Sind wir gefährlichen Psychopathen hilflos ausgeliefert?

Andreas Köhler

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11-jähriger Junge von Afrikaner mit Messer attackiert und schwer verletzt –  Reaktion der kranken Politik: Wir wollen mehr davon!

Erneut eine Messer-Attacke – wie eigentlich täglich. Diesmal war Vilshofen (Bayern) dran, von einem voll umsorgten afrikanischen „Gast der Kanzlerin“  „bereichert“ zu werden. Mit einem Messer. Das Messer war jedoch nicht bunt sondern blutrot. Das Kind landete auf der Intensivstation und musste notoperiert werden. Diesmal kein Mädchen, sondern ein Junge. Die Reaktion der – allein aus psychologischer wie psychiatrischer Sicht  – mehr als bedenklichen Politik: „Wir wollen mehr davon!“ Über Masochismus und Realitätsverlust, Naivität und mangelnden Intellekt  sowie über Irrsinn und Wahnsinn. Ist eine Einweisung möglich? Oder müssen wir uns weiter von Psychopathen führen, lenken und quälen lassen?

 Von Andreas Köhler

Wieder ein Schock – einer von vielen. Ein Schock, den wir fast täglich bekommen, sofern wir psychisch noch einigermaßen gesund sind, nicht dem Konsum der medialen öffentlich-rechtlichen Gehirnwäsche sowie der anderen persuasiven Mainstream–Medien verfallen – und zudem noch nicht vollkommen abgestumpft – sind, so wie die aktuelle Politik das von uns erwartet. Tatsächlich gibt es aber immer mehr Menschen, die innerlich abschalten wenn sie von neuen  Vergewaltigungen, Messerstechereien, Schlägereien und Morden lesen oder von Dieben, Räubern, Psychopathen und Exhibitionisten sowie von Sperma-, Spuck- und Grabsch Attacken.

 Laut „PI-News“ war es ein Schockmoment für jene Passanten, die am späten Mittwochnachmittag in der kleinen Ortschaft Reifziehberg in der Nähe von Vilshofen in Niederbayern auf einen 11-jährigen, blutüberströmten Jungen trafen, der auf der Flucht vor einem 25-jährigen Eritreer war, welcher ihn gerade mit einem Messer attackiert und schwer verletzt hatte. Da flüchtet also ein kleiner Junge vor einem angeblich „Geflüchteten“, der in Vilshofen Schutz sucht und nun als „Gast der Kanzlerin“ dafür sorgt, dass Einheimische – nämlich die deutschen Versorger – selbst flüchten und Schutz suchen müssen, diesmal jedoch real und zudem mitten in Deutschland und stets blutend – wie in den meisten anderen Fällen eben auch.

Der vermeintlich „schutzsuchende“ Afrikaner hatte das Kind nicht etwa nur erschreckt und traumatisiert wie seine – in der Öffentlichkeit vor Frauen masturbierenden – afrikanischen oder arabischen Exhibitionisten-Kollegen, sondern mit einem  Messer attackiert. Der vom deutschen Steuerzahler alimentierte, voll versorgte und rundherum umsorgte angebliche „Flüchtling“ hatte das Kind nicht etwa nur EINMAL gestochen oder geschnitten:

Durch den Messerangriff des angeblich „schutzsuchenden“ Afrikaners hat der Junge mehrere schwere Stich- und Schnittverletzungen am Bein, Oberkörper und am Hals davongetragen, so dass das Kind mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden musste, wo ihm eine Notoperation das Leben rettete.

Indes ringen Politik und System-Presse direkt wieder noch „logisch-nachvollziehbaren“ Erklärungsversuchen, um die Tat – wie immer – möglichst herunterzuspielen und natürlich der Psyche des armen Täters zuzuschreiben, während man die eigene Persönlichkeit und Psyche eher für „normal“ und unauffällig hält. Doch immer mehr Bürger merken, dass insbesondere  mit der Persönlichkeit und Psyche der politisch und medial Agierenden etwas nicht mehr stimmen kann. Neben einer relativ neuen Studie, die besagt, dass 25 Prozent der Bürger psychisch krank sind und man – die offizielle Statistik ergänzend – sogar davon ausgeht , dass dies selbstverständlich „Nur der Gipfel des Eisbergs“ ist, kann dies auch gar nicht verwundern.

