Australische Polizei beschützt No-Go-Zone vor Islamkritikerin Lauren Southern

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Die kanadische Aktivistin Lauren Southern ist unterwegs auf Vortragsreise in Australien. Nebenher erkundet sie die Gegend und interessiert sich als Islamkritikerin besonders für die Gebiete, in denen der Muslim-Anteil besonders hoch ist. So machte sie sich auf den Weg nach Sydney, um vor Ort Eindrücke zu sammeln. Es blieb bei dem Versuch – die australische Polizei verbot ihr kurzerhand, dort auch nur noch einen Schritt weiter zu gehen. 

Von Marilla Slominski

Lauren Southern und ihr Kamerateam wollten in Lakemba, einem von Muslimen bewohnten Vorort im Südwesten von Sydney drehen und mit den Menschen sprechen. „Ich habe bizarre Geschichten gehört von Unruhen und Grooving-Gangs. Ich möchte wissen, ob es sich in Lakemba um eine sogenannte No-Go-Zone handelt, oder ob die Integration dort vorbildlich läuft“, erläutert Lauren Southern auf dem Weg dorthin. „Kaum waren wir dort angekommen, drehten sich die Menschen um, Männer schrien auf Arabisch, es dauerte keine 10 Minuten, da waren auch schon die ersten Medienvertreter vor Ort. Sie kamen angerannt und erzählten mir, dass hier sei eine total sichere Gegend und ich hätte keinen Grund, mich dort aufzuhalten. Das erwies sich augenblicklich als falsch, als wir uns auf zur nahegelegenen Moschee machten. Ein hoher Polizeibeamter flehte mich nahezu an, nicht weiterzugehen“, erzählt die 23-jährige Kanadierin.

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„Ich bin darüber informiert worden, dass Sie vorhaben zu der Moschee zu gehen. Stimmt das? Ich habe erhebliche Bedenken, dass Sie damit den öffentlichen Frieden stören könnten. Ich fordere Sie daher auf, dort nicht hinzugehen“, so der Polizeibeamte in blauer Uniform. „Warum sollte ich den Frieden stören…“, fragt Southern „Weil es dort sehr religiös ist…“Also bin ich es, die den Frieden stört oder die Leute dort, wenn sie mich sehen?“ „Sie bringen die Leute dazu, anzugreifen, wenn Sie dort hingehen“, erklärt der Beamte und besteht darauf nicht länger gefilmt zu werden.

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„Die Menschenn laufen hier ohne Angst herum, ich laufe hier ohne Angst herum“, so der Australier. „Ich bin Islamkritikerin, also kann ich in diesem Multikultibezirk sein, weil meine Kultur mir die Meinungsfreiheit erlaubt“ „Sie dürfen Ihre eigenen Ansichten haben, aber ich befürchte, wenn Sie weitergehen stören sie damit den öffentlichen Frieden und dass wäre ein Angriff“ „Ich darf also nicht die Haldon Street entlanggehen…“ Nein“ „Darf ich Interviews machen, mit den Leuten sprechen, auch ohne Kamera?“  „Nein Sie sind nicht willkommen. Ich warne Sie, Sie stören den öffentlichen Frieden und Sie könnten damit gegen das Gesetz verstoßen. Verstehen Sie das?“ fragt der Beamte eindrücklich.

„Ja ich verstehe, dass hier das Scharia-Recht herrscht. Ich muss mit Gefängnis rechnen, wenn ich mit den Leuten reden, ich darf den Islam nicht kritisieren. Hier herrscht offensichtlich die Scharia. Erzählt mir also nicht, es gäbe hier keine No-Go-Zonen und erzählt mir nicht, das hier ist ein multikulturelles Land. Hier ist die Meinungsfreiheit verboten. Dass hier ist erobertes Land“, so das bittere Fazit der Islamkritikerin.

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