Bedford-Strohm: Besser eine tote Flüchtlingshelferin als keine?

Der Antichrist (Foto: Imago)

In seiner Trauerrede um die von einem Marokkaner ermordete Sophia hat laut „Oberpfalz TV“ der Antichrist Bedford-Strom folgenden Satz rausgehauen:

Hier die komplette Rede die den Islamisten Freude bereiten wird

Liebe Familie, liebe Trauergemeinde,
Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen. Und es wird kein Leid mehr sein, noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein, weil Gott alles neu macht. Das ist die Hoffnung, mit der wir an diesem schweren Tag heute hier in der Amberger Paulanerkirche zusammengekommen sind, um Abschied zu nehmen von Sophia Lösche. Das ist das Licht an einem Horizont, der so dunkel erscheint, wenn wir überwältigt werden von der Trauer, dem Schmerz und, ja, auch dem Schrecken, der mit ihrem Tod verbunden ist. Sophia, davon bin ich fest überzeugt, erfährt jetzt dieses Licht in seiner ganzen Fülle, dessen Schein wir jetzt vielleicht nur schimmern sehen, erahnen können oder gar nicht sehen. Wir kommen hier zusammen, um unsere Trauer vor Gott zu bringen und darum zu bitten, dass er uns auch etwas von diesem Licht sehen oder spüren lassen möge.
Liebe Trauergemeinde, das Licht ist schon jetzt da. Es ist überall da, hier in der Kirche, vor der Kirche, in der Stadt und weit darüber hinaus. Es ist die Liebe. Ich habe sie gespürt schon in der Anteilnahme von so vielen Seiten, von der ich in den Zeitungen gelesen hatte. Ich habe sie gespürt in den Gesprächen mit Ihnen, liebes Ehepaar Lösche. Und ich habe sie gespürt in allem, was ich erfahren habe über die unglaubliche Hilfsbereitschaft all der jungen Leute, Familie und Freunde aus Amberg, Leipzig, Berlin, Bamberg und vielen anderen Orten, die sofort nach dem Verschwinden von Sophia alles in Bewegung gesetzt haben, um sie zu aufzuspüren, um aufzuklären, was mit ihr passiert war, um nichts unversucht zu lassen, sie doch noch lebend zu finden. Viele von ihnen sind heute hier. Und ich möchte an Sie alle gerichtet heute sagen: Danke, dass Sie nichts unversucht gelassen haben! Danke, dass Sie für die ganze Familie damit eine so große Unterstützung waren! Danke, dass Sie dieses Zeichen der Liebe gesetzt haben!
Der Schmerz ist so groß, weil die Liebe so groß ist. Und deswegen tut es so gut, heute hier zusammen zu sein und der Liebe Ausdruck zu geben, damit der Schmerz uns nicht verzehrt.
Dass in unserem Schmerz hier jetzt unter uns so viel Liebe spürbar ist, hat mit dem Menschen zu tun, von dem wir heute Abschied nehmen müssen. Sophias Offenheit gegenüber allen Menschen, das Urvertrauen, das in dieser Offenheit ihren Ausdruck fand, und ihr Einsatz für eine Welt, in der alle Menschen in Würde leben können, war Ausdruck einer tiefen Liebe zur Welt. Überall, wo sie lebte, hat sie eine Spur der Freundschaft hinterlassen, eine Spur der Freundschaft, die jetzt in den schweren Tagen nach ihrem Verschwinden, zu einer großen Gemeinschaft von Menschen geführt hat, die sich zum Teil vorher gar nicht kannten, aber gemeinsam gehofft, geweint und dann getrauert und sich wechselseitig gehalten und getröstet haben und dabei die Kraft der Liebe, die mit dem Menschen Sophia verbunden ist, unter sich gespürt haben.
Ihre Liebe zur Welt hat auch in einem sozialen, gesellschaftlichen und politischen Engagement Ausdruck gefunden, das tief beeindruckend ist. Schon als Schülersprecherin am Max-Reger-Gymnasium in Amberg hat sie wesentlichen Anteil daran gehabt, dass die Schule bereits 2009 den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen bekommen hat und ihn seitdem intensiv mit Inhalt füllt.
Später, an der Uni Bamberg, hat sie sich, nicht zuletzt als studentische Vertreterin im Senat gegen Studiengebühren engagiert. Dabei sind wir uns auch begegnet, denn ich war damals als Dekan der Fakultät Humanwissenschaft selbst Mitglied des Senats. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich vermute mal, dass sie in dieser Zeit so manches kritische Wort in Richtung Professorenschaft gesagt hat, das auch mir gegolten hat. Sie ist als studentische Vertreterin, aber auch als Juso-Vorsitzende und später als Stadtratskandidatin in Bamberg für soziale Gerechtigkeit eingetreten, dafür eingetreten, dass alle gleiche Chancen haben, auch die, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft benachteiligt sind. Sie ist wiederholt nach Lesbos gefahren, um Flüchtlingen, die dort von der türkischen Küste angekommen waren, beizustehen, mit der „no border kitchen“ gutes Essen zu besorgen, sie ganz konkret spüren zu lassen, wofür doch eigentlich wir alle mit ganzer Leidenschaft einstehen sollten: dass jeder Mensch geschaffen ist zum Bilde Gottes, dass er oder sie eine Würde hat, die ihm niemand nehmen darf und dass das auch in der Art seinen Ausdruck findet, wie wir mit Menschen umgehen, die aus ihrem Heimatland geflohen sind.