Nachdem während der Zeit des Schreibens dieses Artikels bis hierhin mittlerweile ca. 40 weitere News über migrantische Vergewaltigungen, Messerattacken etc. hier im Hintergrund eingetrudelt und regelrecht aufgelaufen sind, müssen wir uns beeilen und gleich noch fragen, was in Vilshofen weiter passiert ist und wie es dem – mit dem Messer traktierten – armen Jungen  geht

Diesbezüglich gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht:  Zuerst die gute: Mittlerweile ist der 11-Jährige außer Lebensgefahr und konnte am Donnerstagnachmittag erstmals vernommen werden. Das Kind gab an, dass der 25-Jährige Afrikaner völlig grundlos und ohne Vorwarnung auf ihn losgegangen sei. Nun die schlechte Nachricht: Deshalb werden Polizei, Politik und Medien zum Zwecke des Täterschutzes und der Desinformation der Öffentlichkeit nun nachfolgend ganz schnell wieder suggerieren, dass der Täter psychisch krank sei. Damit soll die Wirklichkeit verzerrt werden.

Denn in Wirklichkeit hat die deutsche Politik unter Kanzlerin Merkel eine Menge gefährlicher Menschen in unser Land gelassen. Nun kommt allmählich die Zeit, wo wir direkt mit ihnen konfrontiert werden, weil man sie in unserer Mitte einquartiert und man kann sich dem nachfolgenden Kommentar bei „PI-News“ nur anschließen: „Nach wie vor gibt es in der Geschichte der Menschheit kein Beispiel, wo die Führung eines Landes ein derart irrationales und verantwortungsloses Handeln an den Tag gelegt hätte und dies auch weiterhin unverdrossen praktiziert.“ Wohl wahr!

Die Initiative, intellektuell Zurückgebliebene und bildungstechnisch Abgehängte sowie unbedingt auch Kriminelle und Terroristen ins Land zu holen, geht dabei jedoch nicht etwa nur von ganz oben aus, sondern auch von niedrigeren Instanzen geistiger Umnachtung, ausschweifender Dekadenz, falscher Moral und einer offensichtlich extremen seelischen Verkommenheit, die fast schon an Zombies erinnert: Wie „Tag24“ nämlich berichtet, haben die Oberbürgermeister der Städte Köln, Düsseldorf und Bonn einen Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verfasst, noch mehr potenzielle Täter aufzunehmen.

Hoch motiviert gegen die Sicherheit der eigenen Bürger wütend, bieten sie frohlockend und händeringend  die unbedingte Aufnahme weiterer „Bereicherer“ zur „Bereicherung“ unseres Landes an und drängen eindringlich darauf, das kurzfristig eingestellte Wirken der Schlepper- NGO´s im Mittelmeer wieder zu ermöglichen.

Vermutlich sind alle drei in ihrer Umnachtung geistig noch dort geblieben, wo man noch naiv und floskelhaft von Menschen ausging, die vor Krieg und Verfolgung geflohen sind. Doch selbst die Refugee-Welcome-„Bild“ fühlt sich – wenn auch nach wie vor oft mit der üblichen Unterschlagen von Angaben zur Nationalität und Herkunft der Täter – neben der üblichen Konsumenten-Ablenkung – mittlerweile immer öfter dazu veranlasst, ihren Lesern etwas mehr über die unterschlagene Realität auf Deutschlands Straßen zu berichten – und das will etwas heißen.

Nun stellt sich die Frage: Hapert es bei den drei besagten Bürgermeistern schlichtweg an Intelligenz?  Liegt stattdessen eher Dekadenz vor?  Oder sind die betreffenden Polit-Akteure eher von einem Hirnparasiten befallen, was in Politik und Staatsführung mehr als gefährlich wäre?

Fakt ist: Die drei Bürgermeister Henriette Reker (Köln / parteilos / “eine Armlänge Abstand“), Thomas Geisel (SPD / “Scharia-Partei Deutschland“ / “Flüchtlinge sind wertvoller als Gold“) aus Düsseldorf und Ashok Sridharan (CDU / “Club des Untergangs“) aus Bonn wollen mit Ihrem Begehren „ein Signal für Humanität, für das Recht auf Asyl und für die Integration Geflüchteter setzen“, was angesichts der täglichen Fakten und unangenehmen nackten Tatsachen stark an eine psychiatrische Erstsitzung erinnert, bei der im konkreten Falle schon mal von einem Realitätsverlust, zumindest aber von einer überwertigen fixen Idee ausgegangen werden muss.

