Eine Republik im Linksrausch

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Deutsches C-Parteien-System: Das „Bürgerliche“ als reine Fassade

Nach einer lang anhaltenden „Schockstarre“ befinden sich viele der verbliebenen bürgerlich-liberalen und patriotischen Kräfte im Lande nun endlich in der notwendigen Analyse, um herauszufinden, wie es nur möglich sein konnte, dass ein im Kern durchaus konservatives Land, wie das unsrige, so frappant in Richtung eines politischen Linkskurses geleitet werden konnte. Tägliche Propagandaberieselung durch unseriöse Journalisten, den sogenannten „Schmähtandlern“ der Einheitspresse, ist eine, die innerparteiliche „Werteumkehrung“ der Unions-Parteien eine andere Sache, die als Verbindung solch unheilvolle Entwicklungen begünstigen können.

Von Cantaloop (P.I.NEWS)

Gestützt und getragen werden die einstigen Volksparteien, insbesondere jene mit dem „C“ in ihrer Bezeichnung, bekanntlich durch ein breites Bündnis von Stammwählern. Naturgemäß; ein nicht unbeträchtlicher Teil davon sind Bürger, von denen leider nicht alle die notwendige Kraft zur Reflektion und Darstellung ihrer eigentlichen Interessen aufbringen können, sondern vielmehr den Paradigmen vertrauen, die sie bereits seit Jahrzehnten kennen – und die sich in ihren Augen bewährt haben.

Die Gewohnheit als Feind der Wachsamkeit. Alldieweil sind deutlich mehr als ein Drittel der wahlberechtigten Einwohner bereits Rentner und diese stellten in der jüngsten Vergangenheit durch ihre sprichwörtliche Nibelungentreue der CDU/CSU-Führung nichts weniger, als einen Blankoscheck für zukünftiges Handeln auf Bundesebene aus. Aber auch immer mehr Senioren registrieren nun die Wandlung ihrer Partei unter der Ägide Merkels – und schauen sich nach „Alternativen“ um.

Die Umwertung der Werte

Leider ist heutzutage auch in den bürgerlichen Kreisen eine allgemeine Gleichgültigkeit und deutliche Politikverdrossenheit erkennbar, die in stoischer Ruhe viele „Ungerechtigkeiten“ einfach hinnimmt. Besser wäre ein gesunder Skeptizismus, der grundlegende politische Entscheidungen, wie beispielsweise die komplette Grenzöffnung eines Landes, zumindest deutlicher hinterfragt.

Nicht wenigen Leistungsträgern fehlt leider auch schlicht und einfach die Zeit und Möglichkeit, sich differenzierter als durch die System-Medien zu informieren. Zwei Stunden GEZ-Fernsehen im wohlverdienten Feierabend, zu viel mehr reicht es bei hochbelasteten Wertschöpfern oftmals nicht.

Dieser Umstand mag durchaus auch dem Wohlstand, dem Vertrauen in die politischen Institutionen und der damit einhergehenden Dekadenz geschuldet sein. Ist aber, wie man zwischenzeitlich deutlich erkennen kann, der Ordnung und Sicherheit im Lande eher abträglich. Dies alles jedoch in Kombination mit den eigentlich positiven Affirmationen, wie: „wird schon gut gehen“, oder: „wir schaffen das“, war und ist ein maßgeblicher Faktor, der die derzeitigen Zustände erst ermöglicht hat. Jene Zustände kann man, auch nach einer jüngsten Verbots- und Regulationswelle die Meinungsfreiheit betreffend, getrost als die Vorstufe zu einer neuen Art des Sozialismus betrachten.

