SPD-Bürgermeisterin will noch mehr Bereicherung für Regensburg

Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) (Bild: M.A. © Bilddokumentation Stadt Regensburg; Regensburg: shutterstock.com)
Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) (Bild: M.A. © Bilddokumentation Stadt Regensburg; Regensburg: shutterstock.com)

Regensburg – Frau Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist mutmaßlich nur den Regensburgern bekannt. Maltz-Schwarzfischer sitzt für die SPD als zweite Bürgermeisterin in der Traditionsstadt. Und diese möchte die Dame mit dem Doppelnamen noch viel mehr bereichert wissen. Als erste Stadt in Bayern habe sich Regensburg der „Seenotrettungs-Initiative der Städte Köln, Düsseldorf und Bonn“ angeschlossen. Nachdem Regensburg aufgrund der massenhaft aufgenommenen Immigranten an der Spitze der bayerischen Kriminalstatistik steht, ist auch im Fall Maltz-Schwarzfischer anzunehmen, dass es sich um einen Egotripp einer geltungssüchtigen SPD-Funktionärin und nicht um den Bürgerwille handelt.

Die Kriminalstatistik 2017 hatte nichts Gutes für die Regensburger Bürger zu berichten: Die Domstadt liegt bundesweit wie auch bayernweit bei der Zahl der Straftaten auf einem Spitzenplatz. Und auch hier sind die Zahl der Sexualdelikte stark gestiegen. Die Bereicherung durch eine unverantwortliche Immigrationspolitik ist in Regensburg mehr als sichtbar. Rund um den Regensburger Dom lungern in Gruppen „südländische“ junge Männer herum, betrinken sich und belästigen – ungeniert und ungehindert – Mädchen und Frauen. Die Problemviertel in Regensburg nehmen zu.

All dies scheint jedoch für die zweite Bürgermeisterin der ehemaligen Reichsstadt kein Grund zu sein. Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) hat sich medienwirksam in die erste Reihe des Mainstreaminteresses gedrängelt und wie die Stadtoberhäupter von Köln, Düsseldorf und Bonn verkündet, dass „ihre“ Stadt bereit sei, „Flüchtlinge“ der NGO-Schlepper aufzunehmen. „Ich denke, dass es keinem Menschen in Regensburg schlechter gehen wird, wenn wir zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen werden“, so die schon dreist zu nennende Aussage der flüchtlingsverliebten SPD-Funktionärin.

Einen entsprechenden Brief wolle sie noch in dieser Woche an Bundeskanzlerin Angela Merkel schicken, so Maltz-Schwarzfischer gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung. Damit ist die Sozialdemokratin die erste Bürgermeisterin in Bayern, die – wie ihre Kollegen aus Köln, Potsdam, Düsseldorf und Bonn ohne Mandat der Bürger – noch mehr Bereicherung in die eh schon mit muslimischen jungen Männern geflutete Stadt holen will. Unterstützt wird diese unverantwortliche Politik selbstredend aus den Reihen der Asyl- und Migrationsindustrie. Der Arbeitskreis Asyl der Regensburger Grünen hatte bereits letzte Woche gefordert, dass sich die Stadt der „Seenotrettungs-Initiative“ anschließen soll. (SB)

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