Linksradikaler Protest in Kandel: Bertelsmann-Stiftung fördert Antifa-Bündnis

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Abdul D., der afghanische "Flüchtling", der den bestialischen Mord von Kandel beging. Foto: Screenshot/Facebook

Das Bündnis „Kandel gegen rechts“ kooperiert offiziell mit der Antifa und wird nun von der Bertelsmann-Stiftung finanziell und ideell unterstützt. Die neue Organisation steht noch links von dem linken „Wir sind Kandel“, das seit dem Mord eines „Flüchtlings“ an der 15-jährigen Mia auf die Straße geht, um absurder Weise vor der Gefahr von rechts zu demonstrieren.

Die Rheinpfalz berichtet, dass dieses neue Bündnis nun „vom Aktionsfonds ViRaL aus dem Kreis von 180 Bewerbern mit 9 anderen ausgewählt“ wurde und bei seinem Projekt „unterstützt“ wird. Hinter dem Aktionsfonds „Vielfalt stärken, Rassismus bekämpfen, Lokal Engagieren!“ (ViRaL) steckt unter anderem die Bertelsmann-Stiftung. Auch „Citizens For Europe“ gehört dazu.

Was ist an „Kandel gegen rechts“ förderungswürdig? Das Bündnis versucht ausdrücklich und massiv, die militante Antifa in die Proteste zu integrieren. Bisher hatte sich das linke „Wir sind Kandel“ dagegen gewehrt – unter anderem, weil die Gemeindevertretung die radikalen Schläger nicht dabeihaben wollte. Für 2019 plant das linksradikale Bündnis ein Festival. Dafür zahlt jetzt ViRaL.

Dabei ist „Kandel gegen rechts“ das Scharnier zwischen linken und linksextremen Organisationen. Sprecher Alper Sagban sagte der „Rheinpfalz“: „Im Kampf gegen rechts wollen wir eine Pufferzone zwischen den bürgerlichen und den anderen Gruppen bilden.“ Zeitung und Sagban finden nämlich etwas total doof: „Wegen Berührungsängsten mit der Antifa gab es im Stadtrat Diskussionen darüber, wie weit man sich dem Bündnis anschließen kann.“

Nun ist „eine andere Art des Widerstands“ gewollt – man trifft sich um „kleinere Aktionen“ zu koordinieren. Und die einst bürgerliche „Rheinpfalz“ ist außer sich vor Freude: „Der erste Stammtisch war ein voller Erfolg.“ Wichtig sei „eine klare Haltung gegen Rassismus, Faschismus und jede Form der Diskriminierung“.

Man wolle „das Image der Stadt Kandel wieder aufpolieren“. Dieses ist aus ihrer Sicht nicht durch den bestialischen Messermord eines Afghanen beschädigt worden, sondern weil sich Menschen darüber empörten, dass ein Migrant unter mutmaßlich falscher Altersangabe ins Land kam, der niemals hätte hier sein dürfen. Und dass er dann ein junges einheimisches Mädchen massakrierte.

Nun fördert auch die Bertelsmann-Stiftung, bekannt für ihre regierungsnahen Gutachten, den radikalen Protest gegen den bürgerlichen Unmut. (WS)

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