Da diese „Idee“ trotz Aufklärung über die nicht vorhandene Realität offensichtlich jedoch unveränderbar fortbestehen bleibt, fällt die Abgrenzung von einem Wahn dann doch nicht mehr leicht, so dass vielmehr eine regelrechte Wahn-Idee ins Auge gefasst werden müsste.

Mit masochistisch anmutender Begeisterung und voller Unbekümmertheit biedert sich das rheinische „Dreigestirn“ voller naiv-aggressiver Inbrunst an: „Unsere Städte können und wollen in Not geratene Flüchtlinge aufnehmen – genauso wie andere Städte und Kommunen in Deutschland es bereits angeboten haben.“ Die Bürger ihrer Städte scheinen alle drei im Rahmen ihrer massiven externalen Fokussierung jedoch nur wenig zu interessieren.

Vielmehr verprassen sie deren Steuergeld in vollen Zügen für jene, die ihnen nachfolgend ein sorgenvolles Leben in Unsicherheit bereiten werden, während die, welche diese Unsicherheit unbedingt anstreben und daher herbeiführen, vermutlich alle hinter hohen Mauern residieren, ein finanziell sorgenfreies Leben führen und von – mit Steuermitteln finanzierten – Maßnahmen zu ihrem persönlichen Schutze profitieren. Ein gutes Renten-Auskommen im Alter ist ihnen ebenfalls garantiert. Warum sich also sorgen?

Insbesondere Henriette Reker kann kaum erwarten, dass endlich mehr kommen. Sie bittet, ja fleht regelrecht um mehr „Flüchtlinge“. Wird sie ebenso mental zusammenbrechen wie SPD Stadträtin Wischöfer wenn sie ihr „Mehr an Flüchtlingen“ aus dem Meer ggf. nicht bekommt?

Zur Erinnerung: Auch die Kaufbeurer  SPD Stadträtin, offenbar ein großer Fan des fundamentalistischen Islams und des türkischen Präsidenten Erdogan, war sichtlich „erschüttert“ darüber, dass sie „ihre“ neue Erdogan-Moschee nicht bekam bzw. darüber, dass 60% der Bürger in Kaufbeuren keine DITIB Moschee in Ihrem Ort haben wollten, was sie per Abstimmung beim dortigen Bürgerentscheid deutlich klar stellten. Wischöfer weinte deshalb vor der Kamera und es stellte sich offenbar fast schon die Frage, ob das Leben ohne diese Erdogan-Moschee in Kaufbeuren jetzt überhaupt noch einen Sinn macht.

Tim Kellner spricht in seinem diesbezüglichen Video von „unfassbaren Abgründe mitten in Deutschland!“ Er meint: „Was wir mittlerweile für Zustände in Deutschland haben, ist so unfassbar, dass man das wirklich nicht für möglich hält. Ein paar Politiker versuchen fern ab von der Bevölkerung ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Selten waren bewegte Bilder so schockierend und haben mich sprachlos und entsetzt zurückgelassen wie die, die Ihr in diesem Beitrag sehen werdet. Es ist wirklich unfassbar, was in diesem Land vor sich geht. Es ist beinahe schon fünf nach zwölf und wenn wir diesem unglaublichen Treiben nicht so schnell wie möglich politisch und rechtsstaatlich Einhalt gebieten, dann ist dieses Land und sind alle seine kommenden Generationen hoffnungslos verloren.“

Unfassbar ist dies aus psychologischer und psychiatrischer Sicht natürlich nicht, sondern eher fast schon ein Alltags-Erlebnis für jene, die in diesem Beruf „an der Front“ tätig sind und bereits seit längerem eindringlich warnen. Da sich aber offensichtlich nur wenige Menschen mit Psychologie und Psychiatrie auskennen und sich die meisten Menschen nur allzu ungern mit diesen Bereiche und den dortigen Realitäten konfrontieren wollen, werden stets andere Ursächlichkeiten vorgeschoben: Z.B. Verschwörungen des Bösen, vielleicht sogar Aliens.