Ihr Einsatz für Flüchtlinge, ihre Offenheit für Menschen jedweder Herkunft hat nach der Festnahme des marokkanischen Fernfahrers, der des Mordes an ihr verdächtigt wird, zu unfassbaren Hasskommentaren in den sozialen Medien geführt. Es ist schwer, diesen Hass auszuhalten. Es ist schwer, zu verstehen, wie Menschen in einer solchen Situation ohne jede Rücksicht auf die trauernden Angehörigen zu solchem Hass fähig sind. Aber die Erfahrung dieses Hasses macht umso deutlicher: Nur die Liebe hat Zukunft. Nach allem, was ich über Sophia weiß, glaube ich, dass ihr aus dem Herzen gesprochen hätte, was Martin Luther King über die Liebe gesagt hat: „Finsternis kann keine Finsternis vertreiben. Das gelingt nur dem Licht. Hass kann den Hass nicht austreiben. Das gelingt nur der Liebe.“
Und so hat es mich auch beeindruckt, wie sehr Sie, liebes Ehepaar Lösche, diesen Geist ausgestrahlt haben, als wir über den mutmaßlichen Täter und seine Familie in Marokko gesprochen haben. Hass wäre doch so verständlich gewesen. Aber Sie haben Liebe ausgestrahlt.
Ich habe in diesen Tagen immer wieder an das Bibelwort aus Mt 10,39 gedacht, das sich Sophia als Konfirmationsspruch ausgesucht hat, als sie 2004 in Pommelsbrunn konfirmiert wurde: „Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“ Sophia hat ganz aus dem Vertrauen gelebt. Sie hat andere Menschen nicht als potentielle Gefahr, sondern als zuallererst als Menschen gesehen, die als gute Geschöpfe Gottes fähig sind zur Mitmenschlichkeit und die selbst Mitmenschlichkeit verdienen. Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen? Hätte es ihr Leben sein können? Hätte es die Liebe und Lebensfreude ausstrahlen können, die einfach zu ihr gehörten und die jetzt Spuren im Leben so vieler Menschen hinterlassen, die nie vergehen werden?
„Wer sein Leben findet, der wird’s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird’s finden.“ Ihr Leben war ein Zeugnis der Liebe Gottes. Was Paulus über die Liebe Gottes sagt, gilt auch für die Liebe die so viele Menschen hier mit Sophia verbunden hat: nichts kann uns von dieser Liebe trennen: „Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.“
Ich glaube, der Schulleiter des Max-Reger-Gymnasiums hier in Amberg Wolfgang Wolters hat uns allen aus dem Herzen gesprochen, als er seine Worte an die Familie mit folgendem Satz schloss: „Die Schulfamilie des Max-Reger-Gymnasiums verneigt sich vor Sophia und umarmt symbolisch alle Trauernden um diesen wunderbaren Menschen.“
Was ist jetzt mit Sophia? Man hat in Spanien ihren vom Feuer beschädigten Körper gefunden. Und vielleicht bekommen wir die Bilder, mit der wir uns das vorstellen, nicht aus dem Kopf. Deswegen sage ich in aller Deutlichkeit: Um Sophia müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Sie ist in guter Hand. Lasst uns einen Moment lang die Bilder in unsere Seele aufnehmen, die Paulus uns geschenkt hat, als er im letzten Kapitel seines 1. Korintherbriefs darüber nachdachte, was eigentlich nach dem Tod kommt.
Es ist wie mit dem Samenkorn. Es muss sterben, damit etwas Wunderbares Neues entstehen kann. „Es könnte jemand fragen:“ – sagt er – „Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einem Leib werden sie kommen? Du Narr: Was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt. Und was du säst, ist ja nicht der Leib, der werden soll, sondern ein bloßes Korn, sei es von Weizen oder etwas anderem… Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Schwachheit und wird auferstehen in Kraft. Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib.“
Für Sophia sind alle Tränen abgewischt. Sie geht ein in ein Reich, das kein Leid mehr kennt. Sie sieht das Licht, das wir nur erahnen können. Und wir dürfen jetzt Abschied von ihr nehmen. In tiefer Trauer und in großer Dankbarkeit. Und in der Hoffnung, dass Gott uns jetzt die Tür in die Zukunft öffnen möge. In der wir Sophia loslassen. Und ihr Lachen, ihre Liebe, ihre Lebensfreude mit uns nehmen. Mitnehmen ihren Einsatz für Mitmenschlichkeit und für eine Welt, in der Frieden und Gerechtigkeit sich küssen. Mit dieser Aussicht geben wir Sophia jetzt zurück in Gottes Hand.
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle unsere Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.
AMEN
Morgen mehr!

