Kompetenztraining für Flüchtlinge beim Umgang mit deutschem Rassismus

Kompetenztraining (Symbolbild: shutterstock.com/Von Frank Gaertne)
Kompetenztraining (Symbolbild: shutterstock.com/Von Frank Gaertne)

„Ungewöhnliche Kontrollen vor Konzerten oder ausländerfeindliche Rufe: Ein Projekt in Rheinland-Pfalz soll Flüchtlingen helfen, auf Rassismus angemessen zu reagieren. Dabei sollen Rollenspiele helfen – und Antworten auf typische – natürlich deutsche – Vorurteile gefunden“. So stellt WeltOnline ein Projekt aus dem breiten Angebot der Asyl- und Flüchtlingsindustrie vor.

Der „Kompetenztrainer“, ein ehemaliger Polizist, konfrontiert Immigranten – im Artikel durchwegs als Flüchtlinge bezeichnet – mit „Ablehnung, Vorurteilen und Unverschämtheiten“ und erklärt den rund zehn Teilnehmern – Einwanderer aus Syrien und Afghanistan –  dass Vorurteile meistens damit beginnen, dass man über andere Menschen Witze macht. Das könne sich zu Hass entwickeln. „Vom Hass ist es nicht mehr weit bis zur Gewalt“, weiß der Ex-Polizist zu berichten.

Das Kompetenztraining auf Steuerzahlerkosten findet in den Räumlichkeiten der rheinland-pfälzischen Landeszentrale für politische Bildung in Mainz statt und wird vom Integrationsministerium ausdrücklich begrüßt. Dieses bereite die Immigranten auf eine offene Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen der Diskriminierung vor. Andere Möglichkeiten, um gegenseitiges Verständnis zu fördern, seien beispielsweise interkulturelle Theater- und Filmvorführungen sowie Lesungen und Begegnungen, heißt es zum Steuergeld finanzierten Spektakel weiter.

Die Landeszentrale habe laut WO nach eigenen Angaben bislang in Kaiserslautern und Mainz insgesamt vier Kompetenztrainings für Flüchtlinge angeboten. Geplant sei es, das Projekt weiterzuführen und auszuweiten. Außerdem würden im kommenden Jahr Flüchtlinge und Menschen mit ausländischen Wurzeln selbst zu Kompetenztrainern ausgebildet.

„Dieses Irrenhaus Deutschland ist einfach nicht mehr zu ertragen…“

Im Kommentarbereich macht sich mehr als nur offene Verwunderung breit:

„das Kasperle-Theater wird in D immer besser.“

„Es ist alles unfassbar. Da hat die Asylindustrie wieder was gefunden um Geld zu machen – UNSER Geld! AFD wählen gilt nicht mehr als Akt der Notwehr, sondern als Pflicht!“

„Und wer trainiert uns? Ich hoffe das ist nur eine Zeitungsente.“

„Super Sache, wirklich toll. Wo bekomme ich denn dann mein Training für den Umgang mit Flüchtlingen zum Beispiel im der U-Bahn, oder nachts alleine auf der Strasse? In der Kampfsportschule?“

„Man sollte ihnen leiber beibringen was bei uns die Erwartungen und Regeln sind, damit sie sich daran halten können. Kopftuch, Burka, Machogehabe, Aggressivität und Gewalt schaffen ganz sicher keinerlei Vertrauen.“

„Und uns müsste man einen Schnellkurs im Abwehren von Messerangriffen geben. Den Frauen hat die OB aus Köln ja schon mit einem heissen Tip geholfen „immer eine armlänge Abstand halten“……“

„Ich bin bei Berlin-Besuchen bereits 3 Mal rassistisch beleidugt worden, weil ich einen Kreuz-Anhänger traug. Einmal musste ich sogar die Polizei rufen. Wer hilft mir? Kann ich auch Kurse besuchen? Wohin kann ich mich wenden?“

„Langsam bekomme ich den Eindruck, dass Deutschland nur noch aus Rassisten besteht – wie wäre es mal mit folgender Reihenfolge: 1. Prüfung, ob echter Asylgrund vorliegt 2. wenn ja, dann Training über demokratisch-freiheitliche Werte 3. Ausreise, wenn Asylgrund entfällt“

„Hört sich nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Sozialindustrie an. Wieviel „Staatsknete“ wurde dafür vergeben? Warum werden dafür nicht marode Strassen und Brücken saniert?“

„Auch Tanzkurse für Antänzer wären doch eine nette Idee ;-)“

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