werden als Rassisten diffamiert, wenn sie dem ordnungsgemäßen Notensystem gerecht werden wollen. Nun tendiert man inzwischen nachweislich dazu, diesbezügliche Informationen der Öffentlichkeit vorzuenthalten; noch schlimmer ist, dass die Bildungsstandards sukzessive herabgesetzt werden, denn bei ihrer Einhaltung würden zahlreiche Schulklassen die nächste Stufe gar nicht erreichen. Deshalb soll künftig bei Einstellungen auf eine Auswahl nach objektiven Leistungen und erforderlichen Tests verzichtet werden. Die politische Klasse fördert dieses Verhalten und prämiert die sich danach richtenden Betriebe mit Sonderzuschüssen und Sondervergütungen.

Insofern kann auch die Neuerung von Wanderbewegungen in Wahrheit nichts anderes als eine verkappte Stütze der Massenmigration, die Europa ethnisch und kulturell verändern soll, sein. Nichts liegt näher als dieser Gedanke, hat doch der Präsident der UNO-Vollversammlung, Miroslav Lajcak, jetzt erklärt: »Migration ist eine Tatsache. Aber wir hatten bisher kein Instrument, um diesen Prozeß zu lenken, zu steuern.« Diese Lücke soll nun durch den Global Compact geschlossen werden.

Zu was dies ausserdem führen kann  – und vermutlich auch führen soll –  hat Herbert Ludwig diesen April aufgezeigt: »1992 forderte Steven R. Mann, ein Absolvent des National War College, zu einer Strategie des gelenkten Chaos‹  überzugehen. Komplexe gesellschaftliche Konfliktpotentiale, die in infrage kommenden Ländern bestehen, sollten gezielt gesteuert werden, um Gesellschaften in chaotische Phasen hineinzutreiben, da sie dann im Interesse der USA formbar seien. Bezüglich des Konfliktpotentials kann man an die Unterstützung von Oppositionellen überall in der Welt, an die Unterstützung gemäßigter Rebellen oder auch an Flüchtlings- und Migrantenströme denken, die das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar erhöhen.« Dieses Chaos existiert in Europa längst an zahlreichen Brennpunkten.

Da nun die zum Zweck unserer Umvolkung Hereingebetenen fast ausnahmslos Moslems sind, deren Glaube auch von kirchlicher Seite soviel Wohlwollen entgegengebracht wird, füge ich hier die ebenfalls von Herbert Ludwig festgehaltenen, bereits aus dem Jahr 2004 stammenden Worte des US-Militärberaters William S. Lind ein: Nach etwa drei Jahrhunderten strategischer Defensive, nach dem Scheitern der zweiten türkischen Belagerung von Wien im Jahr 1683, hat der Islam die strategische Offensive wieder aufgenommen und sich in alle Richtungen ausgedehnt. Im Krieg der vierten Generation kann die Invasion durch Einwanderung mindestens so gefährlich sein wie die Invasion durch eine staatliche Armee. »Die unmittelbarste Herausforderung«, so Ludwig, »ist der Islam, und hier wird die Herausforderung kaum eine friedliche sein.« Allen Indizien zufolge nehme ich selbst nicht an, dass korangläubige sunnitische und schiitische Moslems jemals in christlich-abendländische Fußstapfen treten werden.