Es kann ja gut sein, dass einige Akteure abgrundtief böse sind. Ursächlich ist jedoch stets deren Persönlichkeit (inklusive Intelligenz, Sozialkompetenz und Bildung) und deren Psyche sowie natürlich der soziale Einfluss. Selbst ein bösartiger „Plan“, der sich hinter dem ganzen Irrsinn und Wahnsinn verbirgt, bedarf stets jener Persönlichkeiten, die diesen „Plan“ dann selbst ausführen oder unterstützen, zumindest aber wegsehen und sich ruhig verhalten. Man muss sie folglich behandeln – wie andere eben auch – und zwar dort wo sie keinen weiteren Schaden anrichten können. Doch genau das wird leider nicht ganz einfach, z.B. weil ein ganz wesentlicher Faktor fehlt: Die Einsicht.

Wenn Führungspolitiker wie z.B. der ehemalige französische Präsident Sarkozy begeistert von ihrem „Plan der Vermischung der Rassen“ sprechen, der notfalls mit Zwangsmaßnahmen umgesetzt werden müsse, wie es aktuell bereits geschieht, dann müssen die noch gesundgebliebenen Bürger ebenfalls zu Zwangsmaßnahmen greifen und alles dafür tun, dass die gefährlichen Akteure dahin kommen, wo sie hingehören: Hinter Schloss und Riegel oder in die Geschlossene. Denn ein solch irrsinniger „Plan“ ist ganz klar das Gedankenkonstrukt irrer Psychopathen und / oder Mitnahme-Masochisten mit naiv-aggressiver Persönlichkeit.

Schauen wir uns allein einmal die Psychopathen an: Bei der Umsetzung ihrer nahezu wahnhaften Ideen im Rahmen ihres nahezu irrwitzigen Weltbildes missachten sie die Rechte der eigenen Bürger und überhöhen die Rechte Fremder und ihrer selbst, wobei es ihnen an Schuldbewusstsein fehlt. Die Einfühlung in die Gefühle normaler Bürger ist nur gering ausgeprägt oder gar nicht vorhanden. Sie denken Gefühle nur, fühlen sie aber nicht.

Sie verstehen die Welt und ihr Umfeld als eine Art „Supermarkt“, in dem sie sich als „Kunde“ lediglich bedienen brauchen. Das Problem: Derart dissoziale Persönlichkeiten sind nicht therapierbar, ebenso andere ähnliche Störungsbilder. Sich selbst halten sie für vollkommen in Ordnung, ja sogar für die „Allergrößten“ – während sie Andersdenkende und Kritiker für „krank“, „gestört“ oder „minderbemittelt“ halten, sie das spüren lassen und sie bekämpfen. Wehe dem, der ihnen in den Weg kommt, sie kritisiert oder sie gar ändern will!

Aber zurück von psychiatrisch auffälligen Begebenheiten in Kaufbeuren, wo wir es offensichtlich mit einer naiven oder gar einer naiv-aggressiven Persönlichkeit zu tun haben,  zu den psychiatrisch interessanten Abgründen in Köln: Denn Patientin Henriette Reker setzt sich nicht etwa nur für – vor der Polizei und Justiz in der Heimat geflüchtete –„Flüchtlinge“ ein, von denen sie offenbar ebenso wenig genug bekommt wie von den vielen Straftätern unter ihnen. Der Wahnsinn geht nämlich noch weiter:

Während sich – laut Markus Wiener von „PI-News“ – zugleich Mitglied des Kölner Stadtrates – „der halbe Kölner Stadtvorstand in Auflösung“ befindet, wendet sich Oberbürgermeisterin Henriette Reker neben ihrem Engagement für Kriminelle und sogenannte „Flüchtlinge“ ebenfalls der subventionierten linksradikalen Extremistenszene im Kölner zu, widmet hier Linksextremen des “Autonomen Zentrums” ihre volle Aufmerksamkeit und hat dieses Engagement sogar angeblich „zur Chefsache“ erklärt und dem Autonomen Zentrum angeblich sogar bereits einen besseren Alternativstandort versprochen (PI-News).

