„Wenn den tumben Hirten die Schafe davonlaufen, suchen sie sich Wölfe!“

Klaus Lelek

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Kommentar zur Trauerrede von Bedford-Strohm, der nicht nur Sophia beerdigt, sondern auch die evangelische Kirche – Gutmenschen als Folteropfer einer perfiden altbewährten Gehirnwäsche

Von Klaus Lelek

Das Christentum ist schwer zu fassen. Dazu gibt es eine schöne Geschichte von einem Kirchenlehrer, der zum Meer kommt und dort einen Knaben beobachtet, der mit einer Muschel Meerwasser in ein Loch gießt, dass er in den Sand gegraben hatte. Für den weisen Mann war dies ein Fingerzeig von oben, dass man für komplexe Glaubensinhalte keine einfachen Erklärungsmuster anbieten kann. Diese spielen inzwischen in beiden dramatisch schrumpfenden deutschen Staats-Kirchen keine Rolle mehr, denn die Immobilienverwalter von Vandalismus bedrohter „Veranstaltungshallen für kleine Familienfeiern“ sind eigentlich nur noch eine Art subventionierter Treuhandgesellschaft und fünfte Kolonne für den wachsenden Islamismus, der einfache Glaubensinhalte bietet und diese mit eine Erfolgreichen Doppelstrategie „Zuckerbrot und Peitsche“, im Klartext „Die einen Morden, die anderen Beten“, durchsetzt.

Diese Strategie ist keine islamische Erfindung sondern „Weltkulturerbe“. Sie fand schon in der Antike Anwendung und auch bei modernen Foltermethoden. Man kennt es auch aus Krimis. Das Spiel heißt „guter Bulle“ und „böser Bulle“. Der eine schmeichelt und tröstet den Verdächtigen, der andere droht ihm in die Eier zu treten. Am Ende erzählt der wahnsinnig gewordene Delinquent alles was der „liebe Bulle“ hören will. Gerade zu erleichtert steigt der vermeintliche Gesetzesbrecher am Ende eines „film noir“ aufs Schafott. So ähnlich funktioniert seit über dreißig Jahren auch die Islamisierung Deutschlands. Zu den Opfern dieser geschickten Strategie zählen fast alle Politiker der Blockparteien, Sozialverbände, gleichgeschalteten Medien und vor allem beide Staatskirchen. Während gesunde Menschen bei muslimisch motivierten Verbrechen wie Terror, Ehrenmorden, Vergewaltigungen, Messerattacken Abscheu und einen natürlichen Hass entwickeln, haben linke Gutmenschen eine regelrechte Hörigkeit gegenüber dieser aggressiven Eroberungskultur entwickelt.

Ähnlich wie eine masochistische ständig verprügelte Ehefrau sogar eine Art Lustgewinn bei ihrer Tortur empfindet und mit ihrem Peiniger ins Bett steigt, biedert sich die Kirche auch dem radikalen Islam an und hüllt sich umgekehrt in Sachen Christenverfolgung und Migrantengewalt in Schweigen.

Die Trauerrede vom Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche Bedford-Strohm für Sophia Lösche, die in dem Satz gipfelt, ob ihr Leben mit „natürlichem Misstrauen“ besser gewesen wäre – weil sie dann noch leben würde – ist eigentlich nur noch pathologisch zu bewerten, denn sie beinhaltet ein völliges Unterwerfen vor einer flächendeckenden frauenverachtenden Kultur. Sie verdreht das Christentum zu einer Art „Rundumverzeihreligion“ und leugnet damit, dass ihr Stifter durchaus zu harscher Kritik und sogar jäher Wut bis hin zu Gewalt fähig war. Jesus war kein schizoider, empathieloser Autist, wie die heutigen führenden Kirchenvertreter, sondern steht in der langen Tradition zorniger jüdischer Propheten. Darauf wird besonders im Matthäusevangelium immer wieder hingewiesen. Matthäus oft zitierter Prophet heißt Jesaja. Zu Menschen, die Mörder in Schutz nehmen und unbequeme Mahner als Hetzer bezeichnen hat er folgendes gesagt:

