Fahrplan zu mehr Kinderreichtum

Walter Ehret

Schön wär's: Foto: Von Iakov Filimonov/Shutterstock

Kinder statt Zuwanderung, Teil III

Es ist die große Frage unserer Zeit: Kann Deutschland den Volkstod durch Geburtenmangel aufhalten? Der dritte und letzte Teil der Artikelserie „Kinder statt Zuwanderer“ beweist nun: Ein neuer Babyboom ist möglich.

Von Walter Ehret

Wer heute ernsthaft behauptet, die Zuwanderung sei der einzige Weg den deutschen Geburtenmangel auszugleichen, ist entweder gefährlich ahnungslos oder er beabsichtigt die Öffentlichkeit irrezuführen. Bereits ein Blick auf die jüngere deutsche Geschichte zeigt auf, dass eine konsequente Familienförderung immer und sofort zu einem sprunghaften Anstieg der Geburtenzahlen führte.

Geburtenförderung in der DDR

Zuletzt wurde dieser Beweis in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) ab 1974 erbracht. Durch die strikte Unterstützung der Familien in dieser Zeit, generierte dieses Land, trotz der Widrigkeiten des sozialistischen Regimes, in nur 4 Jahren einen umfassenden Geburtenanstieg. Und auch Polen gelang es seit 2016 mit seinem neuen Familienförderprogramm 500+ ein ansehliche Steigerung der Geburtenzahlen zu generieren [1].

Welche Maßnahmen Deutschland dabei ergreifen müsste, um hierzulande einen neuen Babyboom auszulösen, ergibt sich dabei aus den Problemen, mit denen Familien gegenwärtig zu kämpfen haben [2].

An oberster Stelle der langen Liste der Missstände in unserem Land steht dabei die weitverbreitete Zukunftsangst der Deutschen. Die Folgen der zügellosen Zuwanderung wie Kriminalität, Terror und Überfremdung, haben eine tiefgreifende Verunsicherung der Bevölkerung verursacht.

Die Antwort auf dieses Problem kann deshalb nur darin bestehen, die Zuwanderung sofort zu beendet. Grenzen müssen wieder geschlossen und überwacht werden. Es braucht eine Vervielfachung der polizeilichen Sicherheitskräfte die auf den Straßen die Gesetzesdurchsetzung wieder herzustellen. Migranten aus kulturfremden Gesellschaften, die sich nicht integrieren wollen, müssen umgehend in ihre Heimatländer zurückgeführt werden.

In Deutschland fehlen 1,2 Millionen Wohnungen

Notwendig ist auch ein sofortiges umfassendes Wohnungsbauprogramm, dass die Wohnungsnot mit aktuell 1,2 Millionen fehlenden Wohnungen behebt. Dabei ist es vordringlich vor allem in den Städten mit großen, familiengeeigneten Wohneinheiten zu planen und die kommunale Infrastruktur mit Blick auf den Bedarf von Kindern und Familien umzugestalten. Das aber kann nur ein umfangreiches staatliches Wohnungsbauprogramm leisten.

Auch die deutsche Wirtschaft kommt nicht darum herum, sich auf die Bedürfnisse von Familien einstellen: Löhne müssen, notfalls per gesetzlicher Verordnung, flächendeckend angehoben werden. So dass ein einzelner Erwerbstätiger die Familie wieder versorgen kann und einem Partner die Möglichkeit bleibt, die Kinder zu versorgen, wenn er das denn möchte. Dafür müssen im Gegenzug aber auch Elternerziehungszeiten als Ausfallzeiten voll auf die spätere Rente angerechnet werden.

Die Arbeitszeiten sollten, wo das möglich ist, so verschoben werden, dass die morgendliche Kinderversorgung garantiert ist. Ein Regelarbeitsbeginn ab 09:00 Uhr, würde dem Rechnung tragen.

Vor allem aber darf es Wirtschaft und Politik nicht länger gestattet werden Frauen zur Gewinnmaximierung mit aller Gewalt in den Berufsprozess einbinden zu wollen. Die Gesellschaftsentwicklung hat grundsätzlich Vorrang vor ökonomischen Interessen. Denn es ist eine bewiesene Tatsache, dass Frauen, die in jungen Jahren 2 Kinder gebären, sich später oft für ein drittes oder viertes Kind entscheiden [3]. Dem muss Rechnung getragen werden. Karriere um jeden Preis ist nicht das höchste Ideal einer Gesellschaft.