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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80 Kommentare

  1. Die Menschen, die zu uns kommen, sind alles die „Guten“. Dieses Weltbild darf man sich – besonders nach Bedford-Strohm – nicht zerstören lassen. Ob man das überlebt, ist allerdings keine Frage des Glaubens. sondern der Realität. Glücklich stirbt der naive Träumer. Das Böse sind die länger hier Lebenden, die vor der Gefahr warnen. Die werden von Amtsträgern der Kirchen (als Nazis!) verurteilt, von denen man sich fern halten muss. Die bösen Realisten überleben, aber eigentlich müssten sie (nach B.S.) unglücklich sein, weil sie mit der bösen Wahrheit leben müssen.

    • so ises 1.Joh. 2,15 u.16 Joh, 14,6 und das sollte Bedford Strohm sich hinter die Ohren schreiben dieser Wetgeist.

  2. Es sind Leute wie Bedford-Strom, Woelki oder Marx, die die Leute massenhaft aus den Kirchen vertreiben.
    Aber was solls?
    Die Religion der Zukunft ist eh der Islam.
    Und für gut gefüllte Kirchenkassen sorgt schon die Asylindustrie.

  3. „Sie hat andere Menschen nicht als potentielle Gefahr, sondern zuallererst als Menschen gesehen, die als gute Geschöpfe Gottes fähig sind zur Mitmenschlichkeit und die selbst Mitmenschlichkeit verdienen.“
    Mir wurde als Kind beigebracht, nicht zu Fremden ins Auto zu steigen und mich von Personen, die ich nicht kenne, fernzuhalten.
    Ich bin meinen Eltern heute dafür dankbar, daß sie mich so erzogen haben. Per Anhalter war ebenso tabu.
    Über den Ponyhof zu laufen und ständig nur guten Geschöpfen zu begegnen gleicht in der heutigen Zeit einer Märchenwelt, in der Sophia demnach gelebt haben muss. Durch das Ausstrahlen von Liebe der Eltern für den Täter, statt Wut und Trauer beim Gespräch, scheint das auch noch zu bestätigen.
    Ersetzt man bei einem gesunden Menschenverstand „Misstrauen“ durch „Vorsicht“, bekommt der Satz gleich eine andere Bedeutung. „Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus Vorsicht heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?“
    Meiner Meinung nach: JA!
    Aber um Sophia müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Sie ist in guter Hand.

    • „A um Sophia müssen wir uns keine Sorgen mehr machen. Sie ist in guter Hand.“ Wer weiß das? Vielleicht spricht auch Gott zu ihr: „Ich habe Dir Dein Leben geschenkt und genug Intelligenz um Dein Handeln zu hinterfragen. Du hast vorsätzlich die Talente die ich Dir gab nicht genutzt und Dein Leben sträflich in Gefahr gebracht. Ein Schaf, dass vorsätzlich in ein Gatter mit einem Wolf läuft, kann die Schuld an seinem Tod nicht beim Wolf suchen. Du bist deshalb an deinem eigenen Tod mitschuld und auch mitschuld, dass ein anderer Mensch zum Mörder werden konnte. Du bist der Todsünde des Hochmutes schuldig, denn Du hieltest Dich für einen besseren Meschen. Du bist der der Todsünde des Geizes schuldig, denn Du warst süchtig nach Anerkennung deines Umfeldes.Du bist der Todsünde der Trägheit schuldig, denn Du warst nicht bereit die Folgen Deines Handelns für Dich, Deine Familie und Deinen Mörder zu bedenken. Ich verurteile Dich zu ewigen Verdammnis! Hinfort aus meinen Augen!“

  4. Pfui Deibel, zum Glück habe ich auch mit dieser Jesus Christus Sekte null und nix am Hut.

    • Was hat dieser Mann den mit dem Christentum zu tun? Wer so spricht wie er ist wohl ehr der Antichrist.

  5. Zitat „Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

    Misstrauen?! Verwechselt der ev. Kirchenfunktionär hier etwa Misstrauen mit Vernunft? Und Misstrauen mit Vorsicht?
    Aus Vorsicht und Vernunft leben wäre definitiv das bessere Leben gewesen!

    Zitat „Um Sophia müssen wir uns keine Sorgen mehr machen“

    Um Sophia nicht, aber wie sieht es mit den jungen Frauen aus, die noch leben?!
    Sorry, aber das ist nicht nur hirnverbrannt, was der Kirchenfunktionär da sagt, das ist brandgefährlich! Vorsicht und Vernunft müsste er stattdessen predigen! Passt aber nicht in die Ideologie.

  6. Eine christliche Kirche, deren Hauptvertreter für die erklärten Erzfeinde aller Christen (und Juden) arbeiten und damit gegen ihre eigenen „Schafe“, hat ihre Existenzberechtigung verloren. Mich widert es nur noch an, wie willfährig diese Leute dem Islam Tür und Tor öffnen.

  7. Klar und deutlich zu Sophia: Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um!
    Es gibt Flüchtlinge, die glücklich über kleine Hilfen sind, und sich freuen, ein neues Zuhause gefunden zu haben. Dann gibt es die andere Seite, die stetig wächst. Menschen die unser Land besetzen, sich nehmen was sie brauchen und wollen. Rücksichtslos, gemein und verschlagen!

    Was dieser Wanderprediger da vom Stapel gelassen hat, ist nicht hinzunehmen. Allerdings handelte er wohl ganz im Sinne von Sophias Familie und Freunden. Wäre sie meine Freundin gewesen, so hätte ich diesem Typ verboten, so zu sprechen! Zu huldigen, dass ein Mensch sterben muss, wenn er anderen hilft, ist nicht im Sinne der Menschlichkeit.

  8. was für ein unglaublches arschloch-beim nächsten nahostbesuch hängen sie den hoffentlich mit dem fettsack marx am höchsten kran auf

  9. Ich bezweifle ernstlich, daß das die Sophia auch so sieht / sah.
    .
    Erinnert mich fatal an den Spruch:
    Nur tote Indianer sind gute Indianer.

  10. Bettfurz-Strohdumm wird mit einer der ersten sein, die von den Rechtgläubigen am Baukran hochgezogen werden. Ich wünsche ihm ein langes baumeln.

  11. Zum ersten Mal kommentiere ich, ohne den ganzen Text gelesen zu haben. Aber die Predigt will ich mir wahrlich nicht antun; die Einleitung hat mir gereicht.

    Ich weiss gar nicht mehr was ich schreiben wollte. Wahrscheinlich habe ich nur das Bedürfnis, die erwähnten Familienmitgliedern und den Herrn Doppelname-Priester an den Schultern zu packen und zu schüttel.

    • Ja mach mal und schön aufrütteln. Vielleicht hilft es.

      Ich kann auch kaum glauben, dass B…….-S…… diese Kanzelpredigt so grob ausgearbeitet hat.

      Vielleicht hat er sogar nur einen Textbaustein genommen und an einigen Stellen aktuelle Dinge „eingeflochten“ wie man das halt so macht.

