Die Angst der SPD vor der linken Sammelbewegung

Foto: Sahra Wagenknecht (über dts Nachrichtenagentur)

So allmählich dämmert es auch den tumpen Asozialisten in der SPD: Ihre Partei ist bald Geschichte. Die Liebe der Arbeiterverräter zur totalitären Ideologie des Islams vertreibt auch noch die letzten treuen Genossen. Um so verständlicher ist nun auch die hektische und negative Reaktion auf Wagenknechts Sammelbewegung: Führende Vertreter des linken Parteiflügels der SPD gehen auf Distanz zu der neuen linken Sammlungsbewegung „Aufstehen“ von Linkspartei-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht. Fraktionsvize Matthias Miersch merkte kritisch an, dass sich Wagenknecht in der Vergangenheit aus rot-rot-grünen Gesprächskreisen „eher herausgehalten“ habe. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach bucht das Projekt schlicht als „Unsinn“ ab.

„Wir können nicht alle drei Jahre eine neue Partei gründen und die Linke weiter spalten.“ Parteichefin Nahles will die neue Bewegung so weit wie möglich ignorieren. Führende Genossen sprechen von „einer PR-Nummer von Frau Wagenknecht“.

Die neue linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ geht an diesem Samstag unter www.aufstehen.de an den Start.

Das ist so typisch für die SPD von heute: Den Kopf in den Sand stecken und dann so tun, als ob nichts passieren würde. Frau Wagenknecht ist zwar eine gefährliche Stalinistin, aber sie bringt zumindest etwas frische Luft in den stickigen, roten Sumpf.

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