Hierfür sollte sich Deutschland am japanischen Modell orientieren. Japan als Land mit dem stärksten Geburtenschwund weltweit, reagiert auf die Herausforderung der alternden Gesellschaft mit einer weitestgehenden Automatisierung von Industrie und Gesellschaft und der Einbindung der Altengeneration in die Gesellschaftsbedürfnisse. Beides wird in Nippon seit Jahren erfolgreich praktiziert [4].

Zinslose Kredite und Wohneigentum für Familien

Nach den historischen Erfahrungen der Vergangenheit haben sich auch hohe zinslose Familiengründungskredite zur Geburtenankurbelung bewährt. Diese Kredite können später „abgekindert“ werden. Das heißt, die Rückzahlung des gewährten Kreditrahmens verringert sich mit jedem geborenen Kind und erlischt nach der vierten Geburt vollständig. Das regt historisch belegt nicht nur die Geburtenzahl an, sondern verleiht auch der Binnenkonjunktur einen gewaltigen Schub, weil diese Kredite erfahrungsgemäß voll im Konsum aufgehen.

Auch das Steuerrecht kann als Instrument zur Geburtensteuerung eingesetzt werden. Die höchste Steuerlast im Staat sollte der tragen, der nicht bereit ist eine Familie zu gründen .

Eine weitere erfolgversprechende familienpolitische Maßnahme wäre die staatliche Unterstützung der Rücksiedlung von Menschen in den ländlichen Raum. Weil Familien nach allen derzeitigen Studien auf dem Land besser gedeihen und deutlich höhere Geburtenzahlen aufweisen als in Städten.

Und letztlich kann auch die Gewährung von staatlichen zinslosen Krediten zum Erwerb von Wohneigentum ein probates Mittel sein die Familienpolitik positiv zu beeinflussen. Solche Baukredite könnten beispielsweise über die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau abgewickelt werden. Familien ab 5 Kindern sollten dabei in Anerkennung ihres gesellschaftlichen Beitrags automatisch staatliches Wohneigentum auf Lebenszeit erhalten.

Geburtenförderung zahlt sich aus

All denjenigen, die an dieser Stelle einwenden werden, diese Neuausrichtung unsere Gesellschaft sei nicht finanzierbar, sei gesagt sie können sich entspannt zurücklehnen. Nach den ersten Hochrechnungen dieses Modells würden diese Umschichtungen staatlicher Mittel voraussichtlich sogar Steuergelder in gravierenden Milliardenhöhen einsparen. Und das kommt so:

Derzeit wendet Deutschland, wie in Teil 1 dieses Beitrags dargestellt, im Umfeld der Familienförderung die gigantische Summe von jährlich 200 Milliarden Euro auf, ohne dass dadurch auch nur ein Kind mehr geboren würde. Einfach weil es sich bei diesen Transfers überwiegend um steuerliche Entlastungen von Gesellschaftskreisen handelt, die dieser Entlastung nicht bedürfen, und eben nicht um tatsächliche Familienförderungen.

Entfallen würden auch die jährlichen gesamtwirtschaftlichen Aufwendungen für die Flüchtlingsversorgung in Höhe von 50 Milliarden Euro. Zusammengenommen würden die Volkswirtschaft auf diese Weise jedes Jahr um eine viertel Billion Euro entlastet werden, die dann wieder für die oben genannten Familienförderungen zur Verfügung stünden.

Doch selbst wenn die hier vorgeschlagenen Maßnahmen höhere Kosten verursachen würden, müsste sich dennoch jeder Kritiker fragen, ob es nicht sinnvoller ist, statt in Armutszuwanderung in Geburten zu investieren. Denn ein neuer Babyboom ist im Gegenzug zur Zuwanderung geeignet, die derzeit auf dem Kopf stehende Alterspyramide wieder auf eine gesunde Basis zu stellen.

Die Beendigung des Geburtennotstands in Deutschland ist die große Herausforderung der Gegenwart. Von der Lösung dieser Frage hängt es ab, ob Deutschland künftig als Volk und Nation weiterexistieren wird. Zuwanderung ist dabei die völlig falsche Antwort.

