Erneut feiger Angriff auf jouwatch – wir benötigen Eure Unterstützung

© jouwatch
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Schon wieder wird versucht, die Existenz von jouwatch zu vernichten. Unser Magazin ist für Mainstream-Medien und Politik zu gefährlich geworden, als dass man uns in Ruhe lassen könnte.

Mit 1 Million Leser im Monat ist jouwatch auf Platz 263 im Online-Ranking deutscher Webseiten geklettert und hat damit viele linke Blätter überholt: „Berliner Zeitung“, „taz“ „Frankfurter Rundschau“, „Kölner Stadt-Anzeiger“ – sie alle liegen weit hinter uns. Wir sind so erfolgreich, dass selbst People-Magazine wie „Bunte“ und „Gala“ abgeschlagen sind. Auch an Sat.1 und RTL sind wir vorbeigezogen.

Da musste man reagieren, und weil uns die Konkurrenz inhaltlich nichts vorwerfen kann, versucht man, uns mit übelsten Methoden die finanzielle Grundlage zu zerstören: Man denunziert uns bei den Anzeigenkunden. Dass es sich hier um Erpressung handelt, scheint eindeutig zu sein: Der Kunde ist mit Wissen über unsere politische Ausrichtung auf uns zugekommen. Daher ist die Begründung der Kündigung, wir würden „Hass“ und „Rassismus“ verbreiten eine Farce, aber natürlich keine Überraschung.

Wir gehen davon aus, dass die Konkurrenz unseren Anzeigenkunden erpresst hat, denn dort schaltet der Anzeigenkunde ebenfalls Inserate. Motto: Entweder Ihr zieht Eure Anzeigen auf jouwatch zurück, oder wir veröffentlichen keine Inserate mehr von Euch.

Dieser heimtückische Angriff kommt aus der linken Ecke – dort, wo Hass und Neid zu Hause sind, die Bürger für dumm verkauft werden müssen, um die menschenfeindliche Ideologie durchzusetzen.

Natürlich werden wir uns von dieser Attacke auf die Pressefreiheit nicht unterkriegen lassen. Im Gegenteil, so etwas spornt uns an. Das haben unsere vielen Leser verdient; dazu sind wir viel zu sehr der Wahrheit, auch der unbequemen, verpflichtet.

Also werden wir Alternativen suchen und finden. Da die Fix-Kosten aber weiterlaufen, benötigen wir nun „übergangsweise“ Eure Hilfe. Jouwatch veröffentlicht täglich rund 40 journalistische Beiträge und das wollen wir auch weiterhin durchziehen.

Bitte unterstützt uns mit einer kleinen Spende, zeigt dem Establishment, dass es die Gegenöffentlichkeit nicht klein kriegen kann.

Natürlich würden wir uns auch freuen, einen Sponsor zu finden, dem die freien Medien am Herzen liegen und jouwatch langfristig unterstützen möchte.

Ihr könnt direkt über den Payal-Button an [email protected] spenden

oder das Geld auf folgendes Konto überweisen:

Holvi Payment Services Ltd

IBAN: FI34 7997 7998 2719 72

BIC: HOLVFIHH

Zeigen wir den linken Feiglingen und Denunzianten, wo der mediale Hammer hängt!

Wir danken Euch herzlich.

Marilla Slominski und Thomas Böhm

 

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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50 Kommentare

  1. Wie wäre es denn den nicht mehr Werbenden beim Namen zu nennen? Man will ja Meinungshygieniker nicht aus Versehen unterstützen.

    • Das denke ich auch….
      Alles nur eine Frage der Zeit. Und die Menschen werden sich genau erinnern, wer bei der Merkelsauerei mitgemacht und wer nicht. Meine Liste steht. Zeitungen werden nicht mehr gekauft, Sender nicht mehr eingeschaltet, Lieder im Radio sofort weggedrückt und keine CD s mehr gekauft. Kinofilme mit bestimmten Personen boykottiert. Es ist schade, aber es geht nicht mehr….