      Dann hat er es mit entsprechender Miene vorgetragen und gedacht, es wird schon passen. Die Leute hören doch nicht zu und schlafen gleich ein.

      Der Mann macht Politik und stärkt Juncker den Rücken und ist sich dessen womöglich nicht bewusst, oder??

  12. Der typische Karrierist der, in welchem System auch immer, die Beeinflussung der Menschen im Sinn der Lenker im Hintergrund macht.

    Er wäre beim Kommunismus erfolgreich gewesen als Oberatheist, im 3 Reich, er wäre auch als als Vorbeter in der Moschee gut. Der klassische Mitläufer der sich dem Systemwandel schneller als andere anpassen kann weil er eben keine Werte hat.

    Egal ob die Scharia Installiert wird oder „nationale“ Kräfte sich durchsetzen Bedford-Strohm wird schauen dass er als erstes vorne dabei ist.
    AMEN (so sei es)

    • Er gehört zu den Typen Mensch, gemeinsam mit seinem „Glaubensbruder“ Marx, die die Ersten sein werden, die mit wehenden Fahnen zum Islam konvertieren, wenn die Zeit gekommen ist. Die Kreuze hatten die Beiden aus Unterwürfigkeit ja schon mal abgelegt. Sie werden auch sofort die radikalsten Imame sein und zum Dschihad gegen ihre ehemaligen Schafe aufrufen. Was ich mich darüber hinaus frage: sind eigentlich die Eltern und Angehörigen der Ermordeten, die sich diesen unglaublichen Wahnsinn anhören (können), besser als dieser teufliche „Hirte“? Sehen diese Eltern ihr eigenes Kind auch lieber tod als misstrauisch? Was für Abgründe!

    • Sie hat sich als Schülersprecherin für eine Schule mit oder ohne Courage (denn mit den Wölfen zu heulen erfordert keine „Courage“). Studentensprecherin, Juso Mitglied…..
      Die Eltern haben „Liebe“ ausgestrahlt als Sie über den Marokkanischen MÖRDER und seine Familie sprachen……
      So Brutal sich das anhört aber es ist uns einer der zukünftigen Bessermenschen erspart geblieben der für seine eigene Profilierungssucht bedenkenlos die Zukunft anderer deutscher Kinder geopfert hat und die Eltern müssen da voll dahinter gestanden haben.

      Vielleicht ist es doch besser die Deutschen sterben aus wenn es so weitergeht mit diesen komplettverdummten Bessermenschen.

  13. „… es ist die Liebe“! ??? Da hat einer noch nicht mitbekommen, dass „diese Liebe“ nur noch der Ausdruck von grenzenloser Dummheit und Ignoranz der Realität ist. Solche Typen sind mit all ihrem Handeln und all ihrem saublöden Gesabber schuldig an den Kirchenaustritten, denn welcher normal denkende Mensch kann in diesen staatlich überbezahlten „Fürsten“ überhaupt noch einen „Kirche“ erkennen? Abgehoben, weltfremd und ideologisch versaut, denn sie sehen nicht was „ist“, sondern nur was sie GLAUBEN sehen zu wollen/müssen.

  14. Die Glaubwürdigkeit seiner Rede hängt ab von der Frage, ob er denn sein, oder das Leben seiner Kinder/Geschwister auch der „guten Sache“ wegen hergeben würde.
    Ich glaube nicht. In Machtstrukturen wie, Religionen, Politik usw., werden immer von den „Untertanen“ Dinge abverlangt, die die Mächtigen selbst niemals tun würden. Sie halten ihr eigenes Leben für zu wichtig, als dass man es einfach opfern, oder einschränken sollte.

    Wasser predigen und selbst Wein saufen. So ist das in Machtzirkeln wie Religionen, Politik, Wirtschaft usw. Damit das gut klappt für die „Mächtigen“, brauchen sie eben Menschen, die ihnen nicht „misstrauen“, man könnte auch sagen, sie brauchen leicht beeinflussbare Menschen. Dumme Menschen?

    Also ich lebe trotz einer gewissen Portion Misstrauen ganz gut und würde es für undankbare Fremde nicht einfach hergeben. Besonders nicht für so Fantasie-Figuren wie Götter aller Art.

    • Nicht Bedford Strohm und konsorten der Kirchen einschliesslich der Papst und Allah
      nur JESUS CHRISTUS gab sein Leben Für alle Sünder dieser Welt.
      verbrieft in der heiligen Schrift.

  15. Ihre Tocher ist im heldenhaften Kampf um die moralische Weltherrschaft gefallen. Mit ihrem rassismusfreien Trampen zeigte sie außerordentliche Tapferkeit im Angesicht der Verfolgten dieser Welt. Wir verleihen posthum das bunte Blumenkreuz am Bande. Zur Wir schaffen das Hymne von den Toten Hosen strecken Sie bitte weihevoll ihre Mittelfinger aus und stimmen ein vielfaches Heil Merkel an.

    • Genau so klingt das Gewäsch dieses verlogenen Pfaffen! Multikulti muss leben, auch wenn wir sterben müssen

  16. >>“Ihr Einsatz für Flüchtlinge, ihre Offenheit für Menschen jedweder
    Herkunft hat nach der Festnahme des marokkanischen Fernfahrers, der des
    Mordes an ihr verdächtigt wird, zu unfassbaren Hasskommentaren in den
    sozialen Medien geführt.“<< Müssen wir uns jetzt freuen darüber, dass der liebe Mörder nicht EINER VON UNS war, oder ist dieser Mord gar etwas heiliges, weil er von einem AUSLÄNDER verübt wurde. Dieser Heuchler gehört in eine geschlossene Psychiatrie und nicht auf eine Kanzel, denn er sieht nicht mehr was ist und schon gar nicht wieso. Was hätte er denn gesagt, wenn man Jubeltexte verfasst hätte und gleich noch einen freien Tag für ganz Euro zum feiern eines Mordes, durch einen afrikanischen Fernfahrer? Dummheit scheint für viele kein Fluch, sondern ein Segen zu sein! Dür einen jedanfalls ganz sicher. Meinen SEGEN hat er hat er.

