Berlins SPD-Bürgermeister vergrault Millionen-Investition von Siemens

Das Gesicht des Scheiterns: Michael Müller (Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57389521
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (Von Olaf Kosinsky - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57389521

Berlin – Sozialisten in Reinkultur. Weil das Verhältnis  zwischen Siemens und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, dem SPD-Genossen Michael Müller samt seiner links-grünen Koalition „angespannt“ ist, wird Technologiekonzern wohl nun doch keine 600 Millionen Euro in die Zukunft Berlins stecken. 

Signalisiert ein Unternehmen, 500 bis 600 Millionen Euro für eine Untnernehmensneuansiedlung investieren zu wollen, dann wird ihm beispielsweise in den USA der rote, wenn nicht gar der goldene Teppich ausgerollt. Nicht so im rot-rot-grün regierten Berlin. Trotzdem der Siemenskonzert mitgeteilt hat, für einen  Innovations-Campus die benannte Summe investieren zu wollen, wurde ihm von den regierenden Sozialisten nur die kalte Schulter gezeigt.

Das Verhältnis zwischen dem Technologiekonzern und dem Berliner Bürgermeister und SPD-Politiker Michael Müller samt seiner Koalition aus SPD, Linken und Grünen sei „angespannt“, weiß die Welt zu berichten. Als Beispiele benennt das Magazin den Schabernack, den Berlin sich mit dem Siemenskonzern seit rund 20 Jahren rund um dessen geplante Hauptstadtrepräsentanz erlaubt. Es geht um ein Denkmal geschütztes Gebäude, bei dem der bereits erteilte Bauvorbescheid wieder entzogen wurde. Der Bau ist somit wohl endgültig geplatzt. Die Erfahrungen, insbesondere mit Berlins Regierenden Bürgermeister Müller, reihen sich nahtlos in das Unternehmer- und Technologiefeindliche Tun von Sozialisten ein. So hatte der SPD-Funktionär Müller im Herbst 2017 einen zunächst geplanten Stellenabbau von 870 Beschäftigten in Berlin als nicht hinnehmbar bezeichnet und zu Protesten gegen Siemens aufgerufen.

Für Berlin wäre der Siemens-Technologiecampus eine der größten Investitionen aus der freien Wirtschaft. Nun zeichnet sich ab, dass Siemens sein geplantes Innovationscamp nicht in der Bundeshauptstadt errichten wird, sondern eine internationale Ausschreibung durchführen wird.

Wer so offen gegen die Interessen des Bürgers – und im Fall des SPD-Politikers Müllers gegen die Interessen von Arbeitnehmer agiert und Arbeitsplätze verunmöglicht – wäre in früheren Zeiten geteert und gefedert aus der Stadt getrieben worden. (SB)

 

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20 Kommentare

  1. Hier zeigt sich die komplette Schieflage der derzeitigen SPD.

    Seit einigen Jahren wird eine Art Wirtschaftspolitik durch Massenmigration von der SPD mitgetragen.

    Diese Form begünstigt lediglich die Umverteilung und damit die gezielte Förderung von Unternehmen der Asylindustrie, die wohl auch häufig zur SPD gehören.

    Wichtige andere Investitionen durch bedeutende Weltfirmen bleiben dann außen vor.

    Das „Dorf Berlin“ ist völlig pleite und das Steueraufkommen wird von den fleißigen Arbeitnehmern in kleineren Städten in den Ländereien erarbeitet und nach Berlin überwiesen.

    Dieser Bürgermeister scheint neben der „Kappe“ zu sein und die SPD muss sich fragen lassen ob sie solche Stümper in ihren eigenen Reihen länger dulden sollte.

    Die nächsten Wahlen dürften für die SPD immer schwieriger werden.

  2. Dieser Typ ist gemeingefährlichReine Ablenkungsmanöver der fortgestzten, multikriminellen Enteignung
    Peter Boehringer AfD zur Rettungszahlungen für Griechenland und Haushaltsausschuss 01.08.2018

  3. Berlin schmarotzt sich bei den Geberländern durch. Diese Einnahmen reichen offensichtlich aus, zumal Linke und Migranten oft kein Bock auf Arbeit haben,

  4. Und dabei waren noch nicht einmal die Grünen zum Zuge gekommen ;-))

    Mit Sicherheit hätten die Zwergfledermäuse im Gemäuer gefunden, im Keller irgendwelche besonderen Springmäuse oder im Garten Grillen und Hamster !!!

    • Wer in die Zukunft investieren will, sollte das vielleicht besser in Russland, Ungarn oder den USA tun !!!

  5. Der Müller müßte mal dringend seinen Stilberater wechseln.
    Die fiese Visage ist ja waffenscheinpflichtig.

    • Für Schönheits-OP beim Mang?
      Wird kaum was nützen. Es geht auch um die Ausstrahlung – und die ist mehr als dämlich.