Von wachsender Wohnungsnot, der Erosion der öffentlichen Sicherheit und zunehmenden kulturellen Konflikten wollen Reker & Co. nichts wissen. Für den bevorzugten Personenkreis der „Flüchtlinge“ dürfe Geld – also das Geld der Bürger – keine Rolle spielen. Wie die christlichen Staatskirchen und die Asylindustrie betreibt Reker folglich „Fernstenliebe statt Nächstenliebe“. Im psychologischen Sinne spricht man hier von massiver externaler Fokussierung und im psychiatrischen Sinne zugleich von sogenannter „Umkehr“ der Realität, gepaart mit Realitätsverlust.

Gleiches beobachtet auch Heinz Buschkowsky bei seiner Partei, der SPD. Laut „Welt“ wirft SPD-Mann Buschkowsky, der frühere langjährige Bürgermeister von Berlin-Neukölln seiner Partei ebenso Realitätsverlust bzw. konkret „ mangelnden Realitätssinn“ vor. Wie die „Welt“ berichtet, sagte er im Interview mit „Welt am Sonntag“, die SPD habe sich zu einer „Klugscheißerpartei“ entwickelt. Ihr sei das Volk abhandengekommen und sie würde nichts bemerken. Laut Buschkowsky habe sich die SPD von der Lebenswirklichkeit völlig entfernt, ebenso von den Sorgen und Nöten der Menschen.

Anstatt sich für die Belange der normalen Alltags-Bürger einzusetzen, kämpfe die SPD laut Buschkowsky nur noch für gesellschaftliche Randgruppen und entferne sich immer weiter von der arbeitenden Bevölkerung. Sie verschwende bzw. „spendiere“ vielmehr Geld ans Milieu, unterstütze Menschen, die weder ihren Eltern noch ihrer Lehrerin zuhören würden, die keinen Beruf hätten, morgens wenn andere arbeiten, noch im Bett lägen und deren Kinder die Schule schwänzten.

Dies sei die neue SPD und sie merke es selbst nicht einmal. Laut „Welt“ wolle der langjährige Berliner Kommunalpolitiker über die „konturenlose Haltung der SPD zur inneren Sicherheit“ gar nicht erst reden, erklärt aber, dass Bürger, die sich nicht geschützt, sondern bedroht fühlen, dann logischerweise irgendwann „krötig“ werden, weil sie die bürgerfeindliche Gesinnung der SPD und fehlendes Handeln in Punkto Sicherheit irgendwann nicht mehr weiter dulden werden.

Laut  „Politikstube“ ist der langjährige Bürgermeister des Berliner Problembezirks Neukölln vermutlich einer der wenigen Sozialdemokraten, der sich aufgrund seines enormen Erfahrungsschatzes den gesunden Menschenverstand bewahrt hat. Dies ist kein Wunder: Denn wer in Summe ungefähr 15 Jahre mit allen Problemen, die Berlin-Neukölln so zu bieten hat – und derer gibt es nicht wenige –  als politisch Verantwortlicher konfrontiert wurde, der lässt sich nicht von der realitätsfremden Scheinwelt Sand in die Augen streuen. Auch „Politikstube“ berichtet, dass  Buschkowsky  im Interview mit der „Welt am Sonntag“ der Kragen geplatzt ist wegen der Weltfremdheit und dem Realitätsverlust seiner eigenen Partei. Er meint: „Da sind viele Kranke unterwegs.

Gut erkannt Herr Buschkowsky! Bei näherer Betrachtung handelt es sich sogar um Fälle im Sinne der sogenannten „PsychKG“, denn es liegt schließlich eine Fremdgefährdung für Leben, Gesundheit oder Sachen  (§1 Abs. 1 Nr. 3 und §11 Abs. 1 PsychKG NW) vor.

Was Persönlichkeit und/oder Psyche anbetrifft, so verwundern die neuesten Kapriolen von “Eine-Armlänge-Abstand” Reker nicht wirklich und sprechen zugleich eine klare Sprache in der Hinsicht, dass mit der Dame – ebenso wie bei Kanzlerin Merkel etwas nicht stimmen kann, zumindest bezogen auf das, was in ihrem Gehirn vorgeht.