    • Man sollte Leute wie diesen Strohm, Woelki, Marx und Käßmann, am Marktplatz einer großen deutschen Stadt fest Ketten, nebeneinander aufgereiht, in Bückstellung und das Gesäß entblößt…dann kann jeder Muslim sich mal von hinten bedienen!!! Ich gehe davon aus, dass die Genannten es mehr als genießen werden!!!

  17. UND DER HERR SPRICHT

    Dabei gäbe es eine ganz einfache Lösung, all die damit verbundenen Probleme mit einem Schlag zu lösen:

    Ab sofort bekommt jeder Mensch, gleich nachdem er das Licht der Welt erblickt hat, zusätzlich einen deutschen Pass, wird Deutscher, egal ob er schwarz, weiß, gelb oder rot ist, egal ob er in Island, Neuseeland, Papua-Neuguinea oder in China geboren wird, reich oder arm ist, Hans oder Hussein heißt.

    Er braucht auch nicht in irgendeine deutsche Botschaft zu laufen oder sich für viel Geld nach Deutschland schleusen zu lassen, den Pass kriegt er mit in den Mutterschoß geliefert. Angela Merkel muss sich nicht mehr die Mühe machen, all diese Menschen nach Deutschland einzuladen – Deutschland ist sozusagen überall (nein ihr bösen Nazis, so war das nicht gemeint).

    Keine Grenzen mehr, keine Passkontrollen mehr, kein Behördenstress, keine Formulare mehr, endlich wären alle Menschen gleich – der Traum der Asozialisten könnte endlich in Erfüllung gehen.

    Natürlich kann man nicht Deutsch sein, ohne genügend Geld auf der Tasche zu haben. Also erhält jeder Mensch auf der Erde, also jeder Deutscher, vom ersten Tag seines Lebens an 1000 Euro Grundeinkommen im Monat, ob er arbeitet oder nicht, ob er kochen kann oder nicht, ob er geschlechtsreif ist oder nicht.

    Bezahlen müssen das diejenigen, die das Pech haben, hier schon etwas länger zu leben, arbeiten gehen und Steuer zahlen dürfen, da wird es schon noch einige geben, die das stemmen können, so viel Solidarität muss sein…

    Natürlich gilt das auch rückwirkend, also alle, die bereits jetzt schon auf der Erde wandeln, bekommen ebenfalls einen deutschen Pass. Dann gäbe es auch keine Kriege mehr. Denn würde ein deutscher Putin mit einem deutschen Erdogan gegen einen deutschen Trump ins Feld ziehen?

    Und wo wir schon bei der Stressvermeidung sind: Natürlich wird jeder Mensch – von Amts wegen oder von mir aus auch von Natur aus – ab sofort – und ebenfalls rückwirkend als Moslem registriert und abgestempelt. Ob er will oder nicht, ob er Christ ist oder nur an sich selber und seine Mutter glaubt.

    Damit wäre dann auch gleich ein weiteres Problem gelöst: Es gäbe keine Islamisierung mehr, keine islamischen Terrorangriffe auf Ungläubige, keine sexuellen Übergriffe mehr (denn wer geht schon einer Vollverschleierten an die Wäsche, so viel Zeit hat keiner). Denn damit man auch äußerlich – im Sinne der Asozialsten – keinen „Klassen“-Unterschied mehr machen kann, werden natürlich alle Deutschen – ebenfalls von Geburt an – unter die Burka gestopft, egal ob Männlein oder Weiblein – auch so ein Vorteil, das der Islam mit sich bringt.

    Klingt doch, gut oder? Klingt nach Frieden und Wohlstand für alle, oder? Das schaffen wir doch, oder Frau Merkel?
    Und ab und zu kommt ihr schneller in den Himmel.
    Mit Liebe natürlich.

    Leute was sind wir alle bekloppt.

  18. Vergewaltigungsopfer werden als „Erlebende“ verhöhnt. Hinterbliebene von Nicht-Überlebenden werden damit getröstet, dass sie nicht aus einem Leben des Misstrauens heraus getötet wurden. „Aus Weiß mach Schwarz – aus Eins mach KEINS, das ist das Hexeneinmaleins!“ Mir dünkt, der Bischof spricht im Wahn? https://youtu.be/ISx8Y7E6Kdw

  19. Bedfort glaubt, man könne das ewige Leben erreichen, in dem man sich von einem von ihm eingeladenen Musel meucheln lässt. Das ist eine eigenwillige Interpretation des neuen Testaments. und falsch. Tote sind Tote. „Lasst die Toten die Toten bestatten, ich bin gekommen für die Lebendigen“. Das ganze NT spricht ausdrücklich davon, das ewige Leben könne nur durch Nachfolge erlangt werden. Aber davon versteht der Pfaffe nichts.

  20. … irgendwas stört mich an dem Foto dieses „Herren“… das paßt gar nicht dorthin. Hmm – irgendwas stört da und irgendwie habe ich ihn schon mal anders gesehen?!
    Was ist das bloß, was da nicht hingehört…?

    Ach ja RICHTIG – das Kreuz auf seiner Brust – was soll das denn da?
    Bei anderer „Gelegenheit“ habe ich ihn doch ohne gesehen?

