Paris: Migranten zu aggressiv – Helfer geben auf

Foto:Von Harriet Hadfield/shutterstock
Foto:Von Harriet Hadfield/shutterstock

Die Migranten-Hilfsorganisation Solidarité Migrants Wilson wird ab diesem Monat jede Unterstützung der illegalen Einwanderer in dem Bezirk La Chapelle in Paris einstellen. Für die Mitarbeiter sei die Arbeit zu gefährlich geworden, heißt es. 

In den vergangenen 20 Monaten hatten sich die Mitarbeiter um die illegalen meist aus Afrika stammenden Einwanderer gekümmert, die in selbstgebauten Zeltstädten die Straßen belagern. Insgesamt seien von der NGO Solidarité Migrants Wilson u.a. mehr als 250.000  Mahlzeiten verteilt worden.

Die Gegend sei inzwischen zu einem extrem gefährlichen Ort geworden. Die Männer, Frauen und Kinder würden unter schlechten hygienischen Bedingungen leben. Für die fast 700 Einwanderer stünden nur zwei Wasserquellen zur Verfügung, die von der Stadt erst nach langem Hin und Her wieder aufgebaut worden sind.

„Wir warnen die Behörden vor der explosiven Situation und fordern sie ein weiteres Mal auf, ihrer Verantwortung nachzukommen“, so ein Sprecher gegenüber Le Parisien.

Die selbsterrichtete Zeltstadt war erst im Juni von der Polizei geräumt worden, doch die Migranten kehrten umgehend wieder zurück – unter ihnen rund hundert Drogensüchtige, berichtet Breitbart

Das Verhältnis zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen sei schlecht. „Die Drogensüchtigen leiden, sind aber auch sehr aggressiv – auch gegen uns“, gab die NGO auf ihrer Facebook-Seite bekannt. Weder gebe es Sicherheit noch sind die Bedingungen für eine tägliche Arbeit in La Chapelle länger gegeben, deshalb ziehe man sich nun von dort zurück, so Solidarité Migrants Wilson. (MS)

 

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15 Kommentare

  1. Merkt ihr gar nicht, dass das absichtlich so geschieht? Die Theorie dahinter:“es soll unregierbare Zustände geben,mit Chaos,damit die alte Form Europas unter geht.Dann,wenn das geschehen ist, kommen die Bedingungen,die man dann den Leuten aufzwingt, um wieder Ordnung zu schaffen.Das wäre dann die Weltdiktatur,die NGO in Vollendung“. Das ist der Hintergrund.

  2. Soll ich jetzt Mitleid mit Schleppern haben? Die NGO-Mitarbeiter sind doch ganz scharf auf solche Verhältnisse in unseren Ländern. Dann sollen sie bitte auch ertragen.

  3. Die glauben zwar immer noch in dem Dreck Goldstücke finden zu können,
    sind sich aber inzwischen wenigstens bewußt geworden, daß sie zum Goldsucher nicht
    taugen.

  4. bei uns wöchentlich mehr Neger neuerdings.
    In diesem Falle fette Weiber, dick verhüllt bei 35 Grad, links und rechts an der Hand und im Kinderwagen jeweils die Abschiebehindernisgründe.

  5. Was sagt uns das? „Im Westen nichts Neues“, eigentlich so wie immer. Und da wird sich auch nicht viel ändern lassen, außer, ….man schickt da mal ein paar Leute mit 2 Flammenwerfern durch. Diese Sprache verstehen die, auch ohne Sprachkenntnisse.

  6. Aber jetzt könnten doch diese NGO-Betreuer endlich die immer so hochgelobte Zivilgesellschaft durch ihre Arbeit dort vertreten?
    Wegen ein paar Südland-Junkies gleich alles hinschmeissen?
    Nein. Zeigt doch eben auch gerade in diesen Härtefällen eure grosse Solidarität, die ihr immer von allen verlangt. Übernehmt die Lasten, die ihr anderen aufbürden wollt doch bitte selber.
    Im Notfall könnt ihr euch bestimmt bei der essener Stadtverwaltung Sicherheitswesten ausborgen.
    Das Risiko muss euch eure Ideologie schon wert sein.

  7. Und nun Macron?

    Der redet wie unsere Merkel immer nur gescheit daher und weiß welche Fehler andere machen, aber selber kriegen die nix gebacken. Ich finds gar nicht so schlecht, dass Hilfsorganisationen aufgeben. Vielleicht merkeln dann auch die allerdümmsten in den Regierungen, dass diese Flüchtlingskrise nicht einfach mit schönen Worthülsen zu bewältigen ist. Schade sind nur die Zigmilliarden verlorener Steuergelder der hart arbeitenden Europabevölkerung. Mit nur einem Bruchteil dieser verschwendeten Gelder, hätte man in den Flüchtlingsländern selbst, ein vielfaches Mehr erreichen können.

    Aber scheiß auf des Steuerzahlers Geld, denken die Regierenden. Ist doch nicht meins.
    Und ich sage: viele Regierende in Europa sind einfach nur Arschlöcher in Rautenform.

  8. Die solidarischen Flüchtlings-Helferlein können sich nicht zurückziehen.
    Sie haben maßgeblich die Suppe eingerührt und müssen – ggf. unter Zwang – die Suppe auslöffeln.

  9. Viel früher hätten die was auf die FresseBätschi gebraucht.

    Wer so dumm ist und sich in der Wirtschaftsflüchtlingshilfe Einbringt dem gehörts nicht anderst.

    Aber natürlich sind die Behörden Schuld, das Wasser ist knapp, die Finanzmittel zuwenig, die Arbeitsessen zu selten, das Büro des „Solidarité Migrants Wilson“ Vorstands zu klein, die Anerkennung und Ehrenmedallien zuwenig……

  10. Also, irgendwie klingt das, als könne nur noch Krieg helfen. Offener Krieg. Das was sich auf den Straßen und Plätzen abspielt ist schon so ähnlich.
    Hier Paris, dort London, Berlin usw. usf. Ferien sind und Nachbars Kinder trauen sich nicht mal tagsüber in die Innenstadt. Freunde der heiteren Muse, so geht es nicht weiter.
    Wenn Du einen Amboss lange genug schleifst wird der dünn und spitz wie eine Nadel.

  11. Wo sind sie den hin die Bahnhofsklatscher, Linke und GrünInnen?
    Sich selbst als Gutmenschen verkaufen und anderen die Verantwortung zuschieben.
    Ja was haben die denn gedacht wer da kommt? Der gute Wilde?
    Nein, der ganz böse Eroberer.

  12. Mir tun nur die Kinder leid, die die Dummheit und Herzlosigkeit jener, die sie eigentlich beschützen müssten, von klein auf mitbekommen. Und ich fürchte, sie haben schlechte Startchancen für ein glückliches Leben…
    Mit anderen Worten: Zeitbomben?!

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