„Wehe denen, die böses gut nennen und das Gute böse, die Finsternis zu Licht machen und Licht zu Finsternis. Die bitteres süß machen und Süßes bitter. Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst für verständig halten… Die aus einem Schuldigen einen Gerechten machen gegen Bestechung und gerechten ihre Gerechtigkeit absprechen…  ihre Wurzel wird wie Moder sein. Und ihre Blüte wird zerstieben wie Staub.“

Genau diese Worte treffen auf dekadente Menschen mit krankhafter Sympathie für Aggressoren zu. Da dieses Verhalten inzwischen zum Leitbild beider Kirchen geworden ist, hilft nur noch die Abstimmung mit den Füßen. Die Hirten haben ihre Schafe längst verlassen und sich Wölfe gesucht, deren Blutrausch wird, wie man an der Trauerrede erkennen kann, nicht einmal mehr als Verbrechen erkannt. Dieser Kirche droht, der oben von Jesaja beschriebene Untergang.

Wandere aus, solange es noch geht!
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42 Kommentare

  1. Unglaublich solch eine Aussage und das von einem angeblichen Gottesdiener, ich hoffe er muss bald vor GOTTES Gericht stehen und ihm wird die Einreise in den Himmel verwährt…möge er in der HÖLLE schmoren. Wer dem mörderischen politischen Islam huldigt ist genauso schuldig wie diese Satansbrut, oder gehört nach der Scharia verurteilt da er ja zum Islam steht

  2. Matthäus 5:3 „Selig sind die geistlich armen, denn ihrer ist das Himmelreich.“

    Nein Herr Bedford-Strohm, dann doch lieber ein natürliches Misstrauen gegenüber bestimmten Menschen und dafür (über)leben – hier unten auf der Erde und nicht in einem Himmel, den Sie versprechen.

  3. Das sind alle Handlanger der satanistischen Kabale, sonst nichts…

    Merkel gehört ja bekanntlich zur satanischen Loge „Goldenes Europa“, wer weiß zu welcher Loge dieser Bedford-Strohm gehört…?!

    Dass dieser Mensch nicht richtig tickt, kann man doch schon an seinem verkniffenen Gesichtsausdruck sehen – da stimmt etwas nicht im Oberstübchen…!

  4. Die Heuchelei der Pfaffen ist widerwärtig, am Ende haben sie sich bereits dem Stärkeren, dem Islam, unterworfen, da beißt die Maus keinen Faden ab.
    Wer von den Christen Erleuchtung sucht, der lese hin und wider in der Bibel, dazu ist sie da, nicht aber daß sie von den Pfaffen falsch ausgelegt wird.

  5. Ein „Bischof“ ist nach der Definition ein Aufseher, Hüter und Schützer! Dieser „Landesbischof“ schützt nicht seine – im wahrsten Sinne des Wortes – Schafe, sondern ist ein „Rattenfänger“ der gewissenlos, bewußt und willentlich seine Schafe zur Schlachtbank führt! Wieder ein „Christ“ der gegen das erste und zweite Gebot verstößt: 1. Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen. Er ist ein übler Verräter seines Glaubens! Wer gegenüber einem „Satan Allah“ einen Kotau macht und mit „christlichen Gott“ gleichsetzt, ist ein Häretiker und Abtrünniger, der sofort aus allen Ämtern und der „Christengemeinde“ verstoßen gehört! Ich verstehe diesen „Mann“ nicht, aber vielleicht ist er bereits ein Konvertierter, der seine „Schäfchen“ der Schächtung zuführt? Bin ich froh, dass ich schon vor Jahren aus diesen verkommenen Verein und Haufen ausgetreten bin!

    • Nach dem Motto „cuius regio, eius religio“?
      Das würde das Verfahren der Islamisierung Deutschlands, zumindest die lutherische Bevölkerung betreffend, erheblich verkürzen.

    • Ich nehme stark an, dass er das inoffiziell schon lange gemacht hat, anders ist sein Verhalten nicht zu erklären. Er scheint ein sehr guter Moslem zu sein, beherrscht jedenfalls das Gebot der Taqqiya gegen die Kuffars bestens.