  2. Ich bin auch dabei, weil ihr wichtig seid. Hass verbreiten die, die junge Leute in die Fänge der Antifa treiben, die Bataillone der Linken. Hass verbreiten die, die zum Töten der „Ungläubigen“ aufrufen. Hass erzeugen die, die das ungebremste Einströmen von Menschen aus rein wirtschaftlichen Gründen gutheißen, wohl wissend, dass das nicht gut gehen kann.
    Hass bezeichnen die Linken die Gegenwehr vieler Menschen, die wegen des ungebremsten Einströmens Angst vor der Zukunft der eigenen Kinder haben. Je nach Bedarf wird diese Gegenwehr auch als Rassismus bezeichnet.
    Daher werden die Linken jeden, der sich wehrt, als Hassverbreiter und Rassisten bezeichnen, obwohl das in den allerallermeisten Fällen nicht stimmt.

  3. Nur eine kleine Spende und symbolisch. Aber vielleicht wird noch ganz viel draus, wen andere auch begreifen daß eure Arbeit absolut alternativlos und unersetzlich ist.

  4. Zitat: „…Dieser heimtückische Angriff kommt aus der linken Ecke – dort, wo Hass und Neid zu Hause sind, die Bürger für dumm verkauft werden müssen, um die menschenfeindliche Ideologie durchzusetzen….“
    Deren Hass ist nur auf eine Art zu beantworten, mit Krieg. Jetzt heißt es sicher, ich schüre Hass. Wirklich, tue ich das ? Oh nein, ich sehe nur den Tatsachen ins Auge. Wenn sie heute schon könnten wie sie eigentlich wollen, dann würden Patrioten in Lager gesteckt und umgebracht. Deren verbale Attacken sind nur das Vorspiel zum Unvermeidlichen. Zur gewaltsamen Auseinandersetzung und die wird mit Sicherheit kommen. Dann wird sich entscheiden wer stärker ist, die links-grünen Gutmenschen und Landesverräter und ihre islamischen Unterstützer, oder die rechtschaffenen Patrioten. Der der stärker ist, wird siegen.
    Nicht Recht siegt sondern Stärke, das war schon immer so.

  5. Vor einiger Zeit hatte David Berger von PP ein ähnliches Problem. Er wurde mit Klagen (Steuergeld finanziert) der Amadeu-Antonio-Stiftung (IM Viktoria Kahane) überhäuft um den Blog kaputt zu machen. Auch er hatte zu einer Spendenaktion aufgerufen. Ein überwältigendes Ergebnis. Habe gerade für JouWatch gespendet.

  6. Wenn Jouwatch alles was Rang und Nahmen hat, hinter sich gelassen hat, wer zum Teufel sind denn dann die 262 Nobodys, und ist der überaus bemerkenswerte Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ einer von Ihnen?

  7. „Deutsche, kauft nicht bei Juden!“ hieß es damals. Heute heißt es: „Schaltet keine Anzeigen auf jouwatch!“
    Sind wir wieder soweit?

  8. Bedeutet 1 Mio. Leser im Monat, dass ca. 30.000 – 50.000 unterschiedliche Leser Journalistenwatch lesen?

  9. Vielleicht ist es an der Zeit, das Konzept aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu betrachten. Auf einem Bein (Spenden) läßt sich schlecht stehen. Andererseits bedürfen besonders kritische Artikel auch der besonderen Aufmerksamkeit. Was also spricht gegen eine Bezahlschranke, wie sie andere Online-Medien auch verwenden? Man kann das steuerlich über ein Honorar Modell für Autoren und die Spendensache für einfache, redaktionelle Aufgaben trennen. Was ist mit Merchandising-Artikeln, T-Shirts, Tassen und sowas? Das geht doch bei Fans und Patrioten immer…

    • Eine Bezahltschranke könnte ein Eigentor sein. Merchandise-Artikel, z. B. Aufkleber, finde ich gut. Auch Werbung für den Kopp-Verlag oder Compact wäre gut.

