FAZ zum Klimawandel: Erst Hetze gegen die AfD, dann Zensur von Kommentaren

Foto: Collage
Fährt zur Hölle: Die FAZ (Foto: Collage)

Unser Autor Peter Schoenfeldt hat zwei für grüne Alarmisten unangenehme Kommentare zu einem Artikel des FAZ-Autors Joachim Müller-Jung vom 4. August geschrieben. Müller-Jung konnte es nicht lassen, seinen Klima-Beitrag zu einer Art Abrechnung mit der AfD zu machen. Der Leser soll offenbar den Eindruck gewinnen, hinter dem Klimawandel stecke nicht der Mensch als solcher, sondern vielmehr ausschließlich die AfD.

So schreibt er gleich im ersten Absatz: „Für die Populisten ist allerdings schon die Frage selbst alarmistisch. Was es mit dem extremen Wetter auf sich hat? Man nennt es Sommer, frotzelt Professor Meuthen auf Twitter, Ausrufezeichen, Smiley, Punkt. Klimapolitik, das ist noch immer ein ideologischer Hexenkessel.“

Und als wäre der anfängliche AfD-Bezug nicht schon Unsinn genug, muss die AfD natürlich auch für den Schlussakkord herhalten: „Der Spielraum für populistische Propaganda und Nichtstun, das ist offenkundig, wird mit all diesen neuen Realitäten noch mal kleiner.“

Beide kritischen Kommentare von Peter Schoenfeldt fielen der FAZ-Zensur zum Opfer! Dieser massive Zensur-Eingriff zeigt, wie weit der Zerfall in den ehemaligen „Qualitätsmedien“ bereits fortgeschritten ist. Wir dokumentieren beide Kommentare in den nachfolgenden Absätzen eins und zwei sowie drei und vier:

Dass die FAZ selbst Berichte über den trockenen Sommer unmittelbar mit der AfD in Verbindung bringt, ist so armselig, dass es fast schon wieder lustig ist! Es belegt, wie verzweifelt die AfD-Hasser sein müssen. Beim Thema „Klima“ sind die „Populisten“ doch die GRÜNEN, die seit ihrer Gründung immer nur Ängste geschürt haben – egal ob Waldsterben, Atomkraft, Gentechnik oder jetzt Klima. Warum sollten „Rechtspopulisten“ denn aus ideologischen Gründen den Einfluss des Menschen auf das Klima bestreiten? Sie sind hier vielmehr die umsichtigen Mahner vor dem nutzlosen Alarmismus der GRÜNEN. Was wir derzeit erleben ist „Wetter“ und nicht „Klima“!

 Außerdem ist bestens belegt, dass gerade grüne Aktivisten sehr gerne Wasser predigen und Wein trinken: für´s Gewissen und das Gefühl der moralischen Überlegenheit mal eben bei einer alarmistischen Klima-Demo mitgemacht, dabei massenhaft Kaffee in Wegwerf-Plastik konsumiert und dann schnell in eine fliegende CO2-Schleuder nach Thailand gesetzt!

 Man mag sich gar nicht ausmalen, wie die Weltgeschichte verlaufen wäre, wenn es die GRÜNEN im Jahr 1540 schon gegeben hätte. Damals war die Trockenheit nämlich so massiv, dass man in Köln trockenen Fußes über den Rhein laufen konnte! Damals hießen die GRÜNEN noch „Hexenjäger“ und gingen in jenem Jahr ihrem Handwerk mit gleicher Gründlichkeit nach wie die heutigen Klimaleugner-Jäger.

 Bei Themen wie dem Klimawandel zeigt sich, dass die GRÜNEN die einzige wirklich reaktionäre Partei sind. Jegliche Veränderung der seit jeher in steter Veränderung befindlichen Biosphäre wird alarmistisch zu eigenen „populistischen“ Zwecken aufgebauscht. Denn sie leugnen die einzig wahre Konstante des Lebens: dass nämlich das Universum ebenso lebensfeindlich ist, wie es die Erde über die meiste Zeit ihrer Geschichte war. Diese Erkenntnis muss unsere Triebfeder für die Nutzung der menschlichen Innovationskraft sein – und nicht dümmlich-alarmistische Schuldzuweisungen aus bequemen Parteibonzen-Sesseln heraus!

Loading...