  6. Das widerspricht der linken Ideologie, daß alle Menschen genauso dumm sein sollen wie sie selbst. Es kann doch nicht sein, daß da einfach ein Konzern daher kommt und hochqualifizierte Arbeitsplätze verspricht. Das geht doch nicht. Dann würde doch auffallen, daß RRG, die sich selbst als „Eliten“ ansehen, nur ein Häufchen elender Idioten ist.

    • Die Wirtschaft „als brotbringender Ast“ wird einfach abgesägt.

      Stattdessen werden über den Umweg der Massenmigration die Betriebe der Asylindustrie gezielt gefüttert.
      Womöglich ist auch die SPD an den „Betrieben der Asylindustrie gut beteiligt“.

      Die Politik in dieser Stadt und mit dieser Partei bringt den Standort Deutschland in Schieflage.

  7. Siemens hat auch in München Obersendling alles dicht gemacht und Wohnungen hinstellen lassen. Tausende Arbeitsplätze – weg.

  8. Müller ist wohl der unfähigste und überforderteste
    Regierende Bürgermeister den Berlin jemals hatte.
    Das zeigt sich mit jedem weiteren Tag seiner mehr
    als fragilen Herrschaft.

    Selbst in der grob aus Sozis, SED und Pädogrünen
    gezimmerten Not-Regierung hat der Tempelhofer
    Berufs-Provinzpolitiker keine Mehrheit mehr.
    Nach letzten Umfragen ist seine Sumpf-SPD im
    Gleichschritt mit den Pädogrünen auf Platz 3
    abgerutscht.

    Die laufende Legislatur wird der Unsympath politisch
    jedenfalls nicht überleben. Seine „Ruhebezüge“ für
    Nichts sind ja gesichert.

    Dumm nur, daß er sich nicht weiter in seinem
    500.000-Euro-Dienstpanzer durch die Stadt fahren
    lassen kann. Diese Anschaffung war dringend nötig:
    Ist Berlin doch spätestens unter Müllerchens
    Verantwortung zu einer einzigen gefährlichen Zone
    mutiert.

    btw: DER sieht immer mehr aus wie eine Comic-Figur,
    eine strunzdumme, aber besserwisserische –
    mir fällt der Name nicht ein – weiß es jemand?

    • Mein Gott was erwartet ihr von Berlin. Pest oder Cholera. Schaut mal zur britischen Hauptstadt London. Was ist haben die einen Bürgermeister.??

    • Auch in Wien ein ähnliches Bild.

      Diese Städte sind allesamt pleite und das Geld des Steuerzahlers muss woanders erarbeitet werden.

      Die Politiker hält es aber nicht davon ab in solchen Städten auch noch schlechte Politik zu machen.

  9. Der letzte Absatz hat es in sich! Warum? Weil er zeigt, wie gut man uns in der Zwischenzeit im Griff hat. Die Manipulation, Desinformation, Lückenpresse usw. Die Mainstreammedien haben hervorragende Arbeit geleistet, dafür werden ‚Pattex‘-Kleber, Marionetta Slomka, SED Illner und andere gut bezahlt. Und das Showbizz mit seinen Größen, gerne auch der zweiten und dritten Kategorie, darf hier natürlich nicht fehlen, Frau Riemann läßt als eine von vielen grüßen. Auch die sogenannten Experten, gerne aus dem linken Lager dürfen oft zu Wort kommen. Verdächtig oft ist in der letzten Zeit der Grün-Linke Habeck in den Nachrichten zu sehen. – Wir sind uns darüber einig, diese ganze verfehlte ‚Politik‘ incl. der Merkel’schen Nudging-Experten ist gegen die Interessen des Landes, gegen die Interessen der beheimateten!! Deutschen, die, die hier schon länger leben, wie es so schön im Sprachgebrauch der links-grünen Politclique heißt. Eigentlich steht darauf die Guillotine wie zu Zeiten der französischen Revolution, und es ist auch hier noch gar nicht so lange her, zu Zeiten der DDR, denn dort wurde das letzte Urteil vorstreckt. Teeren und federn ist m.E. nicht genug, für das, was uns bevorsteht, da sollten wir alle gutmenschliche Naivität beiseite schieben. Was Siemens angeht, so ist die Fa. ist nach dem Kriege aus Berlin fortgegangen; die Hauptstadt mit starkem Linksdrall will es offenbar nicht wirklich zurück! Ideologien zählen mehr, zusammen mit dieser anderen bekannten Ideologie, und da bildet Berlin mit Müller sicher eine der Speerspitzen – man wollte es so, freut Euch Berliner!

  10. Man sollte den Asozial(ist)en die 600 Mio beim nächsten „Länderfinanzausgleich“ weg kürzen…………
    Gerechtigkeit und STRAFE muss sein…………..

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