    Darf der das denn überhaupt tragen?
    Immerhin war es doch ein Moslem, der die junge Frau umgebracht hat… hätte „man“ ihn da nicht bitten sollen, es besser abzunehmen – um Unruhe und „Mißverständnisse“ zu vermeiden?

    Sollte er es nicht besser ganz weglassen, „um nicht unnötig zu provozieren“?!

    Oder – mal ganz direkt gefragt – was hat dieses unsägliche „Fähnchen im (Zeitgeist-) Wind“ eigentlich überhaupt mit dem Christentum zu tun?

  21. Also, ich frage mich auch immer wieder, aus welcher Irrenanstalt diese geisteskranken Affen ausgebrochen sind.

  22. Für diese wunderbare Kirche mit ihren wunderbaren Menschen gibt es anscheind das Böse nicht mehr auf der Welt, außer bei den einheimischen Widersachern ihrer völlig verfehlten Politik der Förderung der Migration.
    Hier war es das seit vielen Jahrzehnten bekannte Risiko beim Trampen, dem die junge Frau zum Opfer gefallen ist, nachdem sie in Griechenland und auch sonst noch keinem Hussein K. begegnet war.

    Der Schwätzer wird denen, welche den Schmonzes glauben, bei der Selbstsuggestion helfen, alles sei doch gut, das Ziel erreicht, die Tränen getrocknet.

    Aber nichts ist gut, alle Anstrengungen werden die zu erwartenden Folgen nur noch verschlimmern.
    Um das zu sehen, muss man gar nicht erst in andere Länder reisen.
    Es ist schon lange auch hier überdeutlich, jeden Tag, was es für Folgen hat, ganze Horden herein zu lassen, die keiner kennt, von denen aber längst feststeht, dass nahezu alle erst eunmal täuschen und lügen, um herein zu kommen.

    Dann findet wohl jene wunderbare Wandlung statt, die doch täglich aufs Neue widerlegt wird.

  23. Bedford-Strohm,ich wünsche dir ein langes,quallvolles leben.blut und eiter soll aus deinen dreckigen körperöffungen fliesen.schmerzen,die menschlich kaum zuertragen sind soll du lange haben müssen.Gott wird dafür sorgen. AMEN

  24. Die D’Ascoynes stimmten offensichtlich mit der Tradition des Landadels
    überein, den Dümmsten der Familie Pfarrer werden zu lassen! (Zitat aus „Adel verpflichtet“)

  25. Na ja, wie üblich, wie man’s kennt von den Pfaffen: in leere Phrasen geschickt eingewirkte Manipulationen. Hier setzt der Lügengeschichtenerzähler Misstrauen und Vorsicht gleich, um die Willkommenskultur mit lächelnden Gesichtern und aufkeimenden Liebesgefühlen zu schmücken. „Wenn du die uns vom Gott geschenkten Brüder bedienst, tu es, als ob es deine Kinder wären!“ – das ist das, was er uns da auf die Nase binden will.
    Wenn die Muslime zurückgeschickt werden, sollte man den Pfaffen nachdrücklich empfehlen sich ihnen anzuschließen.

  26. Wieso darf denn in diesem Fall ausgerechnet Bedford-Strohm die Trauerrede halten.

    Eine solche Rede ist enorm wichtig und sie sollte von dem „nicht gesagt worden sein“.

    Was würde Martin Luther heute zu Bedform-Strohm sagen?

    • Auf Jedenfall würde er kein Abendmahl mit ihm feiern: „Aus Schweren und Christlichen Gründen“.
      Mit Katholiken hatte er es getan, aber bei Evangelikalen hatte er sich geweigert.

    • Man lässt ihn diese Rede halten, weil noch mehr Druck im Kessel entstehen soll – und natürlich aus Hohn.

  27. Jesus Christus sagt: „Wer mich bekennt vor den Menschen, den werde ich bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln“ (sinngemäß zitiert). Von so einem Bekenntnis lese ich nichts in der Predigt des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirchen Deutschland. Stattdessen vom Engagement der Verstorbenen bei den Jusos usw. Also das übliche: Der dreieinige Gott kann uns mal.

  28. Die Hasskommentare in den sozialen Medien scheinen für B-S ein größeres Problem zu sein, als der Mord an der Frau. „Es ist schwer, diesen Hass auszuhalten.“ Es ist schwer, Menschen wie B-S auszuhalten, deshalb auch die tausendfachen Kirchenaustritte.

  29. Kann solche Typen nicht einfach mal der Blitz treffen?

    Dann könnten seine Kollegen bei seiner Trauerfeier sagen „er wurde für seine Sünden am deutschen Volke bestraft“ und so ihren Schäfchen wirkungsvoll wieder den Kopf waschen, weil sie ja dann den „Beweis“ für ihre Göttlichkeit darin sehen könnten… :-))

    Es könnte aber den Effekt haben, dass die Pfaffen umlenken, weil sie in Zukunft die Strafe ihrer Göttlichkeit fürchten wenn sie so weitermachen… hmmm… nein, unmöglich, dazu müssten die Pfaffen ja erst mal selbst daran glauben! Ok, Gedanken verworfen!!!