Quellen:

[1] Akademie des polnischen Rechts – Programm 500+ verabschiedet:

https://polnisches-recht.eu/index.php/top-nachrichten/1218-kindergeld-in-polen-programm-500-verabschiedet

[2] Jouwatch – Krieg des Zeitgeists gegen die Familie:

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/04/krieg-zeitgeists-familie/

[3] Die Welt – So geht Großfamilie in Deutschland:

https://www.welt.de/wirtschaft/article168426927/So-geht-es-Grossfamilien-in-Deutschland.html

[4] Badische Zeitung – Japan und die Senioren:

https://www.badische-zeitung.de/ausland-1/japan-und-die-senioren-alt-aelter-einfallsreich–26256964.html

Teil I

Teil II

 

Wandere aus, solange es noch geht!
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29 Kommentare

  1. also ich verstehe nicht warum muß der übervölkerte planet, gerade mit deutschen weiter überbevölkert werden. Deutschland kann doch ein bevölkerungskleiners land sein. Das einführen von migranten um eine größere bevölkerung zu erzeugen ist auch schwachsinn.
    ja man kann ja mit den kinderförderungsmaßnahmen anfangen und schauen was dabei rauskommt. Wahrscheinlich kein lebensfreunlicheres sozialklima. Der turbokapitalismus läßt kein echtes lebensfreundliches klima entstehen, er ist egoismus fördern, er verführt zu konkurrenz, er läßt die frauen nicht mütterlicher werden , der feminismus ist unfruchtbar
    .

    • Vorsicht.

      Wenn Sie an Populationsdynamik glauben, vielleicht auch noch an den Zusammenhang von Demographie und Produktivität, Sie also in Alternativen zum Wachstumswahn denken und nicht glauben, dass für Deutschland ein Geburtendschihad von 4-5 Kinder pro Frau und irgendwann 800 Millionen Einwohner und das BIP von Madagaskar die Lösung sind, dann lustwandeln Sie auf einem Niveau, auf dem Walter Ehret nicht mehr mit Ihnen diskutieren wird.

  2. …“Die höchste Steuerlast im Staat sollte der tragen, der nicht bereit ist eine Familie zu gründen „::: Mit Verlaub – das ist schon längst der Fall…Nicht zu vergessen Erziehungsgeld, Kindergeld und Rentenzuschlag pro Kind.allerdings scheinen Ehepartner mit Steuerklasse 5 auch ordentlich zur Kasse gebeten zu werden. Aber zumindest ein Gehalt wird wenig besteuert mit Kindern, weshalb sich Arbeiten kaum wirklich lohnt. Überlegenswert wäre den Steuervorteil von Eheleuten abzuschaffen, die beide arbeiten aber keine Kinder haben. Hier ist in der Tat nicht einzusehen, warum nicht beide Partner wie Ledige, Kinderlose besteuert werden. Einen separaten Kinderlosenzuschlag in der Pflegeversicherung gibt es übrigens auch bereits. Was auch angebracht ist.

  3. Die Rahmenbedingungen zu verbessern ist gut und wichtig, aber nicht ausreichend. Was kann der Staat aber tun, wenn die Leute keine Kinder kriegen wollen? Kinderkriegen und Familiengründung müssen selbstverständlich propagiert werden. Früher genügten dafür Familie und Religion, aber die haben in der „emanzipierten“, Individualgesellschaft, die Selbstverwirklichung durch Karriere und Hobby sucht, nicht mehr genug Anziehungskraft. Mein Vorschlag: Der Staat muß Familiengründung und Kinderkriegen aktiv propagieren.

    • Das ist nicht nötig. Würde der Staat aufhören, Feminismus- und Genderpropaganda zu verbreiten und noch ein paar finanzielle Anreize geben, wäre das absolut ausreichend.
      Sich zu vermehren liegt eigentlich in der Natur jedes Lebewesens, nur wenn es ständig davon abgelenkt wird…

  4. Kindergeld hätte verdoppelt werden müssen, aber nur für Deutsche.
    Alle andren kriegen gar kein Kindergeld, so rum wird ein Schuh draus.
    Hätte schon vor 20 oder 30 Jahren kommen müssen, dann gäbe es kein hausgemachtes „Demographie-Problem“

  5. Das würde funktionieren, wenn man es denn wollte. Aber gewollt ist offenbar, uns mit Moslems zu fluten. Wie sonst ist das alles zu erklären?
    Nein, ich denke mittlerweile auch, daß die Umvolkung nicht nur eine Nebenwirkung, sondern das eigentliche Ziel ist.

    Zumindest deuten alle Zeichen darauf hin. Die ganzen Äußerungen diverser Menschen die an hohen Positionen sitzen, sprechen eine deutliche Sprache.

  6. Guter und mutiger Artikel.
    Ja, das Problem ist lösbar- Zeit für neue Parteien, Zeit für den Wechsel.
    Der linke Hedonismus ist vorbei.

  7. Liebe Leser und Diskutanten:
    Ich bin der Autor der Beitragsserie und stehe ihnen heute für Fragen zur Verfügung. Seien sie sicher, die Artikel wurde gründlich recherchiert. Die Recherche zog sich über 3 Monate. Verwendung fanden 30 MB an Artikeln und Berichten. 12 Studien mit teilweise 600 Seiten und mehrere Vidofachbeiträge. Ich bin also sachkompetent und in der Lage ihre Fragen zu beantworten.

