Mission Lifeline: NGO-Schlepper fordern Entschuldigung von AfD

NGO-Schiff Lifeline (Bild: Imago)
NGO-Schiff Lifeline (Bild: Imago)

Kritischer Dialog ist bei der NGO Mission Lifeline nicht erwünscht. Die Vertreter der deutschen Mittelmeer-NGOs sind laut beim Vortragen ihrer Argumente vor den bereitwillig aufgestellten Kameras der Massenmedien. Doch eine kritische Diskussion über ihre Aktivitäten scheuen sie wie der Teufel das Weihwasser.

 Als der AfD-Abgeordnete Petr Bystron die öffentliche Einladung des Kapitäns Claus-Peter Reisch annahm, ihn am Deck der Lifeline zu besuchen, ruderte die Lifeline-Führung schnell zurück. Der Kapitän des umstrittenen NGO-Schiffes steht in Malta wegen „Segelns unter falscher Flagge“ vor Gericht und reist heute aus München wieder nach Valletta.

Hier erbat er sich die Entlassung aus der Untersuchungshaft, angeblich, nur um seine 92-jährige Mutter in Deutschland besuchen zu dürfen. Doch Reisch nutzte den Deutschland-Aufenthalt für Lifeline-Propaganda. Kaum in München gelandet, griff er vor laufenden Kameras die politischen Gegner der NGOs an. Er beschuldigte sie, Tote im Mittelmeer in Kauf zu nehmen. Um seine Behauptungen zu untermauern, lud er die Politiker über die Medien ein, die „Lifeline“ in Malta zu besuchen. Er würde ihnen „seine Kapitänskajüte“ zur Verfügung stellen, so Reisch wörtlich.

Die Gelegenheit wollte sich der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron nicht entgehen lassen. Bystrons Büro kontaktierte umgehend die Zentrale von „Mission Lifeline“ in Dresden und fragte nach, wann Bystron an Bord gehen könnte. Die Antwort kam von Axel Steier, Mitbegründer und Sprecher von Mission Lifeline. Steier wollte von Reischs Angebot nichts wissen. Statt Bystron an Bord zu nehmen wollte er, dass Bystron seine Anzeigen gegen die Mittelmeer-NGOs zurücknimmt und sich auch noch öffentlich entschuldigt.

Bystron hatte Anfang Juli Strafanzeige gegen sieben deutsche Seerettungs-NGOs aufgrund Verstoßes gegen §96 Aufenthaltsgesetz „Einschleusens von Ausländern“ eingereicht. Die Anzeige wurde von fast allen AfD-Abgeordneten unterzeichnet und entfaltete eine große öffentliche Wirkung.

Die Mehrheit der Deutschen ist gegen die NGOs Laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, bewerten 54.3% der Deutschen die Arbeit der NGOs negativ. Nur 31,7% positiv. Selbst in einer EMNID-Umfrage, die von der Bild am Sonntag zwei Tage nach der Veröffentlichung der Civey-Zahlen erschien, sprach sich eine Mehrheit der Befragten dafür aus, die Migranten zurück nach Afrika statt nach Europa zu bringen.

Bystron zeigte sich wenig überrascht von der fehlenden Dialogbereitschaft: „Die Agenda von Mission Lifeline ist die Förderung der Masseneinwanderung und nicht die Rettung von Schiffbrüchigen, wie es die NGO vorgibt. Natürlich möchten diese Menschenschlepper dabei nicht beobachtet werden, wie sie deutsche Gesetze brechen.“

Die Tätigkeit der NGOs im Mittelmeer ist höchst umstritten. Malta und Italien läßt die Schiffe nicht mehr einlaufen. Die Bevölkerung in Österreich, Ungarn, Polen, Tschechien, der Slowakei sowie weiteren europäischen Ländern lehnt die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Europa ab. Deutsche Medien sowie Teile des linken politischen Establishments in Deutschland gehören zu den letzten NGO-Unterstützern europaweit. Doch das zwielichtige Vorgehen der NGOs weckt nun Zweifel an deren Beweggründen bei immer mehr Menschen, auch in Deutschland.

 

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15 Kommentare

  1. Ladet mich ein, zuvor nehme ich noch kurz Unterricht bei einem eingereisten Knaller-Schmuckstück, und dann kann ich den Kahn fachgerecht entsorgen….meinetwegen life im TV…

  2. Der Hammer!
    SPD-Bayern würdigt Schlepper-Kapitän der „Lifeline“ mit Europa-Preis

    Netzfund:
    Klaus Peter Reisch mag vieles sein- aber ganz sicher ist er kein „Kapitän“- um sich so nennen zu dürfen, bedarf es nämlich eines Fachhochschulstudiums und der Erlangung eines Patents zum nautischen Offizier. Die Bezeichnung „Skipper“ ist für diesen Mann wohl angebrachter!
    Fragen über Fragen:Hat er die nötigen Funklizenzen für die Funkanlage an Bord?
    Wie und wo ist das Schiff versichert?
    Es findet sich nichts im Netz, außer Hinweisen zur falschen Beflaggung.

    In den bisherigen Gerichtsanhörungen auf Malta wurde festgestellt, das Claus-Peter Reisch nur eine Lizenz besitzt, die es ihm gerad mal gestattet, Küstengewässer in einer Zone von 30 Seemeilen zu befahren. Angeblich hat er seinen auf dem Starnberger See gemachten Segelschein erweitert, wie es anderswo (Locus?) kolportiert wurde. Malta-Today hatte aus der Gerichtsverhandlung die von einem Polizeiinspektor vortragenen Aussagen zitiert, die auf einem in Reischs Lizenz enthaltenen Wortlaut beruht. Verwendet man diesen Wortlaut zur Suche, wird man schnell im Internet fündig und erfährt, dass Claus-Peter Reisch kein Schiff auf hoher See fahren darf.
    http://www.maltatoday.com.mt/news/...