    😉

  30. Hat er doch schön gesagt, der Bedford-Strom. Vor allem das mit den abgewischten Tränen wirkt.

    Immer wieder:

    „… wenn alle Tränen abgewischt sind und es kein Leid, keine Geschrei, keinen Schmerz mehr gibt und alles neu wird.“ – Bedford-Strom am 29.07.2012

    „… das feste Vertrauen, dass am Ende alle Tränen abgewischt werden und alles Ungerechte zurechtgerückt werden wird.“ – Bedford-Strom am 04.04.2015

    „… selbst der Tod nicht trennen kann und von dem Reich, das kein Leid mehr kennt und in dem alle Tränen abgewischt sind.“ – Bedford-Strom am 25.05.2015

    „… die Gewalt endlich überwunden, alle Tränen abgewischt und Kinder überall auf der Welt wieder unbeschwert spielen und übermütig lachen könnten.“ – Bedford-Strom im September 2016

    Etc., etc., …

    PS.: Warum das wohl nun unter Moderation fallen muss…

  31. Ein Leben ohne gesundes Misstrauen ist leider oft recht kurz. Vielleicht ist die Ermordetete nun für B-S eine Märtyrerin.
    Aber natürlich hat B-S Recht, nun kann ihr wirklich nichts Böses mehr geschehen…

  32. „Vielleicht wäre sie noch am Leben, wenn sie aus dem Misstrauen heraus gelebt hätte. Aber wäre das das bessere Leben gewesen?“

    – Oh ja das wäre es, weil sie dann nämlich noch am Leben wäre.

    Ich wußte nicht daß Bedford-Strohm damit schon geistig überfordert ist.

  33. Dabei gäbe es eine ganz einfache Lösung, all die damit verbundenen Probleme mit einem Schlag zu lösen:

    Ab sofort bekommt jeder Mensch, gleich nachdem er das Licht der Welt erblickt hat, zusätzlich einen deutschen Pass, wird Deutscher, egal ob er schwarz, weiß, gelb oder rot ist, egal ob er in Island, Neuseeland, Papua-Neuguinea oder in China geboren wird, reich oder arm ist, Hans oder Hussein heißt.

    Er braucht auch nicht in irgendeine deutsche Botschaft zu laufen oder sich für viel Geld nach Deutschland schleusen zu lassen, den Pass kriegt er mit in den Mutterschoß geliefert. Angela Merkel muss sich nicht mehr die Mühe machen, all diese Menschen nach Deutschland einzuladen – Deutschland ist sozusagen überall (nein ihr bösen Nazis, so war das nicht gemeint).

    Keine Grenzen mehr, keine Passkontrollen mehr, kein Behördenstress, keine Formulare mehr, endlich wären alle Menschen gleich – der Traum der Asozialisten könnte endlich in Erfüllung gehen.

    Natürlich kann man nicht Deutsch sein, ohne genügend Geld auf der Tasche zu haben. Also erhält jeder Mensch auf der Erde, also jeder Deutscher, vom ersten Tag seines Lebens an 1000 Euro Grundeinkommen im Monat, ob er arbeitet oder nicht, ob er kochen kann oder nicht, ob er geschlechtsreif ist oder nicht.

    Bezahlen müssen das diejenigen, die das Pech haben, hier schon etwas länger zu leben, arbeiten gehen und Steuer zahlen dürfen, da wird es schon noch einige geben, die das stemmen können, so viel Solidarität muss sein…

    Natürlich gilt das auch rückwirkend, also alle, die bereits jetzt schon auf der Erde wandeln, bekommen ebenfalls einen deutschen Pass. Dann gäbe es auch keine Kriege mehr. Denn würde ein deutscher Putin mit einem deutschen Erdogan gegen einen deutschen Trump ins Feld ziehen?

    Und wo wir schon bei der Stressvermeidung sind: Natürlich wird jeder Mensch – von Amts wegen oder von mir aus auch von Natur aus – ab sofort – und ebenfalls rückwirkend als Moslem registriert und abgestempelt. Ob er will oder nicht, ob er Christ ist oder nur an sich selber und seine Mutter glaubt.

    Damit wäre dann auch gleich ein weiteres Problem gelöst: Es gäbe keine Islamisierung mehr, keine islamischen Terrorangriffe auf Ungläubige, keine sexuellen Übergriffe mehr (denn wer geht schon einer Vollverschleierten an die Wäsche, so viel Zeit hat keiner). Denn damit man auch äußerlich – im Sinne der Asozialsten – keinen „Klassen“-Unterschied mehr machen kann, werden natürlich alle Deutschen – ebenfalls von Geburt an – unter die Burka gestopft, egal ob Männlein oder Weiblein – auch so ein Vorteil, das der Islam mit sich bringt.

    Klingt doch, gut oder? Klingt nach Frieden und Wohlstand für alle, oder? Das schaffen wir doch, oder Frau Merkel?

  34. Widerlicher Satans-Diener! Keinerlei Achtung vor dem hinterrücks hingeschlachteten Leben. Ein wahrer Hirte seiner Herde würde die Losung ausgeben: „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ – wie das im Judentum richtigerweise üblich ist. Und er würde seinen dummen Schafen erklären: „Unter den Füßen der Schwertträger und Messerstecher dieser Eroberungs-Ideologie muss in Deutschland die Erde brennen, in jeder Stadt, jedem Dorf, jeder Straße!“ „Wer mit dem Schwert zu uns kommt, der soll durch das Schwert umkommen!“ – wie es in der Bibel richtig heißt !!! Wozu hat der klerikale Wurm seine nicht geringe akademische Ausbildung erhalten, wenn er diese einfachen Wahrheiten seiner Gemeinde, seinen treuherzigen Schafen nicht vermitteln kann !!!! Der Volkszorn soll ihn in Stücke reißen, keine Strafe ist hier zu gering !!!

  35. Dieser Bischoff ist an Blödheit nicht mehr zu überbieten!!!
    Wen ich Das So lese hat es auch eine Verblendete erwischt.
    Dieses linksversifften Opferl war dumm und naiv. Die merken nicht wie sie ideologisch missbraucht werden.
    Solche verstrahlten Menschen können einem nur leid tun!