Die Konventionen sind links verortet

Politiker wie der neue Grünen-Chef Habeck und einige mehr, denen ganz offenbar die Gelassenheit einer methodischen Lebensführung fehlt – und die sich offen und unverblümt zu ihrer stalinistischen Gesinnung bekennen, tragen durch ihre große mediale Präsenz dazu bei, dass auch die radikalsten Ansichten innerhalb linker Kreise salonfähig geworden sind. Sie entfesseln somit eine eigene Energetik, die „Triebkraft des Zerfallsprozesses“ (Nietzsche) einer saturierten Gesellschaft, was in nicht wenigen Fällen die komplette Erosion derselben zur Folge hat.

Die Leiden der Zeit

Viele ahnen es bereits; ohne diese Vorarbeit zur Transformation von einstmals bürgerlichen Vertretungen in den Parlamenten zu einer fast homogenen Linksfront unter Führung einer in diesen Belangen erfahrenen Person, wären selbstredend auch die aktuellen Auswirkungen in der sog. „Flüchtlingskrise“ mit Sicherheit völlig andere. Ein sozialdemokratischer Kanzler Helmut Schmidt, seines Zeichens sicher kein unmoralischer Mensch, hätte zweifellos ganz andere Entscheidungen hinsichtlich einer unbegrenzten Einwanderung gefällt, als seine offiziell als bürgerliche „Christdemokratin“ chiffrierte Nachfolgerin im Amte.

Dass die zumeist muslimischen Migranten aus Afrika, Arabien und dem Balkan im Begriff sind, die vorhandenen Gesellschaftsstrukturen nicht nur aufweichen, sondern komplett zu sprengen, sollte sich mittlerweile auch bis hin zum letzten Kreisverband der Linksparteien-Allianz herumgesprochen haben. Sie wissen es wohl, nehmen es aber billigend in Kauf. Da es ihrer Ansicht nach das einzig probate Mittel darstellt, um die verhasste bürgerliche Gesellschaft, vulgo das „Kapital“ endlich nach ihren Vorstellungen umzuformen, ganz so, wie es die berühmt-berüchtigte Frankfurter Schule als ihr  Impulsgeber schon seit Jahrzehnten vorsieht. Die eigene Diskursmacht ist dabei der alleinige Zweck. Die Muslime das Mittel dazu.

Eine menschgewordene Dissonanz als „Führerin der freien Welt“

Und Angela Merkel ist eine der „ihren“. Eine in der Wolle gefärbte Sozialistin und den grünen und erzlinken Idealen schon immer näher stehend, als sie es je ihren eigenen Parteimitgliedern war. Als Allegorie; eine Wölfin im Schafspelz. Ganz offenbar hat eine tief-marxistische Prägung und unter Umständen auch der Ekel vor ihrer eigenen Person jenen Charakterzug und Fanatismus in ihr mobilisiert, der heutzutage unter dem Begriff „moralische Überlegenheit“ subsumiert werden kann. Sie genießt darüber hinaus die Wertschätzung zahlreicher, bekennender Linksextremisten.

Durch diese raffinierte Rochade hat sie ihre eigene Partei nahezu komplett „auf Linie gebracht“ – und als „Dreingabe“ die Grünen, die Sozialdemokraten und Teile der Linkspartei regelrecht unterworfen. Niemals zuvor ist es einer deutschen „Autorität“ gelungen, die Ästhetisierung des sozialistischen Muffs dermaßen voranzutreiben, wie dieser augenscheinlich so bieder wirkenden Person. Da würde selbst ein Rudi Dutschke staunen.

Doch der „Peak“ ist erreicht, der Zenit der bürgerfeindlichen Politik und Gängelung ist längst überschritten. Es „gärt“ vielerorts.

Überall in Europa konstituieren sich nun die neuen konservativ-patriotisch gesinnten Kräfte. Und dafür wird es auch allerhöchste Zeit. Alles in der Geschichte verläuft bekanntlich in Wellen, die langsam und bedächtig auf – und abschwingen. Nichtsdestoweniger; bekanntlich ist alles, was sich gegen den gesunden Menschenverstand, die Vernunft, oder gegen die Natur richtet, zum Scheitern verurteilt. Und das wissen wir nicht erst seit Immanuel Kant und Charles Darwin.