  6. „Dieser Kirche droht, der oben von Jesaja beschriebene Untergang….“

    Wenn es keine Rückbesinnung der Kirchen gibt, wird es so kommen.

  7. Der Chef der Evang. Kirche spricht persönlich für Sophia Lösche. Wo war er bei Mia, Maria, Leon und und und? Ich kann die Namen nicht mehr nennen, es sind schon zu viele …

  8. Brummbär ahnt:

    Eine Rückbesinnung ? Wie weit zurück sollte die Pfaffschaft sich besinnen ?
    Bis zu den „Deutschen Christen “ so um die 1935 iger ? Zur “ Kirche im Sozialismus “
    von 1970 in der DDR ?
    Diese Bande wird gar nichts „Besinnen“ ! Zu eng ist der Bund auf gegenseitige Hilfe
    mit der Macht, dem Staat geschnürt ! Der eine treibt die Steuern ein und füttert die ewig
    hungrigen und gierigen „Knechte im Weinberg des Herrn „, die sich dafür damit bedanken,
    dass sie die Herde der Schlachtopfer ruhig und demütig haltent .
    Der Heuchelprinz Bedford-Strohm und der feiste Stinkmops Marx sind da nur zwei
    Seiten der selben Medaille !

    Eimer her !

  9. Wieso kommt ein Bischof zu einer stinknormalen Trauerfeier für eine stinknormale Durchschnittsschonlängerhierlebende und predigt was vom Pferd? Die Herkunft des Täters allein kann ja wohl nicht das Kriterium sein und auch nicht die Art der Tatausführung, denn dann hätte er viele Beerdigungstermine wahrzunehmen.

    • Ich vermute, dass die Familie sich ein paar tröstende Worte gewünscht haben! Sie müssen sich den Tod ihrer Angehörigen doch irgendwie schön schwafeln lassen…

  10. Diese Stimme ,diese Gestik,Das was er sagt ,alles Scheinheiligkeit,Lüge,hohle Frasen,halt Pfarisäertum.

  11. Leute, geht zu eurer Gemeinde. Sagt dort, ihr möchtet sofort aus der Kirche (egal welche!) austreten. Spart euer Geld, und lasst es euch gut gehen. Die Kirchenfürsten sind Scheinheilige, Lügner, Hochstapler und betrügen die Bürger mit ihren falschen Reden. Das muss jetzt endlich aufhören. Millionen sind schon ausgetreten in den letzten Jahren, also, worauf wartet ihr noch. Solchen Leuten und Organisationen kann man doch sein Geld nicht anvertrauen?

    • Ah, echt? Da muss man jetzt zum Amtsgericht? Als ich 1970 ausgetreten bin (aus voller Überzeugung!!!), braucht ich in Hamburg nur zum Einwohnermeldeamt… aber egal, Leute, dann geht zum Amtsgericht. Über jeden Austritt aus der Kirche würde ich mich freuen und mach dann extra ein Fläschchen auf…

    • Ich bin 2016 rausgeschmissen worden , ganz einfach vom Bistum Essen . Das Pfarramt hat dies nicht fassen können . Habe zu viel vorausgesagt (passierte dann auch ) und zu viel Kritik geübt !

  12. Eine Kirche, die sich solch ein Führungspersonal leistet, die braucht keine äußeren Feinde mehr. Ihren Untergang erledigt die EKD schon alleine…

  13. Der Manager Bedford(!!!!) ist halt ein Ökonom . Der kann Kirchensteuern (Schafgeld) und Steuergelder für Ficklinge( Hyänen ) gut vergleichen . Da kann er mehr verdienen !

  14. Was bitte soll an einem Leben schlechter sein, in dem man seinem
    Mörder erst gar nicht begegnet?

    Im Gehirn 10.000 Ohm, Bedford leider ohne Strom!