Wurde ihr Blutbild eigentlich bereits auf den Schizophrenie auslösenden Hirnparasiten Toxoplasma gondii gescreent? Haben sie oder andere vielleicht einmal von einem netten eloquenten vermeintlichem Händler eine Art Parfum- oder Duft-Öl-Pröbchen bekommen, naiv daran gerochen oder sind sogar mit der Haut damit in Kontakt gekommen? Wer weiß! Es gibt – wie man neuerdings weiß – vielfältige Möglichkeiten derart „durchzuknallen“ – und das ohne psychische Vorgeschichte, traumatische Auslöser oder bestimmte Anlagen und soziale Umwelteinflüsse!

Vergiftungen durch bestimmte – sehr schwer feststellbare – Substanzen, Zeckenbisse oder Gehirn-Parasiten wie Toxoplasma gondii können die gleiche bzw. eine ähnliche Wirkung erzielen. Schreiben Sie und weitere Zehntausende Frau Reker und Frau Merkel diesbezüglich doch einfach mal einen Brief und fragen direkt dort nach! Vielleicht wacht dann doch mal einer auf und lässt sich zumindest auf Toxoplasma untersuchen.

Aber Achtung: Anders als Laien nicht selten annehmen, hat dies jedoch nichts mit der sogenannten Toxoplasmose zu tun, mit der Laien, ja sogar einige Ärzte, denen die entsprechende Fortbildung und damit das notwendige Fachwissen fehlt, die neuen Erkenntnisse der Wissenschaft in ihrem naiven Unwissen stets verwechseln.

Das wohl Hinterhältigste dabei ist, dass die krankhaften Folgen derartiger Parasiten und anderer Erreger-Substanzen laut Forschung „bei voller Bewusstseinsklarheit“ eintreten und es bezüglich des Alltags-Verhaltens keine typischen Auffälligkeiten gibt.- Wie bei Personalpsychologie NRW beschrieben wird lediglich folgendes festgestellt:

– Fehlwahrnehmungen und Fehlinterpretationen der Umwelt
und daraus resultierende Fehlentscheidungen inklusive Risiko- und Fehlverhalten

– Vermutung eines unbewussten Strebens nach Risiken/Gefahren
– Grundlegende und charakteristische Störungen von Denken und Wahrnehmung
– Psychopathie
– Schizophrenie / Schizophrene Tendenzen

– Realitätsverlust
– Wahn

Besondere Auffälligkeiten bei Männern: Missachtung sozialer Normen und ggf. Beobachtung dissozialer bzw. antisozialer bzw. soziopathischer Verhaltensmuster. Besondere Auffälligkeiten bei Frauen: Ggf. Besonders zutrauliches und warmherziges Verhalten mit naiver Wirkung.

Was die Anwendung der besagten „PsychKG“ anbetrifft, wäre allerdings strittig, dass das „schadenstiftende Ereignis“ eben nicht unmittelbar bevorsteht, sondern „leider“ zeitlich später eintritt. Hier liegt der Knackpunkt: Es müsste Gefahr in Verzug vorliegen, denn eine sogenannte Anscheinsgefahr ist ebenso wenig nicht ausreichend für eine amtsrichterliche Einweisung wie ein reiner Gefahrenverdacht. (§10 Abs. 1 PsychKG NW und §11 Abs. 1 PsychKG NW).

Sind wir gefährlichen Psychopathen folglich hilflos ausgeliefert? Oder müssen wir die die Gesetzgebung schleunigst entsprechend ändern?

Nur wer soll das tun? Die Kranken und Gestörten werden sich wohl kaum selbst dazu bereit erklären, ihre Einweisung zu ermöglichen. Ein Desaster! Folglich muss der Bürger ran und entsprechend handeln! Doch der ist oft selber hirngewaschen und traut sich ggf. noch nicht einmal zur nächsten Demo auf die Straße. Alternativ konsumiert er lieber weiter im System von Dr. Teer und Professor Feder (Siehe „The System of Dr. Tarr and Prof. Fether“ von Edgar Allan Poe) Ein solches System des Irrsinns und Wahnsinns, in dem die Irren die Anstalt übernommen – und das Klinikpersonal inhaftiert und gefoltert – haben)  hat Deutschland allerdings schon einmal den Kopf gekostet. Wie geht es folglich weiter? Und es stell sich erneut die Frage: „Müssen erst wieder andere Staaten – wie früher die Alliierten – einschreiten?“

 

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