    • Warum sollte eine Bezahlschranke ein Eigentor sein? In einem System, in dem sich alles um Geld dreht, sind kostenlose Angebote tödlich für jedes Geschäftskonzept. Oder erwarten sie, dass die Autoren von Stütze leben, damit jeder kostenlos Artikel lesen kann?

  10. Überweisung kommt von mir in der kommenden Woche. Bitte macht weiter. Wir brauchen Euch.

  11. Weiß man schon aus welcher Morast diese Moorleiche entwichen ist? Ich habe da mein Orakel befragt und der tippt und der meint Erdowahnen sein Freund von ZDFneo.

  12. Die 210 Euro pro Jahr, die die staatlichen Schutzgelderpresser von meinem Konto abzweigen, überweise ich auch an die freien Medien, denn die Demokratie steht auf drei Säulen:
    1. Der leider einzigen demokratischen nicht korrupten Partei
    2. Den Menschen, die gegen das Regime auf die Straße gehen
    3. Den freien Medien, denen das Regime jede Einnahmequelle abdreht.

    Die freien Medien zu unterstützen ist Bürgerpflicht!

    • ganz wichtig!

      die freien(!) Medien zu unterstützen.
      Dazu zählt – der Reichweite wegen – Springer leider nicht.

      Die Medien sind allerdings der Schlüssel zu den Herzen und den Köpfen der Deutschen.
      Unterstützen wir die Richtigen!

  13. Dazu möchte ich Euch auf das aktuelle Urteil vom Bundesverfassungsgericht hinweisen.

    Die Mainstream Medien berichten nicht darüber. In den Kommentarseiten wird der Beitrag nicht aufgenommen oder gelöscht.

    Mit diesem Urteil müsste sich einiges verändern müssen….Mal überprüfen bitte!!

    Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen Verurteilung wegen Verharmlosung des nationalsozialistischen Völkermords

    Pressemitteilung Nr. 66/2018 vom 3. August 2018

    Das Bundesverfassungsgericht hat eine neue Pressemitteilung veröffentlicht.

    Hierzu lautet der Kurztext:

    Eine Verurteilung nach § 130 Abs. 3 StGB wegen Billigung, Leugnung oder Verharmlosung bestimmter unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangener Verbrechen kommt in allen Varianten – und damit auch in der Form des Verharmlosens – nur bei Äußerungen in Betracht, die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu gefährden. Dies ist bei der Verharmlosung eigens festzustellen und nicht wie bei anderen Varianten indiziert. Mit dieser Begründung hat die 3. Kammer des Ersten Senats mit heute veröffentlichtem Beschluss einer Verfassungsbeschwerde stattgegeben, die sich gegen eine solche Verurteilung richtete. Der Verurteilung lagen keine tragfähigen Feststellungen zugrunde, nach denen die Äußerungen des Beschwerdeführers geeignet waren, den öffentlichen Frieden in dem von der Meinungsfreiheit gebotenen Verständnis als Friedlichkeit der öffentlichen Auseinandersetzung zu gefährden. Die mögliche Konfrontation mit beunruhigenden Meinungen, auch wenn sie in ihrer gedanklichen Konsequenz gefährlich und selbst wenn sie auf eine prinzipielle Umwälzung der geltenden Ordnung gerichtet sind, gehört zum freiheitlichen Staat. Eine Verharmlosung des Nationalsozialismus als Ideologie oder eine anstößige Geschichtsinterpretation dieser Zeit allein begründen eine Strafbarkeit nicht.