  36. Wenn ich mir als Familienvater vorstelle dieser widerliche Typ würde so über den Tod nach Verbrechen meiner Tochter reden, ich denke, dass ich ihm vor versammelter Gemeinde, eine reinhauen würde. Unglaublich.

  37. Hat jemand nen Laster voll mit Aspirin bitte, ich habe massive Kopfschmerzen nach lese dieses Artikels

  38. Als JuSo mit Hirnschaden gelebt. Keine Ahnung von der Welt!
    Gott, ich bitte Dich, sei ihr gnädig.

    Sei uns katholischen Deppen gnädig, weil wir nicht das tun, was wir täglich sollten. Den Rosenkranz beten.

    als

  39. lieber ein toter landesbischoff als ein lebender, wenn dieser bedfurz irgendwas heisst. was mich mit dem islam aussoehnen koennte ist die vorstellung, was mit dem und seinem katholischen kollegen unter der herrschaft der religion des friedens geschehen wird.
    und wenn das mit dem islam nichts wird, inch allah, gibt es hoffentlich aufrechte echte deutsche, die wissen, was zu tun ist. den katlholischen pfaffen kann man dann als maertyrer heiligsprechen. was der andere verein fuer diesen fall vorgesehen haben ,weiss ich nicht.

  40. Gerade habe ich in einem anderen Forum gelesen,dass möglicherweise eine Besserung eintritt,wenn Merkel,Maas Strom-Bedford und Konsorten einen Baseball-Schläger quer in die Fresse bekommen.
    Ich muss sagen,das hat was und je länger mir das durch den Kopf geht,desto mehr weicht ehrliche Zustimmung hier echter Begeisterung.
    Das wollte ich vor dem Schlafengehen einfach noch los werden.
    Macht`s gut für heute.

  41. Unfassbar, was dieses kranke Hirn gebären kann und unfassbar, das es Menschen gibt, die das auch nur eine Sekunde ertragen.

  42. Diese agendamäßigen Anmaßungen und genozidalen Rechtfertigungen und Reframings kann sich kein gesunder Mensch anhören oder lesen.
    Du bist fällig, Herr Iluminaten- Stroh vorm Brett!

  43. Die eitle Selbsgefälligkeit dieser satten Totenvögel ,deren einzige Tätigkeit darin besteht ihre Privilegien und reichlichen Pfründe zu sichern regt an zum Speien, zum Teufel mit diesen stinkendfaulen Analfisteln,denn da gehören die Huren der Weltlichkeit hin.

  44. Als Chef der bayerischen Protestanten ist er sicher in satanistische Kreise involviert. Seine Politik spiegelt dies eindeutig. Aber Satan ist längst der Gott unserer christlichen Kirchen samt der meisten Sekten. Will man als Christ Satanischem aus dem Weg gehen, sollte man Kirchen und Religion möglichst meiden.

    • „Will man als Christ Satanischem aus dem Weg gehen, sollte man Kirchen und Religion möglichst meiden.“

      So etwas Seltsames habe ich noch nie gelesen, Sie sind anscheinend Christ aber lehnen Religion und Kirche ab. Wie ist das zu verstehen?

      Ihr „Meiden“ klingt für mich ehrlich gesagt wie „Eine Armlänge Abstand halten”. Durch Meiden wurde noch nie etwas gewonnen.

      Worauf gründet sich Ihre Weisheit vom Meiden, Herr Geier?

  45. Pfaffen haben schon immer gelogen und die Leute verarxxxt, wieder mal ein gutes Beispiel. Seltsam ist, dass niemand das merkt und sie immer weiter machen können !

  46. Was dieses kranke A-Loch da noch von sich gibt.
    Bei 1:57
    „Um Sophia müssen wir uns keine Sorgen mehr machen, sie ist in guter Hand“

    Diese Person ist doch so was von krank.

  47. Das entspricht genau dem Denken vor über 600 Jahren, als in Amerika Indianer zwangsgetauft wurden. Das entspricht dem Denken der Hexenverfolgung.
    „Lieber die Seele gerettet und den Leib verloren als den Leib gerettet“ Irre.

    Tot und Christ ist bei Hr. Strohm besser als lebendig weil vorsichtig.

    Mit dieser Ansicht ist er genauso im Mittelalter wie der Islam.

    Vielleicht kommt daher dieses „Verständnis“

  48. Evangelische Theologen sind i.d.R. Anhänger der Historisch-kritischen-Theologie“. D.h. die halten die Bibel für ein Märchnbuch und glauben ja nicht mal selbst, was geschrieben steht. Von diesen Leuten ist also NICHTS zu erwarten:
    – weder ein kompetenter Rat und ein gutes Wort zur rechten Zeit
    – noch ein angemessenes Wort des Trostes in enem derartigen Fall, mit der toten Sophia.

    Liebe Foristen die Ihr Euch hier zu Recht echauffiert:
    macht BITTE nicht den Fehler, die organisierten Kirchen mit dem echten biblischen Christentum und der Lehre jesus gleich zusetzen. Wer wissen will, was Jesus wirklich gelehrt hat, der sollte unbedingt die Evangelien lesen – Staunen ist vorprogrammiert. Alles Gute!

  49. Mir persönlich ist es ein Trost, dass Sophia, nachdem sie die Rede von diesem Bedford-Strohm gehört hat,….nicht mehr aus der ev. Kirche aktiv austreten muß.

  50. So ein Lumpenhund,dreckiger.Lieber tot als „im Mißtrauen „leben.Warum begeht er nicht Suizid aus Liebe?

    • Leute wie der begehen eher Selbstmord aus Angst vor dem Tode. (Daher wohl die Umarmung der Ekd mit dem Islam ). Das Schlimme ist, das dieser falsche Prophet es nicht alleine tut.

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