Lüneburg: Mit Pflasterstein auf Deutsche losgegangen – Haftbefehl gegen Tunesier erlassen

Foto: Durch Jaromir Chalabala/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Jaromir Chalabala/Shutterstock

Lüneburg – Vergangene Woche war es vor einer Bäckerei zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei aus dem Sudan stammenden Männern im Alter von 38 und 22, und zwei deutschen Männern im Alter von 27 und 31 Jahren gekommen. Die Hintergründe, warum es zu dem Streit gekommen ist, sind laut Polizei noch nicht abschließend geklärt, zumal noch etwa ein halbes Dutzend weiterer Personen mehr oder weniger unmittelbar beteiligt waren.

Bisherigen Ermittlungen zu Folge hat der 38-Jährige im Verlauf der Auseinandersetzung den 27 Jahre alten Mann massiv mit einem Pflasterstein geschlagen, als dieser bereits am Boden lag. Der 27-Jährige erlitt schwere Gesichtsverletzungen. Er befindet sich noch immer im Krankenhaus. Der 31-Jährige wurde bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt. Er konnte nach medizinischer Versorgung jedoch noch am Sonntag das Krankenhaus wieder verlassen.

Die beiden Tatverdächtigen wurden am Morgen des Vorfalls vorläufig festgenommen. Der 22-Jährige wurde mittlerweile jedoch nach Hause entlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der Haftrichter am Amtsgericht jedoch Haftbefehl gegen den 38-Jährigen wegen Schwere der Tat.

freie-presse.net

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14 Kommentare

  1. Neinnein Schuld sind nicht die Bereicherer, sondern die Stadt Lüneburg. Was muss sie auch Pflastersteine rumliegen lassen. Die animieren ja förmlich zu „Einzeltaten“ derer, von denen man „nie wissen kann in welcher Verfassung sie sind“.

  2. Grüne und SPD wollen noch mehr von solchen Gewalverbrechern und Horst Seehofer lässt sie rein!

  3. Solange der Tunesier keinen der vielen güldenen Pflastersteine aus der Gosse gerissen hat, wird er wohl freigesprochen werden und die Deutschen gehen in den Bau.
    Sicher fühlte er sich rassistìsch beleidigt und hat nur seine Ehre gegen Angehörige des schon rein genetisch verbrecherische Deutsche Volk verteidigt.

    • Das kommt von dem Mangel an wertschätzendem Entgegenkommen, wie das auf #Metwo bereits ausführlich und unüberprüfbar behauptet wird.

  4. Wegen „Schwere der Tat“ Haftbefehl………schön schön schön……aber – entscheidend – und viel wichtiger und richtiger wäre es, diese Gewalttäter wegen eines – versuchten – Ttungsdelikts ANZUKLAGEN und zu VERURTEILEN!

    Genau DIES wird – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – wieder nicht geschehen.

  5. „Die beiden Tatverdächtigen wurden am Morgen des Vorfalls vorläufig
    festgenommen. Der 22-Jährige wurde mittlerweile jedoch nach Hause
    entlassen“
    Noch Fragen???

    • Da gäbs gleich mehrere:
      – traumatisiert
      – voll besoffen
      – psychisch labil
      – genderistisch benachteiligt
      – religiös beleidigt
      – schwerverletzte Ehre
      – wusste nicht, dass Mord in Europa strafbar ist

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