Die beträchtliche Anzahl hier eintreffender alleinstehender junger Männer scheint mir direkt darauf angelegt, dass diese in der Folge den Familiennachzug in die Wege leiten können, was ja bereits durch erneute Stipulationen auf gewohnt großzügige Weise erleichtert wird. Es wäre durchaus zu erwägen, sie mit der Frage zu konfrontieren, wieso sie nicht besser in ihrem Land gegen die dortige Korruption kämpfen, anstatt in Europa ein Leben auf unsere Kosten zu fristen. Da sie jedoch längst wissen, dass der Staat sie hier rundum versorgt, ohne dass sie eine Gegenleistung zu erbringen hätten, bleibt diese Frage rhetorisch. Auch der Global Compact sieht die Förderung der Familienzusammenführung für Migranten aller Qualifikationsstufenvor  –  zu Lasten der dafür arbeitenden Menschen. Sie selbst wünschten sich ja von der neuen Bundesregierung am 11. 11. 17 »eine großzügige Regelung beim Familiennachzug.« Diese sehe ich inzwischen als erfüllt an, auch wenn sie mit einer weiteren Vergrösserung der finanziellen Bürde für den Steuerzahler einhergeht. Wie Sie darlegten, sei der   Familiennachzug wichtig für eine gute Integration in Deutschland. Dieser Sicht stehen allerdings die unentwegt wachsenden Parallelgesellschaften diametral entgegen. Wie jetzt entschieden wurde, können nun auch subsidiär Geschützte ihre Familien nachholen. Warum sollten Flüchtlinge ohne dauerhaften Aufenthaltsstatus in Deutschland noch ihre Familie nachholen können? Ganz einfach, weil sie im Sinne von Avramopoulos und Guterres für immer hier bleiben sollen, da sie ihre Funktion als Beihelfer zur Umvolkung zu erfüllen haben, was ihnen wohl gar nicht bewusst ist……

Am 31. Oktober letzten Jahres haben Sie im Festgottesdienst zum Reformationsjahrestag in der Wittenberger Schlosskirche die Deutschen zu Mut und Veränderungsbereitschaft aufgerufen. Darf ich den Mut dahingehend interpretieren, dass es diesen braucht, um die geradezu wahnwitzigen Milliardensummen, die für den Unterhalt der Migranten jährlich erforderlich sind, zu stemmen, und die Veränderungsbereitschaft dahingehend, unsere monoethnische Nation zugunsten der Umvolkung aufzugeben. Das käme dann der von Brüssel bereits 2012 propagierten Verwirklichung einer europäischen Identität einen Schritt näher.

Diesen Juli, am 20. 7., haben Sie »die Notwendigkeit zur Steuerung der Migration ausdrücklich bejaht«. Hieraus ist allerdings nicht ersichtlich, ob Sie eine solche im Sinne des Global Compacts meinen, was die Migration auf Dauer wäre. Ich hoffe nicht. »In den letzten Monaten«, bemängelten Sie, »hat man aus der CSU im Hinblick auf die Flüchtlingspolitik immer nur davon gehört, wie man Flüchtlinge von uns fernhalten kann. Davon, daß wir auch eine humanitäre Verpflichtung zur Aufnahme haben, war wenig die Rede«.

Herr Dr. Bedford-Strohm, wollten Sie sich einmal eingestehen, dass jeder, der noch übersieht, was mit der Flutung von Asylanten auf uns zukommt, selbst wenn er nicht im Bilde darüber ist, dass letztere zu unserer Umvolkung ausersehen sind, verlangen muss, dass wir sie von unserem Kontinent fernhalten, soll das Land nicht unter der monetären Last zusammenbrechen. Die ins Feld geführte sogenannte humanitäre Verpflichtung  – die in meinen Augen lediglich als Deckmantel für die ethnische Vermischung fungiert – ist bereits überstrapaziert und auf jeder Ebene zu einer extremen Belastung für die Lebensqualität der Mittel- und unteren Schichten geworden. Die Abgeordneten selbstverständlich ausgenommen……

Daher ist es schlicht unmöglich, keine Obergrenze  – gegen die Sie sich, wie auch gegen eine Einschränkung des Familiennachzugs, am 29. 10. 17 ausgesprochen hatten –  zuzulassen, da die Negierung einer solchen eine erneute Einladung für die Fluchtwilligen darstellt. Was nun die Bekämpfung der Fluchtursachen angeht, so vertrete ich die Auffassung, dass es an der Zeit wäre, dass diese von den eigenen Ländern in Angriff genommen wird, zumal ihnen seit Jahren eine über die Massen generöse finanzielle Hilfe zukommt.

Das Vermögen, die Lage der Wirklichkeit entsprechend einzuschätzen, kann ich bei den Altparteien nicht länger feststellen, wohl aber bei der dauergescholtenen AfD. Denn gerade auch dem Neuansiedlungsprogramm stimmten alle Parteien zu  –  bis auf die AfD.