  8. „Die Beendigung des Geburtennotstands in Deutschland ist die große Herausforderung der Gegenwart.“

    Aber nein.

    In Deutschland leben zur Zeit etwa 62,5 Mio Menschen ohne Migrationshintergrund. Weil diese Zahl jährlich um 0,8% abnimmt, wird 2031 (also in 13 Jahren) etwa der Bevölkerungsstand der Bio-Deutschen von 1900 erreicht werden (56.367.178 Einwohner). Wenn das angesichts der immens gesteigerten Produktivität ein Problem darstellte, dann frage ich mich, wie es die Deutschen seit 1900 überhaupt geschafft haben bis heute zu überleben.

    Es kommt in der Natur oft vor, dass sich verschlechternde Umweltbedingungen zu einer vorübergehenden Populationsabnahme führen, einfach durch Verringerung des Nachwuchses. Und weil selbst bei ausreichenden Ressourcen ein exponentielles Wachstum auf Dauer unmöglich ist, kann sich das Wachstum einer Population auch dann abschwächen, wenn ihre Dichte irgendwann einfach zu groß und ungesund geworden ist. Diese Populationsdynamik ist ein völlig natürlicher Vorgang, der den Sinn hat, die Erhaltung der Art zu sichern.

    Die Deutschen können sich aber nicht einfach auf die Population von 1900 gesundschrumpfen, weil man sie ungefragt mit neuen, geburtenstärkeren Populationen vergesellschaftet hat.

    Durch diese illegale Aufhebung der schützenden Isolation ist keine natürliche Populationsdynamik mehr möglich – und genau diese Möglichkeit wiederherzustellen, dieses Verbrechen, das einem Völkermord gleichkommt wieder rückgängig zu machen – DAS ist die große Herausforderung der Gegenwart.

    • Darin liegen sie falsch. Einfach weil sie nicht beachten, dass die Babyboomer in diesen Jahrzehnten wegsterben und damit etwa 1/3 des Volkes.

    • Die Babyboomer waren ein Produkt ihrer Zeit. Sie können durch genau dieselben Rahmenbedingungen von damals wiederbelebt werden.

      Reproduktionsraten sind dynamisch, schauen Sie sich einfach mal in der Natur um.

  9. Wegen unserer wenigen Geburten war diese Aktion nicht. Sie wollen uns ersetzen. Auch wenn wir Kinder im Akkord gezeugt hätten, wird das durchgezogen. Millionenfach den Islam hier zu etablieren hat mit unseren Kindern garnichts zu tun. Sch….. Ausrede brauche ich nicht.

  10. Ach du dicker Hering. Das ist doch auch nur wieder sozialistischer Mist. ZITAT: „Die höchste Steuerlast im Staat sollte der tragen, der nicht bereit ist eine Familie zu gründen.“ Wer nicht das will, was die Partei will, der wird bestraft. Jawoll. Kein Wunder, dass sich dieses Land immer mehr zu einer DDR 2.0 verwandelt. Zwang ist alles, was den Deutschen einfällt. Wie wäre es mal mit Freiheit?

    • Naja, wer sollte denn ihrer Meinung nach sonst die meisten Steuern zahlen?

      Natürlich kommt es auch auf die Höhe des Einkommens an, wer mehr verdient, zahlt eben mehr. Aber was hat es mit Zwang und DDR 2.0 zu tun, wenn der Staat seinen Fortbestand fördert (bzw. den des Volkes)?

      Die Freiheit von der Kindererziehung und Familiengründung haben wir in Doofland schon längst – sie heißt Feminismus. Eine Krankheit, die unseren osteuropäischen Nachbarn eher unbekannt ist.

  11. Ca. 2 Millionen Zuwanderer, im Schnitt ca. 4500 p. Monat für jeden. (Sprachkurs, Schulungen, Unterbringung, Unterhalt, für 3-5 unbegleitete Flülis ein Sozpäd, Krankenkosten, usw.

    macht 108 Milliarden p. A. also 108.000 Millionen. Durch 82 Millionen Bewohner (Bürger trau ich mir nicht Schreiben) 1317 Mio pro Person. Wie LANGE das Spielchen noch laufen soll kann ich mir auch nicht Vorstellen.

    Die Monatlichen Kosten wurden jetzt offengelegt durch den Mia Mörder der als unbegleiteter 5600 p. Monat hatte.

