Justizirrsinn nach Mordversuch eines Afrikaners an 73-jähriger Rentnerin

Afrikaner schlägt Seniorin fast tot (Bild: Screenshot)
Afrikaner schlägt Seniorin fast tot (Bild: Screenshot)

Bayern – Ein Afrikaner (25), der im vergangenen Dezember eine Rentnerin (73) brutal angriff, sie schwer verletzte, während er mit Wucht auf ihren Kopf und Halsbereich sprang, soll „schuldunfähig“ sein. Aus einem mutmaßlich versuchten Mord macht das Gericht einen versuchten Totschlag. Mit Video.

Der Angriff kam aus heiterem Himmel: Am 13. Dezember 2017 schlug und trat ein „Mann“ auf offener Straße auf eine Rentnerin ein, die auf dem Weg zum Einkaufen war. Trotz frostiger Temperaturen war der Afrikaner nur mit einer weißen Unterhose bekleidet. Der 25 Jahre alte Afrikaner trat immer und immer wieder auf die Rentnerin ein und übersäte sie mit massiven Schlägen. Auf einem Video ist zu sehen, wie er mit Wucht den Kopf- und Halsbereich der am Boden liegenden Frau sprang. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt. Sie wurde künstlich beatmet und durch den Notarzt intubiert. Sie erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und knöcherne Verletzungen im Gesicht.

Vor der 19. Strafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth wird dem Mann nun der Prozess gemacht. In der Antragsschrift ist von versuchtem Totschlag, gefährlicher Körperverletzung und vorsätzlicher Körperverletzung die Rede. Die Staatsanwaltschaft jedoch geht von einem schuldunfähigen Täter aus, berichtet das Portal Nordbayern. Der Afrikaner soll unter einer schizophrenen Psychose leiden und war wohl nicht in der Lage, sein Unrecht einzusehen. Die Strafkammer verhandelt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Derzeit ist der Mann, da er als gemeingefährlich gilt, in einem forensischen Krankenhaus untergebracht.

Alice Weidel (AfD) kommentiert: „Einmal mehr hat die deutsche Kuscheljustiz gezeigt, welch sanfte Verfahren diejenigen erwartet, die noch nicht so lange in Deutschland leben“.

 

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