    Zitat Ende

  14. Ich bin Rumäne, der in Rumänien lebt. Täglich lese ich jouwatch. Bin gerne bereit euch zu unterstützen. Ich schätze eure Arbeit und euren Willen, die Menschen zu informieren. Dass jouwatch mit Problemen konfrontiert wird, ist wirklich kein wunder. Wer in der EU-Diktatur sich den Mut herausnimmt, die Realität zu schildern, der lebt „gefärlich“. Vielen Dank für eure Arbeit. Grüße aus Rumänien.

  15. 10 euro über paypal und geteilt mit spendenaufruf mehr geht leidedr ned. viel erfolg danke ihr seid mit pi news meine hauptquelle.

  16. In welchem Umfang dürfte denn ein langfristiger Sponsor Einfluss auf die redaktionelle Arbeit nehmen? Seid ihr auf diese Frage vorbereitet? Wer viel gibt, verlangt auch viel.

  17. Übrigens, ich lese zu 98% über Smartfon und gehe über DuckDuckGo ins Internet, dann ist auch weniger Werbung!!! Keine Cookies, keine gezielte Werbung…

  18. Ich würde als Anzeigenkunde die Salamitaktik anwenden. Diesen Monat nicht, aber nächsten Monat wieder dabei. Bei dem anderen auch. Wenn der mich nochmals erpresst, die Anzeige zwei Monate ruhen lassen.

  19. Das ist Faschismus mit dem Deckmantel der moralischen Überlegenheit!
    Damals war es Faschismus mit dem Deckmantel der genetischen Überlegenheit.
    Leider sind wir bereits in einer ähnlichen Situation wie 1938

  20. Eine Million Leser x 10 Cent -> da sollte doch was zusammenkommen :))))))
    Da es so aber nicht laufen wird, bin ich auch mit paar Euro dabei.

  21. Moin moin, habe eben eine kleine Spende per Paypal gesendet, von den roten Ratten lassen wir uns doch nicht kleinkriegen. Bin jeden Tag auf Eurer Seite, weitermachen, Widerstand.

  22. Werde morgen eine Spende überweisen. Nächsten Monat auch.
    Macht bloß weiter und laßt euch nicht klein kriegen.
    Mich stören eure paar Anzeigen übrigens nicht. Damit kann ich gut leben, wenn ihr auch deswegen weiter machen könnt!

  23. Brummbär ist sauer:

    Leider bekomme ich nur Grundsicherung für Behinderte , muss also mit
    300 Euronen im Monat auskommen ! Nach Abzug aller Unkosten.
    Egal ! Richte sofort einen Dauerauftrag für 10€ im Monat ein !
    Kleinvieh macht auch Mist

    Widerstand !!

  24. Überweisung geht Montag raus ! Viel wird es nicht sein, aber ich tu was ich kann….
    Bitte einmal die Werbekunden veröffentlichen , die sich vom Acker gemacht haben, weil sie keinen A…. in der Hose haben. Nicht , dass ich versehentlich von denen mal was kaufe. Muss ja nicht sein.

  25. Ja, liebe Redaktion, viel Feind- viel Ehr. Ihr seid auf dem richtigen Weg, daher auch die kreischende Panik der linken „Gutmenschen“. Gemeinsam schaffen wir das- im wahrsten Sinn des Wortes, wenn wir weiterhin zusammenstehen. Oder, wie bei den Musketieren, Einer für Alle und Alle für Einen. 🙂
    Übrigens werde ich weiterhin für Euch anonym weiter spenden und Werbung für Euch machen.
    Das „Elitenmonster“ hat fertig. 🙂

    LG Osho 55

  26. Bin dabei!

    Allerdings teile ich die Meinung Vieler hier, das die Seite schon arg mit Werbung überfrachtet ist.

  27. Bitte noch die Verbindung für Paypal nachreichen – eine Verlinkung zu „paypal“ reicht nicht, denn auch die müssen wissen, wohin das Geld transferiert werden soll!!!

  28. Hätte Euch gferne etwas über paypal zukommen lassen, geht jedoch nur mit E-Mail oder Handynummer! Die müsst Ihr dann auch schon angeben!!!

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