  12. Nicht nur in der DDR gab es eine wirksame Geburtenförderung. Auch ein paar Jahre vorher.
    Anders als in der DDR reichte da sogar das Einkommen eines Verdieners für die ganze Familie.
    Für den Hausbau gab es Kredit vom Reich.
    Nach einem Kind wurden 25% erlassen.
    Nach Zweien 50%, nach Dreien 75%, nach Vieren Alles.
    Ohne komplexe Anträge und seitenlange Formulare.

    Man kann durchaus aus der Geschichte lernen,
    ohne die damals weltweit (und heute noch in den Staaten des Propheten, die uns ständig neue Menschen schenken) übliche übermäßige Härte und Brutalität gegen politische Gegner und im Pelz sitzende Parasiten zu übernehmen.

  13. Tolle „Pläne“ (Ironie!!) – etliche Jährchen zu SPÄT??
    Die Umsetzung würde Jahre dauern, bis dahin ist hier alles im Eimer, wenn nicht endlich mal gehandelt anstatt immer nur geplant wird…
    Die Karre ist sehr tief im Dreck!

    • Wir hatten mal eine Regierung, die in 6 Jahren ein völlig ruiniertes und dekadentes Land auf Vordermann gebracht hat.
      Das geht schon wenn man richtig will !

    • Auch 6 Jahre sind in der derzeitigen Situation leider viel zu viel, vor allem mit weiteren x-Millionen Neubürgern.

    • Wie ich im Kommentar oben bereits ausführte, Jeder Zeitraum innerhalb der nächsten 10 Jahre eignet sich für eine Umkehr, weil diese Jahre nichts an den Grundvoraussetzungen ändern und Deutsche in dieser Zeit immer die Mehrheit im Land sein werden. Einzig der Preis, den wir dann für Veränderungen zu bezahlen haben, wird sich drastisch verändern. Das kann bis zum Bürger- bzw. Binnenkrieg gehen.

    • Wie stellen sie sich das vor mit dem „handeln“? Wollen sie den Bundestag stürmen und alle erschießen? Wir leben in einer Demokratie, da brauchen die Dinge ihre Zeit, bis sie in die richtige Richtung laufen. Doch lassen sie es sich sagen: Es ist niemals zu spät. So lange wir als Volk existieren, können wir alles wieder verändern, was die Gegenwartspolitik gerade verbockt. Auch ein Land in Trümmern kann man wieder aufbauen. Und manchmal ist so eine vollständige Existenzvernichtung der einzige Weg, um ein Volk aus dem Wohlstandsschlummer zu wecken.

  14. Früher müßten 2 Geschlechter für den Nachwuchs sorgen.
    Heute haben wir über 60 !

    Also mault nicht ‚rum – die Staat_In tut doch was!

  15. Das elementare Problem ist doch, dass von diesen ganzen „elitären Kreisen“ die vereinigten Staaten von Europa geplant sind! Die meinen, dass das mit indigenen Bevölkerungen nicht möglich sein wird! Deshalb importieren Sie völlig assimilierungsunwillige Neger und Muslime um Chaos zu stiften! Der kommende Bürgerkrieg ist geplant und gewollt um dann als Lösung, einen europäischen Polizeistaat etablieren zu können! Dass wir dann keinerlei Rechte mehr haben werden! Wenn Marrakesch (UN-Migrationsplan-300 Millionen Neger in die EU, also hauptsächlich BRiD) im Dezember unterschrieben wird, war’s das!

    • Eben, dieser „Fahrplan“ kommt zu spät ! Die fremde illegale BRUT geht nie mehr weg und wird sich vermehren wie die Kakerlaken !

  16. Natürlich ist es finanzierbar, einen neuen Bybyboom unter Einheimischen auszulösen. Auf lange Sicht hin ist es ohnehin eher zu finanzieren, denn diese Kinder werden ja irgendwann erwachsen sein und selbst ihren Beitrag zur Wertschöpfung leisten.

    Und wenn eine Million Zuwanderer nach der anderen finanzierbar sein soll, nachdem man uns jahrelang eingetrichtert hat, es sei für uns kein Geld mehr da und deshalb müssten „Reformen“ her, dann ist sowas erstrecht finanzierbar.

    Ich hätte noch einen Vorschlag: Weg mit allen reproduktionsfeindlichen, mütter-, väter-, kinder- und familienfeindlichen Formen des Feminismus. Weg mit der Genderideologie! Dadurch werden übrigens auch wieder Gelder eingespart, die man dann in die Familienförderung stecken kann anstelle in Genderlehrstühle.

    Mehr zur Genderei u.a. hier

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    Zur Zeit wird Kritik an der Genderideologie sogar auf Facebook zensiert. SO kann man natürlich keine demographische Krise entschärfen.

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