    Von diesen Informationen findet sich nichts im deutschen Blätterwald, was für mich wieder einmal die Berechtigung gibt, von der s.g. Lügenpresse zu sprechen, obwohl ich dieses Wort hasse. Sagen wir mal so, der MSM lebt von den bewussten Auslassungen. Ich gehe mal davon aus, dass der Verein Mission Lifeline inkl. Reisch unterhalb der Wahrnehmungsgrenze des staunenden Publikums fährt und dieses ausnutzt, um mit geringstem Einsatz dieses Unternehmen durch zu führen. Jetzt sind sie aufgekippt, aber Dank der Auslassungen des MSMs kann man mit Dreistigkeit behaupten, die Anderen sind die Mörder, was wiederum vom staunenden Publikum wahrgenommen wird.
    NACHTRAG: Claus-Peter Reisch hatte eine In Landsberg am Lech eine Handelsvertretung für Artikel aus dem Sanitärbereich. Angeblich hat er sein Handelsgewerbe verkauft? Schon aus dem Blickwinkel seiner früheren beruflichen Tätigkeit erscheinen seine Seemanns Allüren eher zweifelhaft zu sein. Zur Zeit schafft er es aber, sich ausgezeichnet zu verkaufen – natürlich mit der besten Methode, in jede Richtung soviel Prügel auszuteilen, wie nur irgendwie möglich, dies lenkt von den eigenen Verfehlungen ab.

    https://politikstube.com/spd-bayern-wuerdigt-schlepper-kapitaen-der-lifeline-mit-europa-preis/

    Seenotrettung einmal fachmännisch von einem ehemaligen Kapitän auf den Punkt gebracht:
    Bundestagsrede:
    „Mrosek, Andreas, AfD Bundestagsabgeordneter, zum Thema:
    Aktuelle Stunde zur Seenotrettung im Mittelmeer | Zuwanderung und Asyl
    https://youtu.be/0qzASvjzS1M
    Und die rot/grün/schwarze Abgeordneten-Meute schäumt mal wieder!

  3. „NGO-Schlepper fordern Entschuldigung von AfD“

    Pruusst – selten so gelacht! Der sollte froh sein, wenn sein Schlepperkahn keine Bekanntschaft mit der Abrißbirne macht!

  4. Das rot/grüne Geschmeiß wird immer dreister. Es kommt der Tag, da werden sich diese Psychopathen nicht mehr mit Forderungen zufrieden geben.

  5. Ich stelle mir gerade vor, wie Bystron auf der Brücke der Lifeline ist, direkt nachdem sie welche aufgenommen haben.
    Bystron: Warum fahren Sie nach Norden? Der nächste Hafen ist im Süden.
    Reisch: Für eine Seenotrettung müssen wir die Geretteten in den nächsten sicheren Hafen bringen. Libyen ist aber nicht sicher.
    Bystron: Wieso? Sind sie dort in Gefahr vor dem ertrinken? Auf dem Land?
    Reisch: Nein, aber…
    Bystron: Dann ist ein libyscher Hafen das notwendige Ziel bei einer Seenotrettung in dieser Gegend. Vielleicht noch Tunesien. Aber auf keinen Fall Europa.
    Reisch: Aber Libyen ist nicht sicher. Dort würde sie Folter erwarten.
    Bystron: Die Flüchtlinge, die wir gerade aufgenommen haben, sind aber nict alles Libyer. Sogar nur sehr wenige. Und ich habe noch nie gehört, dass jemand in die Gefahr hinein flieht.

  6. Ich hab mal rumgezappt. Reisch besitzt wohl den Sportseeschifferschein. Der gilt bis 30 Seemeilen zum Festland und in Randmeeren. Das Mittelmeer ist ein Randmeer. Also darf er mit einem registrierten Sportboot da rumfahren. Aber nur zu Vergnügungsfahrten. Der einzige Zweck ist aber nach Angabe der NGO die Seenotrettung. Für diesen Zweck ist das Sportboot weder zugelassen noch ausgerüstet. Betrachtet man die afrikanischen Schlauchbootfahrer als nicht in Seenot befindlich, dann gehts um den Transport von Passagieren und dafür reicht der Sportseeschifferschein nicht. Bin gespannt, was das Gericht sagt und vor allem der Gutachter.

  7. Wir können schreiben, was wir wollen. Diese Deutschlandhasser und Schlepper machen demnächst ihr Geschäft über Spanien. Sie werden immer einen Weg finden, da der „Plan“ durchgeführt werden muss. Was sich die Planer davon versprechen, steht in den Sternen, und Widerstand gibt es immer.

  8. Dreist kommt weiter! Auch wie der sagenhafte Herr resch tingelt durch die Talkshows und Radiosender und mimt auf unschuldig. Was Malta wolle das Boot sei ordnungsgemäß angemeldet in den Niederlanden. Das stimmt – aber als Sportboot und nicht als NGOschiff! Mal sehen ob die malteser ihm seine große Klappe schließen!!!

  9. Gestern konnte ich eine interessante Beobachtung machen. Die „Open Arms“ kam von der tunesischen Küste und schipperte in Richtung Malta. Ich wunderte mich schon, da Malta ja seine Häfen für die NGO-Schiffe gesperrt hat. Kurz vor !!! dem Hoheitsgewässer Maltas stoppte das Schiff und kehrte auf direktem Wege wieder um. Aktuell kreuzt es vor Libyen.

    Dieses Verhalten kann eigentlich nur bedeuten, dass ihre „kostbare Fracht“ einem anderen Schiff übergeben wurde, dass die Migranten dann an Land gebracht hat.

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