  15. Diese Person, die ihr Kreuz abgelegt hat um keinen Anstoß zu erregen, ist ohne Ehre, ohne Gewissen und Verleugner seines Glaubens falls dieser je vorhanden war. Wenn ich nicht schon lange nicht mehr bei dem Verein wäre so wäre ich spätestens an dem Punkt ausgetreten. Dieser unsittliche Verein genannt Kirche in welcher form auch immer handelt wider ihren eigenen Gläubigen. Ein italienischer Bischof fordert alle Kirchen in Moscheen um zu wandeln um noch vielen Islamisten eine Heimstadt zu geben. Der Stellvertreter Gottes auf Erden, was für ein Größenwahn, wäscht den Mohamedanern die Füße ob er sie auch abgeleckt hat ist nicht überliefert. Jeder kann glauben was er will aber dazu bedarf es keine Kirche als Religion und keine Gebäude zur Andacht und Gebet. Letztendlich frage ich mich immer wieder wie ein gebildeter Mensch auf so einen Mumpitz und Mummenschanz reinfallen kann.

    • Dieser „Gottesvertreter“ hat nie kapiert, dass er mit diesem Kotau in den Augen der Moslems ein offenes Signal der Unterwerfung der „Christen“ gegeben hat! Damit hat er das „Christentum“ und deren „Gott“ verraten! Er hat nie nachdrücklich die Verfolgung der Christen in den islamischen Staaten angeprangert oder dagegen gewirkt! Für mich ist er bereits konvertiert und ein Mitglied der „Satanssekte Islam“, somit ist das wohlwollende Gebaren gegenüber dieser „kriminellen Vereinigung“ für mich verständlich!

  16. Die Kirche hat in 2000 Jahren Geschichte 1,25 Mio Morde an der Menschheit zu verantworten. Ich bin vor 25 Jahren aus diesem kriminellen Verein ausgetreten.

  17. Dieser nicht ungefährliche Pfaffe hätte in der sogenannten DDR die besten Aussichten Karriere zu machen.
    Schleimiger und ekelhafter geht es kaum, als das was er da abgeliefert hat!

  18. Solchen falschen Propheten und religiosen Heuchlern wünsche ich den elften Kreis der Hölle wie sie im Buch „Gott bewahre“ von John Niven auf Seite 60 beschrieben ist.

  19. „Zu den „“Opfern““ dieser geschickten Strategie zählen fast alle Politiker
    der Blockparteien, Sozialverbände, gleichgeschalteten Medien und vor
    allem beide Staatskirchen.“
    Hier Widerspreche ich, das sind keine Opfer, die machen andere zu Opfern, wie z. B. Sophia und die Eltern und Angehörigen von der!

    Denn bei dieser ganzen Diskussion geht immer wieder unter dass dieses Mädel ein Opfer der Linksgrünsozialistischen Gehirnwäsche wurde. Und die Eltern gleich mit und werden es nicht mal erkennen ansonsten hätte der Vater bei dem „Indoktrinations-Trauer Satansdienst“ die Rede dieses …..Selbstzensur….. mit körperlichem Einsatz unterbrochen.

  20. Man sollte auch eines bedenken: Jeder weiß von der Gefährlichkeit, Skrupellosigkeit und Gewaltbereitschaft von Scientology.
    Die beiden, inzwischen entweder von hochgradig Geistesgestörten, oder von finsteren, bösartigen Schwerverbrechern geleiteten Kirchen jedoch sind – allein aufgrund ihrer unermesslichen Macht – tausendmal GEMEINgefähricher als Scientology.

    Was sich diese schwerkriminellen Pfaffen leisten, dafür wäre man vor noch nicht allzu langer Zeit wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen, oder zusammen mit Ratten in einem feuchten Verlies gelandet.

    Die Kirchenmitglieder haben es in der Hand! Ein Austritt kostet 35 Euro (spart dagegen Abertausende !!) und ist in 5 min erledigt.

    • Die Kirchensteuerpflicht erlischt aber erst nach Ablauf des laufenden Jahres – zumindest war das vor fünfzig Jahren, als die Kirchsteuerfrage nicht BRD-übergreifend geregelt war, in der norddeutschen Kirche so, als ich dem schwatzhaften Heuchlerclub die Rote Karte zeigte.
      Gebührenpflichtig war die je nach Landeskirche verlangte amtliche oder gerichtliche Austrittserklärung damals aber nicht.

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