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16 Kommentare

  1. Links und Rechts täuschen. Es geht um oben und unten. Warum vertreten ausgerechnet die Speckgürtelbewohner „linke“ Positionen und nicht etwa die Arbeitskraftverkäufer, die den ganzen Unsinn mit ihren Zwangsabgaben finanzieren?

    Die oberen Zehntausend haben den mühsam erarbeiteten Klassenfrieden aufgehoben. Das ließ sich im Zuge der Wirtschaftskrise wunderbar als alternativlos verkaufen. Jetzt haben wir einen prima ausgebauten Niedriglohnsektor und einen „flexibilisierten“ Arbeitsmarkt mit schlecht getarnter Zwangsarbeit. All die lästigen Gesetze zum Schutz der Arbeitnehmer wurden eingestampft – angeblich für den Standortvorteil. In Wirklichkeit ging es nur darum, den Anteil der Arbeitnehmer am erwirtschafteten Mehrwert zu verkleinern, um noch mehr Kapital im Kasino verbrennen zu können.

    Das haben zwei „linke“ Parteien verzapft – nämlich die SPD und die Grünen. Und wenn die Arbeitende Bevölkerung etwas dagegen hat, dass sie künftig mit unqualifizierten Zuwanderern um schlecht bezahlte Arbeitsplätze und bezahlbaren Wohnraum konkurrieren soll, dann ist das neuerdings „rechts“? Na ja – wenn die Antifa jetzt gegen Frauenrechte demonstriert und die Regenbogen-Aktivisten sich für mehr Islamismus einsetzen, fällt der kleine Widerspruch eh nicht mehr ins Gewicht.

  2. Nur mal wieder so zur Erinnerung: Merkel muß weg, und mit ihr das ganze Pack, daß sich Union schimpft…

  3. habe gerade gelesen in Südamerika erwarten sie einen totalen Rechtsruck.ja dieses Sozialisten und kommunistenpack.naja das das linke Drecksgesindel gehört auch dazu.links kommt ja von ablinken.haha
    ich kann nur jeden raten sich alles genau zunotieren detailliert und mit Schriftstücken von der gegenseite,wenn ihr mit denen mal Ärger hattet die Namen der Stadträte,Parteifunktionäre,Gewerkschafter,Gutmenschen,Verlogenen Anwälten und Ämter aller Art.da sitzen die verlogenen Vollgefressenen Gutmenschen.Das kann man dann gut verwenden.Damit sich diesen Pack zum Abtransport Richtung Sibirien ohne Wiederkehr bereit macht

  4. Würden diese früheren DDR-Bürger wissen, wie unser Leben vor der Grenzöffnung war, dann würden sie es besser verstehen, warum wir extrem enttäuscht sind.

    • Keine Sorge, wir wissen das ganz genau.
      Oder glauben Sie ernsthaft, für diese derzeitigen Zustände in Buntland wären seinerzeit 100 Tausende auf die Straßen der DDR gegangen???

    • Ihr habt das doch mitgebracht. Oder vielleicht nicht? Inkl. Merkel. Ihr hättet wissen müssen wer sie ist und was sie machen wird.

    • Wenn die (meisten) Menschen im Westen diese Trulla nicht fortdauernd wieder wählen würden, wäre sie längst Geschichte…

  5. 1. Wer die Volksspaltungsbegriffe „links“ und „rechts“ verwendet, schadet der Integrität des Deutschen Volkes.

    2. Die Italiener machen das einzig Angemessene: Auf dem Meer herumirrende Odysseuse werden von der Marine aufgegriffen und dorthin zurückbefördert, wo sie hergekommen sind, also meist heim nach Afrika. https://deutsch.rt.com/europa/73805-pushback-italienisches-schiff-bringt-108-bootsfluechtlinge-nach-afrika-zurueck/

    3. Zur Befreiung von Wohnraum und Arbeitsplätzen für Deutsche sind pro 1 Millionen ohne Visa eingedrungene Personen pro Tag 2740 als Remittenden aufzugreifen und zurückzuschaffen, um das Entlastungsziel innerhalb eines Jahres zu erreichen.

