Göring-Eckhardt muss jetzt tapfer sein: Derzeitige Hochdrucklage kein Klimawandel-Phänomen

Dresden 1904 (Bild: gemeinfrei / Screenshot)
Dresden 1904 (Bild: gemeinfrei / Screenshot)

Auch wenn es sich Katrin Göring-Eckardt und die versammelte Gemeinschaft der „Klima-Nazis“ noch so sehr wünschen: Das derzeitige Hochdrucklage ist leider leider kein Klimawandel-Phänomen. Ganz ohne Dieselskandal, ohne Braunkohleabbau, ohne grüne Weltuntergangsszenarien ging das Jahr 1904 als das bisher trockenste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen ein.

Eigentlich ist es ja mittlerweile egal, was das Wetter so macht. Ob verregnete Sommer oder Hitzerekorde. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kommt irgendein KlimawandeljüngerINNEN um die Ecke. So auch aktuell beim aktuellen Supersommer. Auch an ihm ist der menschgemachte Klimawandel schuld. Das könne man nicht leugnen, zwitschert die Hohepriesterin des Klimawandels, die Ober-Grüne Katrin Göring-Eckardt via Twitter:

 

Sommer 1904 war der bisher niederschlagärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen

Die Faktenlage aber ist – wie bereits beim Sauren Regen oder beim Feinstaub  – mal wieder, eine ganz andere, weiß das Internetportal Freie Welt zu berichten:

„Der Sommer des Jahres 1904 war der bisher niederschlagärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Vier Monate, beginnend im Mai, endend im August des Jahres, hielt eine andauernde Hochdrucklage Deutschland fest im Griff. Die Flüsse führten dermaßen Niedrigwasser, dass es zum Beispiel den Menschen an dem Mittellauf der Elbe möglich war, den Fluss ohne Schwierigkeiten zu durchwaten. Interessierte können im Netz unter dem Stichwort »Elbeniedrigwasser 1904« etliche Belege dafür finden. Zu jener Zeit aber gab es weder den heute bekannten starken Straßenverkehr, auch Braunkohle wurde nicht im selben Maße wie heute abgebaut. Und die Industrie war auch bei Weitem nicht auf dem Stand der 1970er-Jahre. Hauptverantwortlich für das Wetter ist und bleibt, und das mag den Grünen noch so schwer fallen, die Sonne. Sie bestimmt die Wetterlage und auch das langfristige Klima“.

Die AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch kommentiert das Gejammere der Grünen per Twitter:

Durch das Gezwitscher wurde die grüne Gemeinde samt angeschlossenen Mainstreammedien gleich nochmals in hysterische Aufregung versetzt, so dass sich der öffentlich-rechtliche Langzeitbeschäftigte Ulrich Deppendorf gezwungen sah, zurück zu zwitschern:  „Klimanazi- tiefer kann das Niveau dieser rechtsradikalen Von Storch nicht mehr sinken! Und so eine Person sitzt auch noch im Deutschen Bundestag!! Aufwachen!

Von Storch antwortet auf so viel Empörung:

Könntet ihr Grünen das Wetter nicht einfach verbieten?

Dass den Leuten die grüne unwissenschaftliche Panikmache langsam aber sicher zum Hals heraushängt, mögen die Kommentare auf Göring-Eckardts Klima-Hitze-Geschwurbel dokumentieren:

„Frau , ich habe als Kind manchen heißen Sommer erlebt – und war glücklich. Und, nein: Am Wetter ein paar weniger Monate lässt sich kein Trend ablesen. Andere Sommer in den letzten Jahren waren verregnet und kalt.

„Nicht nur das, die Grünen mit Märchenonkel Habeck möchten ein Naturbelassenen Gebiet, für das Sie vor Jahren gestritten haben bebauen u. versiegeln. Asylunterkuenfte statt Naturschutz was ist wichtiger? In HH sollten Sozial Wohnungen aus alten Baubestand hergerichtet werden!“

„Es ist klar, dass die Sommertage für die Klimapropaganda genutzt werden. Der sehr kalte und schneereiche Winter 2017/2018 wird da gerne vergessen.“

„Hören Sie doch bitte endlich mit Ihrer Panikmache auf! Naürlich brauchts Umweltschutz! Das streitet auch keiner ab, aber Sie und Ihre Partei schüren Ängste um sich wieder wichtig zu machen“

„Wenn man sich die letzten 2000+ Jahre ansieht kann man schön erkennen dass wir uns immer noch von der kleinen Eiszeit 1300-1600 erholen. Dieser Anstieg wird und jetzt als Klimawandel verkauft.“

Besonders kreativ: „Aha, könntet ihr Grünen das Wetter nicht einfach verbieten? Ist doch Sommerloch, da fällt euch doch sonst auch immer was ein, was man verbieten könnte.“ (SB)

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