Spanien: Angst vor Strand-Massaker

screenshot Twitter
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Der Druck auf die spanische Küstenwache steigt. Fast täglich landen jetzt Schlauchboote mit Afrikanern an den Urlaubsstränden, die voll mit sonnenbadenden Touristen sind. Der ein oder andere wird unruhig und fragt sich, was wäre, wenn so ein Schlauchboot bewaffnete islamische Kämpfer transportieren würde?

Spanien ist nun für die Schlepper und ihre afrikanische Kundschaft zum beliebtesten Land aufgestiegen. Am Samstag schaffte es erneut eine Gruppe mit einem Gummiboot an den mit Sonnenbadenden vollgepackten Strandd von Zahora. Es gleicht einem Ritual: Touristen staunen, zücken ihre Handys, die  Illegalen steigen aus dem Boot und rennen in alle Richtungen nach dem Motto: Geschafft – wir sind drin! die gleiche Szene hatte sich bereits einen Tag vorher am Freitag in der Nähe von Tarifa abgespielt (jouwatch berichtete).

Dort hatte die Küstenwache vergeblich versucht, das Boot zu stoppen, berichtet Breitbart. Schon seit langem hat der Süden Spaniens ein Problem mit marokkanisch dominierten Gangs, die in Waffen-, Drogen und den illegalen Zigarettenhandel verstrickt sind. „Wir sind im Kriegszustand und wir verlieren“, so ein Behördenmitarbeiter gegenüber der spanischen Tageszeitung El País.

Die neue spanische Minderheitsregierung unter den Sozialisten steht unbeeindruckt für die „Offene-Grenzen-Politik“ á la Soros und Co. Allein in den letzten Tagen erreichten Tausende illegaler Einwanderer die spanische Küste von denen niemand weiß, wer sie sind. Ein gefährliches Spiel, warnen europäische Sicherheitsdienste. Sie fürchten ein weiteres Strand-Massaker wie in Tunesien im Juli 2015. Damals hatte der islamische Mörder Seifeddine Rezgui (23) 38 völlig wehrlose Touristen am Strand von Sousse mit einem Sturmgewehr niedergemetzelt. Auch er war mit einem Schlauchboot gekommen. (MS)

 

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