  6. Integration kann nur gelingen, wenn das Individuum sich vom Würgegriff des Kollektivs befreit und seinen eigenen Weg in die freie Gesellschaft beschreitet. Sie kann nur gelingen, wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert. Geschieht dies nicht, findet keine Integration statt, selbst wenn uns das manche Studie glauben machen will, und im Dummes-Zeug-Schwatzen ist diese volksferne Regierung unangefochten in den oberen Rängen angesiedelt.

  7. Sanfte Wellen?
    Ohh nein, wir brauchen die Monsterwelle, die das Schiff Merkel mit all ihren Getreuen unwiederbringlich in den abgrund reißt

  8. Allse so weit ok mit diesem Bericht, aber den Balkan mit „zumeist muslimischen Migranten“ in einen Kontext zu stellen, das ist definitiv und absolut nicht richtig! Es sind einige wenige Balkanländer, von den Saudis finanziert und mit Musels geflutet und slawische Muslimen, die der Aussage entsprechen!

    Die da wären: Kosovo, Montenegro, Albanien plus Bosnien und Herzegowina! In allen anderen Balkanländen, vor allen den Flächen und Volksmässig wesentlich grösseren, sind Moslems nur in der Minderheit und zwar geduldet/Assimiliert und mehrheitlich orthodoxe Christen zu verzeichnen!

    Da gehören die Kroaten ebenso dazu wie, Griechenland, Serbien, Bulgarien, Makedonien, Rumänien und am Rande Ungarn! Die WEIT überwiegende Zahl auf dem Balkan ist christlich orthodox und bei WEITEM nicht Moslemisch geprägt! Auch weiter Richtung Russland dominierert das orthodoxe Christentum die Regionen, wie Urkraine Moldavien und Russland sowieso! Die Linie von christlich dominierter Kultur, in denen nur wenige Moslems leben, geht also vom Balkan (Mittelmeer), bis hoch nach Russland (Ostsee)!

    Jetzt mal Google-Maps aufrufen und die von mir genannten moslemisch dominierte Fläche, mit der Fläche der von mir genannten christlichen Regionen vergleichen! Das zeigt dann ein unverfäschtes Bild, wie die Wage aussieht!

    Da sollte man unbedingt differenzieren und den Leuten keinen Sand in die Augen streuen! Die Balkanbevölkerung in ihrer Mehrheit, wird es nie mehr zulassen, das Moslems die Oberhand gewinnen. Da kann jeder Gift drauf nehmen. Vorher ist Westeuropa ein ganzes Kalifat!

    Gruss Raffa

    • Ob Burka oder Kopftuch Burkini, Niqab, Tschador und dergleichen ist mitnichten ein Ausdruck von Religiosität, sondern immer mehr eine Macht – Demonstration gegenüber uns Deutschen, Österreichern und Europäern, in dem Wissen, und das wird auch bereits direkt ausgesprochen,dass sie unser Länder übernehmen werden. Die Leute werden bereits bezahlt dafür, dass sie die Burka tragen, das ist mittlerweile Fakt.
      Es ist bewußte Provokation!

      Ich war vor kurzem in Albanien und habe dort weder Kopftuch noch Burka gesehen, sondern junge Mädchen mit Jeans und bauchfreien Tops. Dort ist Religion wie mir gesagt wurde,nämlich reine Privatsache.
      All die von Ihnen aufgezählten Länder haben in ihren Überlieferungen die „Christenlese“ (die gewaltsame Verschleppung von Söhnen und Töchtern in die Türkei) bis heute noch nicht vergessen.

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