Zwar haben Sie von den Christen verlangt, sich in die gesellschaftlichen Debatten einzumischen; wie soll das geschehen? Wir werden doch ständig übergangen, und sobald wir für die Belange der eigenen Nation einstehen werden wir nur allzu oft als Nazi und Rassist gebrandmarkt. Wo wäre hier Mitsprache und Demokratie gegeben, wenn die über uns verhängte Vermischung unter Ausschluss der Bevölkerung in die Wege geleitet wird und die Mehrheit der Abgeordneten sichtbar des Mutes entbehrt, sich dagegen aufzubäumen, oder, wie ich das sehe, einer verantwortungslosen Gleichgültigkeit erliegt.

Der Global Compact – ein Blankoscheck für Kriege

Zwar heisst es, das Vertragswerk sei nicht verbindlich. Indessen wäre es für mich gänzlich neu, wenn eine uns von der UNO oktroyierte Anordnung von unseren Regierungen nicht als verbindlich betrachtet würde.

Wird der Global Compact unterzeichnet, erachte ich uns als zusätzlich zu der geplanten Förderung von Wanderungen in Geiselhaft für alle durch weitere Kriege ausgelösten Migrationsströme genommen, zumal das Pentagon noch 3 seiner programmierten Kriege ausstehen hat: Den Krieg gegen den Iran, in Somalia und im Sudan, ganz abgesehen von den ethnischen Auseinandersetzungen in Afrika, die in absehbarer Zeit vermutlich nicht zum Erliegen kommen werden.

Ich sehe nicht den geringsten Grund dafür, zuzulassen, dass die Migration auf Geheiß einer von uns nicht gewählten Institution wie die UNO als Dauerzustand zementiert werden soll. Es dürfte sich ferner so entwickeln, dass die Auflagen des Global Compact nur auf dem europäischen Kontinent, also nur bei uns, durchgesetzt werden. Die USA hat sich diesem bereits entzogen, also genau das Land, das mit seinen Kriegen Chaos, Elend und Flüchtlinge verursacht. Es ist im übrigen mit Sicherheit davon auszugehen, dass sich Australien, Neuseeland, Kanada, Mittel- und Südamerika sowie asiatische Länder weigern werden, die Auflagen des Global Compact zu erfüllen.

Ich hoffe, dass es aus den angeführten Fakten ersichtlich wird, dass es hier mitnichten um das Wohl von Asylanten, Wanderarbeitern, geschweige denn um das der Europäer geht, sondern darum, unser christliches Abendland zu erodieren. Insofern, denke ich, ist die Nächstenliebe, die sich, wie von uns gefordert, auf kulturfremde, uns völlig unbekannte Menschen erstrecken soll, nicht länger einsetzbar und wird auch niemanden mehr überzeugen können.

Die Rassenvermischung als Verpflichtung für unsere Zukunft?

Nein, und nochmals nein. Eine derartige Vorstellung halte ich für krank.

Ich erachte daher die angestrebte, offen von uns verlangte Umvolkung als Vereinnahmung meines Kontinents, als Erdrosselung der staatlichen Souveränität, als Inbesitznahme der Finanzressourcen meines Landes, als Raub am Ertrag meiner Arbeitskraft, als Krieg gegen meine Nation, meine Identität, meine abendländische Kultur und gegen alles, was Generationen vor mir mit Sorgfalt, Fleiss, unter Entbehrungen und in unermüdlicher Arbeit aufgebaut haben.

Damit dieser Krieg nicht auf der Gewinnerseite steht, brauchen wir, wie in meinem an die Bundeskanzlerin gerichteten Schreiben
Davos 2018 oder der Populismus als »Gift« – Von Doris Auerbach bereits dargelegt, jeden einzelnen Populisten, jeden einzelnen Patrioten.

In grosser Besorgnis  –  Doris Auerbach

[email protected]

[1]  https://www.iom.int/global-compact-migration

[2]  »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206)

[3]   https://www.katholisches.info/2015/09/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/   12. 9. 15  Giuseppe Nardi

[4]  Siehe hierzu

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2016/04/02/globale-planung-der-massenmigration/  2. 4. 16

Dieser offene Brief erschien zuerst hier

 

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